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2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0429, Colloredo-Mansfeld Öffnen
er als Feldmarschalllieutenant die Reiterei befehligte. Mit dessen Sohn Graf Ludwig von C., der als Feldzeugmeister 28. Dez. 1693 starb, erlosch die Asquinische Linie. Ⅱ. Die Bernhardinische Linie zerfiel durch die Brüder Hieronymus Ⅰ. und Thomas in zwei
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0380, Esterházy Öffnen
war er Grenzkommandant, Feldmarschalllieutenant und Banus von Kroatien, seit 1741 Feldmarschall und Judex curiae ; er starb 10. Mai 1748. Sein gleichnamiger Sohn starb 1759 ohne männliche Nachkommen. – c. Der dritte Sohn Franz' V. von E
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0439, von Mackintosh bis Maclura Öffnen
. 1846 u. ö.) erst nach seinem Tode erschien. Sein Leben beschrieb sein Sohn R. J. Mackintosh (2 Bde., 1836). Macksche Gipsdielen, s. Gipsdielen. Mack von Leiberich, Karl, Freiherr, österr. Feldmarschalllieutenant, geb. 24. Aug. 1752 zu Nensling
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1001, von Aspirieren bis Aspre Öffnen
. d.). Aspre (spr. aspr), Konstantin, Baron d’, österr. Feldzeugmeister, geb. 18. Dez. 1789 zu Brüssel als Sohn des 7. Juli 1809 gestorbenen Feldmarschalllieutenants Konstantin Ghilain Karl von Hoobreuck, Baron d’A., trat 1806 in die österr. Armee
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0082, von Auersperg (Adolf Wilh. Daniel, Fürst) bis Auersperg (Ant. Alexander, Graf von) Öffnen
80 Auersperg (Adolf Wilh. Daniel, Fürst) - Auersperg (Ant. Alexander, Graf von) als österr. Feldmarschalllieutenant 19. Juni 1859; 5) der Ast zu Weinern, dessen letzter Vertreter Graf Aloys von A. (geb. 15. Sept. 1780, gest. 26. März 1858
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0734, von Bentheim (Prinz von Bentheim-Bentheim) bis Bentinck Öffnen
der vormal. Grafschaft B. (Lingen 1879). Bentheim, Friedrich Wilhelm Belgicus, Prinz von Bentheim-Bentheim, österr. Feldmarschalllieutenant, geb. 17. April 1782 zu Steinfurt als Sohn des spätern Fürsten Ludwig Wilhelm von Bentheim-Steinfurt, trat 1799
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0644, von Bubble Act bis Bubo Öffnen
von Prag (s. d.). Bubna und Littitz , Ferd., Graf von, österr. Feldmarschalllieutenant, geb. 26. Nov. 1768 zu Zamrsk in Böhmen, trat 1784 in österr. Militärdienste und focht
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0618, von Csongrád bis Cuarto Öffnen
gelegene Gebirgskette von der Station Csorba (898 m) der Kaschau-Oderberger Bahn aus (1½ Stunden) viel besucht. Am Ufer ein Hotel und Villen. Csorich de Monte Creto (spr. tschorritsch), Anton, Freiherr von, österr. Feldmarschalllieutenant, geb. 1795
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0875, von Degen (schwarzer) bis Degenfeld Öffnen
. Generalfeldmarschall, geb. 1648, kämpfte im Heere Joh. Georgs Ⅲ. von Sachsen gegen die Türken, diente 1671 unter Graf Waldeck, dann in Holland, 1675 in Dänemark und trat 1681 als Feldmarschalllieutenant in bayr. Dienste, kämpfte von 1685 ab
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0216, Französisch-Österreichischer Krieg von 1809 Öffnen
stehen, während der Erzherzog nach Olmütz ging und dort den Befehl über die Truppen in Böhmen und Mähren übernahm, das 7. Armeekorps jedoch über Teschen und Jablunka nach Komorn schickte. In Franken war Feldmarschalllieutenant Radivojevich
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0799, von Italienischer Krieg von 1848 und 1849 bis Italienischer Krieg von 1859 Öffnen
auf das linke Po-Ufer gerückt und gegen die Sesia vorgedrungen; Garibaldi war am 23. bei Sesto-Calende an den Ticino gekommen, hatte den Fluß überschifft, Varese erreicht und dort den Aufstand organisiert; ein Angriff des Feldmarschalllieutenants Urban
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0921, von Jochacker bis Jod Öffnen
, s. Schläfe. Jochmus, August Giacomo, Freiherr von Cotignola, österr. Feldmarschalllieutenant und deutscher Reichsminister, geb. 27. Febr. 1808 zu Hamburg, ging nach Paris, um Militärwissenschaften zu studieren, und begab sich 1827 nach
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0475, von Nucleine bis Nüll Öffnen
als Feldmarschalllieutenant in die österr. Armee, rückte 1838 zum Feldzeugmeister auf und erhielt 1848 das Kommando eines Armeereservekorps, mit dem er dem von den Piemontesen bedrängten Radetzky zu Hilfe eilte. Auch in dem ungar. Feldzuge befehligte
