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Ihre Suche nach S. G. Koch
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geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
17. Oktober 1903:
Seite 0125,
von Eingegangene Kochrezepte und Anderesbis Trauben- und Apfelbutter |
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und auf's Feuer gesetzt. Diesem Syrup fügt man wiederum 2 Pfd. feinste geschälte und in dünne Scheiben geschnittene Pfirsiche bei und läßt so lange köcheln, bis der Saft Faden zieht.
A. Sch. G. in W.
Birnen mit Milch zu kochen. Wenn die Birnen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Glykogenbis Glykoside |
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), Glycin ,
Leimsüß , Leimzucker , eine Verbindung von
der Zusammensetzung C2H5O2N , die beim
Kochen von Leim, Hippursäure und Glykocholsäure mit verdünnten Säuren als Spaltungsprodukt auftritt. Es ist die
einfachste Amidosäure (s. d
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0581,
von Unknownbis Unknown |
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. Ein zweijähriges Kind öffnet und schließt den Kahn mit zwei Fingern. Wenn sorgfältig damit umgegangen wird, hält der Hahn auf Jahre hinaus vollständig dicht.
An H. S. in B. Dörrofen. Die Firma G. Leberer, Maschinenfabrik in Töß-Win-terthur liefert
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0576,
Gasheizungsvorrichtungen |
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. Gasbelenchtnng, S. 568 d).
Bei lveitalis hellerni Lichte als
die frühere Gasbeleuchtung nnd
anch als das elektrifche Glüh-
licht, ergiebt also das G. eine
ganz bedentende Ersparnis air
^>as und kommt daher ill man-
cbe>l Fälleli sogar billiger zn
steheli
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| 2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0487,
von Unknownbis Unknown |
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Feuer geben und eine Weile kochen lassen, dann über eine Hand voll gemahlenen Bohnenkaffee siedend anschütten. Dies Quantum gibt für 6 Personen einen vorzüglichen Kaffee, der die Nerven nicht aufregt. Wwe. G.-O.
An A. D. Wasserstein von Teekesseln
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| 2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0542,
von Unknownbis Unknown |
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nahrhafter und kräftiger macht. Fr. St. in M.
An E. G. in S. Bohnen mit Speck. Eine kleine Zwiebel wird fein zerschnitten, in Fett gedünstet, die von den Fäden befreiten Bohnen roh beigefügt, samt einem beliebigen Stück geräucherten oder frischen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0395,
Grippe (Entstehung, Disposition) |
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internationalen medizinischen Kongreß sprach sich R. Koch dahin aus, daß wir über die Erreger der G. noch nichts wissen, daß es sich hier vielleicht um andre Gruppen von Mikroorganismen handle, indem er an die bei Malaria gefundenen Plasmodien
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0630,
von Unknownbis Unknown |
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es kocht, wird gesalzen und ein Teig (in der Dicke eines Omeletten-Teiges) darein gerührt, bestehend aus 2 Kochlöffeln Mehl und Milch. Man läßt die Suppe eine Viertelstunde kochen und richtet sie dann über 12 verklopfte Eigelb an. Frl. H. M
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| 2% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0041,
Geschichte: Historiker der neuern Zeit |
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) G. v.
Klemm
Klopp
Kloß
Kluckhohn *
Klüpfel
Koch, 2) Ch. W. v.
Koch-Sternfeld, v.
Köpke
Kortüm, J. F. Ch.
Kriegk
Krones *
Kruse, 1) F. K. H.
Kugler, Bernh.
Landau, G.
Lang, 1) K. H. v.
Langenn, v.
Lappenberg
Ledebur, v.
Leo
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0389,
von Unknownbis Unknown |
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383
das zum Verdünnen von Möbelwichse genommen wird, also um matte Möbel aufzufrischen. G.
An Fr. M. S. in U. Ersatz für den Eisschrank bietet der Selbstkocher; ich benutzte ihn schon oft bei schweren Krankheiten in der Familie als Eisbehälter
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| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0256,
Bad (Badeanstalt) |
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Schwefelkalium auf das Vollbad), Seifenbäder (100-250 g geschabte weiße Kaliseife oder 60-100 g Seifenspiritus auf das Vollbad), Senfbäder (2 g Senföl in 25 g Spiritus gelöst auf das Vollbad), Solbäder (6-8 kg Koch- oder Seesalz, oder 2-5 kg Koch
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0674,
Geheimmittel |
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schwere Pillen zu bilden; Preis beider Mittel 21 M., Wert höchstens 6 M.
Gichtpapier, s. unten Papier Fayard.
Gichtpulver von Wundram, drei Pulver aus je 1 g Schwefelblüte und 0,3 g Zucker, kosten 2 M. 25 Pf., sind aber kaum 10 Pf. wert.
