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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0595,
von Talantibis Talent |
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593
Talanti – Talent
Kultus, Idole und Zauberpriester, und pflegten alle Monate ihren Göttern ein Fest zu feiern, bei dem ein oder mehrere Kriegsgefangene geopfert wurden. Die einzelnen Stämme waren daher in beständigem Kriegszustand
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Sejmbis Sekt |
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. síglos; lat. siclus), im alten Babylon ein Gewichtsnominal von 1⁄60 Mine, 1⁄3600 Talent und 10 Körnern (bana). Man unterschied einen schweren S. von 16,8 g und einen leichten von 8,4 g. Beide dienten auch als Münzgewicht in ganz Vorderasien, solange
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Improvisierenbis In abstracto |
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(1680-1747), dessen improvisierte Gedichte
1748 (2 Bde.) erschienen. Auch Metastasio zeigte
von früher Jugend an ein seltenes Improvisations-
talent. Vertinazzi war als Bühnenimprovisator
so gewandt, daß er Fünfakter ohne Anhalt spielte.
Andere
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0302,
Deutsche Litteratur |
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300
Deutsche Litteratur
Gesellschaft". Eine Zeit lang schien dann manchem aufstrebenden Talent alles Heil in einer möglichst objektiven Wiedergabe der Natur zu liegen. Mit den Kunstbestrebungen verbanden sich entschieden demokratische
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0483,
Mahlmaschinen |
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", M.s Talent für die dramat. Burleske bekunden. Auch seine "Erzählungen und Märchen" (2 Bde., Lpz. 1802; 2. Aufl. 1812) fanden Beifall. Seine "Sämtlichen Werke" erschienen in 8 Bänden (Lpz. 1839-40).
Mahlmaschinen, in der Mehlfabrikation (s. d
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0117,
von Ackermann (Karl Gustav)bis Ackermann (Rud.) |
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neues Theater. Der Aufenthalt A.s in Hamburg bildet einen wichtigen Abschnitt in der Geschichte des deutschen Theaters. Seine Gesellschaft umfaßte die vorzüglichsten Talente, außer seiner Familie und seinem Stiefsohne Schröder, Ekhof, Hensel
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Beck (Heinr.)bis Becken (anatomisch) |
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engagiert. 1853 wurde B.
erster Bariton an der kaiserl. Oper in Wien, 1862 Kammersänger; 1885 trat er in den Ruhestand. B. besaß eine wunderbar schöne, gewaltige und biegsame Stimme und
ein außerordentliches Talent für die Darstellung
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Beerweinebis Beethoven |
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, wo sein Großvater Ludwig van B. Kapellmeister, sein Vater Johann van B. Tenorist in der kurfürstl. Kapelle war, zeigte früh ein auffallend musikalisches Talent. Seine Schulbildung erhielt B. auf dem Bonner Tirocinium. Unter seinen ersten
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Cibebenbis Cicero |
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309
Cibeben - Cicero
wenig Beifall fand, bis sein Talent für die Rolle des Gecken (fop) glänzend hervortrat. Sein erstes Lustspiel "Love's last shift" erschien 1696. Ruf erwarb er sich hauptsächlich durch "The careless husband" (1704), ein
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Colostomiebis Columbanus |
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‒60).
Colt (spr. kohlt), Samuel, amerik. Ingenieur, geb. 19. Juli 1814 in Hartford in Connecticut, zeigte von frühester Jugend an bedeutendes mechan. Talent, entlief aber im Alter von 14 J. der Schule und ging als Schiffsjunge
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0785,
Dänische Sprache und Litteratur |
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Ploug mit vaterländischen Gesängen Beifall. P. M. Möllers Poesien zeigten sich als die Früchte eines ebenso dichterischen wie philosophisch gebildeten Geistes. Novellistisches Talent bekundeten vor allen Steen Steensen Blicher, der das Volksleben
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 1020,
Deutsche Kunst |
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Farbentechnik die Übergangsstufe zu dieser darstellen.
