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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Censorinusbis Census |
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den
eigentlichen poenae — zum Zweck haben und demnach bei Erreichung dieses Ziels wieder aufgehoben werden. Man teilt die C. e. in latae und ferendae sententiae , je nachdem der Schuldige durch Begehen des unter diese Strafe gestellten
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| 70% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0031,
von Cementkupferbis Censoren |
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. 1856), De Stendhal (« Chroniques italiennes », Par. 1855), Dal Bono (« Storia di B. C. e de’ suoi tempi », Neap. 1864), eines Ungenannten (« B. C. o il parricidio di Rocca Petrella », Mail. 1876)
u. a. Eine zuverlässige, aktenmäßige
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| 49% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0009,
von Cavaignac (Jean Baptiste)bis Cavalcaselle |
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) , Hauptort des Kantons C. (161, 71 qkm, 6 Gemeinden, 14671 E.) im Arrondissement Avignon des franz. Depart. Baucluse, 1 km rechts der Durance und 2 km rechts des Calavon oder Coulon, am Abhange des Mont St. Jacques, in 70 m Höhe, an den Linien
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| 39% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0269,
von Ebis East Galloway |
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(s. Arbeit, S. 746 f.). Auf französischen Rechnungen bei Angabe des Preises steht E für Entrepôt, d. h. noch nicht verzollt (Gegensatz A = Acquitté, d. h. Eingangszoll bezahlt).
e. c. = exempli causa (lat.), zum Beispiel; auch = ex commissione (lat
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| 33% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Cazalla de la Sierrabis Ceanothus |
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.
Cazaubon
(spr. kasobóng)
, Hauptort des Kantons
C. (242,
19
qkm, 15 Gemeinden, 10262 E.) im Arrondissement Condom des franz. Depart. Gers, 47 km
westlich von Condom, 130 m hoch, an der Douze,
hat Post
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| 31% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Gamalabis Gambe |
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. ebensowohl zum Generalbaß-
als zum Solospiel. Bezogen waren die G. zuerst mit fünf, dann gewöhnlich mit sechs, in D, G, c, e, a, d gestimmten Darmsaiten;
doch
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| 28% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0546,
Wasserversorgung |
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durch das Sieb
C in die schrägen Öffnungen E des Gehäuses
D , trifft darauf in schiefer Richtung das Flügelrad
F , dessen Umdrehungszahl durch das Zählwerk J K auf
der durch Glas abgedeckten Zählscheibe L
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| 22% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0580,
von March (Stadt)bis Märchen |
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zackenartig verdickte sowie einfach schlauchförmige Rhizoiden
( c der unten citierten Figur sowie e ein Stück
vergrößert) und auf der Oberseite zahlreiche kleine, von mehrern wurstförmigen Zellen umgebene Öffnungen, die sog
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0256,
Akkord (Musik; juristisch) |
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. Die konsonanten Akkorde sind der Durakkord und der Mollakkord, jener bestehend aus Hauptton, (großer) Oberterz und Oberquinte, z. B. c e g, dieser bestehend aus Hauptton, (großer) Unterterz und Unterquinte, z. B. a c e. Dissonante Akkorde entstehen
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| 0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 1020a,
Königsberg |
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Anstalt B C 3
Artillerie-Gasse C 6
Ausfall-Thor-Gasse A 3
Bad E 1
Baptisten-Kirche E 1
Bellevue D E 3
Berg-Gasse, Ober- D E 3
Berg-Platz D 3
Berg-Straße D 3
Bessel-Straße B 2, 3
Bibliothek, Königliche E F 3
Bismarck-Straße D 6
Blinden
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| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0386a,
Bremen |
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, Große D 4
Allee, Kleine D 4, 5
Altona (Straße) B 3
Altsmanns-Höhe F 3, 4
Am Deich C D 4
Annen-Straße, Große D 4, 5
Annen-Straße, Kleine D 4, 5
Ansgarii-Straße D 3
Ansgarii-Thor D 2
Auf den Häfen F 2
Auf der Brake E 2
Auf dem Kamp B 2
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| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0312,
Gewölbe (Arten der G.) |
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beiden Stirnseiten zwei sogen. Kappen K K und an den beiden Widerlagerseiten zwei sogen. Wangen oder Walme W W. Die erstern besitzen je ein Gewölbschild a b g und c d f, je eine Scheitellinie e g und e f und je zwei Widerlagspunkte a, b und c, d
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| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0582,
von Buchstabierenbis Bucht |
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die Bedeutung, die es noch heute hat, d. h. während vorher C D und G A Halbtonschritte waren, wurden nun B C und E F Halbtonschritte. B war also der Ton, den wir heute H nennen. Schon im 10. Jahrh. fing man an, die Buchstaben für jede Oktave verschieden
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| 0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0420,
Wassergas |
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Brennmaterials, c c Thüren zur Reinigung des Rostes, c¹ der Aschenfall mit der Thür c². Die Kammer B steht durch die Kanäle D¹ E¹ c¹ in Verbindung mit den Kammern D E C, welche mit feuerfestem Material ausgefüllt sind, um beliebig Wärme aus heißen