Gichtwatte
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| 2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
15. August 1903:
Seite 0054,
Antworten |
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. in L. Blumenbinderei. A. Pfenninger-Stahel, Bäckerstr. 19, Zürich, und Fr. Fuchsschmid, Brunnenbergstr. 7, St. Gallen, wo Sie auch die Blumenteilchen en gros und en detail erhalten. S.
An Fr. G. B. R. Note Nase. Bitte in solchen Fällen nur
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0453,
von Glykokollbis Gmelin |
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453
Glykokoll - Gmelin.
Leber so lange mit Wasser aus, wie dasselbe noch milchig abläuft, erhitzt die Flüssigkeit zum Kochen, filtriert und vermischt sie mit Alkohol. Das hierbei abgeschiedene G. bildet ein farb-, geruch- und geschmackloses
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| 2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0373,
von Unknownbis Unknown |
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Personen. Oder kochen Sie die doppelte Ration Fleisch und legen es den nächsten Tag nur in die heißgemachte Suppe, wodurch Brennmaterial und Mühe erspart wird. Wünsche besten Erfolg. R.
An M. in S. Wachs zu Parkettböden. Sie lassen gelbes Wachs gut
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0558,
von Unknownbis Unknown |
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mit Unkraut verunreinigt.
An G. G. Z. Honigwein. 58 Liter Honig werden in 60 Liter Wasser 1^2-2 Stunden, wo möglich in kupfernem Kessel gekocht; der Honig kommt erst in das Wasser, wenn dasselbe heiß, aber noch nicht siedend ist. Während des Kochens
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0096,
von Glumiflorenbis Glyceria |
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wird, die salzhaltigen Boden liebende G. distans Wahlenb., das größte, bis 2 m hohe G. spectabilis M. et Koch und G. fluitans R. Br., Flut- oder Mannagras (s. Tafel: Gramineen Ⅳ, Fig. 2), deren Halme ebenfalls ziemlich lang sind, aber nicht ganz aufrecht stehen
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0768,
von Genellibis General |
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. - G. im ver-
waltungs rechtlichen Sinne, s. Konzession.
Genelli (spr. dsche-), Bonaventura, Zeichner und
Maler, geb. 28. Sept. 1798 zu Berlin, erhielt seinen
ersten Unterricht in der Kunst von seinem Vater,
dem Kunststicker Ianus G. (geb. 1771
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| 2% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0209,
Rechtswissenschaft: Rechtsgelehrte |
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Conring
Dahn, 3) J. S. F.
Daniels, v.
Eichhorn, 2) K. F.
Feuerbach, 4) E. A.
Franklin, 3) Ch. F. O.
Frensdorff
Gaupp
Gengler
Hänel, 3) A.
Heineccius, 2) J. G.
Homeyer
Kraut
Kreittmayr, v.
Laband
Maurer, 1) G. L. v.
Meibom, 5) V. v
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| 2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0465,
von Koch (Konrad)bis Koch (Wilh. Daniel Jos.) |
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" (in der "Berliner tlini-
schen Wochenschrift", Jahrg. 1882), sowie zahlreiche
Abhandlungen in den "Mitteilungen aus dem
laiserl. Gesundheitsamt". - Vgl. Becher, Robert K.
(Berl. 1891).
Koch, Siegfr. Gotthelf, eigentlich S. G. Eckardt,
Schauspieler, geb. 25
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0644,
von Gefahrenzifferbis Gefangenenbefreiung |
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. In einer mehr als
zweistimmigen Fuge fällt die Wiederholung des G.
der vierten Stimme zu, nachdem die dritte Stimme
den Führer zum zweitenmal gebracht bat. <S. Fuge.)
Gefalle, entweder der Unterschied, um welchen
irgend ein Punkt tiefer liegt als ein
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0221,
Bad (Mineralbäder, medizinische Bäder; Geschichte des Badewesens) |
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(6-9 kg Koch- oder Seesalz oder 2-5 kg Koch- oder Seesalz und 2 kg Mutterlaugensalz auf das Vollbad), Sublimatbäder (in Holzwannen, 2,5-10 g Quecksilberchlorid in 50-200 g Wasser gelöst auf das Vollbad), aromatische Bäder (Aufguß aus 0,25-1 kg
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0349,
Eingedickte Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge |
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verschiedener Holzbeizen, namentlich bei Mahagonibeize, und zwar durch Kochen mit Salpetersäure (wobei Pikrinsäure entsteht). Als stärkste Dosis für Menschen gilt 1 Gramm zur Zeit, für Pferde oder Rinder 15-30 g.
Succus liquirítiae.
Lakritzen.