Die Berliner koloristische Schule hat eine gleiche Fülle von Talent nicht aufzuweisen. Ihr fehlte die führende Persönlichkeit. Karl Begas vertrat die histor. Schule, Karl Becker, Gustav Richter
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0020,
Deutsche Litteratur |
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, der Schöpfer der Identitätsphilosophie, der neben der Persönlichkeit nun auch die Natur im philos. System zur nachdrücklichen Geltung brachte; die eigentlichen poet. Talente des Kreises aber waren Hardenberg (1772-1801) und Tieck (1773-1853). Jener, ein
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0093,
Deutsches Theater |
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, Ackermanns, Seylers, Döbbelins, Schröders wechselten zwar noch oft den Spielort, doch blieb z.B. Döbbelin von 1775 bis 1787 fest in Berlin. Große schauspielerische Talente, wie die Heroinen Frau Hensel-Seyler, die Liebhaberinnen Frau Starke
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0069,
von Emancipierenbis Emanuel I. |
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Auge und ein dichterisches Talent zeigt. Zu den be-
liebtesten gehören: "0p Ii.6i8 äom- ^eäeu" (Haarlem
1877), "Nonaco" (ebd. 1878; 2. Aufl. 1886), "I.H11F8
äeu X7I" (ebd. 188 y und "Hit 8Mu.j6" (Haag 1886).
Eine bleibende Stelle
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0156,
Französische Kunst |
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, Vergoldern u. s. w., die teilweise ein sehr selbständiges Talent besaßen, aber mehr oder minder treu nach den Zeichnungen und Angaben ihres Führers arbeiten mußten. Das Talent Lebruns, dessen Hauptstärke in dem leichten Erfinden und Ausführen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0180,
Französische Litteratur (Neufranzösische Periode seit 1870) |
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Napoléon Ier", für deren Veröffentlichung Napoleon III. eine eigene Kommission bestellte. An der Spitze der litterarischen Kritik behauptete sich Sainte-Beuve; unter den jüngern Talenten traten hervor Prévost-Paradol, Weiß, Taine, E. Scherer, Sarcey, Paul
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0208,
Französisches Theater |
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herangebildet
werden. Auch hat es hier nie an großen Talenten
in der Sing- und Tanzkunst gefehlt. Die Sänge-
rinnen Guimard, Maillard, Dorus-Gras, Stolz
und die Sänger Garat, Lais, Nourrit, Duprez sind
beriibmte Namen in den Annalen dieses
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0599,
von Gaudibis Gauermann |
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. als
Nachahmer der Heineschen Liederform, die ihn sein
Leben lang beherrscht hat. Immerhin erhob er sich
später zu selbständigem Äußerungen seines Talents,
besonders glücklich in humoristischen und satir. Ge-
dichten, die durch frische
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0833,
von Haroerisbis Harper und Brothers |
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H. der maßlosesten Verschwendung hin und veruntreute kolossale Summen von den ihm anvertrauten Geldern. Bei der Rückkehr des Königs floh H. mit 5000 Talenten nach Athen, wo er sich durch seine Freigebigkeit die Volksgunst erwarb. Als die Macedonier
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0873,
von Hauchbilderbis Hauenstein |
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871
Hauchbilder - Hauenstein
terdirektor, 1860 Theatercensor. Er stard 4. März
1872 in Rom. Schon in seinen ersten dramat. Ver-
suchen ("Contrasterne", 1816, und "Nosaura",1817)
entwickelte H. ein Talent, das mehr in die Tiefe ging
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0765,
von Mén.bis Menäon |
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Beseitigung seiner Gegner. Er huldigte ihm und zahlte ihm 1000 Talente Silbers, «damit er das Königreich befestige in seiner Hand». Diese 1000 Talente brachte er auf, indem er sie auf die Grundbesitzer verteilte. Da jeder 50 Sekel zu zahlen hatte, hat
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0517,
von Punischer Apfelbis Punktierkunst |
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Konsul G. Lutatius Catulus, durch seinen Sieg bei
den Ägatischen Inseln (241) die Entscheidung berbei-
zuführen. Der Friede folgte unmittelbar. Karthago
mußte Sicilien abtreten und-3200 Talente (17 Mill.