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| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Bzurabis C |
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. Sanders für das k, die neue bayrische Orthographie für das z statt c in Fremdwörtern eingetreten. Ausgesprochen wird das deutsche c in der Regel vor a, o, u und vor Konsonanten wie k, vor e, i, y, ä, ü, ö wie z. Dieser Gebrauch stammt ohne Zweifel
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| 0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Zinsreduktionbis Zinzendorf |
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Jahre. Erfolgt der Zinszuschlag k mal im Jahr, so tritt an die Stelle der Formel (6) die folgende:
C = c * (1 + p/(k*100))kn (11),
und wenn man k über alle Grenzen wachsen läßt, so daß der Zinszuschlag stetig erfolgt, so wird
C = c e(np/100
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| 0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Dreikaiserschlachtbis Dreiklassenwahlsystem |
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und einer kleinen Terz (jede Tonart enthält drei solche D., z. B. C-Dur: c e g, f a c, g h d); 2) den weichen (Moll-) D., der umge-
^[Spaltenwechsel]
kehrt aus einer untern kleinen und einer obern großen Terz besteht (ebenfalls drei in jeder Tonart, z. B. in C
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| 0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0142,
von Chemiglyphiebis Chemische Elemente |
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Kantons C. (214,34 qkm, 11 Gemeinden, 14036 E.) im Arrondissement Cholet des franz. Depart. Maine-et-Loire, in 87 m Höhe, an dem zum Layon (Loire) gehenden Hyrôme und an der Linie La Possonnière-Niort der Franz. Staatsbahn, hat (1891) 3175, als Gemeinde
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| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Nebenblätterbis Nebenius |
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) sind, also z. B. in C dur die drei Akkorde a c e, e g h, d f a und der verminderte Dreiklang h d f; in A moll die Akkorde c e g, f a c, g h d, die verminderten Dreiklänge gis h d und h d f und der übermäßige c e gis.
Nebenfäden, s. Paraphysen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Tontinenbis Topana |
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der Töne zu Klängen bezieht. Verwandt im ersten Grade, direkt verwandt sind Töne, welche einem und demselben Klang angehören (s. Klang). Mit c im ersten Grad verwandt sind g, f, e, as, a und es, denn c:g gehört dem C dur-Akkord oder C moll-Akkord an, c:f
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| 0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0097,
Accord |
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. dem Durgeschlechte an; liegt sie oben, so entsteht ein Molldreiklang. Ein aus zwei kleinen Terzen zusammengesetzter Dreiklang heißt ein verminderter, ein aus zwei großen Terzen zusammengesetzter ein übermäßiger (c e gis). Durch Hinzufügung
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| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0825,
Pendel |
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, ist nicht die ganze Schwerkraft, sondern nur ein Teil (eine Komponente) derselben. Stellt nämlich in der Figur c e die vertikal abwärts wirkende Schwerkraft vor, so kann man sich dieselbe nach dem Parallelogramm der Kräfte in zwei Seitenkräfte c f und c g
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Vannutellibis Vereinigte Staaten von Nordamerika |
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werden?« (das. 1884) u. a.
Ventil. C. E. Rost u. Komp. in Dresden fabrizieren unter dem Namen Reformventil ein neues Absperrventil, speziell für Dampf (D. 3t.-P. Nr.
54,790), bei dessen Konstruktion sie davon ausgingen, daß die gebräuchlichen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0530,
Wassergenossenschaften |
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Überhitzer B, einem schmiedeeisernen Cylinder, der im Innern mit einem Gatterwerk von feuerfesten Steinen nach Art der Regeneratoren versehen ist. An diesen schließen sich ein einfacher Waschkasten C mit zwei Waschtürmen D und E an, in welchen
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Mercks →
Hauptstück →
Tarifnummern:
Seite 0680,
von Haarebis Häute |
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, oder in der unter a bezeichneten weiteren Bearbeitung 100
Tara: F u. Ki 20, Kö 13, B 9.
d) Perückenmacher- und andre Arbeiten aus Haaren und Haarimitationen 200
Tara wie bei Nr. 11 c.
e) Schreibfedern (Federspulen), rohe; Schmuckfedern, nicht unter g
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0841,
Eisenbahnbau |
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Richtung bei E F, ein beweglicher Teil vorhanden sein, der das Verbleiben des Zuges auf 1 oder den Übergang desselben auf II gestattet. Die beweglichen Teile zwischen A B und C oder E F und D, wo die Gleise I und II überschritten werden, heißen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0505,
Kometen (der Winneckesche Komet; physische Veränderungen) |
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20. Aug., nach Aufhören der hellen Dämmerung, die Nebenkometen beobachten. Doch waren im dortigen großen Refraktor nur B und C, nicht D und E sichtbar, dagegen bemerkten Renz und Blumenbach zwischen A und B, doch in einer um 30° von AB abweichenden
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0634,
von Cuntisbis Cupuliferen |
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.