Lakritzen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0377,
von Unknownbis Unknown |
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Mikroben getötet werden, wie dies beim Brühen oder Kochen der Wäsche der Fall ist? Ferner gebrauche ich seit einiger Zeit Palmfett zum Kochen und möchte gern wissen, ob das wohl das Gleiche ist wie Palmin? oder wenn nicht, welches von Beiden
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0340,
von Giftlilienbis Giftpflanzen |
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340
Giftlilien - Giftpflanzen.
ment u. dgl. erhielt, um ihren Dampf tötend zu machen, sind nicht mehr im Gebrauch. Noch 1845 wurden auf der Reede von Havre Versuche mit G. gemacht.
Giftlilien, s. v. w. Kolchikaceen, s. Melanthaceen
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Gärtnereibis Gärung |
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Treppenhauses im landwirtschaftlichen Museum zu Berlin als Sieger hervorgegangen, führte er daselbst 1883-85 drei große landschaftliche Kompositionen aus.
Gärtnerei, s. Garten und Gartenbau.
Gärtnerlehranstalten, s. Gartenbauschulen.
Garum (lat
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0388,
von Unknownbis Unknown |
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382
im Dampf kochen und zwar langsam, was man an der Ventilationsklappe sehen kann. Nach 1 Stunde hat man ein Stück saftiges Fleisch und bald ist auch die Anschaffung des Topfes bezahlt durch sparsame Feuerung. A. R.
An E. J. in Z. Fußschweiß
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0191,
von Gerstenbergbis Gerstenkorn |
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Bierbereitung und wird zu diesem Zweck teilweise in Malz umgewandelt (s. Bier); aus dem Malz bereitet man das Malzextrakt. Die rohe G. wird auch zur Bereitung von Gerstenwasser benutzt; geschält liefert sie die Perlengerste und die Graupen (s. d
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0383,
Glas (Eigenschaften) |
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ausgezeichnet elastisch und biegsam (s. Glasspinnerei). Eine und dieselbe Glassorte ist um so spröder, je schneller die Masse abgekühlt wurde. Läßt man geschmolzenes G. in kaltes Wasser tropfen, so zeigen die einzelnen erstarrten, in eine lange
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0662,
von Unknownbis Unknown |
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- 62 -
gute Qualität mit hellem Muster und Sie werden auf Jahre hinaus befriedigt sein.
S.
An A. B. in G. Traubenkurorte jsind
folgende: Bingen a. Nh., Clarens am Gensersee, Montreux, Vernex, Meran im Süd-tyrol. Traubenkuren werden mit Erfolg
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0661,
von Unknownbis Unknown |
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am Rande kleine Blasen aufsteigen, läßt man es noch zirka 10 Minuten kochen. Nachher gießt man den gekochten Saft zu dem Beerensaft in das Becken; rührt es gut untereinander und füllt, wenn erkaltet, in Flaschen, läßt sie einen Tag stehen und verpfropft
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Gaforibis Gagern (Friedr. Balduin, Freiherr von) |
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Robert
Kochs Leitung stehenden Expedition zur Erforschung
der Cholera in Ägypten und Ostindien teil. 1885
wurde er zum Regierungsrat und Mitglied des
kaiserl. Gesundheitsamtes befördert und 1888 als
Professor der Hygieine an die Universität
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Gallengangbis Gallensteine |
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und Zucker erwärmt die purpurrote Färbung und beim Kochen mit verdünnten Säuren Choloidinsäure und Dyslysin. Von ihren Salzen sind nur die der Alkalien leicht löslich.
Gallenseife, s. Galle.
Gallensteine (Lebersteine, Cholelithiasis, Cholehthi
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Juli 1903:
Seite 0015,
Antworten |
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der rasche Uebergang von Kälte zur Wärme zum Zerspringen führt, so ist es bei der Glasur des Emails. Man lasse es also stets etwas abkühlen, oder gieße vorerst ein wenig warmes Wasser hinzu, ehe man kaltes zufüllt.
S. M.
An M. H. in G
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0925,
von Gummersbachbis Gummi arabicum |
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Wilhelms I. (von Rauch), der G. 1724 zur Stadt erhob und 1732 viele wegen ihrer Religion vertriebene Salzburger dorthin zog. 13 km östlich von G. liegt das Hauptgestüt Trakehnen (s. d.).
Der Regierungsbezirk G. (s. Karte "Ost- und Westpreußen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0591,
von Gastrektasiebis Gastrotricha |
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Schwelgerei im Essen und Trinken.
Gastromycēten, fälschlich für Gasteromyceten (s. d.)
Gastronŏmie (grch.), der Inbegriff aller Kenntnisse, die sich auf die Koch- und Tafelkunst beziehen. Sie besteht aus der Kenntnis der Nahrungsmittel (einfache G
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0674,
Papier (Gewinnung der Fasern) |
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oder kugelige Form haben (Kugelkocher, s. Tafel, Fig. 1), fortwährend langsam mit 1-3 Umdrehungen in der Minute gedreht. Ein gewöhnlicher rotierender Kocher besteht aus zwei ineinander geschobenen horizontalen Cylindern, in deren Zwischenraum die Lauge
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0098,
von Glycerinaldehydbis Glykocholsäure |
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er durch Kondensation von zwei Molekülen künstlichen Zucker liefert. In dem rohen Oxydationsprodukt von Glycerin, seiner Zuckerähnlichkeit halber auch Glycerose genannt, ist außer dem G. auch das isomere Dioxyaceton, CH₂OH⸱CO⸱CH₂OH, enthalten.
