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Ihre Suche nach Heinrich Ⅰ., König der Deutschen hat nach 2 Millisekunden 1813 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0984, von Heinrich VI. (röm.-deutscher Kaiser) bis Heinrich (VII.) (röm.-deutscher König) Öffnen
982 Heinrich VI. (röm.-deutscher Kaiser) – Heinrich (VII.) (röm.-deutscher König) Fürsten Schwabens überlassend, aufs neue nach Italien zu eilen, wo er nach Besitzergreifung der Mathildischen Erbschaft Paschalis II. aus Rom
89% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0985, von Heinrich Raspe (deutscher König) bis Heinrich I. (Herzog von Bayern) Öffnen
983 Heinrich Raspe (deutsche König) – Heinrich I. (Herzog von Bayern) ihn unter die Vormundschaft des Erzbischofs Engelbert I. von Köln und nach dessen Ermordung 1225 unter die des Herzogs Ludwig I. von Bayern, den
57% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0979, von Heinigke bis Heinrich I. (König der Deutschen) Öffnen
977 Heinigke – Heinrich I. (König der Deutschen) demselben Resultate, die alle Erwartungen übertrafen, und um sich nun ganz dem Lehrerberufe widmen zu können, bat er um seinen Abschied. Der Ausbruch des
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0760, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
Heinrich, der Hochmeister des Deutschen Ordens (s. Heinrich von Plauen). Nachdem Heinrich, Burggraf zu Meißen und Graf zu Hartenstein, bei Aussig geblieben war, ward Heinrich XI. vom Kaiser 1426 mit der Burggrafschaft Meißen belehnt und erhielt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0789, Großbritannien (Geschichte: Haus Plantagenet; Heinrich II.) Öffnen
des erstern bald beendete; seitdem blieb Heinrich in ruhigem Besitz seiner Reiche. Im Innern führte die Regierung Heinrichs I. zu einer bedeutenden Steigerung der königlichen Macht durch die Demütigung mehrerer übermächtiger Kronvasallen: insbesondere
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0548, Frankreich (Geschichte: Heinrich III., Heinrich IV.) Öffnen
548 Frankreich (Geschichte: Heinrich III., Heinrich IV.). Condé 11,000 deutsche Protestanten zu Hilfe führte, mußte der Hof im Frieden von Longjumeau (März 1568) den Hugenotten neue Zugeständnisse machen. Allein Katharina und Karl IX. selbst
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0569, Bayern (mittlere Geschichte) Öffnen
Ⅰ. deutscher König wurde, erkannte ihn Arnulf an, ohne seiner Machtfülle etwas zu vergeben. Aber eine stetige auswärtige Politik vermochte er B. nicht wiederzugeben. Indessen war es Heinrich Ⅰ. gelungen, durch einen Angriff auf die östl. Reichsfeinde seine
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0132, Literatur: deutsche Öffnen
120 Literatur: deutsche. Ahlefeldt, Gräfin Brion, Friederike Buff *, 1) Charlotte Diede, Charlotte Rahel, s. Varnhagen von Ense Altdeutsche Dichtung bis 1500. Abenteuer Alexander Alexandersage, s. Alexander 1) Altekläre
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0015, Konrad (Kaiser und Könige von Deutschland) Öffnen
mit. König Rudolf in Basel sicherte sowie die Wahl und Krönung seines elfjährigen Sohns Heinrich zum deutschen König 1028 erlangte. Weniger glücklich waren seine Feldzüge gegen Mieczislaw von Polen und Stephan von Ungarn, welche verheerende Einfälle
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0174, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) Öffnen
. Bereits 1059 beseitigte Hildebrand durch ein Dekret Nikolaus' II. über die Papstwahl den maßgebenden Einfluß des deutschen Königs auf dieselben, was gewissermaßen schon dadurch vorbereitet war, daß Heinrich III. selbst gerade diejenige Richtung
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0576, von Konrad III. (deutscher König) bis Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) Öffnen
, dieden übermächtigen Schwieger- sohn Lothars, Heinrich den Stolzen, nicht zu dessen Nachfolger haben wollten, 7. März 1138 zum König erwählt wurde. Daraus entstand der Kampf zwifchen den beiden mächtigsten Fürstengeschlechtern Deutsch- lands
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
Nordgau und über einen Teil von Ostfranken aus. Im J. 921 verstand er sich dazu, in Regensburg Heinrichs I., des sächsischen Königs, Oberhoheit anzuerkennen, aber nur, nachdem dieser ihm die herzogliche Würde bestätigt und das Recht eingeräumt hatte