Cuntis, Ort in der span. Provinz Pontevedra (Galicien), im S. von Santiago, hat (1887) 6308 E. und über 20 Schwefelquellen (54‒60° C.).
Cuny, Ludwig von, Parlamentarier, geb. 14. Juni 1833 in Düsseldorf, studierte in Bonn und Berlin die Rechte und trat
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Gerambbis Geraniumöl |
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156
Geramb - Geraniumöl.
ligen Dreiecke A C G und A H E, für deren Seiten die Proportion gilt:
AH : AC = AE : AG oder
AH = (AC · AE) / AG = (AC · AE) / 2a.
AC · AE ist aber ein konstantes Produkt aus veränderlichen Faktoren, denn es ist
AC · AE
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0750,
von Tonbestimmungbis Tongaarchipel |
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. Der Schwingungsquotient ist der genaue mathematische Ausdruck des Verwandtschaftsverhältnisses zweier Töne, z. B. der Schwingungsquotient 9:8 für den großen Ganzton c:d; 10:9 für den kleinen Ganzton d:e; 16:15 für den großen Halbton e:f; 25:24 für den kleinen Halbton f
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0121,
von Cibebenbis Cicca |
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in Francia" (1833) und "Sigilli dei principi di Savoia" (1834). C. veröffentlichte auch mehrere ältere Litteraturwerke, so: die "Rime" Petrarcas (Tur. 1825); die "Lettere di principi e d'uomini illustri" (das. 1828); die "Relazioni del stato di Savoia
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0765,
von Campanella, Bunta dellabis Campbell |
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Weltmonarchie sowie seine Abneigung gegen die Reformation Luthers zusammen. Eine neue Ausgabe seiner "Opere" besorgte A. d'Ancona (Turin 1854). Vgl. Rixner und Siber, Thomas C. (Sulzb. 1826); Baldacchini, Vita di Tommaso C. (Neap. 1847); Berti, La vita e le
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Medeabis Mediasch |
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befindlich.
Mediān (lat.), mittelgroß, besonders als Bezeichnung von Papierformaten üblich.
Mediānschnitt, s. v. w. Durchschnitt.
Mediante (Mittelton), in der ältern Harmonielehre die Terz der Tonika, in C dur also e; Submediante ist der unter
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0148,
Spinnen (Hand-, Maschinenspinnerei) |
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. Die Spindel x y erhält nun durch die Schnurrolle r (Wirtel) und die Schnur s, die Spule b durch die Schnurrolle u und die Schnur t, beide von dem durch den Fußtritt f, Schubstange e und Kurbel d in Umdrehung versetzten Schwungrad c
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| 0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Funchalbis Fundbureaus |
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.
Fundamentālbaß, der mehrern Accorden gemeinsam zu Grunde liegende Ton. Rameau hat ihn (um 1720) in seinen Lehrbüchern als basse fondamentale zur Geltung gebracht und darauf aufmerksam gemacht, daß z. B. c e g, e g c und g c e nur verschiedene Formen desselben
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Erstattungbis Espalion |
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a und d die Produkte der Verwitterung, c die der E.; hat die erodierende Kraft endlich auch <1 durchfurcht, und ist damit ein Gleichgewichtszustand vorläufig eingetreten, so wird c unterminiert und die Stütze für die Schutthalde, welche in d sich
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0463,
von Compagniebis Compagnon |
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. Endlich erschien das Werk von Del Lungo, «D. C. e la sua cronaca» (2 Bde., Flor. 1879‒80; Bd. 3 als Anhang 1887), der auch eine Ausgabe mit Kommentar und eingehender Einleitung veröffentlichte. Eine glatte Fälschung ist undenkbar, da der Zeit der ältesten
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0024,
von Konsolidierenbis Konstantin |
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Klanges gefaßt werden können, auch wirklich in diesem Sinn verstanden werden, sonst sind sie dennoch nicht konsonant, sondern dissonant. Ein auffallendes Beispiel ist der Quartsextakkord. Obgleich derselbe (z. B. g c e oder g c es) nur Töne enthält
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0072,
von Cacholonbis Calabarbohne |
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, sehr hart und rissig. Das Holz desselben Baumes wird wie Mahagoniholz
verwendet. - Die Rinde ist zollfrei. Wegen des Holzes s. Tarif im Anhang Nr. 13 c, e, f
u. g
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0880,
von Campan (Jeanne Louise Henriette)bis Campanien |
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critiques sur les sources de l'histoire du XVIII^[e] siècle. I. Les Mémoires de M^[me] C. (Poitiers 1886); Carette, Madame C. (Par. 1891).