Glycerīnkitt, s
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| 1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0257,
Botanik: Moose. Mehrdeutige Trivialnamen. Botaniker |
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Talgbaum
Trompetenbaum
Wanzenkraut
Wasserlilie
Zaunrebe
-
Botaniker.
Deutsche.
Ascherson *
Bartling
Bary, s. De Bary
Bernhardi, 2) J. J.
Bischoff, 3) G. W.
Bouché
Braun, 3) Alex.
Bruch, 1) Phil.
Brunfels
Camerarius
Cohn
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Kochenilleflechtebis Kochherde |
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unwichtigen Handelsartikel, ist aber durch die viel ausgiebigere mexikanische K. längst verdrängt.
Kochenilleflechte, s. Cladonia.
Kocher, Fluß in Württemberg, entspringt südlich von Aalen in einem Thal zwischen dem Härdtfeld und Aalbuch
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Grado (in Spanien)bis Graf (Amt und Titel) |
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lateinischen «G. a. P.» (Köln 1702 u. ö.) bearbeitete der Jesuit Paul Aler (s. d.); in neuerer Zeit Sintenis (2 Bde., Züllichau 1816; 4. Aufl. von Friedemann, Lpz. 1842; 8. Aufl. von Koch, 2 Bde., ebd. 1879); einen griechischen gaben Braß (Lond. 1832
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Strohstoffbis Strongyliden |
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zahlreichen Formen mögen die folgenden als Beispiele dienen. Der S. von Pohl (Fig. 1) besteht aus einem Brettchen A mit sechs Quecksilbernäpfchen b c d e f g, von welchen d mit g und c mit f durch die Drähte h und i verbunden sind. Die beiden dreiarmigen
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Gerbsaure Bleisalbebis Gerchsheim |
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Eichengerbsänre.)
Einige der G. sind Glykoside der Gallussäure (s. d.),
d. h. ätherartige Verbindungen derselben mit Zucker-
arten; beim Kochen mit verdünnten Säuren zer-
fallen sie in Gallussäure und Traubenzucker. An-
dere enthalten an Stelle des
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0232,
von Graciasbis Grad |
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. Ceylonmoos , G. lichenoides
Ag. , das im ind. Ocean häufig vorkommt. Ähnliche Verwendung finden G. confervoides
Grev. im Adriatischen Meere und G. Wrightii Ag. an den
austral. Küsten.
Graciös , s. Graziös .
Gracioso
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0451,
Glycerin |
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-, Eisenoxyd, viele Salze und Alkaloide.
G. verhindert die Fällung der Schwermetalloxyde durch Alkalien, so daß aus glycerinhaltiger Kupferlösung durch Ätzkali selbst beim Kochen kein Kupferoxyd abgeschieden wird. Unter bestimmten Verhältnissen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0534,
von Unknownbis Unknown |
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. H. in R. Ischias. Durch Sonnenbäder habe ich meinen hartnäckigen Ischias verloren. Sie müssen solche aber in einer Anstalt unter Aufsicht nehmen.
An G. G. in S. Bohnen mit Speck. Meine Mutter auf dem Lande gibt die großgewachsenen Bohnen
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0666,
von Köcherbis Kommen |
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Passali nämlich mit Oralen), 5 Mos. 16, ?.
So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen, 2 Kön. 6, 29. S. auch Klagel. 4, 10.
Köchin, 1 Sam. 8, 13.
Köcher
I) Ein Pfeilfutteral, worin die Pfeile stecken, 1 Mos. 27, 3. Hiob 39, 23. Gsa. 22, 6. II
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0965,
von Cart.bis Cartagena (in Spanien) |
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963
Cart. - Cartagena (in Spanien)
Berlin. C.' Zeichnungen wurden in Auswahl durch W. Müller in Umriß gestochen, ein Unternehmen, welches H. Riedel mit Hilfe der Kupferstecher Merz, Schütz und des Lithographen G. Koch fortsetzte und zu
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0264,
von Granulosebis Granville |
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262
Granulose - Granville
Im ostbayr. Waldgebirge finden sich Vorkommnisse von G., in denen der Granat gewissermaßen durch Turmalin ersetzt ist (Turmalingranulit). Der sog. Forellengranulit vom Gloggnitzer Schloßberg bei Wiener-Neustadt zeigt
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0486,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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Wollmatratzen umgearbeitet, besitzt auch die nötigen Maschinen, um die Wolle zu zupfen. V.