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0769, Hugenotten (vierter bis achter Hugenottenkrieg) Öffnen
Béarn, worauf die deutschen Hilfstruppen, die allein den Katholischen nicht gewachsen waren, mit Heinrich III. unterhandelten und nach Deutschland zurückmarschierten. Der König wurde nun von dem Herzog von Guise durch Erhebung der Pariser Bürger
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0564, Otto (Bayern) Öffnen
in der Regierung Heinrich II. Vgl. Wilmans, Jahrbücher des Deutschen Reichs unter Kaiser O. III. (Berl. 1840); Dondorff, Kaiser O. III. (Hamb. 1886). 4) O. IV., dritter Sohn Heinrichs des Löwen und der Mathilde, Tochter König Heinrichs II. von England
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0994, Heinrich IV. (König von Frankreich) Öffnen
992 Heinrich Ⅳ. (König von Frankreich) seines Bruders, des Herzogs von Alençon (10. Juni 1584), war bei H.s Kinderlosigkeit der nächste Erbe des Throns König Heinrich von Navarra, das Haupt der Hugenotten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0798, Großbritannien (Geschichte: Heinrich VIII., Eduard VI., Maria die Blutige) Öffnen
einschritt, ging Heinrich weiter, übertrug die bisher nach Rom gezahlten Annaten auf die Krone, hob die Klöster auf, zog deren Güter ein, welche ein Fünftel des gesamten englischen Grundbesitzes ausmachten und nun mit königlicher Freigebigkeit
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0998, von Heinrich XXII. (Fürst Reuß älterer Linie) bis Heinrich (der Vogler) Öffnen
folgte er diesem als Herzog von Sachsen und begann hier die Reformation. Er starb 18. Aug. 1541 und wurde in Freiberg begraben. Ihm folgte sein Sohn Moritz. Heinrich , König von Sardinien
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0612, Katharina (England, Frankreich, Rußland) Öffnen
: [England.] 1) K., Königin von England, Tochter des Königs Karl VI. von Frankreich und der Isabella von Bayern, geb. 1400, vermählte sich 1420 nach dem Vertrag von Troyes mit Heinrich V. von England, dem sie einen Sohn, Heinrich VI., gebar
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0790, Großbritannien (Geschichte: Richard Löwenherz, Johann ohne Land) Öffnen
diesem Zurückweichen nötigte, war ein allgemeiner Aufstand, der im Zusammenhang mit den durch Becket hervorgerufenen Wirren 1173 ausgebrochen war, und dessen Führer Heinrichs gleichnamiger, 1171 zum Mitregenten erhobener Sohn, unterstützt von den Königen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0313, Heinrich (deutsche Kaiser: H. VII.) Öffnen
313 Heinrich (deutsche Kaiser: H. VII.). Große grausam hingerichtet, geblendet und in den Kerker geworfen; Tancreds Familie ward gefangen nach Deutschland geführt. H. beschloß nun, das Kaisertum wieder zu gebietender Weltstellung zu erheben
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0986, von Heinrich II. (Herzog v. Bayern) bis Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) Öffnen
Otto III. gehalten. Er starb 28. Aug. 995. H.s Sohn aus seiner Ehe mit Gisela, der Tochter des Königs Konrad von Burgund, ist der spätere Kaiser Heinrich II. Heinrich IX. , der Schwarze
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0794, Großbritannien (Geschichte: Heinrich IV., Heinrich V.) Öffnen
und Homildonhill 14. Sept. Bald nachher kam es aus noch wenig bekannten Gründen zu einem Bruch zwischen dem König und den Percys; dieselben wandten die Waffen gegen Heinrich, doch die Schlacht bei Shrewsbury 21. Juli 1403, in der Percy fiel, entschied
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0850, Deutschland (Geschichte 930-962. Sächsische Kaiser) Öffnen
einen Aufruhr, an dem außer Eberhard die Brüder des Königs, Thankmar und Heinrich, Herzog Giselbert von Lothringen und Erzbischof Friedrich von Mainz teilnahmen, in den sich auch der westfränkische König einmischte, und der das Werk Heinrichs I
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0780, von Otto (Herzog von Bayern) bis Otto II. (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
von Köln und dem Markgrafen von Meißen 1062 den jungen König Heinrich IV. seiner Mutter. O.s Energie ist das Betreiben und der Erfolg des ungar. Feldzugs 1063 zu verdanken, und dreimal, 1064, 1066 und 1068, ist er teils im Interesse des Papstes Alexanders
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0237, von Katharina (Königin von England) bis Katharina II. (Kaiserin von Rußland) Öffnen