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0759, von Wimpern bis Wimpffen (Geschlecht) Öffnen
in Österreich, dessen Freiherrenstand 1876 auch in Österreich anerkannt wurde. Das Haupt dieser Linie ist Franz Freiherr von W. (geb. 3. Febr. 1829), k. k. Kämmerer, Wirkl. Geheimrat, Feldmarschalllieutenant und Obersthofmeister des Erzherzogs Victor. 2
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0771, von Generalinspektion des Militärerziehungs- und Bildungswesens bis Generaloberst Öffnen
. Generallieutenant, die Generalscharge (s. General), dessen Träger früher der Stellvertreter des Kriegs- oder Feldherrn war; in Österreich-Ungarn heißt ein Divisionsgeneral noch gegenwärtig Feldmarschalllieutenant (s. d.), d. h. Stellvertreter des
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0396, von Klaus bis Klauwell Öffnen
. Feldmarschalllieutenant Puchner behauptet und erst 25. Dez. 1848 von Bem genommen. Klausenpaß , Alpenpaß im schweiz. Kanton Uri, zwischen der Tödigruppe und der Sihlgruppe der Glarner Alpen gelegen, verbindet das Reußthal (Uri) mit dem
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0461, von Projektionslinie bis Proklus Öffnen
, nachdem er in der Zwischenzeit den Rang eines Feldmarschalllieutenants und Geheim- rats erhalten hatte. Am 20. Dez. 1855 wurde P. kaiscrl. Internuntius zu Konstantinopel und blieb in dieser Stellung (später als Botschafter) bis zu seiner 6. Nov. 1871
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0338, von Albrecht II. (Herzog von Österreich) bis Albrecht (Erzherzog von Österreich) Öffnen
, 1840 Generalmajor, 1843 Feldmarschalllieutenant und ad latus Kommandant von Mähren und leitete daselbst, wie seit 1845 in Österreich, die großen Manöver. Durch die Märzereignisse 1848 in Wien veranlaßt, vom Militärgouvernement zurückzutreten, begab
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0366, von Alexander Karl (Herzog von Anhalt-Bernburg) bis Alexander (König von Polen) Öffnen
verließ er 1851 den russ. Militärdienst und trat 1853 in österr. Dienste. Im Italienischen Krieg von 1859 deckte er nach dem ersten blutigen Gefecht bei Montebello (20. Mai) mit großer Ausdauer den Rückzug und wurde zum Feldmarschalllieutenant befördert
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0488, von Alveolar bis Alxinger Öffnen
Ⅱ. ernannte ihn zum Generalmajor und zum Lehrer des nachmaligen Kaisers Franz Ⅱ. in der Taktik. Unter Laudon beteiligte sich A. am Feldzuge gegen die Türken, währenddessen er 1789 zum Feldmarschalllieutenant avancierte, obgleich der Sturm auf Belgrad, den
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1002, von Aspremont-Linden bis Assam Öffnen
Reichsgrafenstand erhoben, blüht noch jetzt unter dem Namen A. – Ferdinand Gobert , Graf A., geb. 1643 zu Reckheim in Westfalen, kommandierte als kaiserl. Feldmarschalllieutenant 1686 bei dem Sturme auf Ofen, blockierte 1689 Großwardein und führte
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0081, von Auerhahnbeller bis Auersperg (Geschlecht) Öffnen
Fürsten Wilhelm II. war der österr. Feldmarschalllieutenant Prinz Karl von A. (geb. 17. Aug. 1784, gest. 18. Dez. 1847), ein anderer Bruder Prinz Vincenz von A. (gest. 16. Febr. 1812). Der Sohn des letztgenannten, Prinz Vincenz von A., geb. 16. Juli
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0219, von Aymores bis Ayrton Öffnen
Herm. von, Dramatiker, geb. 28. Mai 1733 zu Wien, wurde 1756 Offizier, 1794 Feldmarschalllieutenant, 1803 pensioniert, gest. 15. Aug. 1819. A.s nach dem Muster der franz. klassischen Tragödie geschriebene Trauerspiele sind unbedeutend; höher stehen
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0495, von Batthyányi (Kasimir, Graf von) bis Batthyányi (Ludwig, Graf von) Öffnen
Adam II. von B., fortgesetzt. Sein Sohn, Fürst Karl von V., eins der ausgezeichnetsten Glieder des Geschlechts, geb. 1697, diente zuerst im Türkenkriege und ging dann mit einer österr. Gesandtschaft 1719 nach Konstantinopel. Als Feldmarschalllieutenant
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0611, von Beck (Heinr.) bis Becken (anatomisch) Öffnen
. 1867 zum Vorstande der Militärkanzlei, 1874 zum Generaladjutant des Kaisers und auch zum Geheimrat ernannt, avancierte B. 1878 zum Feldmarschalllieutenant und wurde in den Freiherrenstand erhoben. 1881 wurde er zum Chef des Generalstabes, 1882 zum