An G. S. in S. Asthma. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen Dr. R. Schiffmann's Asthma-Pulver sehr empfehlen. Sie müssen monatelang genau nach Vorschrift dasselbe
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0411,
von Unknownbis Unknown |
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daß mir das Tragen derselben, besonders im Sommer, zur Qual wird. Für gute Antwort herzl. Dank.
Von A. J. in D. Achselschweiß. Wie ist dieses Uebel nebst dem lästigen Schweißgeruch zu beseitigen?
Von J. G. in H. Spiegel. Mein Salonspiegel ist nicht mehr
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0436,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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und damit die Bohnen garniert, damit die Platte recht verlockend aussteht und doppelt gut schmeckt. Die ganze Kochdauer richtet sich nach der Qualität der Bohnen und dauert 1½-2½ Stunden. Wohl bekomm's! Oe. G.
An B. J. in B. Gelée. Ich glaube schon
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0450,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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? Für Beantwortung dieser Frage zum Voraus besten Dank.
Von S. T. in F. Silbergeschirr. Wie kann ich mein Silbergeschirr vor dem Anlaufen schützen?
Von H. J. G. Klaviertasten. Wie kann man gelb gewordene Klaviertasten wieder weiß bringen.
Antworten
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0172,
Krebs (Flußkrebs) |
Öffnen |
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Jahr fortpflanzungsfähig. Die großen, über 100 g schweren Krebse sind über 20 Jahre alt. Im Magen der Krebse bilden sich die sogen. Krebsaugen (s. d.), welche nach der Häutung verdaut werden, um zur Bildung des neuen Panzers verwendet zu werden
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0298,
Ernährung |
Öffnen |
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. Bei der E. mit Pflanzenkost ist es also besonders wichtig, daß die Nahrungsmittel in geeigneter Weise bearbeitet werden, um auf mechan. Wege (durch Zerkleinern, durch Kochen u. s. w.) die Zellenmembranen zu sprengen und den Inhalt hierdurch leichter
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Graphische Künstebis Graphologie |
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, Kupferstechkunst, Lichtdruck, Lithogra-
phie, Photozinlograpbie, Stahlstich, Zinkographie.)
- Vgl. Wesjely, Geschichte der G. K. (Lpz. 1891).
Graphische Statik, s. Graphostatik.
Graphit, Reißblei, in heragonalcn Tafeln kry-
stallisierendes höchst
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0452,
von Glyceriusbis Glykogen |
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Julius Nepos zum Kaiser des Occidents ernannte, mußte G. 474 auf die Krone verzichten und ward Bischof von Salona in Dalmatien.
Glycerylalkohol, s. Glycerin.
Glycin, s. Glykokoll.
Glycine, Pflanzengattung, s. Apios.
Glycium, s. v. w. Beryllium
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0275,
Bakterien |
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. Als Kokkenform (die ehemaligen Gattungen Micrococcus [s. Tafel, Fig. 2] und Macrococcus) bezeichnet man kugelige oder ellipsoidische Zellen von winzigem, zwischen 0,0005-0,0012 mm schwankendem Durchmesser. Die Stäbchenformen (Fig. 1) stellen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Holzstuckbis Holzung |
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687
Holzstuck - Holzung.
räder o ein, welche durch Kettenräder n vermittelst der um n und m1 laufenden Kette k von dem Gewicht g aus umgedreht werden, indem die Triebräder o durch lösbare Kuppelung an h mit den Rädern n in und außer Eingriff
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0308,
von Unknownbis Unknown |
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gerechnet 2-3 rohe, in kl. Würfel geschnittene Kartoffeln bei, salzt das Ganze und läßt noch so lange kochen, bis die Kartoffeln weich sind.
An A. G. in M. Flachs. Soviel uns bekannt ist, befaßt sich mit Flachsbrechen und hächeln die Tit. Strafanstalt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0365,
von Unknownbis Unknown |
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beständigem Rühren kochen bis sie knacken; nimmt sie alsdann vom Feuer, streut 8-10 gr. Vanille darüber und wiederholt das Umrühren über dem Feuer, bis sie trocken sind. Schließlich stellt man sie bei Seite, bedeckt sie mit einem Tuch und läßt sie so auskühlen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0652,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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- 28 -
Eingemachtes Aprikosenmus. 2 Pfd. Aprikosen werden geschält und ausgekernt. 2 Pfd. Zucker übergießt man mit soviel Wasser, als er ansaugt, gibt die Aprikosen dazu und läßt sie kochen. Sind sie weich und zu einem dicklichen Brei eingesotten
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0670,
von Unknownbis Unknown |
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198 -
An S. H. in S. Schrotbrot bekommen Sie in St. Gallen bei W. Mittelholzer, unt. Graben. 3. S.