M.) zahlen. Karthagos Erschöpfung und ein
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Simon (Richard)bis Simonoseki |
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sich sein Talent dermaßen, daß er, nach der Heimat zurückgekehrt, 1836 seinen Ruf als Künstler begründete mit einer Idealskulptur großen
Stils: der für das Vaterland kämpfende Krieger, und einem Genrebildwerk: ein Kind, das ein
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0013,
Socialismus |
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dem Kapital, der Arbeit und dem Talent geteilt werden und zwar etwa so, daß auf das Kapital 4/12, auf die Arbeit 5/12 und auf das Talent 3/12 des Gesamtertrags entfällt. Eine gute Übersicht über den Fourierismus gab sein Schüler Considérant (s. d
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Tote Sperrenbis Totleben |
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wie das Volksstück "Die Familie des Drehorgelmanns" (1874) errangen auf der Bühne einen durchschlagenden Erfolg. T. war ein originelles und bedeutendes, aber noch nicht abgeklärtes Talent. Seinen Operntext "Namenlose Helden" (1875) hat Franz Erkel
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0024,
von Legalbis Legat |
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, dem Bruder Peters d. Gr., in Dienste, befehligte 1676‒81 eine Compagnie, lernte 1689 den jungen Zaren Peter Alexejewitsch kennen und gewann dessen Gunst. Ohne hervorragende militär. oder diplomat. Talente hat L. durch sein liebenswürdiges Wesen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0435,
von Klystierschlauchbis Knabenseminare |
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deutschen Bühnen. K.s Talent liegt auf dem Gebiet des Lustspiels und der Posse.
Knab, Ferd., Landschaftsmaler, geb. 12. Juni 1837 zu Würzburg, studierte bei Heideloff zwei Jahre lang die Architektur in Nürnberg, widmete sich aber seit 1855 in München
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0721,
Medizin |
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aufgenommen und gepflegt worden, obwohl dieselbe für die M. nicht das geringste Nützliche geleistet hat; vielmehr trug sie nur dazu bei, die Talente noch mehr von der detaillierten Forschung abzuziehen und andererseits den Wert der philos. Bildung
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Nasebybis Nashorn |
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Flugschriften ist am bedeutendsten «Pierce Pennilesse, his supplication to the Diuell» (1592; neu hg. von Collier 1842). N. besaß ein hervorragendes Talent für das Drama wie für die Polemik, war jedoch zügellos in seiner Satire wie in seinem Leben. – Vgl
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0235,
von Neisser Schneebergbis Nektarien |
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eine Reihe 1845 erschienener Gedichte, die bei außerordentlichem poet. Talent durch die Neuheit der Form, durch ihre Beziehung auf die gesellschaftlichen Bestrebungen der Gegenwart und die Sympathie für Volk und Volksleben besonders wirksam waren
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0864,
von Riemenschlösserbis Riemer |
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-
dichte" (2 Bde., Jena 1826) erscheinen, meist Ge-
legenheitsstücke, für die R. ein glückliches Talent
zeigte. N. hat sich durch seine Teilnahme an der
Redaktion der Werke Goethes in der Ausgabe letzter
Hand und in der 1836 und 1837 erschienenen Pracht
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Scheren (Appreturverfahren)bis Scherenschnäbel |
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dieser beschäftigt. Durch Veröffentlichung polit. Lieder (seit 1859) griff S. nicht selten wirkungsvoll in die Tageskämpfe ein. Von reichem Talent und von dichterischer Kraft zeugen seine Gedichtsammlungen «Aus tiefstem Herzen» (Berl. 1860; 2. Aufl
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Steinbockbis Steinbrück |
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aus frühern Jahren, belief sich 1895 auf 1324233 M. (S. Berufsgenossenschaft.)
Steinbrück, Eduard, Maler, geb. 3. Mai 1803 in Magdeburg, widmete sich anfangs dem kaufmännischen Beruf, ging aber 1829 nach Düsseldorf, wo sich sein künstlerisches Talent
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Theodorbis Theodora (byzantinische Kaiserin, Gemahlin Instinianus' I.) |
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und wurde um 521 die Gemahlin des Patriciers Justinianus, der 527 seinem Oheim Justinus I. auf dem Throne folgte. Scharfer Verstand, große
persönliche Entschlossenheit und Talent für polit. Intrig uen machten sie zu einer wertvollen Gehilfin
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Verblätterungbis Verbrauchssteuern |
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er seit 1847 lebte, wurde von seinem Vater, einem in Brüssel ansässigen Bildhauer, in der Zeichen- und Bossierkunst unterrichtet, wobei sich frühzeitig sein Talent für Darstellung der Tiere bekundete. Seine fein und sorgfältig behandelten Tierstücke
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1006,
von Zollkreuzerbis Zollstrafrecht |