Campaña (spr. -panja), Pedro, eigentlich Pieter de Kempeneer, niederländ.-span. Maler, geb. 1503 zu Brüssel
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Castiglione (Herzog von)bis Castilho |
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vorführen. Seine «Lettere» (2 Bde., Padua 1769–71) sind für polit. wie litterar. Geschichte wichtig. Auch als lat. und ital. Dichter hat C. Bedeutung; seine «Poesie volgari e Iatine» veröffentlichte Serassi (Rom 1760). Giulio Romano hat ihm, dem Freunde
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0709,
von Cbis Cabanel |
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.) als Schlüssel für die Bedeutung der Linien benutzt wurden. Man wählte zu Schlüsselnoten solche, unter denen das Semitonium in der Grundskala liegt, d. h. zunächst f und c (e-f, h-c), um beim Gesang immer an den Unterschied des Ganztons und Halbtons
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| 0% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Gehörbis Gehorsam |
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. 7, 5. AbnchamZ,
Ebr. II, 8. i Mos. 17, 23. c. 22, 3. Moses, 2 Mos. 3,
13. c. 4, 3. nebst Aarons, c. 7, 6. Aarons und seiner Söhne,
3 Mos. 8, 36. Davids, 1 Sam. 13, 14. A.G. 13, 22.
Hiskias, 2 Kon. 20, 3. Esaias, c. e
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Tonnerrebis Tonverwandtschaft |
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und terzverwandte. Quintverwandte sind solche, die einen Ton gemeinsam haben; ihre Grundtöne liegen eine Quint auseinander, z. B. c e g und g h d. Terzverwandt sind die Dreiklänge, die zwei Töne gemeinsam haben; ihre Grundtöne sind um eine Terz
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| 0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0293,
Technologie: Bauwesen |
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, 3) J. D. H.
Etzel *, 3) G. C. E. v.
4) K. v. *
Eytelwein
Gerstner, 2) F. A. p.
Gerwig *
Ghega
Hagen, 5) G. H. L.
Hartwich *
Hellwag
Henz
Hübbe
Röbling *
Rziha
Schwedler *
Tulla
Wiebe, 1) F. E. S.
Wiebeking
Woltmann, 1) R
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Cavaillé-Colbis Cavalcaselle |
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Philosophie, im Ruf eines Atheisten. Seine Gedichte sind besonders herausgegeben worden von Cicciapori ("Rime edite ed inedite di G. C.", Flor. 1813). Vgl. Ercole, Guido C. e le sue rime (Mail. 1885).
2) Giovanni, ital. Geschichtschreiber, schrieb "Istorie
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Cembrabis Cent |
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Bde.) behandelt. Vgl. Torrigiani, Clemente VIII e il processo criminale della Beatrice C. (Flor. 1872); Bertolotti, Francesco C. e la sua famiglia (2. Aufl., das. 1879). Das angebliche Bild der Beatrice im Palast Barberini zu Rom, nach gewöhnlicher
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Carolsfeldbis Carpeaux |
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Gemäldegalerie). – Vgl. Molmenti, Il C. e il Tiepolo (Mail. 1885).
Carpeaux (spr. -poh), Jean Baptiste, franz. Bildhauer, geb. 11. Mai 1827 zu Valenciennes, kam nach Paris in die Schule von Duret und erhielt 1854 den ersten Preis für die Figur eines Hektor
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0359,
Horn (Musikinstrument) |
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und der Lippenstellung erscheint auf dem H., wie auch auf allen übrigen Blechinstrumenten, diejenige Tonreihe, welche man an Saiten als mitklingende oder harmonische Obertöne kennt, nämlich C G c e g (b) ^[eingestrichen] c d e (f) g (a) b h ^[zweigestrichen] c u. s. w
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Cormontaignebis Corneille (Pierre) |
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); Centelli, Caterina C. e il suo regno (Vened. 1892).