An Fr. G. in B. Sagospeise, wie sie in England zubereitet wird, ist 1)ie Folgende: Man fülle in eine feuerfeste Form soviel Sago. daß er den Boden
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0011,
XI |
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Telegraphenkonferenzen 913
Überlandpost 945
(S. auch »Elektrotechnik«.)
-
Landwirtschaft und Nebengewerbe.
Von G. Krafft.
Anteil- und Gewährverwaltung 25
Anthyllis vulneraria (Wundklee) 30
Bakterien 87
Bewässerung 117
Bodenimpfung 126
Butter 149
Dünger
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0020,
Abdampfen |
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, fortgeschafft. Das Rohr g dient zur Füllung und h zur Entleerung des Apparats. Steigt bei zu lebhaftem Kochen die
Flüssigkeit in den Kondensator über, so sammelt sie sich an dem äußern Rohr und kann bei i abgelassen werden
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1020,
Geheimmittel |
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und übeln Geruch der Füße, 21 Alaun mit 1 Maismehl; 60 g 4 Mk.
Anosminfußwasser von Koch, gegen übelriechenden Fußschweiß, Weinsäurelösung.
Antibakterion von Arwed v. Pistor, Reichsritter in Wien, eine Lösung von ca. 40 Proz. Zinkvitriol und 4 Proz
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Berlin-Dresdener Eisenbahnbis Berliner Handels-Gesellschaft |
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Blutlaugensalz, fügt 500 g Schwefelsäure hinzu, bringt die
Wolle hinein und erhitzt hierauf ganz langsam zum Kochen; sobald die Flüssigkeit kocht, nimmt man die
Wolle heraus, fügt noch 500 g Schwefelsäure zu, bringt die Wolle wieder hinein und kocht
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0453,
Gasanstalten |
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der Atome eingetreten.
Vasteur beobachtete, daß viele Mikroben dann G.
erregen, wenn sie gezwungen sind, bei Sauerstoff-
abschluß zu vegetieren; in diesem Zustand der Anae-
robiose <s. Anaerobien) tritt die G. als Ersatz sür
die direkte Sauerstoffatmung
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0474,
von Galèneeinspritzungbis Galerie |
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Medikamente, die nur durch mechan. Mischung oder durch Kochen bereitet werden, wie Latwergen, Mixturen, Dekokte.
Galenisten, s. Taufgesinnte.
Galenīt, Mineral, s. Bleiglanz.
Galenoīde, s. Glanze.
Galenstock, Berg (3598 m) der Berneralpen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1023,
von Geheimnisbis Gehilfe |
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.
Wundersaft von Koch, auch konzentrierter Nahrungssaft genannt, 125 g weißer Sirup mit einer Spur Rettichsaft; 1,50 Mk.
Wundersaft des Dr. Jacobi, Apfelwein, Spiritus, Sirup, mit wenig aromatischer bitterer Tinktur und Bittermandelwasser; 300 g 1,70 Mk
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0270,
von Zoologen.bis Abbreviaturen naturwissenschaftlicher Autornamen |
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258
Zoologen. - Abbreviaturen naturwissenschaftlicher Autornamen.
Knoch
Koch, C. L.
Kuhl
Landois, 1) Hermann
Lenz, 2) Harald Otmar
Leuckart, K. G. F. R.
Leunis *
Leydig
Lichtenstein, 2) Martin Heinr.
Loew
Meigen
Möbius, 3) Karl
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0078,
Gemüse (Konserven; Gemüsebau) |
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enthalten alle G. viel Asche (1-1,7 Proz.). Die chemische Zusammensetzung unsrer wichtigsten G. zeigt die Tabelle, S. 77; eine graphische Darstellung derselben gibt die Tafel "Nahrungsmittel".
Die G. müssen vor allen Dingen im jungen, zarten Zustand
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0478,
Gold (Affinierung) |
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478
Gold (Affinierung).
Entgoldung ganz analog der Parkesschen Zinkentsilberung (s. Blei und Silber) durch Zink vorzunehmen. Setzt man zu geschmolzenem, G. und Silber enthaltenden Blei wenig Zink, so wird zunächst die Gesamtmenge des Goldes
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0144,
Philologie: Mundarten, Spracheigenthümlichkeiten, Grammatik |
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. Spr.
Ersisch
Fränkischer Dial., s. Deutsche S.
Gadhelisch, s. Kelt. Spr.
Gaelische Spr., s. Kelt. Spr.
Gaulois
Gêrgo
Hellenismus
Hellenisten
Hochdeutsch, s. Deutsche Spr.
Jenische Spr., s. Koch. Loschen
Ionischer Dialekt, s. Griech. S
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
26. Septbr. 1903:
Seite 0101,
von Gesundheitspflegebis Delikater Apfelkuchen |
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werden kann.
Einmachkunst.