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Mittelhausen bei Allstedt, studierte in Leipzig Theologie, ging aber unter Schichts Leitung bald zur Musik über, wurde Gesanglehrer der verschiedenen städtischen Schulen in Leipzig und entwickelte ein kräftiges Talent in Kompositionen für Männerchor
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0034,
von Abeokutabis Aberdarekette |
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. Casanova (s. d.) kann als Vertreter der Klasse von Abenteurern gelten, die durch Spiel, Liebesintriguen, Duelle,
gesellschaftliche Talente und persönliche Bekanntschaften in der großen Welt Mittel für Lebensgenuß oder Ansehen zu gewinnen wußten
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0059,
von Abortierenbis Abplattmaschine |
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fand, und stellte sein gefälliges Talent ganz in den Dienst der Unterhaltungslitteratur und Publizistik. Auf «Tolla» (zuerst 1855) in der «Revue des Deux Mondes», einen Roman, der die moderne röm. Gesellschaft schildert, folgten im «Moniteur
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Ägirbis Ägis |
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liegenden Gründe und 600 Talente Silbers zur Teilungsmasse herzugeben. Intriguen und Eigennutz der Mehrheit der Geronten hinderten indessen die Ausführung des Plans, bis im Sommer 242 Leonidas vertrieben war. Nun aber forderte der Ephore Agesilaus
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Aidesbis Aigisthos |
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264
Aides – Aigisthos
scarlet leaf and other poems» (1865) und «Songs without music» (1882; 3. Aufl. 1889), bei manchen Anklängen an Shelley und Tennyson, ein selbständiges Talent, besonders für erzählende und Balladenpoesie bekunden. A. lieferte
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0341,
von Albrecht (Daniel Ludw.)bis Albrechtsorden |
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I, Fig. 23.)
2) Hausorden Albrechts des Bären, am 18. Nov. 1836 von den drei Herzögen von Anhalt zur Belohnung von Tugend, Verdienst, Anhänglichkeit, Talent und Amtstreue gestiftet, hat fünf Klassen (Großkreuze, Komture erster und zweiter Klasse
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0365,
Alexander (Päpste) |
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kleinen Adel, Vannozza de' Catanei, fünf Kinder) zog ihm vielfachen Tadel zu, aber Talent, Thätigkeit, Reichtum verschafften ihm großen Einfluß, so daß er nach dem Tode Innocenz' VIII. 11. Aug. 1492 zu dessen Nachfolger gewählt ward. Nicht
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0570,
von Anacharisbis Anagallis |
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auf der Insel Kos im Tempel des Asklepios. Von den Koern kaufte es gegen Erlaß von 100 Talenten Abgaben Augustus, der es zu Rom in dem Tempel des Julius Cäsar aufstellen ließ. Das Bild war in den untern Teilen schon verdorben, aber niemand wagte es zu
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Anfechtungsklagebis Anfossi |
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zahlreichen spätern Opern drangen erst wieder "L'avaro", "Il curioso indiscreto" und "I viggiatori felici" durch. Diese Werke zeichnen sich durch Talent zur Komik, Geschmack und eine eigene Kunst zu ent-^[folgende Seite]
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0937,
von Arsamas (litterar. Gesellschaft)bis Arsen |
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von Schischkows "Besěda" satirisch zu bekämpfen. Mitglieder waren u. a. Graf Bludow (mit dem Spitznamen Kassandra), Daschkow, Schukowskij (Swjetlana), Alex. und Nikol. Turgenjew, sowie damals noch junge Talente, wie Alex. Puschkin (die Grille
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Artoisbis Artus |
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von besonderer Schönheit; aber ihre Gesangstechnik ist nach allen Seiten hin eine hochentwickelte, und mit der anmutigsten Vortragsmanier verbindet sich bei ihr ein großes theatralisches Talent. Vorzügliches leistet sie in Koloraturpartien in den höhern
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0126,
von August (Prinz von Preußen)bis August (Kurfürst von Sachsen) |
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124
August (Prinz von Preußen) – August (Kurfürst von Sachsen)
Niederlage von Kolin übertrug ihm Friedrich den Oberbefehl der Koliner Armee. A. W. leitete den Rückzug aus Böhmen mit solchem Mangel an Entschlossenheit und militär. Talent
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0133,
von Augustulusbis Augustus |
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vierjährige Sohn durch seine Mutter und Lucius Marcius Philippus, mit dem sich diese in zweiter Ehe vermählt hatte, sorgfältig erzogen. Seine Talente erwarben ihm die Gunst des Julius Cäsar, der ihn im J. 45 zum Haupterben einsetzte und testamentarisch
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Babarbis Babelsberg |
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. Mai ergab sich auch Agra, die zweite Stadt des Reichs. Doch schon 28. Dez. 1530 starb B.,
nachdem er während seiner 5 jährigen Regierung in Indien vielfach mit Verschwörungen und Aufständen zu kämpfen gehabt hatte. B. vereinigte mit den
Talenten
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0252,
von Bacon (John)bis Baczko |
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jetzigen Baylen.