Lodovico C., geb. 1467, gest. 1566 zu Padua, führte anfänglich einen ausschweifenden Lebenswandel, erreichte aber durch spätere enthaltsame Lebensweise ein hohes Alter und beschrieb dieses
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Christfestbis Christian (der Jüngere von Braunschweig-Wolfenbüttel) |
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>e siècle anno 249-284 (1886); Wieseler, Die C. der Cäsaren (Gütersloh 1878); Keim, Aus dem Urchristentum, Bd. 1 (Zür. 1878); ders., Rom und das Christentum (Berl. 1881); Maassen, Über die Gründe des Kampfes zwischen dem heidn.-röm. Staat
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Carolus Magnusbis Carpeaux |
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Salvatore, die Krönung der Jungfrau Maria in San Giovanni e Paolo, alle drei in Venedig, ein Genrebild im Museo Correr daselbst, dann Bilder in Berlin, Dresden, Paris, Mailand, Ferrara u. a. O. Vgl. Molmenti, Il C. e il Tiepolo (Mail. 1885
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0761,
Erdkunde (Litteratur) |
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., seit 1882) brachte bisher: Ratzels "Anthropogeographie", Hanns "Klimatologie", Boguslawskis "Ozeanographie", Heims "Gletscherkunde". Von einem streng mathematisch-physikalischen Standpunkt aus sind bearbeitet J. C. E. ^[Johann Carl Eduard] Schmidts
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0465,
von Gaildorfbis Gaillardia |
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^in, 8067 E.), G. (195,63 cilcm, 14 686 E.),
Lisle (136,i3 c^Idn, 5476 E.), Rabastens(157,0K^in,
8235 E.), Salvagnac (126,06 ^cm, 5108 E.), Vaour
i135,i3 c^^in, 4321 E.). - 2) Hauptstadt des Arron-
dissements G., am reckten Ufer des schiffbaren Ga
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0521,
von Quintenzirkelbis Quintuplum |
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der Rundgang durch die zwölf Quinten des temperierten Systems c - g - d - a - e (fes) - h (ces) - fis (ges) - cis (des) - gis (as) - dis (es) - ais (b) - eis (f) - his (c). Der Q. zwingt, wenn er zum Ausgangston zurückführen soll, irgendwo zu
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0391,
Schall (Ton und Tonleiter) |
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. Eine horizontale, von vier Löcherreihen durchbohrte Metallscheibe d e dreht sich sehr leicht um eine vertikale Achse r q. Die Scheibe befindet sich über einem cylindrischen Windkasten C, dessen Deckel von entsprechenden Löchern durchbohrt
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0070,
von Cevennenkriegbis Ceylon |
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); von Noorden, Europ. Geschichte im 18. Jahrh. (Bd. 1‒3, Düsseld. 1870‒73; Lpz. 1882); Vogüé, Villars (2 Bde., Par. 1888). Vgl. auch L. Tiecks Novelle, Der Aufruhr in den C., und E. Sues Roman, Jean Cavalier, ou les fanatiques des Cévennes
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0805,
Klang |
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:16. Vgl. Intervall. Daß der Wohlklang gewisser in neuerer Zeit (Wagner) sehr beliebter Dissonanzen wohl auf die annähernde Übereinstimmung mit höhern Obertönen bezogen werden muß (z. B. c, e, b, fis' = 4:5:7:11), sei nicht vergessen.
Die Konsonanz
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0098,
von Accordierenbis Accumulatoren |
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96
Accordieren – Accumulatoren
(e g c̅): der Sextaccord; mit der Quinte als Grundton (g c̅ e̅: der Quartsextaccord; der Septimenaccord bildet auf der Terz h̅ d̅ f̅ g̅) den Quintsextaccord, auf der Quinte (d̅ f̅ g̅ h̅) den Terzquartsextaccord
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
3. Januar 1904:
Seite 0213,
von Unknownbis Unknown |
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Bügeleisen herrührend?
Von Fr. J. J. in W. Gerstenkorn. Wie kann diesem öfters wiederkehrenden Uebel, das gewöhnlich am oberen Augenlide sich befindet, gesteuert und wie leicht geheilt werden?
Von Fr. A. C. in E. Widmung. Wer ist so freundlich
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0222,
von Unknownbis Unknown |
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von Fr. 1500 durchschnittlich in Aussicht zu nehmen sein.
An Malermeister G. in K. Kolik. Bei mir haben sich bei vorübergehenden Kolik-Anfällen recht heiße Wasserumschläge als heilsam erwiesen. B.
An Fr. A. C. in E. Widmung:
Gib wenig aus
Und halt
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Cazorlabis Ceará |
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Abkürzung für Kubikzentimeter; in der chemischen Litteratur findet sich indes häufiger cc.
Cd, in der Chemie Zeichen für Kadmium.
