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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Embryogeniebis Embryosack |
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: er stellt die Anlage der zukünftigen Pflanze in ihren Hauptteilen dar; in dieser Form bildet er den Keim oder Keimling, der in allen reifen und normal gebildeten Samen vorhanden ist (vgl. Same). Die Bildung des Embryos bei den Blütenpflanzen beginnt
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0595,
Embryo (bei Tier und Mensch) |
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des Embryos, die nicht mehr von dem bereits aufgezehrten Dotter, sondern in folgender Weise besorgt wird. Die ursprüngliche Eihaut (Zona pellucida) verschwindet, nachdem sich das befruchtete Ei im Uterus festgesetzt hat und von dessen Wandung umwachsen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0090,
von Dotalenbis Dottores |
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, Pflanzengattung, s. Camelina.
Dotterblume, s. Caltha.
Dottersack, derjenige Teil des Eies mancher Tiere, in welchem sich, wenn der Embryo schon vorhanden ist, der Rest des Eiinhalts (Dotter) befindet. Er liegt entweder im Körper des Embryos
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0350,
Ei (der niedern und höhern Tiere) |
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liefert später Haut, Nervensystem, Vorder- und Hinterdarm etc. des Embryos; diejenige des innern gibt später Mitteldarm, Leber etc. des Embryos; die Höhlung des innern Sackes heißt Urdarm oder Urmagen, seine Öffnung Urmund. Bereits in dieser Form
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0596,
Embryo (bei der Pflanze) |
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leitet die Nabelvene das sauerstoffreich gewordene (arterielle, in Fig. 7 rote) Blut in die Bauchhöhle des Embryos zurück. Hier ergießt sie ihr Blut fast ganz in die Leber und nur zu einem kleinen Teil durch den Ductus Venosus Arantii direkt in die untere
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 1019,
von Blattgelbbis Blatthornkäfer |
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Eier, bei denen die Entwickelung des Embryos eine Zeitlang (z. B. den Winter hindurch) stillstehen kann, ohne gänzlich aufzuhören, während die sogen. Sommereier auch ohne Zuthun des männlichen Samens ihre Embryos rasch zur Reife gelangen lassen (s
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0126,
von Drehbassebis Drehkrankheit |
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cerebralis R.) ist die Larve eines beim Hund und beim Fuchs vorkommenden Bandwurms (Taenia Coenurus Sieb.) und entsteht aus den in den Eiern des letztern befindlichen Embryos. Die von dem Hund mit dem Kot entleerten Bandwurmglieder können sich selbständig
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0675,
von Misologiebis Mißbildung |
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Weise gestaltet als bei den Embryos derjenigen Klassen, welche ihre Früchte durch mütterliche Kreislaufsapparate (Placenta) zur Reife bringen. So wie die normale Entwickelung an dem Keim den eigentlichen Embryo von den außer ihm liegenden Umhüllungs
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0964,
von Nabburgbis Nabonetos |
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Nabe, s. Rad.
Nabel (Umbilicus), die rundliche Vertiefung in der Mittellinie des Bauches, bezeichnet die Stelle, wo der Körper des Embryos sich zuletzt schließt, und wird auch wohl Bauchnabel oder Hautnabel genannt, im Gegensatz zum Darmnabel
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0833,
von Trichinenkrankheitbis Trichinenversicherung |
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der Trichinen im Magen und Darm, die zweite Gruppe von dem Eindringen unzähliger Embryos in die Muskeln, die letzte von der Beendigung der Wanderung und der allmählichen Beruhigung der Muskelreizung während der beginnenden Einkapselung der Trichinen. Abgesehen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Laurenzibis Lebendiggebärende Pflanzen |
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und mit der Wurzel an der Spitze in den Fruchtknotenraum hineinwächst, während die Keimblätter innerhalb der Samenschale stecken bleiben und unter Aufzehrung des vorhandenen Endosperms den Keimling ernähren. Das weiterwachsende Wurzelende des Embryos
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0576,
von Leckybis Lehrerversammlungen |
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abgelegten Eier bereits einen vollständig ausgebildeten Embryo enthalten. Diese Embryos schlüpfen im Freien überhaupt nicht aus, sondern erst, wenn die Eier in den Darm eines geeigneten Zwischenträgers gelangen; die Übertragung braucht aber nicht
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0309,
von Dikatopterbis Dikotyledonen |
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der normalen D. abweicht. Hauptsächlich sind es
schmarotzende Pflanzen und Humusbewohner, die
solche Abweichungen im Baue des Embryos Zeigen.