Baculard d’Arnaud (spr. bakülahr darnoh), François, franz. Schriftsteller, geb. 8. Sept. 1718 zu Paris, zog als frühreifes Talent die Aufmerksamkeit Voltaires auf sich und wurde von diesem mit Geld und Rat unterstützt. Er war 2 Jahre
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0303,
von Baillibis Baillot |
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, die die Talente aus allen Ländern heranzog und bis heute in ihren Traditionen fortwirkt. B. besonders war es zu
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0387,
von Banubis Baobab |
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), «Gringoire» (1866) u. s. w. machten ebensowenig Glück wie die jüngsten, «Socrate et sa femme» und «Le baiser». Gesammelt sind B.s Bühnenwerke bis auf das erste, die von Adam komponierte Tanzoper «Les Nations» (1851), als «Comédiens» (1879). B.s Talent
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Beckerath (Moritz von)bis Beckford |
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).
Beckford , William, ein durch Reichtum, litterar. Talent und Überspanntheiten bekannter Engländer, geb. 1759 zu Fonthill in Wilts als Sohn
William B.s, spätern Lord-Mayors von London (als welcher
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0619,
von Becksche Verlagsbuchhandlung, C. H.bis Becquerel |
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., der Talent und Kunstweise des Vaters geerbt hatte. B.s schwermütig-schönheitsvolle Gedichte erinnern in Form und Gedanken an manche Lieder H. Heines. Von den Novellen und Legenden gehören «La venta de los gatos» und «Cartas desde mi celda» zu den
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0635,
von Begassebis Begeisterung |
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633
Begasse - Begeisterung
mit der Skizze: Psyche, den schlafenden Amor belauschend, hervor. 1855 ging er nach Rom, wo das Studium Michelangelos seinem Talent eine naturalistische Richtung gab. In Rom führte er die Amor- und Psychegruppe in Marmor
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0706,
von Bellumbis Beloch |
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, begleitete den Präsidenten Napoleon auf dessen Agitationsreisen in der Provinz und wurde 1852 in den Gesetzgebenden Körper gewählt. Sein Talent verwandte er nun auf Verherrlichung der Napoleonischen Dynastie in vielen begeisterten Oden. Er starb 14
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0714,
von Bendarabbasbis Bender (Hafen) |
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1828 in Düsseldorf unter W. Schadow der Malerei, ging 1830-31 nach Italien, wo er später wiederholt weilte. Schon in seinen Jugendarbeiten, z. B. in Boas und Ruth, bekundete er ein bedeutendes Talent, und bereits sein 1832 vollendetes großes Gemälde
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Bernikelgansbis Bernis |
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geistlichen Stande und studierte zu Paris im Seminar von St. Sulpice. Kaum 18jährig, trat er als Abbé in die vornehme Welt, wo sein einnehmendes Äußere, sein liebenswürdiges Wesen und das Talent, gefällige Verse zu machen, sein Emporkommen begünstigten
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Berthelsdorfbis Berthier |
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von Wagram, franz. Marschall, geb. 20. Febr. 1753 zu Versailles, erhielt frühzeitig von seinem Vater, Ingenieurgeographen des Kriegsministeriums, Anleitung für topogr. Arbeiten und trat nach Besuch der Militärakademie in das Geniekorps. Durch seine Talente
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0925,
von Beutemachenbis Beuthen |
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verdanken. Mit scharfem Urteil, praktischem Blick, umfassendem Wissen und Energie des Willens verband er Kunstsinn und großartige technische Talente. Sein bronzenes Standbild (von Kiß) befindet sich seit 1861 vor der frühern Bauakademie in Berlin
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0009,
von Billwärderbis Bin |
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Privatleben zurück. Die Leistungen der
B.schen Kapelle zeichneten sich durch technische Vollendung aus. Um das Berliner Musikwesen hat sich B. namhafte Verdienste erworben, durch
regelmäßige Pflege der Klassiker sowohl wie durch Einführung neuer Talente
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0145,
Blücher |
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Wilhelm Ⅱ. als Major in seinem alten Regiment wieder angestellt, wohnte er dem Feldzuge nach Holland bei, wo er den Orden pour le mérite erwarb, und wurde 1790 Oberst. In dem folgenden Kriege gegen Frankreich bewährte er großes Talent