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0698, von Bellas bis Bellegarde Öffnen
., dann in österr. Kriegsdienste, kämpfte mit Auszeichnung im Türkenkriege (1788) und wurde 1792 Generalmajor. In den ersten Feldzügen gegen Frankreich wirkte er besonders als Generalstabschef Wurmsers (s. d.) am Oberrhein; 1796 Feldmarschalllieutenant
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0716, von Benecke (George Friedr.) bis Benedetti Öffnen
Gefechten, die dem Entsatze von Temesvár vorangingen, teil. Nach Genesung von der bei Szöny erhaltenen Wunde wurde B. Chef des Generalstabes bei der Armee in Italien, 1853 Feldmarschalllieutenant und erhielt das Kommando des 4. Armeekorps
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0954, von Biagio bis Bianchi Öffnen
, wie «Medaglie del terzo risorgimento italiano, 1748‒1848» (ebd. 1881) und «Le carte degli archivii piemontesi» (ebd. 1881). Bianchi (spr. -ki), Vinzens Ferrerius Friedr., Baron von B., Herzog von Casalanza, Österr. Feldmarschalllieutenant, geb. 20
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0955, von Bianchi-Giovini bis Biasca Öffnen
, nahm jedoch 1854 als Feldmarschalllieutenant seinen Abschied und starb 28. Sept. 1865 zu Ems. Bianchi-Giovini (spr. -ki dschowihni) , Angiolo, gewöhnlich Aurelio genannt, ital. Publizist, geb. 25. Nov. 1799 in Como, war zuerst Journalist
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0286, von Bonifatiusverein bis Bonin (Eduard von) Öffnen
(Königsberg) und 1864 General der Infanterie. 1866 wurde sein Armeekorps, welches der Armee des preuß. Kronprinzen zugeteilt war, 27. Juni bei Trautenau von Feldmarschalllieutenant von Gablenz geschlagen und zum Rückzuge in das schles. Gebirge genötigt
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0344, Bosnien Öffnen
-Truppendivision bei Imoski und Vrgorac in die Herzegowina ein und erreichte 4. Aug. Mostar, bevor noch die Aufständischen sich dieser Stadt bemächtigen konnten. So war fast ohne Kampf die Herzegowina durch die Division des Feldmarschalllieutenants Baron
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0393, von Boyneburg bis Bozen Öffnen
Regiment, das er als Oberstlieutenant befehligte, zu den Österreichern über. In österr. Diensten wurde er 1832 Generalmajor zu Temesvár, 1842 unter Beförderung zum Feldmarschalllieutenant Divisionär zu Ofen. Am 11. Mai 1848 übernahm er an Lederers Stelle
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0592, von Browne (Charles Farrar) bis Browne (Maxim. Ulysses, Reichsgraf von) Öffnen
in dem poln. Thronfolgekrieg am ital. Feldzuge gegen die Franzosen und Sardinier teil, deckte 1735 Tirol, machte 1737-39 die Feldzüge gegen die Türken mit und wurde zum Feldmarschalllieutenant und Beisitzer des Hofkriegsrats ernannt. Beim Einfall
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0807, von Buzlaupaß bis Bylinen Öffnen
seiner Berufung an die Spitze der Kriegsverwaltung. Am 4. Mai 1870 wurde B. Generalmajor, bald darauf Inhaber des 9.Artillerieregiments, 1874 Feldmarschalllieutenant, 1882 Feldzeugmeister. Er war 1876‒88 Reichskriegsminister, in welcher Stellung
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0122, von Chasseurs d'Afrique bis Châteaubriand Öffnen
betraut. 1799 kämpfte er in Italien, 1805 in Tirol und Salzburg. Beim Ausbruch des Krieges 1809 befehligte C. als Feldmarschalllieutenant das 8. Armeekorps unter dem Erzherzog Johann in Italien. Doch wurde er bald nach Tirol geschickt, wo
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0270, von Chorton bis Chotusitz Öffnen
und Regierungsgeschäften verwendet. Er ward 1744 Feldmarschalllieutenant, Geheimrat und Landesadministrator von Bayern, 1762 Feldzeugmeister und erhielt für seine Familie das Erbland-Thürhüteramt in Niederösterreich 1765. Er starb 8. Nov. 1787. – Sein Neffe, Johann
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0278, von Christfest bis Christian (der Jüngere von Braunschweig-Wolfenbüttel) Öffnen
. Er starb 30. Mai 1655. Christian Ernst, Markgraf von Bayreuth, geb. 27. Juli 1644, Vetter des Großen Kurfürsten, trat 1661 die Regierung in Bayreuth an, wurde Kreisoberst des fränk. Kreises und von Kaiser Leopold 1676 zum Feldmarschalllieutenant
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0354, von Clairvaux bis Clam Öffnen