C dur (ital. Do [Ut] maggiore, franz. Ut majeur, engl. C major), s. v. w. C mit großer Terz. Der C dur-Akkord = c e g
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Chromatebis Chromchlorid |
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, Terz, Quinte des Dur- oder Mollakkords) aufgefaßt werden, z. B. gis als erhöhte Quinte in c . e . gis, wenn dies im Sinn des C dur-Akkords verstanden wird (vgl. Akkord).
Chromatische Aberration, s. Achromatismus.
Chromatische Anpassung, s
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Corpusculabis Corpus juris |
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konstituierte sich für Religionssachen ein besonderes Corpus catholicum (oder catholicorum) unter Vorsitz von Kurmainz, ein besonderes C. e. (oder evangelicorum) unter Vorsitz erst von Kursachsen, später, nach dem Übertritt von Kursachsen zur kath. Kirche
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0811,
von Raubbergbis Rauchaltar |
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Raubberg ? Nauchaltar.
807
sich doch nicht Gottgleichheit angemaßt", ? ist ganz unhaltbar, indem die Ausdrücke c^ ^09^?) öeoö i/Titt^c^ und e^ac ^«7« ^e
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0722,
von Teruelbis Teschen |
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Tonstufen besteht, z. B. c—e; klein, wenn sie aus einer großen und einer kleinen Tonstufe besteht, z. B. c—es; übermäßig, wenn sie eine große und eine übermäßige Stufe des Liniensystems enthält, z. B. c—eis; vermindert, wenn sie zwei kleine. Tonstufen
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0539,
von Drückerbis Druckknopf-Telephon |
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, sodaß nun das Sprechen ermöglicht ist. Solche D. lieferten C. & E. Fein in Stuttgart schon gegen Ende der siebziger Jahre. 1885 wurde das D. in Frankreich in verschiedenen Formen und Größen ausgeführt und angewendet. Das eine davon besaß
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0253,
von Consilia evangelicabis Constable |
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und Gregor von Nazianz; unter den Scholastikern entwickelte sie besonders Thomas von Aquino. Man zählt ihrer im ganzen zwölf, unter denen aber Ehelosigkeit, Armut und Gehorsam, also die drei Mönchsgelübde, wieder als praecipua c. e. gelten.
Consilĭum
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0244,
von Dammbis Daniel |
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-vögte verordnet, c. e, i f.
Wird aber deswegen, wie auch seiner Gottesfurcht wegen beneidet, v. 4 f.
Betet alle Tage dreimal zu GOtt, v. 20.
Wird deswegen in die Löwengrube geworfen, doch von GOtt erhalten, v. 21. 24.
Erfährt ein Geheimniß von 70
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0693,
von Eckenbohrerbis Eckernförde |
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.). -
Vgl. Volte, Der "starke Mann" I. C. E., in den
"Forschungen zur Brandend, und Preuß. Geschichte"
II, 2 (Lpz. 1890).
Gckenbohrer, s. Bohrer (Bd. 3, S. 239 a).
Gckenbrecher, Themistokles von, Maler, geb.
17. Nov. 1842 zu Athen, verlebte
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0426,
von Basilikenbis Basilisk |
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von C. E. Zachariä v. Lingenthal ("Jus graeco-romanum", Teil 5, Leipz. 1869). Dazu Labbäus, "Observationes et emendationes in Synopsin Basilicorum" (Par. 1606 u. 1679).
Basiliscus, Bruder Verinas, der Gemahlin des oström. Kaisers Leo I., Befehlshaber
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0288,
Corpus juris |
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(Berl. 1866-68, 2 Bde.); für den Kodex von Krüger (das. 1873-77) nebst "Codicis Justiniani fragmenta Veronensia" von demselben (1874); für die Novellen von C. E. Zachariä v. Lingenthal (Leipz. 1881-84, 2 Bde. mit Anhang). Eine deutsche Übersetzung
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0703,
Mechanische Gesteinsbohrmaschinen |
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701
Mechanische Gesteinsbohrmaschinen
Kanal f in Verbindung steht. Dies ist aber der Fall mit c, e und a; die Preßluft gelangt auf die linke Seite des Steuerkolbens Ⅰ und schiebt ihn nach rechts, eine Bewegung, welche noch dadurch unterstützt
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0235,
von Dur.bis Durandi |
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. Obertöne). Jeder der drei Töne kann als Vertreter des Durakkords aufzufassen sein, z. B. kann sowohl c als g oder e allein im Sinn des C dur-Akkords verstanden werden; ebenso können zwei Töne des Durakkords diesen vorstellen, z. B. c:g oder c:e
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Zitekbis Zither |
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von dem mit einem Schlagring bewaffneten Daumen der rechten Hand angeschlagen. Sie sind gestimmt: a a d g c
(alte Münchener Stimmung) oder a d g g c oder e a a d g c (Wiener Stimmungen), oder e e a a d g c (nach Lang, seit dem Casseler Kongreß
des
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Nordaubis Nordcarolina |
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"); die Botanik von Barton, John Torrey, Asa Gray, G. Goodall, C. E. Bessey, G. Vasey, J. B. ^[Job Bicknell] Ellis, W. G. Farlow, de Salmon, H. Baldwin, Ch. S. Sargent u. a.; die Ornithologie meisterhaft von dem ausgewanderten schottischen Hausierer
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Exekutionsordnungbis Exemtion |
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Fregattenkapitän, 1864 Konteradmiral, 1874 Vizeadmiral und starb 25. Juli 1875 in Rochefort.