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Blum (Hans)bis Blum (Rob.) |
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Fünfziger-Ausschusses und zu Leipzig in die Nationalversammlung gewählt. Er wurde der Führer der Linken, zeichnete sich als Redner durch Gewandtheit und Schlagfertigkeit aus, vermochte aber freilich durch sein Talent den Mangel an tiefer
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0186,
von Bock (Franz)bis Bockbrücken |
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), das die Resultate der neuern (Wiener) Schule in praktischer und klarer Weise darlegte, erfreute sich eines großen Erfolgs. Sein großes Talent für die populäre Darstellung mediz. Gegenstände bekundete er besonders in zahlreichen Aufsätzen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Boersbis Boethius |
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Schützen als die B. Daß in den B. auch eine staatenbildende Kraft und das Talent für
polit. Thätigkeit steckt, das haben sie in der Gründung und Entwicklung der beiden südafrik. Republiken bewiesen. Durch die civilisatorische
Einwirkung
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0287,
von Bonin (Gust. von)bis Bonin-Inseln |
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riegsminister und bewährte hier aufs neue sein organisatorisches Talent durch treffliche Einrichtungen, namentlich verbesserte er auf Grund der während der letzten
Jahre gewonnenen Erfahrungen die Organisation der Landwehr und die Vorbereitung der Armee
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0337,
von Borysthenesbis Böschung |
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Schilderung der Höfe der Liebe und der Eifersucht, "Allegoria", ein. Sein Freund Garcilaso schloß sich mit überlegenem Talent dieser Neuerung gleich an, sodaß beide als Begründer der ital. Schule in Spanien zu betrachten sind. In seinem dem Musäus
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0373,
von Boulay de la Meurthe (Henri, Graf)bis Boulogner Holz |
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. buhl), André Charles, franz. Kunsttischler, geb. 11. Nov. 1642 zu Paris, erlernte das Tischlerhandwerk und entwickelte bald sein künstlerisches Talent. Mit farbigen Holzarten aus Indien und Brasilien, mit Metallen und Schildpatt ahmte er Blumen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0397,
Brachelytra- Bracht |
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. Talent wurde seit 1793 besonders durch die Bekanntschaft mit Novalis geweckt; durch ihn kam sie mit Schiller in Verbindung, der 1797 einige ihrer Gedichte in die "Hören" und den "Musenalmanach" aufnahm. Sehr excentrisch, endigte sie bei
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0420,
von Brandenburg (Friedr. Wilh., Graf von)bis Brander (im Seekriegswesen) |
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. In die Zeit bis zum Ausbruch des Krieges 1870/71 fällt seine verdienstvolle Thätigkeit in der Eisenbahnabteilung des Großen Generalstabes; seinem organisatorischen Talent und seiner unermüdlichen Arbeitskraft ist hauptsächlich der rasche Aufmarsch
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Breithaupt (Wilh., Ritter von)bis Breitinger |
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, studierte hier Theologie, wurde 1731 Professor der hebr., 1745 der griech. Sprache am Gymnasium zu Zürich und Kanonikus daselbst und starb 15. Dez. 1774. Er unterstützte dichterische Talente und munterte z. B. Haller zuerst auf. Mehr als durch seine
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Brohktaubis Brokmannen |
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durch Schönheit und Anmut als durch schauspielerisches Talent, das im modernen Sittenstück noch am wirksamsten war. Sie heiratete 1853 den Schriftsteller Mario Uchard (s. d.) und zog sich 1886 von der Bühne zurück.
Brohktau, s. Brooktau.
Brohl
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0660,
Buchdruckerkunst |
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und Talente zugeführt und insbesondere die volle Ausnutzung der vielen Erfindungen und Fortschritte unsers Jahrhunderts auf allen technischen Gebieten ermöglicht. Eine Folge der Gewerbefreiheit war vor allem eine großartige Vermehrung der Buchdruckereien
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Bulgebis Bulle (Urkunde) |
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Annahme, daß B. "God save the king" (s. d.) komponiert habe.