^0 besteht der Embryo von ^lonotroM nur aus
5-9 Zellen, ebenso sind die Embryonen der Oro-
banchen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Plabis Plafondmalerei |
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, Fruchtkuchen, das im Grunde der schwangern Gebärmutter gelegene Organ, durch welches das Ei fest an die Gebärmutter angeheftet wird und durch dessen Vermittelung das Blut des Embryos (s. d.) jene chem. Veränderungen erfährt, die es zur Ernährung des
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0682,
Entwickelungsgeschichte |
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. der lungenatmende Frosch durch den Zustand eines Kiementiers, und diese Thatsache war um so frappanter, als man bald hernach auch bei den Embryos der höhern Wirbeltiere, die niemals durch Kiemen atmen, bis zum Menschen hinauf das Auftreten
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0373,
von Alkyonebis Allantois |
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hintern Darmabschnitts als eine sich rasch vergrößernde gestielte Blase, welche aus der Bauchhöhle des Embryos hervorwächst und bis zur innern Oberfläche des Eies vordringt. Hier breitet sie sich mit ihrer blutgefäßreichen Außenschicht längs der ganzen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0349,
von Ehrlicher Maklerbis Ei |
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(Deutoplasma) neben oder in dem Protoplasma (Bildungsdotter) ab. Ersterer spielt bei der Bildung des Embryos nur eine passive Rolle und dient oft zum großen Teil demselben als Nahrung, während aus letzterm der Embryo selbst hervorgeht. Das reife Ei mit seinen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0594,
von Embrunierenbis Embryo |
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hintereinander befindlicher Stücke, der Urwirbel (Fig. 3), aus denen sowohl die wirklichen Wirbel als auch die Muskulatur des Rückens hervorgehen. Am Kopfteil des nun schon deutlich erkennbaren Embryos, der aber immer noch als eine flache Scheibe
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0599,
von Embryotomiebis Emden |
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599
Embryotomie - Emden.
teilung (3. Aufl., das. 1880). Über die weitere Entwickelung des Pflanzenembryos s. Embryo.
Embryotomie (griech.), in der Geburtshilfe die künstliche Zerstückelung des Embryos, wenn bei Schulterlage und Tod des Kindes
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0297,
Fische (Nahrung, Nutzen der Fische, Einteilung) |
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Ausschlüpfen der Embryos mit sich herum. Bei dem im Tiberiassee lebenden Chromis paterfamilias verschluckt sogar das Männchen die vom Weibchen abgelegten Eier und läßt sie sich zwischen seinen Kiemenblättern entwickeln. -
Die Embryonalentwickelung der F
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Moldbis Moldau |
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schnell getötet. Die Art der Fortpflanzung ist wenig bekannt. Das Weibchen legt 30-50 und mehr Eier ins Wasser, am liebsten in kaltes Quellwasser, worauf die Embryos alsbald ausschlüpfen. Die Jungen verlassen im August oder September das Wasser und halten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0686,
Wirbeltiere (Fortpflanzung, paläontologische Entwickelung, Einteilung) |
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, meistenteils eine besondere Eiweißschicht, die zur Ernährung des Embryos dient, sind dagegen bei den Säugetieren äußerst klein und entwickeln sich bei diesen im Leib der Mutter (im Uterus) weiter. Die Samenfäden bohren sich durch schlängelnde
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| 2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0575,
von Leberbis Leberegel |
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Gegensatz zu den lebendiggebärenden Pflanzen stellen solche Gewächse dar, deren Embryos bei der Ausstreuung der Samen noch ganz unentwickelt sind und nur aus einer oder wenigen Zellen bestehen, wie es bei einer Reihe unsrer einheimischen Frühlingspflanzen
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Dikotylenbis Diktator |
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oder ein Vielfaches dieser beiden Zahlen, während bei den Monokotyledonen die Zahl 3 oder ein
Vielfaches davon vorherrscht. Betreffs des Wachstums der Wurzeln sind die meisten D. dadurch ausgezeichnet, daß das Würzelchen des Embryos sich weiter
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1035,
Moose |
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oder das Sporogonium entwickelt. Bei der Vergrößerung des
Embryos erweitert sich zunächst der Archegoniumbauch ganz bedeutend und wird so zu einem Gebilde, welches das junge
Sporogonium wie eine Hülle umschließt. Nur bei einer Gattung
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0251,
von Samen (Landschaft)bis Samenbau |
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. eiweißlose S. und diejenigen, bei denen sich das Endosperm reichlicher findet, eiweißhaltige S. Die Form und Lage des Embryos ist in den einzelnen Gruppen sehr verschieden.