Exempel (lat. Exemplum), Beispiel, Muster; arithmetische Aufgabe; warnendes Beispiel (ein E. statuieren). Exempli causa oder gratia, abgekürzt e. c. oder e. g
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0691,
Pseudonyme der neuern Litteratur |
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Neuhaus, Kleve
Neinbart, Tlieodor - Th. Renaud, Rappoltsweiler
Neinhold, (5. - Christ. Reinh. Kostlin, Tübingen
Neinliold, C. - E. Dö'ring, Berlin
N-intlold, Siegfried Georg Zapf, Eger
Neinold, A. - H. Sahlmann, Hainburg
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0497,
von Quartebis Quartus |
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Einführung desselben und seiner eigentümlichen Bedeutung für den Satz gesprochen wird, den Dur- oder Mollakkord in derjenigen Umkehrung, welche die Quinte zum Baßton macht (dritte Lage); in C dur also g c e. Vgl. Konsonanz.
Quartus (lat.), der Vierte.
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0688,
Pseudonyme der neuern Litteratur |
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, Salzbulg
Ludasy ("Gans ), Mor. - Mor. Gans, Vndaptst
Lüders, C. E. - Adolf Bourset, Altolla
Lud^lss, M. - Luise Huyn, Koblenz
Ludwig, Arnold - Arnold Hirt, Leipzig
Llldwl'n, Balthllsar - Fräul. (5. Maria Katy. Haaß, Paderöorn
Lu'l ''ijj
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0825,
Triangulation (erster Ordnung) |
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einer Entfernung G H von 40-100 km Länge auf die in der Figur veranschaulichte Weise vergrößert. In jedem der vorhandenen Dreiecke brauchen nur je zwei Winkel gemessen zu werden, um demnächst die Seiten C B, C A und D A, D B, dann C D, darauf E C, E
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0724,
von Mollakkordbis Moller |
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Gestalten des Akkords, indem nur in Rücksicht gezogen wird, welcher Ton Baßton ist. Wird nun im M. der tiefste Ton des Dreiklanges, z. B. a in (a c e) ^[img], als Hauptton verstanden (daß a Grundton ist, ist unbestreitbar), so ist gar nicht einzusehen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Samebis Samenbau |
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bei vielen Pflanzen außer dem Embryo im Innern des Samens sich befindet (Fig. 3 B und C, e), den Embryo entweder ganz einschließt, oder demselben seitlich anliegt. Man bezeichnet es jetzt nach seiner Herkunft genauer als Endosperm oder Perisperm (s
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 1032,
Verzeichnis der Illustrationen im XIX. Band |
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von C. E. Rost, Fig. 1. u. 2 941 Vergnügungseisenbahnen, Fig. 1 - 5 949 Wasserhebemaschine von Caliguy, Fig. 1. u . 2 973 Wasserschöpfer von Meyer, Fig. 1 u. 2 975 Wasserstandszeiger von Mix u. Genest 976 Wasser- und Ölabscheider von Funcke 977 Wüste
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0495,
von Walzeisenbis Walzwerk |
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Querschnitt), U-Eisen (von U-förmigem Querschnitt), C- oder E-Eisen (von ^[img]-förmigem Querschnitt), S-Eisen (von S-förmigem Querschnitt), Kreuzeisen oder X-Eisen (von X-förmigem Querschnitt), Z-Eisen (von Z-förmigem Querschnitt), Zores-Eisen (von ^[img
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0199,
von Böse thunbis Bosheit |
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Mos. 13, 13.
Ger war böse vor dem HErrn, 1 Mos. 38, 7. 1 Chr. 2, 3.
Bilcam kann vor des HErrn Wort nicht über, Böses oder Gutes zu thun, 4 Mos. 24, 13.