Bull, Ole Bornemann, norweg. Violinvirtuos, geb. 5. Febr. 1810 zu Bergen, zeigte früh ungewöhnliches Talent für das Violinspiel. Er studierte anfangs Theologie, dann die Rechte, trat 1831
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0733,
von Bülow (Margarete von)bis Bulthaupt |
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erhob. Obgleich B. wenig geschrieben hat, war sein Einfluß auf seine Zeitgenossen doch groß, denn er besaß ein vorzügliches litterar. Urteil und verstand es, alle hervorragenden Talente für seine Zeitschrift zu gewinnen. Hervorzuheben sind seine "Lettres
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Burglengenfeldbis Burgos |
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und Lieder, die großes Talent bekunden, und starb 7. Mai 1836 zu Aachen. Sein Bruder Johann Friedrich Franz B., geb. 1806 zu Regensburg, gest. 13. Febr. 1874 zu Beaulieu (franz. Depart. Seine-Oise), komponierte Salonstücke für Klavier.
Burgos. 1) Provinz
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0799,
von Bütschlibis Butter |
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Professor der Nationalökonomie in Dublin, 1838 ein bald sehr gesuchter Sachwalter. Er gründete die Zeitschrift "The Protestant Guardian" und bekämpfte als Mitglied des Dubliner Stadtrats mit ebensoviel Eifer als Talent die Repealagitation O'Connells. 1844
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0809,
Byron (George Noel Gordon, Lord) |
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) heraus, die in der «Edinburgh Review » durch den nachmaligen Lord Brougham eine bittere Kritik erfuhren, gegen die B. die geharnischte Satire «English bards and Scotch reviewers» richtete, in der sein Talent zuerst erglänzte, worin er aber Scotts
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0810,
Byron (George Noel Gordon, Lord) |
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Milbankes und Lady Judith Noels, geb. 17. Mai 1792 in London, ward durch ihre Mutter, Schwester Thomas Noels, Viscounts Wentworth, Erbin von Wentworth. Sie besaß vielseitige, sorgfältig entwickelte Talente und eine ungewöhnliche Entschiedenheit
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0811,
von Byron (Henry James)bis Bystritz |
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Talent für das burleske Drama, in dem er 1858 mit seiner auf dem Strandtheater in London aufgeführten Posse «Fra Diavolo» mit Glück auftrat. Viele ähnliche Erzeugnisse, wie «Maid and magpie», «Aladdin», «Esmeralda», «The Lady of Lyons», «Babes in the
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0974,
von Casaquebis Cäsar |
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, hatte darauf keinen Einfluß. Nach der Prätur erhielt C. das "jenseitige Spanien" (die Südwesthälfte) zur Verwaltung, konnte aber die Reise in diese seine Provinz seiner Schulden halber erst antreten, nachdem sich Crassus für ihn bis zu 830 Talenten
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Casmenaebis Cassa |
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983
Casmenae - Cassa
kunst, geb. um 1692 zu Cradley in Shropshire, gest. 23. Jan. 1766 zu London. Seine hervorragenden Talente für die erwähnten Künste vererbten sich auch auf seine Nachkommen, sodaß die in London angesessene Firma noch heute
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Castiglione (Herzog von)bis Castilho |
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vertretenen Romantischen Schule an, kehrte aber bald zu der seinem Talente entsprechendern arkadischen Geschmacksrichtung zurück in den «Excavações poeticas» (1844), im«Outono» (1863). C. war nach Garretts Tode (1854) und Herculanos Rückzug (1859
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 1016,
von Catherloughbis Catilina |
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. in grausamer und habsüchtiger Weise Anteil an der Ausführung der von diesem verhängten Ächtungen. Er schreckte vor keinem Verbrechen zurück; seine Entschlossenheit, sein militär. Talent, seine Menschenkenntnis, eine fast dämonische Gewalt über
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 1020,
von Cattolicabis Catulus |
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, der bedeutendste Lyriker der Römer, geb. 87 v. Chr. zu Verona, gest. um 54 v. Chr., kam jung nach Rom, wo sich sein glänzendes poet. Talent entfaltete. C. zeigte sich einmal als Meister in der Nachahmung gekünstelter griech. Dichtungen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0035,
von Centgerichtbis Centner |
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man C. (oder Talanto , d. i. Talent ) das Gewicht von 100 ion. schweren Pfunden ( Libbre grosse ionie ) oder engl. Handelspfund = 45, 359 kg = ein amerik.
Cental. (S. Cantaro .)