In der Größe des S. herrschen in den einzelnen Familien die größten
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Wolff (Nathan)bis Wolffhügel |
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von der Epigenese, von der allmählichen, stufenweisen Entwicklung des Embryos aus einer einfachen Anlage, durch exakte Beobachtungen begründete, die damals herrschende Lehre von der Präformation oder Evolution, nach der von Anfang an alle Teile des Embryos
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0503,
von Amphioxus lanceolatusbis Amphiscii |
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Samen, bez. Eier durch Platzen der Wandungen direkt in die Kiemenhöhle, aus welcher sie durch den Mund ins Freie gelangen. Die Entwickelung des Embryos zeigt in vielen Punkten die größte Übereinstimmung mit derjenigen der Ascidien, einer Klasse
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0610,
von Befruchtungssäulebis Begas |
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der Eizelle durchwächst und seinen Befruchtungsstoff auf noch nicht beobachtete Weise in die Eizelle übertreten läßt. Letztere beginnt überall erst nach der B. die zuletzt zur Bildung des Embryos führende weitere Entwickelung.
^[Abb.: Fig. 1. Abschnitte
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0598,
Embryosack |
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resorbiert, während sich das Ei mit einer Cellulosehaut umkleidet und damit zur Urzelle des spätern Embryos (s. d.) geworden ist. Eine merkwürdige Abweichung von dem geschilderten Verhalten kommt bei Santalum album vor, wo zwei Eier innerhalb des
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0715,
Equisetaceen |
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, in ihrem Bau und in ihren Funktionen denen der Farne wesentlich gleich. Auch die Entstehung des Embryos aus der befruchteten Eizelle und die Entwickelung desselben zur neuen Schafthalmpflanze entsprechen durchaus den analogen Vorgängen bei den
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0964,
von Gebärmutterbis Gebärmutterkrankheiten |
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964
Gebärmutter - Gebärmutterkrankheiten.
sondere Vorkehrungen zur Aufbewahrung des Eies, durch große, auf das Wachstum des Embryos berechnete Dehnbarkeit ihrer Wandungen etc. Unter den Wirbeltieren ist sie in den niedern Gruppen nur
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Phanarbis Phänologie |
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Pflanze zurückverlegt, indem die (männlichen) Mikrosporen hier als Pollenzellen der Staubgefäße in den Blüten, die (weiblichen) Makrosporen als Embryosäcke in den Samenknospen auftreten und auch die Ausbildung des Geschlechtsproduktes (Embryos) noch
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0633,
Befruchtung |
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Grundlage des sich entwickelnden Embryos bilden. Die vereinigten Teilchen beider Eltern im Furchungskern sind nach Ansicht der modernen Wissenschaft die materiellen Träger der gemischten Vererbung der Charaktere beider Eltern auf die Nachkommen.
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Embryonischbis Emden |
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74
Embryonisch - Emden
Embryōnisch, in der Art eines Embryo, keimhaft, noch unausgebildet.