für ihre Kinder trieb sie im Alter hin und her; unter der Liga (s. d.) bemühte sie sich 1588 um Vermittelung zwischen dem Könige und Heinrich von Guise, ohne den Bruch und die Ermordung der Guisen in Blois verhindern zu können
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0621, von Weldzirz bis Welfenfonds Öffnen
der burgund. Könige wurde, stammten durch Eticho und Heinrich die deutschen W. von ihm ab. Dieser Heinrich, bald als sein Sohn, bald als sein Enkel bezeichnet, soll zuerst gegen ein Lehn von 4000 Morgen des Kaisers Dienstmann geworden sein. Welf II
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0599, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
unübertroffen da. Die vornehmen Kreise Englands gaben denn auch bald ihre Zurückhaltung auf und überhäuften ihn mit Aufträgen; auch König Heinrich VIII. wandte ihm seine Gunst zu und nahm ihn 1538 förmlich in seine Dienste. Aus dieser Zeit stammt eine große
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0775, von Deutscher Herrenorden bis Deutscher Orden Öffnen
von Heinrich I. (919-936) an üblich geworden selbst für solche, welche die römische Kaiserwürde nie erlangt hatten. Vgl. Kaiser. Deutscher Kolonialverein, s. Kolonien, S. 958. Deutscher König (Rex Germaniae oder Rex Germanorum) wird seit dem 11
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0504, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1075-1282) Öffnen
(1136-41), erhielt nach der Ächtung des Welfen Heinrich des Stolzen 1139 von seinem Halbbruder König Konrad III. das Herzogtum Bayern, das nebst Österreich nach seinem frühen kinderlosen Tod (1141) sein Bruder Heinrich Jasomirgott (1141-77) erbte
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0309, Heinrich (deutsche Kaiser: H. III., H. IV.) Öffnen
309 Heinrich (deutsche Kaiser: H. III., H. IV.). direktem Gegensatz zu jener ältern Auffassung H. II. als einen der tüchtigsten und kräftigsten Könige; dies Urteil beruht aber auf Überschätzung. Vgl. Hirsch, Jahrbücher des Deutschen Reichs
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0981, von Heinrich III. (röm.-deutscher Kaiser) bis Heinrich IV. (röm.-deutscher Kaiser) Öffnen
979 Heinrich III. (röm.-deutscher Kaiser) – Heinrich IV. (röm.-deutscher Kaiser) belagerte ihn vier Monate in Trier und sah sich, als Adalbero bei seinem Bruder, dem Herzog Heinrich von Bayern, Schutz fand, auch mit diesem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0852, Deutschland (Geschichte 1024-1075. Fränkische Kaiser) Öffnen
König in große Gefahr stürzte, da die deutschen Fürsten sich wankelmütig und treulos zeigten. Durch den glänzenden Sieg Heinrichs bei Hohenburg a. d. Unstrut 1075 wurde jedoch die Empörung unterdrückt, und die sächsischen Großen wurden streng
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0996, von Heinrich (Prinz der Niederlande) bis Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) Öffnen
Bde., Dresd. und Lpz. 1845–46). Heinrich , Wilh. Friedr., Prinz der Niederlande , geb. 13. Juni 1820 in Soestdyk als zweiter Sohn König Wilhelms II., trat als Offizier
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0325, von Heinrich bis Heinrich von Dießenhoven Öffnen
Landgrafengeschlechts. Um sein reiches Erbe erhob sich der thüringische Erbfolgestreit. Heinrich, 1) Christian Gottlieb, deutscher Historiograph, geb. 14. Aug. 1748 zu Dahlen, studierte in Leipzig, ward 1782 Professor der Geschichte und Hofrat zu Jena und starb
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0993, von Heinrich (Graf von Flandern) bis Heinrich III. (König von Frankreich) Öffnen
991 Heinrich (Graf von Flandern) - Heinrich III. (König von Frankreich) 1869); Ranke, Engl. Geschichte im 16.und 17. Jahrh., Bd. 1 (3. Aufl., Lpz. 1877–79); Schanz, Engl. Handelspolitik gegen Ende des Mittelalters u.s.w. (2 Bde
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0654, Gregor (Päpste) Öffnen
den deutschen König. Der Zwist zwischen dem König und dem Papst brach bald wieder aus, und dieser erneuerte den Bannfluch; aber es gelang G. nicht, wie er es wollte, zwischen Heinrich und seinem Gegenkönig Rudolf sich die Entscheidung beizulegen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0273, Hohenstein Öffnen
271 Hohenstein Tode aber wurde Konrad von Franken 7. März 1138 als Konrad III. zum deutschen König gewählt und 13. März zu Aachen gekrönt. So war durch die Erwerbung der deutschen Königskrone den H. die ruhmvolle Bahn eröffnet, auf der sie ein