Preiselbeeren. Auf 3 Pfd. Beeren 1 Pfd. Zucker. Tue den Zucker mit einer kleinen Flasche Wein auf schwaches Feuer und verschäume ihn, dann koche die Beeren nach und nach, bis sie durchsichtig sind, aber nicht alle
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0644,
von Unknownbis Unknown |
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- 204 -
Aus unserem Leserkreise.
Mittel gegen Leibschmerzen, Kolik u. s. w.
Man koche ca. 1020 Lauchstengel ganz weich im Wasser, gebe von der Masse in ein Tuch und lege sie so warm wie möglich auf den Leib, sobald sie kühl zu werden beginnt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0419,
von Unknownbis Unknown |
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und wohl aufhalten könnte?
Von E. F. in S. Eis. Wie kann man Eis in Ermangelung eines Eisschrankes einige Zeit erhalten?
Von K. in T. Rostflecken. Wie können solche aus hellen, wollenen Beinkleidern entfernt werden?
Von M. F. in G. 1. Handschuhe
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Gallus (Heiliger)bis Galmei |
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und in der Granatwurzelrinde. Als Glykosid an Zucker gebunden, bildet sie einige der natürlichen Gerbsäuren. Durch Kochen mit verdünnten
Säuren gewinnt man sie aus der gewöhnlichen Gerbsäure, die ein Anhydrid der G. (Digallussäure) ist. Auch
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Glanzeisenerzbis Glarus |
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Jelissabetpol am Kaukasus (bis 60 cm mächtiges Lager). G. ist eins der reichsten Erze für Blaufarbenfabrikation.
Glanzkohle, Varietät der Steinkohle (s. d.); auch s. v. w. Anthracit.
Glanzleinwand (Glanzschetter), ziemlich feine, lose gewebte
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0492,
von Gallensteinkolikbis Gallertflechten |
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die
Agar-Agar (s. d.) an.
In der Pharmacie bezeichnet man als G. oder
Gelatina die durch Abkochen stark schleimiger Tier- oder Pflanzenstoffe erhaltenen
Arzneimittel. In der abgekochten G. wird in der Regel Zucker u. s. w. gelöst
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0525,
von Unknownbis Unknown |
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(rosa). Wäre vielleicht eine geehrte Leserin in der Lage, mit mir etwa 2-3 Stöcke zu tauschen, am liebsten gelb oder braun? Zum Voraus meinen besten Dank.
Von E. G. in S. Bohnen mit Speck. Wer nennt mir die Zubereitung dieses zwar sehr einfachen, aber
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0622,
von Unknownbis Unknown |
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und Pelz schönen Kanmchenbalg selbst lidern könnte? Besten Dank zum voraus.
Von Fr. G. S. Angstgefühle. Was nehmen
meine Leidensgefährtinnen für Mittel bei Angstgefühl Md aufgeregten Nerven? Wer ratet mir aus eigener Erfahrung?
Von Frl. G. S. Muttermale
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0857,
von Galleriabis Galletti |
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, die beim Kochen mit Wasser Leim geben, können zur Darstellung einer G. benutzt werden, also Fleisch, Knochen, Bindegewebe, Hausenblase, Hirschhorn etc.; leichter erhält man G., wenn man reinen weißen Leim (Gelatine) in einer genügenden Menge Wasser löst
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0466,
von Kochanowskibis Kocheinrichtungen |
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Kochbücher, s. Kochkunst. ^(s. Birne).
Kocheinrichtnngen, im eigentlichen Sinne die
Einrichtungen zum Kochen (s. d.), also Apparate, in
denen Flüssigkeiten zum Sieden gebracht werden
können. Im weitern Sinne alle Einrichtungen
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0271,
Anthropologie |
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. = F. W. Junghuhn
Jur. = L. Jurine
Juss. = A. de Jussieu
Kalt. = J. H. Kaltenbach
Karst. = H. Karsten
Kirb. = W. Kirby
Klg. = Franz Klug
Koen. = Karl König (Charles Konig)
Kth. = K. S. Kunth
Kuechm. = G. F. H. Küchenmeister
Kuetz. = F. T
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Girbadenbis Girndt |
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; beide sind durch eine Bahn von Canicatti nach Caldare miteinander
verbunden, eine Küstenbahn ist im Bau. –
2) G., das Akragas der Griechen, das Agrigentum (s. Agrigent ) der Römer,
Hauptstadt
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0592,
von Gastrotympanitisbis Gastwirtschaft |
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Firma. Das Hilfspersonal einer G. besteht aus Kellnern (auch Kellnerinnen), Kellermeistern, Köchen, Köchinnen, Haus- und Zimmermädchen, Hausdienern, Portiers u. s. w. Doch sind alle diese Personen, auch die Kellner, keine Handlungsgehilfen im Sinne des
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0602,
Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) |
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als Weltrichter - Fiesole (Orvieto, Dom).
Christus am Kreuz - Cranach (Weimar, Stadtkirche); s. auch »Kreuzigung«.