Embryosack, in der Botanik diejenige Zelle der Samenknospe bei den Phanerogamen, in der die Eizelle liegt und die Entwicklung des Embryos vor sich geht. (S
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0074,
Auge (der Wirbeltiere, des Menschen) |
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- und Augenblase sich später zum Sehnerv gestaltet. Somit liegt wie im hohlen Gehirn, so auch im hohlen A. des Embryos die äußerste Schicht der eingestülpten Haut am meisten nach innen, d. h. vom Licht abgewendet. Der Rest des Auges, nämlich Glaskörper
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Bruststichebis Brüten |
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behandeln; Brutalität, viehisches, rohes Betragen.
Brüten, bei den Vögeln die vom Muttertier oder andern Tieren bewirkte Zuführung von Wärme zu den Eiern behufs der Entwickelung des Embryos; im weitern Sinn auch die nämliche Erwärmung durch leblose
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Choreographiebis Choris |
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Embryos. S. Embryonalhüllen.
Choripetalen (griech., "getrenntblumenblätterige" Polypetalen), Gewächse mit freien Blumenblättern, eine Abteilung im natürlichen Pflanzensystem, welche alle Dikotyledonen mit freien Blumenblättern umfaßt. Neuerdings
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0127,
von Drehkrankheit, falschebis Drehleier |
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127
Drehkrankheit, falsche - Drehleier.
sehr verschieden; in einem Fall wurden über 200, die sich bereits zu linsen- bis erbsengroßen Blasen entwickelt hatten, gefunden. Die Einwanderung der Embryos verursacht eine Reizung des Gehirns. Diese
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Eigerbis Eilers |
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die Hülle um den Eikern der Samenknospe (s. Samenknospe). Über Eihüllen und Eihäute des tierischen Embryos s. Embryonalhüllen.
Eike (Eiko oder Eyke) von Repgow, ein Edelmann in der Grafschaft Billingshöhe nahe bei Magdeburg, 1209-33 urkundlich erwähnt
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0681,
von Entwässerungsgenossenschaftenbis Entwickelungsgeschichte |
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Mitte des vorigen Jahrhunderts hatte man im Sinn der Evolutions- oder Präformationstheorie angenommen, daß die Entwickelung des Embryos nur auf einer Entfaltung von Teilen beruhe, welche im Ei bereits vorgebildet vorhanden seien. Diese Anschauung
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0683,
von Entwickelungskrankheitenbis Entzündung |
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röhrenförmig zusammen und bilden so die Grundlage des Embryos, über dessen weitere Entwickelung bei den höhern Wirbeltieren der Artikel "Embryo" zu vergleichen ist. Vgl. Wolff, Theoria generationis (Halle 1759); v. Baer, E. der Tiere (Königsb. 1828-37
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0092,
von Fecitbis Federhannsen |
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einzelner Truppenteile, so in Deutschland der Garde, der Grenadierregimenter, der Jäger und Schützen, der Dragoner, Husaren, Ulanen, der reitenden Artillerie und des Trains.