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0311, Heinrich (deutsche Kaiser: H. V.) Öffnen
, gewann hier durch Zugeständnisse die mächtigsten Fürsten, unter ihnen selbst den Herzog Welf; sie erwählten sogar seinen zweiten Sohn, Heinrich, zu Köln (1098) zum deutschen König. Die Ruhe war in Deutschland für einen Augenblick wiederhergestellt. Aber
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0134, Sachsen (Königreich) Öffnen
, durch den auch Thüringen, als dessen Herzog Burkard starb, an Sachsen kam. Otto (gest. 912) erhielt sich in steigender Bedeutung unter den Königen Ludwig dem Kinde und Konrad I. Sein Sohn Heinrich wurde 919 als erster aus dem sächs. Stamme zum deutschen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0768, Hugenotten (dritter Hugenottenkrieg, Pariser Bluthochzeit) Öffnen
protestantischen Deutschland (dritter Hugenottenkrieg). Allein in der Schlacht bei Jarnac in Angoulême 13. März 1569 siegten die Katholiken unter der Führung des Marschalls von Tavannes und des Herzogs Heinrich von Anjou, spätern Königs Heinrich III. Condé wurde
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0919, von Guise bis Guitarre Öffnen
. In einem Treffen gegen deutsche Hilfstruppen der Hugenotten bei Dormanis 1575 erhielt er eine Wunde, die ihm ebenfalls den Beinamen Le Balafré verschaffte. Als nach Heinrichs III. Thronbesteigung die Protestanten eine Zeitlang vom Hof begünstigt wurden
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0858, Deutschland (Geschichte 1308-1338. Heinrich VII., Ludwig IV. etc.) Öffnen
der Kurfürsten auf Balduins Bruder, den Grafen Heinrich von Luxemburg, lenkte. Zwar benutzte der neue König, Heinrich VII., seine Stellung mit Erfolg dazu, seinem Haus eins der bedeutendsten Fürstentümer des Reichs als Hausmacht zuzuwenden, indem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0855, Deutschland (Geschichte 1180-1230. Hohenstaufen) Öffnen
sich daher, seine Herrschaft in D. dadurch zu sichern, daß er seinen Sohn Heinrich 1220 zum deutschen König wählen ließ, und begab sich sofort nach Italien zurück, wo er 1220 in Rom von Honorius zum Kaiser gekrönt wurde. Den Kreuzzug, welchen zu
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0586, von Marezzomarmor bis Margarete (von Navarra) Öffnen
in Frankreich bis zum 25. Aug. 1482. ^[Spaltenwechsel] Margarete von Frankreich oder von Valois, Tochter Heinrichs Ⅱ. und der Katharina von Medici, geb. 14. Mai 1553 zu St. Germain-en-Laye, heiratete 18. Aug. 1572 den König von Navarra, den spätern Heinrich
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0406, Luxemburg (Großherzogtum) Öffnen
), Stifter der Dynastie Luxemburg-Limburg; sein Sohn Heinrich Ⅵ. (1281‒88) fiel in der Schlacht von Worringen, infolge deren das Herzogtum Limburg an Brabant kam. Heinrichs Ⅴ. Enkel, Heinrich Ⅶ. (s. d.), wurde 1308 zum deutschen König erwählt. Er brachte
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0294, Gregor (Päpste) Öffnen
. Schon Alexander II. hatte mehrere Räte Heinrichs IV. wegen Simonie mit dem Bann belegt. Der König entließ sie nicht und war deshalb selbst dem Bann verfallen, miß- achtete diefen jedoch völlig. G. fuchte deshalb die kaiserl. Bestätigung feiner
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0016, Konrad (Lothringen, Mainz, Meißen) Öffnen
abgesetzten Bruders Heinrich von den deutschen Fürsten zum römischen König ernannt und gekrönt und führte bei seines Vaters langer Abwesenheit in Italien, zuerst unter der Leitung Siegfrieds von Eppstein, Erzbischofs von Mainz, die Regierung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0851, Deutschland (Geschichte 962-1024. Sächsische Kaiser) Öffnen
der letzte noch übrige Sproß des sächsischen Herrscherhauses, Herzog Heinrich von Bayern, Sohn Heinrichs des Zänkers, Urenkel König Heinrichs I., bei der Bewerbung um die Krone den Sieg über seine Nebenbuhler Hermann von Schwaben und Eckard von Meißen. Nur
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0853, Deutschland (Geschichte 1075-1125. Fränkische Kaiser) Öffnen
, von neuem vom König abzufallen und das drückende Joch einer starken Monarchie abzuschütteln. Mit Einem Schlag sah sich Heinrich der Früchte seines Siegs beraubt. Ebenso kleinmütig und verzagt im Unglück wie übermütig im Glück, ließ er es geschehen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0694, Friedrich (deutsche Kaiser: F. II.) Öffnen