Staatsrate, 1837 zum Feldmarschalllieutenant mit Beibehaltung der Dienstleistungen um die Person des Kaisers und im Staatsrate. Er starb 29. Jan. 1840. – Sein älterer Sohn, Heinrich Jaroslaw, Graf von Clam-Martinicz, geb. 15. Juni 1826 zu St. Georgen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0355, von Clamart bis Clap. Öffnen
der Schlacht von Novara als Feldmarschalllieutenant zur ungar. Armee versetzt, befehligte er das siebenbürg. Armeekorps, mit welchem er die Verbindung mit den Russen unter Lüders herstellte und den unqar. General Bem bei Sepsi-St. György und Kaßon-Ujfalu
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0376, von Clementia bis Clerfayt Öffnen
. Als Feldmarschalllieutenant focht er ausgezeichnet 1788 und 1789 gegen die Türken. Er kommandierte im Banat ein selbständiges Armeekorps und schlug die Türken bei Mehadia, befehligte 1791 in der Walachei und siegte bei Calafatu. Im franz. Revolutionskriege befehligte
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0430, von Collot d'Herbois bis Colmar (im Elsaß) Öffnen
Feldmarschalllieutenant ernannt. Nach diesem Feldzuge erhielt er 1850 den Oberbefehl über das 2. Armeekorps und starb 29. Mai 1852 in Gräfenberg in Schlesien. – Sein Erbe und Nachfolger im Familienfideikommiß ist Joseph Franz Hieronymus, Fürst von C., ein Sohn des
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0704, Dalmatien (Kronland) Öffnen
im Norden der Bocche di Cattaro ein Aufstand aus, bei dem die Insurgenten das Fort Dragalj belagerten; doch wurde er nach einigen mißlungenen militär. Operationen durch den Feldmarschalllieutenant Rodich auf gütlichem Wege beigelegt. Die österr
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0834, von Daumkraft bis Daun Öffnen
derselben, Graf Wirich Philipp Lorenz von D., geb. 19. Okt. 1669, ward 1701 Generalmajor, zeichnete sich im Spanischen Erbfolgekriege in den Gefechten bei Chiari und Torre d’Oglio aus, stieg im Mai 1704 zum Feldmarschalllieutenant und mußte 1705 in sehr
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0996, von Deutsche Altertümer bis Deutsche Buchdrucker-Berufsgenossenschaft Öffnen
Friedrich Karl (von Kiel her), in der Mitte ein österr. Armeekorps unter Feldmarschalllieutenant von Gablenz (von Rendsburg her) und links eine aus den neuerrichteten Garderegimentern zusammengestellte preuß. Division. Die Dänen standen hinter
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0057, Deutscher Krieg von 1866 Öffnen
. Juni die Zurückziehung der preuß. und österr. Truppen aus den Bundesfestungen und ließ 7. Juni seine Truppen aus Schleswig unter General von Manteuffel in Holstein einrücken, von wo der österr. Statthalter, Feldmarschalllieutenant von Gablenz
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0680, von Ebisuminato bis Eboli Öffnen
von, geborene Gräfin Dubsky , Schriftstellerin, geb. 13. Sept. 1830 zu Zdislavic in Mähren, heiratete 1848 einen hervorragenden österr. Genieoffizier, den jetzigen Feldmarschalllieutenant a.D. Baron E., und lebt abwec hselnd in Wien und an
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0379, von Estérel bis Esterházy Öffnen
, seit 1763 Feldmarschalllieutenant, seit 1773 General der Kavallerie, gest. 2. Juni 1792) in zwei Äste. Repräsentant des ältern Astes ist Graf Georg von E. (geb. 20.Juni 1848), dessen Vater, Graf Georg von E. (geb. 14. Juli 1811), seit 1848
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0489, von Eymericus bis Eyre Öffnen
événements de Grèce» (Par. 1831). Eynatten , Aug. Friedr., Freiherr, österr. General, geb. 1798 aus altem rhein. Adelsgeschlecht, stieg im österr. Militärdienst bis zum Feldmarschalllieutenant, war Gouverneur von Verona, beging
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0639, von Feistritz bis Felanitx Öffnen
er als Feldmarschalllieutenant aus dem aktiven Militärdienste aus. Seitdem ist er zum General der Kavallerie avanciert und zum Inhaber des 46. Infanterieregiments ernannt wor- den. 1892 führte er auch das durch Ernennung von Szögyenis zum Berliner
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0647, von Feldmark bis Feldmeßkunst Öffnen
. Feldmarschalllieutenant (abgekürzt FML.), in Österreich-Ungarn die dritthöchste Gencralscharge, entspricht dem deutschen Generallieutenant. Die F. haben das Prädikat Excellenz. Feldmaße,Flächenmahe,nach welchen die Größe der zu land
