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Ihre Suche nach Ditetragonalen Pyramide
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Disziplinarhofbis Dithmarschen |
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, Diktum; auch Name einer im 13. und 14. Jahrh. beliebten Gedichtgattung moralischen oder satirischen Inhalts. Bemerkenswerte Dits sind die von Baudoin und Rutebeuf.
Ditetragonale Prismen und Pyramiden, acht, resp. sechzehnflächige Kristallgestalten
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Tafeln:
Seite 0774a,
Krystalle. I. |
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. Trigondodekaeder .
19. Deltoiddodekaeder . 20. Hexakistetraeder . 21. Pentagondodekaeder .
22. Dyakisdodekaeder . 23. Tetragonale Protopyramide .
24. Tetragonale Deuteropyramide .
25. Ditetragonale Pyramide . 26
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0230,
Kristall (tesserales, quadratisches, rhombisches System) |
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und Säulen zweiter Ordnung (Deuteropyramide, Deuteroprisma), bei denen die Nebenachsen nicht in den Ecken, resp. Kanten austreten, sondern in den Mittelpunkten der Kanten, resp. der Flächen. Fig. 19, achtseitige Pyramide (ditetragonale Pyramide
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0533,
von Pyrabis Pyramiden |
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., von der sich alle andern ableiten lassen, heißt Protopyramide. Abgeleitete Formen sind im tetragonalen und hexagonalen System Deutero- und Tritopyramide, und ditetragonale und dihexagonale P.; im rhombischen System Makro- und Brachy Pyramiden
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Tetrabranchiatabis Tetrakorallier |
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der von den Mittelkanten eingeschlossenen quadratischen Basis, bei der Deuteropyramide (Fig. 24) die Mittelpunkte der Mittelkanten und bei der Tritopyramide irgend andere Punkte dieser Mittelkanten. Die Basis der Ditetragonalen Pyramide (s. d. und Taf
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0995,
von Zirkonbis Ziska |
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säulenförmige oder pyramidale (Fig.1: Kombination von Prisma, Pyramide, ditetragonaler Pyramide; Fig. 2: Kombination von Deuteroprisma, Pyramide, ditetragonaler Pyramide), ganz selten auch verzwillingte Individuen bildet, von der Härte 7,5 und dem spec
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Zinnoxydulbis Zinsen |
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, wobei die Hauptachsen der beiden Individuen eine Neigung von 112° 10′ besitzen (Fig. 2, die Visiergraupen, s. Graupen). Die durch steile ditetragonale Pyramiden charakterisierten spitzen Formen heißen in Cornwall Needletin (Nadelzinn). Der Z. bildet
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Prismatisches Pulverbis Prismenkreis |
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geschlossenen Formen als offene bezeichnet werden. Man unterscheidet quadratische und ditetragonale, hexagonale und dihexagonale, rhombische etc. Prismen (vgl. Kristall). Prismen, denen nach der kristallographischen Ableitung eine liegende Stellung zukommt
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Diokletianbis Dion |
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Würfels die Cissoide (s. d.).
Diokletiān, s. Diocletianus.
Dioktaēder (griech.), s. v. w. ditetragonale Pyramide, s. Kristall.
Diomedēa, Albatros.
Diomedeische Inseln (Diomedeae insulae), der antike Name der Tremiti-Inseln (s. d.) an
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Skalabis Skanderbeg |
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).
Skalenoëder (griech.), acht- oder zwölfflächige Kristallgestalten, Hemieder, im erstern Fall der ditetragonalen, im letztern der dihexagonalen Pyramide; vgl. Kristall, S. 232.
Skálholt, Ort im südlichen Island, war bis Ende des 18. Jahrh. Bischofsitz
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0364,
von Distriktsverleihungbis Dithmarschen |
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. Ditain).
Ditetragonale Pyramide, eine dem tetrago-
nalcn System zugehörige Krystallform, die von 16
untereinander gleichen, ungleichseitigen Dreiecken be-
grenzt ist. Die D. P. sind fast niemals selbständig,
sondern nur in Kombination nlit andern
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