). 2) F. II., Enkel des vorigen, Sohn des Kaisers Heinrich VI. und der Konstanze von Neapel, als König von Sizilien F. I. genannt, geb. 26. Dez. 1194 zu Jesi in der Mark Ancona, ward, noch ungetauft, von den deutschen Fürsten zum dereinstigen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1001, von Heinrich (Gust.) bis Heinrichs-Orden Öffnen
, Saline bei Gera (s. d.). Heinrichs-Orden, königlich fächf.Militärorden, 7. Okt. 1736 vom Kurfürsten Friedrich August II. gestiftet; feine Statuten vom 23. Dez. 1829 erhiel- ten 9. Dez. 1870 einen Nachtrag. Er ist benannt nach Kaiser Heinrich
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0791, Großbritannien (Geschichte: Heinrich III.) Öffnen
791 Großbritannien (Geschichte: Heinrich III.). vines (27. Juli 1214) wurde das vereinigte deutsch-englische Heer entscheidend geschlagen, worauf der König sich zu einem ungünstigen Frieden mit Philipp genötigt sah. Begründung
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0043, von Pfahlwerk bis Pfalz (Landschaft) Öffnen
Heinrich in dem Streite um die deutsche Krone mit seinem Bruder, dem Kaiser Otto IV., gegen Friedrich II. hielt und die P. nicht schützen konnte, überließ er sie seinem Sohne Heinrich II., nach dessen Tode (1214) Friedrich dies Fürstentum dem
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0472, von Condé (Geschlecht) bis Condé (Ludwig Ⅰ. von Bourbon, Prinz von) Öffnen
fürstl. Hauses C., ein jüngerer Sohn Karls von Bourbon, Herzogs von Vendôme (vgl. Bourbon, Bd. 3, S. 375 b), Bruder Antons, Königs von Navarra, geb. 7. Mai 1530, zeichnete sich schon unter Heinrich Ⅱ. durch tapfere Thaten aus. In dem Zwiespalte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0847, Deutschland (Geschichte bis zur Völkerwanderung) Öffnen
von D. (das. 1874). Geschichte Deutschlands. Übersicht der deutschen Könige und Kaiser. Sächsisches Haus: 919-936 Heinrich I. 936-973 Otto I. 973-983 Otto II. 983-1002 Otto III. 1002-1024 Heinrich II. Fränkisches Haus: 1024-1039
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0778, von Ottmachau bis Otto II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
Mühlenwerk. Otto I. oder der Große, deutscher König (936-973), seit 962 auch römischer Kaiser, geb. 912, der Sohn König Heinrichs I., wurde nach dessen Tode 936 zu Aachen gewählt und gekrönt. Seine Regierung war erfüllt von Kriegen, sowohl gegen äußere
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0184, von Plantagenkolonien bis Plantin Öffnen
.) und Richard (s. d.) von Cornwallis, erwählten deutschen König; von seinen Töchtern war Johanna vermählt mit König Alexander Ⅱ. von Schottland, Isabella mit Kaiser Friedrich Ⅱ., Eleonore mit dem Grafen Pembroke und nach dessen Tode mit Simon von Montfort
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0173, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) Öffnen
nicht vereinen ließen. Die nächsten Könige Heinrich II. (1002-24) und Konrad II. (1024-39) wandten ihre Kraft wieder mehr den deutschen Verhältnissen zu und dem Kampf mit den östl. Nachbarn, den Böhmen, Polen und Ungarn sowie der Sicherung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0372, Clemens (Päpste) Öffnen
als schismatische in der röm. Kirche nicht gezählt werden. C. Ⅰ., s. Clemens Romanus. C. Ⅱ. (Dez. 1046 bis Okt. 1047), vorher Suidger, Bischof von Bamberg, wurde von König Heinrich Ⅲ. nach Absetzung von drei Gegenpäpsten auf der Synode von Sutri
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0541, Frankreich (Geschichte: die Kapetinger) Öffnen
mit ihren Mannen zu dessen Heere reiten. Als der deutsche Kaiser. Heinrich V. den französischen König mit einem Krieg bedrohte, scharten sich Große, Ritter und Volk wetteifernd in Reims um das königliche Banner (1124), so daß der Kaiser sein Vorhaben
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1047, von Tucumaöl bis Tuffstein Öffnen
. Tudor (spr. tjuhd'r) , engl. Königshaus, das 1485–1603 regierte und seinen Ursprung auf den König Caedwalla von Nordwales (gest. 634) zurückleitete; in England kamen die T. zuerst empor, als Sir Owen T. die Witwe Heinrichs
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0390, Mecklenburg (Geschichte) Öffnen
Zeiten besiegelt. König Waldemar II. begründete seit 1202 die Oberherrschaft Dänemarks über M., was sogar der deutsche König Friedrich II. 1214 bestätigte. Allein die Befreiung von der dänischen Oberherrschaft erfolgte durch den Sieg des Grafen Adolf