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0663, von Fenis bis Fenster Öffnen
. Feldmarschalllieutenants Freiherrn Franz Philipp F. (geb. 1702, gest. 19. Okt. 1824), trat 1837 als Kadett in die Armee, nahm aber schon 1843 seine Entlassuug. Nach Veröffentlichung der Schrift "Österreich und seine Armee" (1847), in der er die österr
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0774, von Ficker (Jul.) bis Fidalgo Öffnen
Feldmarschalllieutenant, 1831 zum Inhaber eines Dragonerregiments, 1840 zum Staats- und Konferenzminister ernannt und 1843 zum General der Kavallerie vorgerückt, übernahm er 20. März 1848 das Portefeuille des Auswärtigen in dem ersten verantwortlichen Ministerium
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0949, von Flysch bis Föderalismus Öffnen
, Apenninen, Karpaten, be- deutenden Anteil nehmen. tin, Abkürzung für Festmeter (s. d.). FML., s. Feldmarschalllieutenant. ?>lno11 (ital. la minors; frz. kg. minkur; engl. f miuoi'), die Molltonart, bei der k, 6, a, ä um einen halben Ton
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0957, von Follen (Karl) bis Foltz Öffnen
als Brigadier den Befehl über die österr. Truppen in Parma. Sodann erfolgte 1857 seine Ernennung zum Feldmarschalllieutenant und Divisionär, in welcher Eigenschaft er 1859 am Kriege gegen die verbündeten Franzosen und Pie- montesen teilnahm
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0975, von Forficulidae bis Forlane Öffnen
Infanterieregiment, dessen oberster Inhaber er wurde, und zeichnete sich im Verlaufe der folgenden Kriegsjahre durch große Tapferkeit aus; 1745 wurde er Generalmajor, 1757 Feldmarschalllieutenant und nach dem Hubertusburger Frieden (1763
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0135, von Franz (Prinz v. Hohenzollern-Hechingen) bis Franz Joseph I. (Kaiser v. Österreich) Öffnen
eines Feldmarschalllieutenants. Mit ihm erlosch das Haus Este, doch nahm sein ^ Erbe, der Erzberzog Franz Ferdinand (s. d.) von ! Österreich, den Namen Österreich-Este an. Im März 1860 erklärte Modena, gleichzeitig mit den andern ! Staaten der Emilia, den Wunsch
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0189, Französische Revolutionskriege Öffnen
und Emigranten unter dem Herzog Albrecht von Sachsen-Teschen besetzt; bei Mainz stand Ield- marschall Möllendorf mit 50000 Preußen und 5000 wachsen, bei Trier Feldmarschalllieutenant Vlan- kenstein mit 9000 Österreichern. Möllendorf griff 23. Mai
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0190, Französische Revolutionskriege Öffnen
dort festzuhalten; 6. Sept. ging der bis auf 40000 Mann verstärkte linke Flügel des franz. Heers unter Kleber bei Düsseldorf, ürdingen und Eichelskamp über den Nhein und nötigte den Feldmarschalllieutenant Erbach durch Umgehung seiner rechten
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0212, Französisch-Österreichischer Krieg von 1805 Öffnen
werden. Zu Anfang September standen von den Österreichern an der Etsch 64000 Mann unter dem Erzherzog Karl, in Venedig 4200 Mann, in Südtirol unter Feldmarschalllieutenant Hiller 17000 Mann, die dem Erzherzog Karl ebenfalls zugewiesen waren
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0333, von Friedrich (Wilh. F. Karl, Prinz d. Niederlande) bis Friedrich I. (Kurfürst v. d. Pfalz) Öffnen
331 Friedrich (Wilh. F. Karl, Prinz d. Niederlande) - Friedrich I. (Kurfürst v. d. Pfalz) die Übergabe von Kehl zur Folge hatte. Im Febr. 1797 kämpfte F. als Feldmarschalllieutenant in Italien unter dem Erzherzog Karl und übernahm
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0430, Fürstenberg (schwäb. Geschlecht) Öffnen
. 1665), der 1697 Generalfeldzeugmeister des Schwäbischen Kreises, 1700 k. k. Feldmarschalllieutenant wurde, befehligte 14. Okt. 1702 in der Schlacht bei Friedlingen den linken Flügel und fiel in der Schlacht. Seines Bruders, des Fürsten (seit
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1012, von Gibson bis Gicht Öffnen
. Feldmarschalllieutenants Prinzen Georg von Hessen-Darmstadt die Festung durch einen Handstreich nahm. König Philipp Ⅴ. ließ G., um es wieder zu erobern, vom 12. Okt. 1704 an mit 10000 Mann von der Landseite angreifen, während der Admiral Poyez dasselbe
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0237, von Grado (in Spanien) bis Graf (Amt und Titel) Öffnen
