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Ihre Suche nach Archaistischer Stil
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Archaischbis Archangelsk |
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"Ahnen", R. Wagner). (S. auch Archaisch.)
Archaïstisch, s. Archaisch.
Archaïstischer Stil heißt in Bezug auf die antike Kunst diejenige Stilart späterer Zeit, welche die Strenge, Steifheit und übermäßige Zierlichkeit der altertümlichen Kunst
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0124,
von Cramerbis Crauk |
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nachher drei Jahre unter dem Maler Linton und ließ sich dann in London nieder. 1871-73 lebte er in Rom und eignete sich dort einen gewissen archaistischen Stil in der Malerei an. Zu seinen bedeutendern Ölbildern gehören: die Geburt der Venus
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0766,
von Archäische Formationsgruppebis Archangel |
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), denen in Ausdruck und Wendungen durchweg ein archaistisches, d. h. nachgeahmt-altertümliches, Gepräge gegeben ist. Gleicherweise spricht man in der bildenden Kunst von A. oder archaistischem Stil und bezeichnet damit, im Gegensatz zu archaisch
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0823,
von Lipsbis Lipsius |
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ist auch sein lateinischer Stil eine Verschmelzung der archaistischen Latinität mit der des Apulejus, Tertullian, Cyprian und Arnobius und blieb nicht ohne nachteiligen Einfluß auf die Schreibweise der nächstfolgenden Philologen. In der Philosophie
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0972,
von Gewandnadelbis Gewandung |
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ind. Kunst eine fal-
tenreiche G. zur Anwendung brachte. Der älteste
Stil der griech. Kunst zeigt in der G. enge, parallel
laufende Falten, die in ängstlich gewellte Säume
enden, was auch später in dem sog. archaistischen Stil
aufgenommen wurde
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0515,
von Hieraticumbis Hierodulen |
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der Kirche getrennte hohe Chor.
Hiëratischer Stil (griech., "heiliger Stil", auch archaistischer Stil genannt), in der griech. Kunstgeschichte die bis in die Kaiserzeit, namentlich unter Hadrian, für gewisse Gegenstände forterhaltene Nachahmung des
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0162,
von Hieraticumbis Hiero Ⅱ. |
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im Protestantismus sind bisher vereinzelt und erfolglos geblieben.
Hiëratĭcum, soviel wie Bema (s. d.).
Hiërātischer Stil, s. Archaistischer Stil.
Hiërātische Schrift, s. Hieroglyphen.
Hĭerne, s. Hibernia.
Hiĕro Ⅰ. (grch. Hieron), Tyrann von Syrakus
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0746,
Deutsche Litteratur (Klopstock und seine Nachahmer; Wieland) |
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einen "Daniel in der Löwengrube" (Heldengedicht in Prosa), S. Henning einen "Joseph", Joh. Kaspar Lavater (1741-1801), der mit frischen und patriotischen "Schweizerliedern" im Stil der Gleimschen Grenadierlieder begonnen hatte, einen zweiten "Jesus Messias
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0488,
von Franco von Kölnbis Franconia |
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ausgegrabene, jetzt im etruskischen Museum zu Florenz befindliche Amphora mit gewundenen Henkeln und mehreren Reihen von Figuren im archaistischen Stil nebst vielen griechischen Inschriften, deren eine die Künstler Ergotimos und Klitias
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0158,
Malerei (neueste Zeit) |
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. J. ^[Antoine Joseph] Wiertz (1806-65). In der religiösen Kunst zeichneten sich G. Guffens und J. Sweerts aus. Große Erfolge endlich errang Henri Leys (1815-69), welcher von der Nachahmung der niederländischen Meister zu einem eignen archaistischen
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