Cent-Jours (frz., spr. ßangschuhr ), Hundert
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Cerumenbis Cervantes Saavedra |
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die früh entwickelten südl. Talente meist schon auf ihrem Höhepunkt stehen. Wo er sich gegebenen Mustern anschließt, hemmt ihm der Mangel an Technik die Freiheit der Bewegung und er bleibt hinter dem zurück, was wir, auch in einer seinem Wesen nicht
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0091,
von Chamillartbis Chamonix |
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eine Anstellung als Adjunkt am Botanischen Garten, wurde dann Vorsteher der königl. Herbarien und 1835 Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Mit Schwab und Gaudy leitete er seit 1832 den "Deutschen Musenalmanach", ein milder Helfer junger Talente. Er starb 21
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Chantantbis Chanzy |
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Akademie sowie derjenigen von Rom und Florenz; 1835 erhielt er die Ritterwürde. Er starb 25. Nov. 1841. Als Porträtbildner besaß C. das Talent zu individualisieren in hohem Grade. – Vgl. Jones, Sir Francis C. (Lond. 1849); Holland, Memorials of C. (ebd
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0108,
von Charisbis Charkow |
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des Hariri (den er auch in das Hebräische übersetzte) verfaßten Makamen, in welchen C. Sprachgewandtheit, dichterisches Talent und scharfe Beobachtungsgabe entwickelt und die für die Zustände seiner Glaubens- und Zeitgenossen von Interesse sind
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Chester (in Nordamerika)bis Chevalier |
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Hosenbandorden und die Stelle als Oberhofmeister Georgs Ⅱ. 1745 wurde er Vicekönig von Irland und 1746 Staatssekretär, zog sich aber schon 1748 zurück. Er starb 24. März 1773. Sein schriftstellerisches Talent bewies er besonders durch die «Letters to his son
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0164,
von Cheynowbis Chiapas |
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«Euryanthe» (Wien 1824), während ihre «Gedichte» 12 Bde., Aschaffenb. 1812), das Ritterepos «Die drei weißen Rosen» (in der «Urania», 1821) u. s. w. nur ein ganz untergeordnetes Talent verraten. Von ihren wertlosen Prosa-Arbeiten ist die Erzählung
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0170,
Chicago |
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ist politisch unabhängig. Sie zählte bedeutende Talente zu ihren Leitern, wie Lorenz Brentano (s. d.) und den kürzlich verstorbenen Hermann Raster und besitzt eine tägliche, wöchentliche und Sonntagsausgabe "Der Westen". Die "Freie Presse", gegründet 1871
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Chrysaureinbis Chrysographie |
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Akademiker Arcesilaus und lernte so die Einwürfe der Skeptiker gegen die stoische Lehre kennen. Hierdurch ward er um so mehr befähigt, die Verteidigung derselben zu übernehmen, wobei er großen Scharfsinn und ausgezeichnetes Talent im Disputieren
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0352,
von Civitella del Trontobis Cladonia |
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. Ihr schönes Talent fand bald Anerkennung, sie kam nach Berlin ans Hoftheater und bald an das in Schwerin, unter Laube ans Leipziger Stadttheater, an dem sie ihre Begabung für das moderne Schauspiel glänzend bethätigte. 1871 heiratete sie C. und folgte ihm
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Claphambis Claremont (Lustschloß) |
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. Thomsons «Seasons» weckten den poet. Sinn des 13jährigen und
begeisterten ihn zu dem Gedichte «The morning walk» , dem bald
«The evening walk» folgte. Sein Talent blieb unbemerkt, bis ihn der Buchhändler Drury zu Stamford ermunterte, seine
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Classenbis Claude Lorrain |
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, der sein Talent entdeckte und ihn (etwa 1617) zu seinem Schüler machte. 1625 ging C. L. über München nach Nancy, 1627 aber wieder nach Rom, wo er sich nun dauernd niederließ. Sandrart wies ihn zuerst auf das Naturstudium für seine Landschaften hin
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0402,
von Cochstedtbis Cocxie |
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ausgedehnter Etablissements erforderlich waren, und als Mitbegründer der Belgischen Bank entwickelte John C. ein solches finanzielles Talent, daß er thatsächlich an die Spitze der belg. Industrie trat. James hatte 1825 seinen Anteil ganz an den König
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0411,
von Cohoesbis Coïx |
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Coignet (spr. kŏănnjeh), Jules Louis Philippe, franz. Landschaftsmaler, geb. 2. Dez. 1798 zu Paris, bildete sein Talent durch Reisen in Italien, Frankreich, Algier und dem Orient, besonders Ägypten und Syrien aus. C. strebte in seinen Öl
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