, der Feldmarschalllieutenant, Oberstlieutenant, Oberlieutenant und Korporal zwei, der Generalmajor, Major und Gefreite einen Stern am Kragen des Rocks. In der deutschen Marine tragen die kommandierenden Admirale, die Kapitäne zur See und die Kapitänlieutenants
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0511, von Grunow, Fr. Wilh. bis Grünstadt Öffnen
509 Grunow, Fr. Wilh. - Grünstadt zum Feldmarschalllieutenant, 1889 zum komman- dierenden General des 8. Armeekorps in Prag und zum Feldzeugmeister ernannt. Grunow, Fr. Wilh., Verlagsbuchhandlung, und Fr. Ludw. Herbig
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0579, von Gustav (Prinz von Wasa) bis Gustav-Adolf-Verein Öffnen
. Feldmarschalllieutenant, führte seit 5. Mai 1829 den Titel eines Prinzen von Wasa und starb zu Pillnitz 4. Aug. 1877. Er vermählte sich 1830 mit Prinzessin Luise (gest. 19. Juli 1854), Tochter des Großherzogs Karl Ludwig Friedrich von Baden
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0604, von Gyulai (Paul) bis Haag (in Bayern) Öffnen
Wien. Graf Franz G., österr. Feldzcugmeister, Sohn des vorigen, geb. 1. Sept. 1798 zu Pest, trat jung in österr. Militärdienst und durchlief schnell die untern Ossiziersgrade. Als Feldmarschalllieutenant und Militärkommandant von Trieft erhielt
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0631, von Hadewig bis Hadramâut Öffnen
von Belgrad und trat den Befehl an Laudon ab. 1757 bereits Feldmarschalllieutenant, 1758 General der Kavallerie, starb H. als Feldmarschall 12. März 1790 zu Wien. Er hinterließ ein Tagebuch, welches wertvolle Nachrichten über die Geschichte
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0036, von Hengersberg bis Henk Öffnen
. Ingenieurkorps, zeichnete sich 1848 in Italien aus, stieg 1849 zum Obersten im Generalstabe auf, wurde 1854 General- major und diente 1859 als Feldmarschalllieutenant in Südtirol. 1860 wurde Z. Generaladjutant der Armee in Italien, 1863 Kommandant des 5
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0113, von Hesperis bis Heß (Joh.) Öffnen
er Inhaber des 49. Infanterieregiments, das jetzt seinen Namen trägt. 1843 erfolgte seine Ernennung zum Feldmarschalllieutenant. Beim Ausbruch der Revolution von 1848 trat H. wieder als Chef des Generalstabes zu Radetzky und schloß 8. Aug. den
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0183, von Hiller (Joh., Freiherr von) bis Hiller (Philipp Friedrich) Öffnen
wurde. Er wurde 1794 Generalmajor, erhielt 1796 eine Brigade bei der Rheinarmee, kämpfte 1798 am Lech und 1799 in der Schweiz, wurde 1805 Feldmarschalllieutenant und führte dann eine Division in Tirol unter Erz- herzog Johann. Im Kriege
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0292, von Holderneß bis Holl Öffnen
Reiter", und brachte Eger und Elbogen in seine Hände. Im August erhielt er, als Günstling Wallensteins, den Befehl zu einem Verheerungszuge gegen Sachsen und wurde zum Feldmarschalllieutenant befördert. Bei Lützen führte H. den linken Flügel
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0800, Italienischer Krieg von 1866 Öffnen
Feldmarschalllieutenants Freiherrn von Maroićić. Die Italiener versuchten 5. Juli vergeblich den Brückenkopf Borgo-^[folgende Seite]
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0931, von Johann (Erzh. v. Österreich) bis Johann Nepomuk Salvator (Erzh. v. Österreich) Öffnen
- erst in einem Iä'gerbataillon, dann bei der Artillerie, wurde 1876 Oberst und Regimentscommandeur, 1878 Generalmajor und Brigadier, in welcher Eigen- schaft er den dosn. Feldzug mttmachte; 1879 wurde er Feldmarschalllieutenant
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0967, von Josgad bis Jósika Öffnen
. 26. Dez. 1737 zu Coburg, der dritte Sohn des Herzogs Franz J., trat 1756 als Rittmeister in österr. Dienste, nahm am Siebenjährigen Kriege teil und erhielt 1785, nachdem er 1773 zum Feldmarschalllieutenant aufgestiegen war, das Generalkommando
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0971, von Jouvenet bis Jovanović (Stephan, Freiherr von) Öffnen
^-3. ^-ca") für Kroatien (in lat. Schrift) gab Milivoi Orepel heraus (Agram 1887) mit Biographie I.s. Iovanoviö (spr. -witsch), Stephan, Freiherr von, österr. Feldmarschalllieutenant, geb. 5. Jan. 1828 zu Pazariöte im Komitat Lika-Krbava
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0733, von Krieghammer bis Kriegserklärung Öffnen