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0327, von Heinrich von Rugge bis Heinrichsorden Öffnen
. (Straßb. 1874). Heinrich von Stretelingen, Minnesänger des 13. Jahrh. (um 1250), aus einem Rittergeschlecht der Schweiz am Thuner See. Seine Lieder stehen in v. d. Hagens "Minnesingern" (Leipz. 1838). Heinrich von Veldeke, deutscher Dichter des 12
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
Tochter Gertrud und übertrug ihm auch auf seinem Sterbebett 1137 das Herzogtum S. Als der neue König, Konrad III., diese Übertragung nicht anerkennen wollte, kam es zwischen ihm und Heinrich zum
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0692, Schwarzburg (Geschichte des Hauses S.) Öffnen
deutschen König gewählt ward, aber schon 18. Juni zu Frankfurt a. M. starb. Von Karl IV. wurde den schwarzburgischen Grafen das Erbjägermeisteramt verliehen, welches sie bis 1708 besaßen; außerdem bekleideten sie das Reichserbstallmeisteramt
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0466, Braunschweig (Herzogtum; Geschichte) Öffnen
und die nördl. Gegenden (einschließlich Dithmarschen); Otto, der 1108 zum deutschen König (Otto IV., s. d.) gewählt worden war, das eigentliche B. mit der Umgegend bis zur Leine und den Unterharz; Wilhelm den östl. Teil des Lüneburgischen mit der Stadt
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0253, von Boleslaw (Herzöge von Pommern) bis Bolgrad Öffnen
, fesselte sie bald durch Anmut und Koketterie König Heinrich VIII., der bereits vorher mit ihrer ältern Schwester Maria in sträflichem Verhältnis gelebt hatte. Ihren Verwandten, die eine geschlossene Hofpartei gegenüber dem
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0013, von Rudistenkalk bis Rudolf Öffnen
(altdeutsch Hruodulf, "Ruhmwolf", s. v. w. Ruhmgieriger, Ruhmstarker), deutscher Vorname: Deutsche Kaiser und Könige: 1) R. von Schwaben, Gegenkönig Heinrichs IV., Sohn des Grafen Kuno von Rheinfelden, entführte 1057 die elfjährige Tochter Mathilde
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0366, von Girvan bis Giskra Öffnen
entziehen, ohne dies jedoch auf die Dauer durchsetzen zu können. Erst mit Hilfe des deutschen Königs Heinrich I. schüttelte er die französische Herrschaft ab; als er sich dann auch Heinrich nicht unterwerfen wollte, nahm ihn dieser gefangen und gab ihm
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0116, Hessen (Großherzogtum) Öffnen
der Herrschaft der fränk. Könige durch Grafen regiert, von denen die mächtigsten, die Konradinger, zur Zeit des Falls der Karolinger in Konrad Ⅰ. zur herzogl. Gewalt über Franken und 911 auf den deutschen Königsthron gelangten. Obschon nach dem Tode Konrads
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0352, von Friedrich (Herzöge von Schwaben) bis Friedrich I. (König von Schweden) Öffnen
., röm.-deutscher Kaiser) zum deutschen Könige erwählt wurde. Dieser gab nun das Herzogtum Schwaben seinem Vetter, dem jungen Sohne des Königs Kon- rad III., F. IV., der von seinem Vater auch die frank. Güter des Haufes geerbt hatte. Alles
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0518, von Welden bis Welfen Öffnen
Judith Schwiegervater Kaiser Ludwigs des Frommen. Die Nachkommen seines Sohns Konrad wurden Könige von Oberburgund; von seinem Sohn Elicho stammten die deutschen W. ab. Graf Welf II., der Erbauer von Ravensburg, verband sich mit dem Herzog Ernst
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0323, von Stephan (König von England) bis Stephan (Heinrich von) Öffnen
321 Stephan (König von England) - Stephan (Heinrich von) S. V. (VI.) (885-891), ein Römer, hatte ohne die Bestätigung Kaiser Karls des Dicken die Weihe erhalten, wußte sich aber zu behaupten, auch als Karl ihn deshalb absetzen wollte. In dem
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0983, Heinrich V. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
als König sein Sohn Heinrich V. – Vgl. Floto, Kaiser H. IV. und sein Zeitalter (2 Bde., Stuttg. 1855–57); Giesebrecht, Geschichte der deutschen Kaiserzeit, Bd. 3, Tl. 1 (5. Aufl., Lpz. 1890); Meyer v. Knonau, Jahrbücher des
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0978, Ludwig (Thüringen, Ungarn) Öffnen