Federchen, in der Botanik ein Teil des Embryos in den Pflanzensamen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0459,
Fortpflanzung |
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und führen zur Bildung des Embryos, welcher nach dem Ausschlüpfen entweder dem alten Organismus ähnlich (z. B. beim Huhn) oder unähnlich ist (z. B. beim Schmetterling) und im letztern Fall als Larve (s. d.) noch eine Reihe von Gestaltveränderungen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Geschlechtsgenossenschaftenbis Geschlechtsorgane |
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(Samenleiter, resp. Eileiter) an den Ort ihrer Verwendung gebracht. Dazu gesellen sich noch vielerlei Drüsen, welche Säfte zur Vermischung mit dem Samen oder zur Einhüllung des Eies (Schalendrüsen) oder zur Versorgung des Embryos mit Nahrung
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Hockbis Hode |
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den Embryos derselben befinden sich (wie bei den meisten niedern Wirbeltieren und gleich den Eierstöcken) die Hoden anfänglich am innern Rande der Urnieren, rücken jedoch während der Entwickelung weiter nach abwärts bis in die Leistengegend
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Hofmarkbis Hofnarren |
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Keimbläschens vorhanden sei, und daß diese Zelle durch den in das Eichen eindringenden Pollenschlauch nur zur Weiterentwickelung angeregt werde. Den nämlichen Gegenstand behandelte er eingehender in "Die Entstehung des Embryos der Phanerogamen" (Leipz
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0979,
Insekten (Fortpflanzung, Lebensweise, Schade und Nutzen etc.) |
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fortpflanzungsfähig, indem sich in ihrem Innern junge Larven auf Kosten des Fettkörpers und der zerfallenden Organe der Mutterlarve entwickeln. Nur wenige I. gebären lebendige Junge, die übrigen legen die Eier ab. Die Entwickelung des Embryos nimmt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0661,
von Keilschwänzebis Keimung |
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. - In der Entwickelungsgeschichte der Tiere sind die K. die wie Blätter eines Buches übereinander liegenden Schichten des noch jungen Embryos, aus denen bei weiterm Wachstum die verschiedenen Organe hervorgehen. Besonders deutlich und daher auch zuerst
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Kindersparkassenbis Kinderschutz |
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, der öffentlichen Wohlthätigkeit entsprungener Maßnahmen zum sanitären Schutz unmündiger und zur Erhaltung schwächlicher Kinder. Die Gesetzgebung hat sich zuerst mit der Tötung des Embryos (s. Abtreibung der Leibesfrucht), mit der Tötung des Neugebornen (s
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Kindertagbis Kinematik |
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der Aussetzung (s. d.) eines Kindes.
Kind folgt der ärgern Hand, s. Ärgere Hand.
Kindlerscher Ofen, s. Zucker.
Kindspech (Meconium), der dunkel gefärbte Darminhalt des ältern menschlichen Embryos, besteht aus Galle, Schleim, abgelösten Stücken
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0887,
von Knososbis Knospe |
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von K. verlegte die Sage das Labyrinth, die Behausung des Minotauros.
Knöspchen, s. v. w. Federchen (plumula), ein Teil des Embryos in Pflanzensamen; s. Embryo, S. 597.
Knospe, bei den Tieren dasjenige Stück des elterlichen Körpers, aus welchem
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0862,
von Lochenerbis Locke |
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., Kindbettfluß, Wochenreinigung, Wochenbettfluß), eine nach der Ausstoßung des Embryos an der innern Oberfläche der Gebärmutter eintretende Absonderung von anfangs mehr blutiger, dann mehr schleimiger Flüssigkeit, die allmählich abnimmt und in der dritten
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Mola di Baribis Molche |
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durch den After aufsaugen, um die Eier im Innern ihres Körpers zu befruchten, während die Weibchen der Wassersalamander die Eier in das samenhaltige Wasser legen und an Pflanzenblättern befestigen. Bei dem Landsalamander entwickeln sich die Embryos
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0947,
von Mutterkümmelbis Mutterrecht |
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Uterus umwachsen wird, wobei letztere ihre Muskeln und Kapillargefäße einbüßt. Dann strömt das mütterliche Blut in dem M. nur noch in weiten Lücken, innerhalb deren die Blutgefäße des Embryos, welche vom Herzen desselben durch den Nabel hindurch
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Plückerbis Plurs |
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Plumosit, s. v. w. Heteromorphit.
Plumpudding, s. Pudding.
Plumŭla (lat.), Federchen, ein Teil des Embryos der Pflanzensamen (s. Same).
Plünderung, im Krieg die Beraubung der feindlichen Landesbewohner, besonders durch offenes Ausräumen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0423,
von Protoplastenbis Protozoen |
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. bestehenden Substanzen im tierischen Ei, welche bei der Bildung des Embryos keine thätige Rolle zu spielen, sondern nur als Material zum Aufbau desselben zu dienen scheinen. Das P. wurde zuerst in seinen wesentlichsten Eigenschaften 1835 von Dujardin erkannt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Rade vorm Waldbis Radiernadel |
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eines Rechnungspostens mit sich kreuzenden Strichen.