und Flügeladjutanten des Kaisers ernannt. 1874 zum Oberst, 1879 zum Generalmajor, 1881 zum Feldmarschalllieutenant befördert, befehligte er seit 1886 die Kavallerietruppendivision in Lemberg, seit Dez. 1888 die 6. Infanterietruppendivision, bis er 1889 zum
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0910, von Lamber bis Lambert (Joh. Heinr.) Öffnen
. 30. Nov. 1791, trat 1810 in die österr. Armee ein und rückte bis 1843 zum Feldmarschalllieutenant auf. Wie alle Angehörigen feiner Familie hatte er einen Sitz an der ungar. Magnatentafel. L. wurde durch kaiserl. Manifest vom 25. Sept. 1848 zum
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1009, Lauenburg (Herzogtum) Öffnen
einen großen preuß. Wagen- park, wofür er zum Feldmarschalllieutenant beför- dert wurde; nach dem Überfall bei Hochkirch (14. Okt.) that er sich bei der Verfolgung hervor. Auch ent- schied er allein 1759 durch sein Eingreifen im recht- zeitigen
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0165, von Liechtenstein (Aloys, Prinz von) bis Lied Öffnen
, zeichnete sich 1788 im Türkenkriege und später in den Französischen Revolutionskriegen aus, so daß er schon 1791 zum Generalmajor ernannt wurde. Er entschied 19. Juni 1799 die Schlacht an der Trebbia, nahm, zum Feldmarschalllieutenant befördert, teil an
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0169, von Liëukiëu bis Lift Öffnen
Feldmarschalllieutenant s. d. Lieutenant Governor (engl., spr. leffténnent gowwĕrnĕr), Vice-, Unterstatthalter. Lieutenant zur See, die Charge eines Seeoffiziers, die im Range dem Premierlieutenant der Landarmee entspricht. Sie kann nur erreicht werden nach
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0319, von Löwe (in der Astronomie) bis Loewe (Ludwig) Öffnen
sie nach Berlin, wo sie bald als Künstlerin erster Größe glänzte. 1840 ging sie nach Paris und London, hierauf nach Italien, 1845 wieder nach Berlin und vermählte sich 1848 mit dem österr. Feldmarschalllieutenant Fürsten Friedrich von Liechtenstein
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0341, Ludwig Wilhelm I. (Markgraf von Baden) Öffnen
von Nimwegen kehrte er 1678 nach Baden zurück und übernahm, da sein Großvater 1677 verstorben war, die Regierung. 1682 zum Feldmarschalllieutenant ernannt, trat er wieder in kaiserl. Dienst und nahm an der Schlacht am Kahlenberg (12. Sept. 1683), durch welche
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0412, von Luzerner Alpen bis Lwoff Öffnen
. Die Errichtung starker Befestigungswerke ist in Aussicht genommen. Schon 1499 im «Schwabenkriege» wurde dort gekämpft. Am 6. März 1799 nahm Masséna durch Überfall den L.; doch bemächtigten sich die Österreicher unter Feldmarschalllieutenant Hotze nach einem 1
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0437, von Machiavellismus bis Mackaybohnen Öffnen
, sehr dünnflüssig, spec. Gewicht 0,92 bis 0,95, in Alkohol löslich; dient in der Liqueur- und Gewürzextraktfabrikation. M. kostet (1896) im Großhandel 9 M. das Kilogramm. Mack, österr. Feldmarschalllieutenant, s. Mack von Leiberich. Mackay (spr
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0594, von Maria II. (Königin v. Großbritannien) bis Maria Stuart (Königin v. Schottland) Öffnen
. Feldmarschalllieutenant Grafen von Neipperg (s. d.), mit dem sie sich 1821 nach Napoleons Tode in morganatischer Ehe vermählte. Am 17. März 1816 übernahm sie die Regierung der ihr, neben dem Titel kaiserl. Majestät, im Vertrage zu Fontainebleau zugesicherten
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0750, von Melas bis Melassenentzuckerung Öffnen
, focht im Türkenkriege, wurde 1789 Generalmajor und kämpfte 1793 an der Sambre, stand 1794 als Feldmarschalllieutenant an der Mosel, 1795 am Rhein und 1796 in Italien. Als Oberbefehlshaber der österr. Armee in Italien siegte er 1799 mit Suworow
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0781, von Mensdorff-Pouilly bis Menstruum Öffnen
. war dann bis Nov. 1853 außerordentlicher Gesandter am russ. Hofe, wurde 1859 Feldmarschalllieutenant und nahm als Kavalleriedivisionär bei der Zweiten Armee am Feldzug in Italien Anteil. Im Okt. 1860 erfolgte seine Ernennung zum kommandierenden
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0788, von Mercurialia bis Meredith (George) Öffnen