978 Ludwig (Thüringen, Ungarn). häufigen Reisen, seiner unbesonnenen Reden und seiner Verschwendung zog er sich wiederholt Rügen des Königs zu und ward endlich 1800 durch den Obersten Massenbach arretiert und nach Magdeburg geführt. Doch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0849, Deutschland (Geschichte 911-929. Sächsische Kaiser) Öffnen
Schwierigkeiten der königlichen Herrschaft wohl gewachsen war. So wählten denn Franken und Sachsen, zu Fritzlar an der Grenzscheide sächsischen und fränkischen Gebiets versammelt, im April 919 diesen Herzog als Heinrich I. zum deutschen König. Nicht
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0577, von Konrad (von Hochstaden, Erzbischof von Köln) bis Konrad (der Pfaffe) Öffnen
575 Konrad (von Hochstaden, Erzbischof von Köln) - Konrad (der Pfaffe) .Heinrich III. 1049 mit den: erledigten Herzogtum Bayern belehnt und übernahm nun die Verteidi- gung der deutschen Südostmark gegen die Ungarn. Bald aber trat auch
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0987, von Heinrich (Jasomirgott, Herzog v. Bayern) bis Heinrich Julius (Herzog zu Braunschw.) Öffnen
«Vestigia Leonis» setzen ließ. Auch Lübeck und Lüneburg fielen; bei Segeberg aber erlitt H. eine Niederlage. König Heinrich VI. gebot H. Einhalt, und dieser mußte sich 1190 zu einem unbefriedigenden Vergleich bequemen. Auch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0128, von Ad nauseam usque bis Adolf Öffnen
deutlich erklären und darlegen, daß man es gleichsam vor den Augen hat. Adolf (entstanden aus dem got. Athaulf), 1) A. von Nassau, deutscher König, Sohn des Grafen Walram von Nassau, ein tüchtiger, tapferer und auch gebildeter Ritter, ward nach dem Tode
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0854, Deutschland (Geschichte 1125-1180. Hohenstaufen) Öffnen
der Staufer Konrad von Franken. Die Regierung dieses ersten Staufers, Konrad III. (1138-1152), war keine glückliche. Obwohl Heinrich der Stolze die Reichskleinodien auslieferte, sprach ihm der König Sachsen ab, und als der Welfe sich weigerte, zu verzichten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0784, von Liffey bis Ligeti Öffnen
in Frankreich Mitte Januar 1585 im Schloß Joinville geschlossen von dem König Philipp II. von Spanien, den Herzögen von Guise und Mayenne und dem Kardinal Bourbon, weil Heinrich III. 1584 nach dem Tod Franz' von Anjou den protestantischen König von Navarra
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0792, Roman (Übersicht nach Titeln und Stoffen) Öffnen
christlichen teutschen Gro M«skn, ünd des böhmischen königlichen Fräulein Valiska Wundergeschichte - Andreas Heinrich Buchhol) (Bucholl'»). Hertnles Schwach - August Silberstein. Herlulitztus und Herkuladisla, der christlich königlichen Fürsten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0814, Thüringen Öffnen
und hielt sich mit Erfolg gegen die Angriffe des Königs Konrad I. Durch diese Verbindung mit Sachsen sowie durch die Vorschiebung der deutschen Ostgrenze, die ihm die Bedeutung einer Grenzmark raubte, verlor T. seine selbständige Stellung
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0010, von Peter III. (König von Aragonien) bis Peter I. (Kaiser von Rußland) Öffnen
, sondern auch Heinrich von Trastamara, der älteste der Bastardbrüder des Königs, welcher nach der Krone strebte, stand mit ihm in geheimem Einverständnis. Albuquerque starb aber während des Bürgerkrieges. Der König gewann bald
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0004, von Rudimente bis Rudolf I. (deutscher König) Öffnen
, deutscher König (1077-80), Gegenkönig Heinrichs IV. (s. d.), Graf von Rheinfelden, erhielt 1057 das erledigte Herzogtum Schwaben und die Verwaltung Burgunds von der Kaiserin Agnes, der Mutter Heinrichs IV., und wurde mit deren Tochter Mathilde
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0980, Heinrich II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
978 Heinrich II. (römisch-deutscher Kaiser) zur deutschen Krone, und so wurde H. 919, allerdings zunächst nur von den Franken und Sachsen, zu Fritzlar gewählt. Späterer unglaubwürdiger Sage zufolge trafen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0724, Friedrich (Schwaben, Schweden) Öffnen
1105 das Herzogtum Schwaben, während sein Bruder Konrad die fränkischen Güter, die königliche Mitgift der Mutter, empfing. F. kämpfte mit unwandelbarer Treue für die Sache seines Oheims Heinrich V. und leistete, als der Kaiser 1116 nach Italien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0231, Margarete (Fürstinnen) Öffnen