Christus am Ölberg - Fiesole (Florenz, San Marco); Giov. Bellini (London, N.-G.); Perugino (Florenz, Akademie); Schadow (Hannover, Marktkirche
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Gelosebis Gelübde |
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der Aime oder Ohm ^ 2,7091.
Dav Drittel der G. bildete das für Öl, Milck, Zonig,
Sirup u. s. w. übliche Gemet oder die Mesure
(Maß), geteilt in 3 Verres (Gläser) ^ 0,9031.
Gelten, kastrieren, s. Gelzen.
Geltschberg, klimatischer Kurort bei Lewin
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0591,
von Guttatimbis Gutzkow |
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,
Post, Telegraph, Vorschnsiverem, Ackerbau. Nahe-
bei das Rittergut (67501m) Schloß-Guttentag
des Ko'uigs Albert von Sachsen, mit 8 Vorwerken.
- Vgl. Weltzel, Geschichte der Stadt und Herrschaft
G. (Ratib. 1882).
(Nuttentag, F
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Juli 1903:
Seite 0014,
von Für die Küchebis Antworten |
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14
Für die Küche.
Nützliche Verwendung von doppeltkohlensaurem Natron. Natron ist ein billiges und gutes und ganz unschädliches "Chom-mer-z'hilf" über die heißen Tage.
1. Eine Messerspitze von diesem Pulver hindert die Milch beim Kochen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0549,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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geschält, mit dem Stiel nach oben in ein irdenes Geschirr gelegt, ziemlich Zucker darüber gestreut, Zitrone, Zimmt oder Vanille dazugegegeben und 1 Glas Weißwein. Langsam kochen lassen und anbräunen. Auf eine Schüssel hübsch verziert, den Zuckersyrup
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Gummibaumbis Gummifluß |
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) in den Handel. Die Zufuhr nach Triest betrug 1880: 20,637 Kolli. Deutschland erhielt 1881: 20,000 Ztr.
Gummibaum (Ficus elastica), s. Ficus; blauer G., s. Eucalyptus.
Gummi elasticum, s. v. w. Kautschuk.
Gummieren, Zeuge dadurch appretieren
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0939,
von Arseniatebis Arsenikalien |
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einen süßlichen Geschmack.
In verdünnten Säuren ist die A. S. leichter löslich als in Wasser; beim Kochen mit Salpetersäure wird sie in Arsensäure verwandelt. Erhitzt man A. S. mit Cyankalium oder leitet man ihren Dampf in einem Glasrohr über ein Stückchen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0477,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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. H. in W.
An A. S. in F. Blechdosen. Ich verwende zur Aufbewahrung von Konfekt sehr hübsche Blechdosen 2-2½ Pfd. fassend, die ursprünglich Kakao enthielten und ganz billig erhältlich sind bei B. Hug-Pfister, Frauenfeld. M. P.
An Fr. G. E. und S. T
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0832,
von Galactodendronbis Galantin |
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pflegt die G. zu verschwinden.
Galaktose, s. Milchzucker.
Galam, afrikanisches Reich, s. Kadschaga.
Galambutter, s. Bassia.
Galan (span.), Liebhaber, Buhle.
Galangawurzel (Galgant), s. Alpinia.
Galant (franz.), ursprünglich s. v. w
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0967,
von Geusenbis Gewächshäuser |
Öffnen |
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äw1>l6 an inouliii" (1859) und "1."
capitain6 Honriot" (1864), mehrere Kantaten u. s. w.
G. gehört unter die wenigen Musiker, die hervor-
ragende praktische Bildung mit gründlichem geschicht-
lichem und theoretischem Wissen verbinden. Er schrieb
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0599,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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Parmesankäse und zuletzt eine gute Buttersauce darüber. G.-L.
An H. W. Bettnässen. Richten Sie das Bettchen des Kleinen so ein, daß die Fütz-chen mindestens 10 cm. höher liegen, als der Rumpf sschiefe Ebene). Ter Versuch wurde s. Z. im "Ratgeber
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0390,
von Einreitenbis Einsamkeit |
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Proz. desselben
organische Stoffe 4,8 g = 2,1 " "
Eiweiß 2,4 g = 1,1 " "
Extraktivstoffe 2,5 g = 13,5 " "
Phosphorsäure 0,4 g = 8,5 " "
Überdies wird Salzfleisch beim Kochen niemals so zart wie frisches, weil die Faser vom Fleischsaft entblößt
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0427,
von Gletscherflohbis Glied |
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aus. Er starb 5. Mai 1874 in Paris. Vgl. Clément, Ch. G. (2. Aufl., Par. 1885).
Gliadin, s. Kleber.
Glied (lat. Articulus), ein einzelner Teil des Körpers, besonders ein beweglicher äußerer Körperteil im Gegensatz von Kopf oder Rumpf, auch
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