gegen die Franzosen vor Straßburg, 1706 bei Landau und 1707 bei Offenburg, wo er das Freikorps des Marquis de Vivans auseinander sprengte, hervor. M. wurde hierauf Feldmarschalllieutenant und führte 1709 sechs Regimenter nach Mantua, kehrte dann an den
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1013, von Monte di pietà bis Montefiore Öffnen
eines Feldmarschalls verlieh. 1644 vom Kaiser zum Feldmarschalllieutenant und Hofkriegsrat ernannt, kämpfte er in Franken, Sachsen und Bayern, unterstützte 1645 den Erzherzog Leopold gegen den Fürsten Rákóczi von Siebenbürgen, operierte dann gegen den Marschall
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0142, von Náchod bis Nachtfalter Öffnen
. Armeekorps unter Feldmarschalllieutenant von Ramming schlug und dadurch Böhmen der preuß. Zweiten Armee öffnete. Nachportomarken, s. Postwertzeichen. Nachrichter, soviel wie Scharfrichter (s. d.). Nachscheb, der alte Name von Karschi (s. d
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0457, von Nostitz (Aug. Ludw. Ferd., Graf von) bis Notabeln Öffnen
Nepomuk abstammt. Dieser, geb. 24. März 1768, ward 1796 Oberst, 1800 General- major, 1809 Feldmarschalllieutenant und beteiligte sich an allen Feldzügen seiner Zeit. Bei Aspern kommandierte er eine Infanteriebrigade, bei Leip- zig einen Teil
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0736, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
. Dez. ein besonderes Reichsministerium ernannt. Der Reichskanzler Beust übernahm das Auswärtige, Beke die Finanzen, Freiherr von John und nach dessen Rücktritt Feldmarschalllieutenant von Kuhn das Kriegswesen. Diese drei Reichsminister sollten mit den
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0739, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
, der sich auch nach der Herzegowina fortpflanzte und 1882 durch den Feldmarschalllieutenant Jovanović mit Waffengewalt niedergeschlagen werden mußte. Die Neuwahlen zum Abgeordnetenhause im Mai und Juni 1885 brachten der Vereinigten Linken den Verlust
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0094, von Philippopel bis Philippson Öffnen
. Armeekorps in Italien und wurde )860 mit dem erblichen Freiherrenstande beliehen. Am Feldzug in Böhmen 1866 nahm er als Adlatus des Grafen Thun, Kommandierenden des 2. Armee- korps, teil, wurde dann als Feldmarschalllieutenant
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0585, von Räderalbus bis Radetzky Öffnen
mit Auszeichnung bei Vraunau, Wels und Gunzendorf, stieg nach der Schlacht bei Aspern zum Feldmarschalllieutenant auf und wohnte auch der Schlacht bei Wagram bei. Nach dem Frie- den wurde R. zum Chef des Generalquartiermeister- stabes ernannt, in welcher
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0602, von Rainald bis Raizen Öffnen
Feldmarschalllieutenant erhoben, leitete er die Staatsgeschäfte bis zum 22. Juli 1865. Seit 1868 widmete er sich der Organisation der Land- wehr, deren oberster Kommandant er ward. 1874 ward er zum Feldzeugmeister befördert. Durch An- kauf des
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0922, von Roggeveen-Archipel bis Rohan (Henri, Herzog von) Öffnen
. Feldmarschalllieutenant Prinz Victor, Herzog von Montbazon und Bouillon, geb. 1766, gest. 1846, der durch Adoption einen jüngern Zweig, Rohan-Rochefort, zu seiner Nachfolge erhob. ^[Spaltenwechsel] Die aus den Guémené hervorgegangene Linie Rohan
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0006, von Rudolf IV. (Herzog von Österreich) bis Rudolfstadt Öffnen
Konteradmiral. Am 6. April 1881 zum Kommandanten der 18. Infanteriebrigade in Prag ernannt, rückte er 1883 zum Feldmarschalllieutenant und Viceadmiral vor und übernahm die 25. Truppendivision in Wien. Am 10. Mai 1881 vermählte er sich
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0511, von Schleswig-Holsteiner Kanal bis Schleswig-Holsteinische Marschbahn Öffnen
. Statthalter der Feldmarschalllieutenant von Gablenz ein, der seinen Sitz in Kiel nahm; ihm war als Civiladlatus der Ministerialrat von Hoffmann beigeordnet, der an der Spitze einer "Herzoglich Holsteinischen Landesregierung" in Kiel stand. Seit Anfang
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0539, von Schmerzen Mariä bis Schmetterlinge Öffnen
, und als ihm dieses gelungen, 1733 als Feldmarschalllieutenant gegen die Franzosen nach dem Rhein. Hierauf wohnte er dem Türkenkriege 1737 als Feldzeugmeister bei und verteidigte 1739 Belgrad. 1741 wurde er Generalfeldmarschall. Beim Ausbruch des