Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Pleiade
hat nach 0 Millisekunden 11 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Playbis Pleiomer |
Öffnen |
|
), vom Kap, bildet einen etwa 1 m hohen Strauch mit gegenständigen, herzförmigen Blättern und wird als Zimmerpflanze kultiviert, da er die Motten vertreiben soll.
Plectrophanes, Lerchenammer, s. Ammer.
Pléiade française, s. Plejaden
|
||
| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0130,
von Pleiskebis Plenus venter non studet libenter |
Öffnen |
|
".
Plejāden (Pleïades), in der griech. Mythologie die sieben schönen Töchter des Atlas und der Okeanide Pleione, Schwestern der Hyaden, nämlich: Maia, Elektra, Taygete, Alkyone, Kelaino, Sterope, Merope. Andre nennen andre Namen. Sie gaben sich
|
||
| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Plectognathibis Plejade |
Öffnen |
|
nahrhaften Erde
wächst und selten verpflanzt zu werden braucht. Sie
wird durch Teilung des Wurzelstocks vermehrt.
?1sotr0pka.nes, s. Schneeammer.
?1sotroi>tsru8, s. Gans.
?1sotrnin, s. Plektron.
Pleiaden, s. Plcjaden.
Pleias (d. i
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0465,
von Gobibis Goblet d'Alviella |
Öffnen |
|
veröffentlichte er: "L'abbaye de Typhaine" (Roman, 1867); "Souvenirs de voyages" (Novellen, 1872); "Les Pléiades" (1874); "Nouvelles asiatiques" (1876); "La Renaissance. Savonarole. César Borgia" (1877); "Histoire d'Ottar Jarl" (1879) u. a.
Gobio
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Jodatebis Jodoigne le Marché |
Öffnen |
|
.
Jodeisen, s. v. w. Eisenjodür.
Jodelle (spr. schodäl), Etienne, franz. Dramatiker, Mitglied der "Pleiade", geb. 1532 zu Paris, gest. 1573, versuchte es zuerst, die bisher beliebten Mysterien, Moralitäten und Farcen durch das sogen. klassische
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Soulagierenbis Soult |
Öffnen |
|
" erschien 1872-83 in 3 Bänden. Vgl. Mariéton, Jos. S. et la Pléiade lyonnaise (Par. 1884).
Soulié (spr. ssu-), Melchior Frédéric, franz. Novellist und Bühnendichter, geb. 23. Dez. 1800 zu Foix, war eine Zeitlang Advokat, sodann Steuerbeamter, später
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Baikalkosakenbis Bailleul |
Öffnen |
|
als Marinearzt der Expedition des Dampfers Pleiad beigegeben, die unter Konsul Beecroft 1854 den Binue hinaufgehen und die damals in jenen Ländern befindlichen Reisenden Barth und Vogel unterstützen sollte. Da Beecroft noch vor Beginn der Expedition
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0979,
von Desorbis Desportes |
Öffnen |
|
des Königs Heinrich III., den er nach Polen begleitet hatte, lebte aber meist auf den zahlreichen, einträglichen Abteien, die ihm die Gunst dieses Fürsten und Karls IX. verschaffte. Er starb 5. Okt. 1606 in Bonport (Eure). An den Dichtern der Pleiade
|
||
| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0079,
von Hermeneutikbis Hermes (griechischer Gott) |
Öffnen |
|
oder von den Spitzen der
Berge niederfahrend und in Berghöhlen (Windhöh-
len, Wetterlöchern) wohnend gedacht werden, fo ist
H., der Sohn des Äthergottes Zeus und der Regen-
wolkengöttin Maia (einer Pleiade), entweder auf
dem Olymp
|
||
| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Jodargyritbis Jodmethyl |
Öffnen |
|
, gest. Juli 1573, der Dramatiker des Dichterkreises des sog. Siebengestirns (Pléiade). J. brach zuerst mit den mittelalterlichen Formen des Dramas, den Mysterien, Moralitäten und Farcen und unternahm den Versuch, nach dem Vorbilde der antiken Tragödie
|
||
| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0287,
von Kejfbis Kelch |
Öffnen |
|
, s. Kilé.
Kelabhäute, Handelsbezeichnung für die aus dem Sudan über Tripolis zugeführten Büffelhäute.
Kelaino (lat. Celäno, d. h. die Dunkle), eine der Harpyien (s. d.) und Pleiaden (s. d.).
Kelâm (arab.), s. Kalam.
Kelänä, jetzt Dinêr
|
||