Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Τ©
hat nach 0 Millisekunden 11 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 7% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0263,
von Krümmungsmaßbis Krupp |
Öffnen |
|
263
Krümmungsmaß - Krupp.
so ist mit um so größerer Genauigkeit σ = RP . τ = RP' . τ, je kleiner PP' ist, und daher RP = σ/τ, wobei σ als Bogen eines Kreises vom Halbmesser A ausgedrückt ist (180° = π, 1° = π/180 etc., s. Kreis). Daher
|
||
| 6% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Kálnokybis Kalorimeter |
Öffnen |
|
Thermometer enthält. Ist darin die Wassermenge p von der Temperatur t enthalten und bringt man einen Körper von dem Gewicht P, der Temperatur T und der specifischen Wärme S hinein, so stellt sich durch raschen Ausgleich die gemeinsame Temperatur τ her
|
||
| 4% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0229,
Ebbe und Flut (im Atlantischen Ozean) |
Öffnen |
|
ist. Es kommt also darauf an, zwei Orte aufzusuchen, an welchen die beobachteten Hafenzeiten um die Periode der Flutwellen (τ = 12^{h} 25^{m} gesetzt) voneinander verschieden sind, dann ist die mittlere Tiefe p des Wassers zu ermitteln, daraus nach
|
||
| 4% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0539,
von Pyromorphitbis Pyrotypie |
Öffnen |
|
537
Pyromorphit - Pyrotypie
wicht, die Wassermenge p, die Wassertemperatur zu Anfang t, dieselbe zum Schluß τ, so ist T = p(τ-t)/P*S+τ. Dabei ist in p der Wasserwert des Gefäßes mit enthalten gedacht. (S. Kalorimeter.)
Vgl. Volz, Die P. (Berl
|
||
| 3% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0734,
Griechische Sprache (Schrift, Aussprache, Pflege der Grammatik) |
Öffnen |
|
, z)
Eta (Η, η, ē)
Theta (Θ, θ, th)
Iota (Ι, ι, i)
Kappa (Κ, κ, k)
Lambda (Λ, λ, l)
My (Μ, μ, m)
Ny (Ν, ν, n)
Xi (Ξ, ξ, x)
Omikron (Ο, ο, ŏ)
Pi (Π, π, p)
Rho (Ρ, ρ, r)
Sigma (Σ, σ, ς, s, s)
Tau (Τ, τ, t)
Ypsilon (Υ, υ, y)
Phi (Φ, φ
|
||
| 3% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Tbis Tabak |
Öffnen |
|
, Tier, Mut, Turm, der Silbe -tum, z. B. in Altertum, und den meisten andern Fällen. Der Buchstabe t stammt von dem griechisch-phönikischen Tau ab.
Abkürzungen.
Als Zahlzeichen bedeutet im Griechischen τ' 300, ,τ 300,000; im Lateinischen T 160, T
|
||
| 3% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Griechischer Archipelbis Griechische Schrift |
Öffnen |
|
]
Zeta Z ζ z 7H
Eta Η η ē 8
Theta Θ θ ϑ th 9
Iota I ι i 10
Kappa Κ κ k 20
Lambda Λ λ l 30
My Μ μ m 40
Ny Ν ν n 50
Xi Ξ ξ x 60
Omikron Ο o ŏ 70
Pi Π π p 80
[Koppa Ϙ - 90]
Rho Ρ ρ r 100
Sigma Σ σ ϛ s 200
Tau Τ τ t 300
Ypsilon Υ υ ü 400
|
||
| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0325,
Fixsterne (spektroskopische Klassifikation, Eigenbewegung) |
Öffnen |
|
sind die letztern schwach, dann im wenig brechbaren Teil Banden von zahlreichen dicht stehenden Linien (Capella, Arcturus, Aldebaran); b) außer dunkeln Linien und einigen schwachen Banden mehrere helle Linien (Τ in der Krone).
Klasse III. Spektren
|
||
| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Ziffernbis Zigarren |
Öffnen |
|
,... 90 und ρ, σ, τ, υ, φ, χ, ψ, ω, ϡ die Hunderte 100, 200,... 900. Abgesehen von der großen Menge der Zeichen, hat dieses System den Mangel, daß die Entstehung der Vielfachen von 10 oder 100 aus diesen Zahlen und einem andern Faktor nicht erkennbar
|
||
| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0207,
von Saint Vincent (Vorgebirge)bis Saiten |
Öffnen |
|
aus der Spannung, also doppelt bei vierfacher Spannung. Eine vollständige Formel für die Schwingungsdauer τ der Saite ist ^[Formel], in der μ die Masse der Längeneinheit, l die Länge, S die Spannung bedeutet. Die stehenden Wellen, die sich in den S. mit den
|
||
| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0623,
von Wellenastrildbis Wellenbrecher |
Öffnen |
|
621
Wellenastrild - Wellenbrecher
ist. Die fortschreitende Welle wird durch die Formel e = a sin 2π([1/τ]-[x/λ]) dargestellt, in der e die Elongation eines bestimmten Teilchens zur Zeit t, x seine Entfernung vom Erregungsorte, τ
|
||