Radiatus (lat.), strahlenförmig, strahlblütig.
Radicula (lat.), Würzelchen, derjenige Teil des Keimlings oder Embryos der phanerogamen Pflanzen, welcher die Anlage der Hauptwurzel der künftigen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Samebis Samenbau |
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ganz kurzen Stengelgliedern besteht (p in Fig. 3 A). Dasselbe ist gewöhnlich umhüllt oder bedeckt von d) den Samenlappen, Samenblättern, Keimblätternoder Kotyledonen, den ersten und größten Blättern, welche am Stengelchen des Embryos sich befinden. Bei
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0347,
Säugetiere (Fortpflanzung, Lebensweise, Verbreitung) |
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allen übrigen Säugetieren hingegen dehnt sich die Allantois bis zur Uteruswand aus, und die in beiden Gebilden enthaltenen Gefäße legen sich innig aneinander, wodurch ein Stoffwechsel zwischen dem Blute des Muttertiers und des Embryos eintritt. Bei
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0469,
von Schildkrotbis Schildkröten |
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Auskriechen der Embryos umher getragen. Diese verlassen das Ei fast immer in einer von der erwachsenen Form sehr verschiedenen Gestalt, so daß man sie früher vielfach als besondere Gattungen beschrieb, und machen daher unter Umständen die mannigfachsten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0245,
Vögel (Lebensweise) |
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auch nach dem Zustand, in welchem die Jungen ausschlüpfen, denn hiernach schwankt die Menge des zur Nahrung des Embryos nötigen Eiweißes. In den meisten Fällen brüten die V. selbst die Eier aus, doch schaffen sie ihnen zuweilen auch die erforderliche
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Wurzelfrüchtlerbis Wüste |
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Wurzellaus, s. Reblaus.
Wurzelpilz, s. Rhizomorpha.
Wurzelqualle, s. Medusen, S. 410.
Wurzelraupe, s. Eulen, S. 907.
Wurzelscheide (Coleorrhiza), sackartige Umhüllung der Wurzel mancher Embryos, z. B. von Zea Mays, Allium Cepa u. a
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0139,
Blut (Entstehung, Phagocyten) |
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Mesodermstreifens tritt eine Höhle auf, welche sich durch die ganze Länge des Rumpfteils des Embryos erstreckt. Diese Höhle, das Cölom oder die sekundäre Leibeshöhle, ist die noch einheitliche Anlage der Herz-, Brust- und Bauchhöhle
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Schmelzpfropfenbis Schmetterlinge |
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(im entwickelungsgeschichtlichen Sinne), wächst umgekehrt wie bei der vorhergehenden Reihe nur das untere Ende des stets ungegliederten Embryos weiter, während sein oberes Ende zu Grunde geht; als Hauptvegetationsorgan entsteht entweder ein außerhalb
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Wallisbis Wanderungen der Tiere |
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gehabt haben könnten. Dagegen würde auch die spärliche Behaarung der W. nicht sprechen, die sich namentlich bei den Embryos derselben findet, denn die Zwischenräume der Panzerplatten sind auch bei den Gürteltieren mit Haaren besetzt, manchmal so stark
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Wurmfortsatzbis Württemberg |
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und die leeren Eierhülsen ausgeschieden. Aber im Darme der bald danach getöteten Schnecken wurden die Embryos nicht mehr vorgefunden; sie entwickeln sich beispiellos schnell (in 10-15 Minuten nach der Aufnahme) zu kleinen, infusorienartigen Wesen, die sich
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0529,
von Keimungbis Keimungsformen |
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durch einen Kranz von Wurzelhaaren vertreten wird, die sich in der Gegend des Wurzelhalses entwickeln. Eine stark reduzierte Form des Embryos und der Kennung besitzen end 33*
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Eiteraugebis Eizelle |
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, eine Zuckerart und von Salzen namentlich Kochsalz. 2) Der Botaniker nennt E. den außerhalb des Embryos liegenden, von der Samenschale umkleideten Teil der Samen, worin die der jungen Keimpflanze als erste Nahrung dienenden Reservestoffe aufgespeichert sind. 3
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0075,
von Embryogeniebis Embryologie |
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, Gefäßkryptogamen, Gymnospermen, Monokotyledonen und Moose.