Der HErr vergelte dem, der Böses thut, nach seiner Bosheit, 2 Sam. 3, 39. (wie l»c e
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Tetrabranchiatabis Tetrakorallier |
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ihr Tonsystem in T., nicht in Oktaven, wie dies die neuere Musik thut. Die T. waren anfangs nur diatonisch, später auch chromatisch und enharmonisch. Zwei T. bilden eine Oktave (z. B. c d e f und g a h c oder: e f g a und h c d e); aus ihnen hat sich
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0813,
von Wohnsitzbis Wohnung |
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. Während dort die Haupträume a, b, c, e, f, g (hierzu Tafel: Wohnung Ⅰ, Fig. 2, Grundriß zu Fig. 1: Villa Ende im Thiergarten bei Berlin; Architekt: Hermann Ende; a Speisezimmer, b Zimmer der Frau, c Zimmer des Herrn, e Anrichteraum, f Toilette
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Amnestiebis Amorbach |
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), die erste der 12 Molltonarten; sie besteht in ihrer abwärts steigenden Tonleiter aus lauter ursprünglichen Tönen, hat also, wie die parallele Durtonart, C-dur, keine Vorzeichnung. Dreiklang a c e. (S. Ton und Tonarten.)
Amollieren (frz
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0158,
von Enhardierenbis Enkaustik |
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war, z. B. e fes f a - h ces c e. Eine solche Skala bildete das enharmonische Tongeschlecht, das dem diatonischen sowie dem chromatischen entgegengesetzt war und seinen bestimmten Gebrauch hatte. (S. auch Griechische Musik.) Erfinder des enharmonischen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Domesnäsbis Dominica |
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Superdominante
g Dominante
f Subdominante
e Mediante
d Submediante oder Supertonika
c Tonika.
Die neuere Auffassung berücksichtigt dagegen die harmonische Verwandtschaft, sieht in g die Oberquinte, in F die Unterquinte der Tonika und verweist
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Parallelenbis Parallelismus |
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folgenden Akkorden im Verhältnis der reinen Oktave oder reinen Quinte stehen. So geht z. B. bei a) der Alt von c'' nach a', der Baß von c' nach a, beide bilden daher Oktavenparallelen; bei b) geht der Tenor von h' nach a; der Baß von e' nach d
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0663,
Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) |
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Melodiengrundlage) gelten lassen. Ebenfalls erwähnenswert, weil originell und nicht ungereimt, ist Friedrich Mertens »Harmonische Klangbildung aus dem Grundakkord« (1891). Das Buch bringt die ärgerliche Neuerung, daß es a c e den C moll-Akkord nennt
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0664,
Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) |
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Jahrhunderts, eine große Rolle. Hauptmann unterschied Quinttöne und Terztöne in seiner Buchstabenbezeichnung der Töne (C G D A E, C e), und Helmholtz und v. Öttingen gingen der Sache ganz auf den Grund und boten Mittel schärfster Unterscheidung
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0214,
Ventilation |
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der Luft, b die Staubkammer, d der Heizapparat, c die Austrittsöffnung der warmen Luft, e die Mischklappe (c und e werden meist fortgelassen), ff die Abströmungsöffnungen der warmen Luft, gg Mündungen der Luftkanäle zum beliebigen Einlassen
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0027,
von Jodidebis Kalkutta |
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. c. e. Tartaro, k. c. depuratum, das. (441); k. cantharidinicum, s.
Kantharidin ; -dünger, s.
schwefelsaures Kali ; -glas, s.
Glas (160); -hydrat, s.
Kali
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0063,
Asien (Forschungsreisen in Hinterindien) |
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Asien (Forschungsreisen in Hinterindien)
ziellen Topographen und Geologen getreten sind. So ist denn auch aus den ganzen letzten Jahren nur von der Rundreise des Ingenieurs C. S. Meik um die Insel Jeso zu berichten, welcher geeignete Punkte
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Stötteritzbis Strabismus |
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, bildete sich für das Lehrfach, ging 1832 mit ihrer Familie nach Cincinnati und heiratete 1836 den Professor C. E. Stowe. 1849 erschien von ihr "The May-flower" (21. Aufl., Bost. 1882). 1851 und 1852 veröffentlichte sie in der "National era" eine Reihe
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0066,
Asien (Forschungsreisen in Persien, Arabien, Palästina etc.) |
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Mineralschätze zu studieren.
Für Persien sind zunächst die Aufnahmen des englischen Obersten C. E. Stewart in Chorasan zu nennen, welcher von 1881 dis 1884 dort von seiner Regierung stationiert war, um das Vordringen der Russen in Turkmenien zu
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0594,
von Brown-Inselnbis Broye (Fluß) |
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", seit 1868 im Verein mit Charcot und Vulpian die "Archives de physiologie normale et pathologique" sowie seit 1873 die amerik. "Archives of scientific and practical medicine and surgery" heraus. - Vgl. Notice sur les travaux scientifiques de C. E
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