eine vortreffliche Erziehung und zeichnete sich durch anmutige Schönheit und Grazie aus. Früh trat sie in ein vertrautes Verhältnis zu dem Herzog von Guise, ward aber durch politische Rücksichten genötigt, ihre Hand dem König Heinrich von Navarra, dem
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0760, Italien (Geschichte 1056-1268) Öffnen
Städte Oberitaliens, Mailand, Cremona, Lodi und Piacenza, sich aufs neue zu erheben und den ersten Lombardischen Bund zu schließen. An diese schloß sich, von Heinrich abfallend, sein ältester Sohn Konrad an, der sich 1093 in Monza zum König von I. krönen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0170, von Lifu bis Ligne Öffnen
Guisen gelenkt, erhielt die Bewegung einen stark demokratischen Charakter. Der Widerstand Heinrichs III. führte erst zur Vergewaltigung des Königs durch Guise, dann (1588) zu offenem Aufruhr der Pariser
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0617, von Beckerath (Moritz von) bis Beckford Öffnen
Napoleons aus Moskau, Anbietung der deutschen Kaisertreue durch König Ludwig Ⅱ. von Bayern), ist er besonders im Karton bedeutend; so im Wittekind, Cimbernkampf, Bestattung Alarichs im Busento (München
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0919, von Lancashire and Yorkshire-Eisenbahn bis Lancaster Öffnen
Plantagenet (s. d.) trugen, von denen eine auf den Thron gelangte. Der jüngste Sohn König Heinrichs III., Edmund (gest. 1296), Titularkönig von Sicilien, führte den Namen eines Grafen von L. , sein ältester
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0563, Otto (deutsche Kaiser) Öffnen
war der Kampf gegen den Aufstand seines jüngern Bruders, Heinrich, der sich mit Eberhard von Franken sowie mit Giselbert von Lothringen und Friedrich von Mainz verbündet hatte und auch vom französischen König Beistand erhielt. O. siegte bei Birthen 939
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0509, Dänemark (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
509 Dänemark (Geschichte: Mittelalter). suchte, bis er von König Heinrich I. besiegt und genötigt wurde, die Herstellung der alten deutschen Mark bis zur Eider und die Wiedereinrichtung des Christentums zu gestatten. Er starb 936. Sein Sohn
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0675, Schwaben (Geschichte des Herzogtums) Öffnen
der Zähringer (1218) noch bedeutend erweiterte. Schon 1219 ernannte Friedrich seinen dreijährigen Sohn Heinrich II. zum Herzog von S. Da sich derselbe aber später gegen den Vater empörte, so gab dieser 1235 das Herzogtum dem nachmaligen deutschen König
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0161, von Bolborhynchus bis Boleslaw Öffnen
. Boleslaw: Fürsten und Herzöge von Böhmen: 1) B. I., Sohn Wratislaws und Bruder des heil. Wenzel, des ersten Königs von Böhmen, den er im Bund mit der dem deutschen Lehnsband und dem Christentum feindlichen Adelspartei 938 ermordete, befreite sich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0634, von Hohenstaufen bis Hohenstein Öffnen
Herrschergeschlecht, welches von 1138 bis 1254 den deutschen Kaiserthron innehatte. Der erste Ahnherr desselben, von dem die Geschichte weiß, war der Ritter Friedrich von Büren um die Mitte des 11. Jahrh., so genannt nach dem Ort Büren, d. h
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0220, Deutschland und Deutsches Reich (Litteratur zur deutschen Geschichte) Öffnen
218 Deutschland und Deutsches Reich (Litteratur zur deutschen Geschichte) Gaue zum Ziel setzten. Von großer Bedeutung ist die unter den Auspizien des Königs Maximilian II. von Bayern 1858 gebildete und dotierte Historische Kommission, die sich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0036, von Konstanze bis Konstanzer Konzil Öffnen
es mit andern Reichsstädten den Schwäbischen Städtebund. Als Kaiser Karl IV. K. den Bischöfen unterwerfen wollte, verband es sich 1380 mit mehreren andern deutschen Städten und erhielt von König Wenzel sogar den Blutbann. Im 15. Jahrh. bildete die dort
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0646, Orléans (Fürstengeschlecht) Öffnen
Thron von Frankreich, infolgedessen das Herzogtum O. wieder an die Krone zurücksiel. König Franz I. verlieh das Herzogtum O. seinem zweiten Sohne Henri, der 1547 als Heinrich II. ls. d.) zur Krone gelangte. Dieser trat Besitz und Titel 1536 an