Embryogenie (grch.), Entstehung, Entwicklung des Embryos.
Embryologie (grch.), die Lehre und Kenntnis vom Embryo (s. d. und Entwicklungsgeschichte).
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Emploibis Empyra |
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in den Körper des Embryos.
üinpüsa. 6'a/i,l (^iiwmoiMlioi'a FVese^.), Pilz-
gattung aus der Familie der Entomophthoreen
(s. d.). Es sind eigentümliche Pilze, die aus Insek-
ten parasitisch leben und den Tod derselben herbei-
führen. Am bekanntsten
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0222,
von Equisetitesbis Equisetum |
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artig entwickelt und meist in mehrere Lappen zerteilt.
Der Bau der Antheridicn und Archegonien ist im
wesentlichen derselbe wie bei den Farnkräutern.
Auch die Entwicklung des Embryos aus der Eizelle
ist der bei den Farnkräutern analog.
Die jetzt
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Fischblasebis Fische (zoologisch) |
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oder senkrechte Flossen, die aus
einer den ganzen Körper des Embryos umgebenden
vertikalen Hautfaltc hervorgehen und die Rücken-,
Schwanz- und Afterflosse genannt werden. Rücken-
nnd Asterflosse lönncn mehrfach vorhanden, die
Schwanzflosse bald
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Gymnosporangiumbis Gynäceum |
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und es treten nunmehr Teilungen in der Eizelle auf; aus dem untern Teile derselben wächst allmählich der Embryo heran; nur in wenigen Fällen wird die ganze Eizelle zur Bildung des Embryos verwendet. Da häufig mehrere Archegonien zugleich befruchtet
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Monogynusbis Monophobie |
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Embryos ist verschiedenartig, in der Regel ist er gerade und ungefähr cylindrisch oder zapfenförmig, nicht selten aber erreicht er eine bedeutende Länge und zeigt dann gewöhnlich eine spiralige Krümmung. Bei einigen Familien ist er nur rudimentär
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1036,
von Moosedeerbis Moostierchen |
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der Deckel und das Peristom, aus einer basalen Partie des Embryos wird der Stiel gebildet und
außerdem treten noch weitere Veränderungen im Innern der Kapseln auf, so daß also die Gewebedifferenzierung in der
Moosfrucht
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Plumbumbis Plutarch |
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.
Plumosīt, Mineral, s. Heteromorphit.
Plumplori, Affe, s. Lori.
Plumpudding, s. Pudding.
Plumŭla (lat., Federchen), in der Botanik die Partien des Embryos im Samen, die von den Keimblättern umhüllt sind und die Anlage des Stengels nebst den ersten
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1039,
von Routledge & Sons, Limitedbis Rovereto |
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Entwicklungsmechanik des Embryos schrieb er: "^
Kampf der Teile im Organismus" (Lpz. 1881),
"Über die Bedeutung der Kernteilungsfiguren" (ebd.
1883), "Über die Zeit der Bestimmung der Haupt-
richtungen im Froschembryo" (ebd. 1883), "Über
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1029,
von Skleradenitisbis Skoda-Schnellfeuerkanonen |
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. Sklerodermie.
Sklerenchȳm (grch.), ein Gewebe aus kurzen, stark verdickten Zellen, das sich am häufigsten in harten Samenschalen oder Fruchthüllen vorfindet, wo es einen Schutz für die zarten Gewebe des Embryos bildet. Auch in Stamm- und Blattorganen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0878,
von Würzburg (Konrad von)bis Wurzel (in der Botanik) |
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von Zellen, aus denen nachweisbar die spätere W. hervorgeht; das letztere ist auch bei den Embryonen der Gefäßkryptogamen der Fall. Diese Wurzelanlage entwickelt sich beim Auswachsen des Embryos zur Keimpflanze als Hauptwurzel oder erste W. Das weitere
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