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Ihre Suche nach Basidien
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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0467,
von Basenbildnerbis Basile |
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basischer Oxyde zu Salzen umzusetzen; sie wird durch die Anzahl der in den Säuren durch positive Metalle oder Radikale ersetzbaren Wasserstoffatome bestimmt (ein- und mehrbasische Säuren, s. d.).
Basidĭen, s. Basidiomyceten.
Basidĭomycēten
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| 96% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0424,
von Basentobis Basilides |
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es ist, mit (1881) 13,038 Einw.
Basidĭen, Pilzzellen, welche an ihren Enden frei die Sporen abgliedern oder letztere an besondern stielartigen Ausstülpungen (Sterigmen) tragen.
Basidiomyceten (Basidiomycetes), s. Pilze.
Basidiosporen
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| 3% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Tafeln:
Seite 0150c,
Pilze. III. |
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mit Conidienträger C,
Ascogon A und Ascogonanlagen A1 und A2, b Basidien des Conidienträgers, Conidien abschnürend, c Ascus mit Ascosporen.
7. Penicillium glaucum (Pinsel- oder Brotschimmel).
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| 3% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0064b,
Pilze II |
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calycina. B u. C 20fach vergr.
Fig. 4. A Kapillitiumfaser von Bovista plumbea. B Basidien von Geaster hygrometricus. (390/1).
Fig. 5. Mycelium des Champignons mit jungen Fruchtkörpern.
Fig. 6. A Durchschnitt durch eine Lamelle des Hymeniums (200/1). B
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0070,
Pilze (Einteilung) |
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der Äste die Konidien einzeln abschnüren, bei Cystopus Lév. kurze, keulenförmige Basidien sind, welche, in zusammenhängenden Lagern unter der Epidermis stehend, jede in kettenförmiger Anordnung Konidien abschnüren. Die Keimung der Konidien, welche
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0066,
Pilze (Fortpflanzungsorgane, Sporen) |
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die sporenbildende Zelle (Basidie, basidium) an ihrer Spitze eine oder nebeneinander mehrere Ausstülpungen, welche sich zu einer Spore entwickeln und sich durch Bildung einer Querscheidewand von der Basidie trennen. Diese Akrosporen oder Basidiosporen werden
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0071,
Pilze (Einteilung) |
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Beschaffenheit des Fruchtkörpers und besonders durch die Basidien unterschieden, welche entweder fadenförmig, aufrecht und durch Querscheidewände gegliedert, oder kugelig und durch Längswände in 2-4 nebeneinander stehende Gliederzellen geteilt sind
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0072,
Pilze (Einteilung) |
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Pyrenomyceten eigentümliche konidientragende Fruchtkörper, die an ihrer Oberfläche mit einem Hymenium sporenabschnürender Basidien besetzt sind. Auch diese galten früher für selbständige P. und bildeten die Gattungen: Tubercularia Tode, Sphacelia Lév
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0989,
Rostpilze (Einteilung) |
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989
Rostpilze (Einteilung).
Abschnürung meist auf kurzen Basidien gebildet werden, und zwar stets vereinigt in kleinen Lagern oder Häuschen, welche entweder innerhalb der Epidermis oder unmittelbar unter derselben sich ausbilden, so
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Hymenaiosbis Hymnologie |
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.) wird der Ausdruck H. gebraucht, bei den erstern für die Schichten, in denen sich die
Schläuche ( asci ) oder die Conidienlager bilden, bei den letztern für diejenigen Schichten, in
denen die Basidien stehen.
Hymenomyceten , Hautpilze
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0166,
von Clausulabis Clay |
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Oberfläche gleichmäßig von dem Sporenlager (Hymenium) überzogen ist. Letzteres besteht aus dicht stehenden Basidien, welche an ihrer Spitze je vier einfache Sporen abschnüren, die bei der Reife sich als Staub ablösen. Die wichtigsten Arten sind: der weiße
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0675,
von Entmannungbis Entomophthora |
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epidemisch auftretende, zur Familie der Entomophthoreen gehörige Pilzgattung, deren Mycelium im Innern des lebenden Tiers wuchert und schließlich durch die Haut desselben mit den Basidien hervorbricht, an welchen je eine Spore abgeschnürt
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0990,
Rostpilze (Einteilung) |
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Flecke an den untern Teilen des Stengels. Die Krankheit tritt in Westeuropa verderblich auf.
7) Aecidium Pers. (Becherrost). Die Sporen werden in kleinen, becherförmigen Peridien gebildet, welche mit gezahntem Rand aufbrechen und in ihrem Grund Basidien
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0175,
von Spontonbis Sporenfink |
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die durch Abschnürung auf Basidien entstehenden S. Basidio- oder Akrosporen, oft auch Konidien oder Stylosporen, die in Sporenschläuchen sich bildenden S. Askosporen oder Thekasporen, die in Sporangien entstehenden nackten, d. h. nicht
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Stereotomiebis Sterigmen |
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. 1869); Archimowitz, Die Papierstereotypie (Karlsr. 1862); Böck, Die Papierstereotypie (Leipz. 1885); Kempe, Wegweiser durch die S. und Galvanoplastik (das. 1888).
Sterigmen, s. Basidien.
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Gasteiner Konventionbis Gastmähler |
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, in der die Basidien liegen, oder es ist eine in mehrere Kammern geteilte Innenmasse, die Gleba, vorhanden, die bei der Reife der Sporen häufig eintrocknet und sich in ein eigentümliches fädiges Geflecht, das Capillirium, umwandelt, worin die Sporen liegen
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Hausschwalbebis Hausschwamm |
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. Im Centrum der Fläche bilden sich die senk-
recht zur Fläche stehenden keulenförmigen Basidien,
auf deren Spitze sich meist vier brauue Sporen ent-
wickeln. Ist die Sporenbildung vollendet, so stirbt
der Fruchtträger ab und verfault iu
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Parapeptonbis Parasiten |
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haarartigen Gebilde werden als P. bezeichnet, ebenso die in den Sporenhäufchen mancher Farne
zwischen den Sporangien vorkommenden Haare. Bei manchen Basidiomyzeten finden sich auf der Hymenialschicht zwischen
den sporenabschnürenden Basidien sterile
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0470,
von Stylodischbis Suaheli |
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.), auf langgestreckten Basidien sich bildende Sporen. S. sind die Sporen der Pykniden bei
den Ascomyceten (s. d.) und die Uredosporen der Uredineen (s. d.).
Stylus (grch. stylos ), Säule, Griffel.
S. causticus , Ätzstift (s. d
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0814,
Wohnungsfrage |
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entwickelt auf seinen Fruchtträgern (Fig. 10) zahllose kleine braungefärbte Sporen (bei 420facher Vergrößerung dargestellt in Fig. 11, dem Durchschnitt einer Hymenialschicht mit doppelter Basidien- und Sporenschicht), die gegen Austrocknung
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