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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Tetrabranchiatabis Tetrakorallier |
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bis 2, dem spec. Gewicht 7,4 bis 7,5. Fundorte sind: Schubkau bei Schemnitz und Oravicza in Ungarn und mehrere Gruben in Virginien, Nordcarolina und Montana.
Tetradynăma stamĭna (grch.-lat.), tetradynamische oder viermächtige Staubgefäße
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| 98% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0610,
von Tetensbis Tetrarch |
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Deutsch-Pilsen in Ungarn, San José in Brasilien, Cumberland in England.
Tetradynama stamĭna (griech.-lat.), viermächtige Staubgefäße, in Zwitterblüten mit 6 Staubgefäßen, von denen 4 länger als die beiden übrigen sind; Pflanzen mit solchen Blüten
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Stäubenbis Staubgefäße |
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Staubfiguren, elektrische, s. Lichtenbergsche Figuren.
Staubgefäße (Stamina, Staubblätter), die den Blütenstaub erzeugenden Teile der Blüte bei allen phanerogamen Pflanzen, bilden zusammen in einer Blüte den männlichen Geschlechtsapparat (Andröceum
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Vieraugebis Vierraden |
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Unterordnung, der der Erdweber (s. d.) bestehend.
Viermächtige Staubgefäße, s. Tetradynama stamina.
Viermännig, s. Tetrandros.
Viermastschiffe, eiserne oder stählerne Segelschiffe mit drei vollgetakelten Masten, die die Bezeichnung vorderer
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