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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Moderbis Modul |
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Journal des Dames et des Demoiselles», «Le Moniteur de la Mode», «Printemps», «La Saison», «Le Salon de la Mode»; in England: «Ladies’ Gazette of Fashion», «Lady’s Pictorial», «Myra’s Journal», «Queen»; in Amerika: «L’Art de la mode
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0307,
von Alamedabis Åland |
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Lebensweise und geschraubter Galanterie. Die Frauen, die die neue Mode annahmen, wurden Alamode-Dames genannt. Diese Richtung in Tracht und Sitte wurde seit etwa 1630 lebhaft litterarisch bekämpft, eben durch jene Flugblätter, dann durch besondere
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
5. Dezember 1903:
Seite 0179,
von Welche Farben stehen mir?bis Kübelpflanzen |
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, was den Stoff anbelangt, stets modern. Solchen Damen, die sparen müssen, ist schwarz sehr zu empfehlen, sie sind damit immer gut und vornehm gekleidet und geben dabei sehr wenig für ihren Anzug aus; braucht man doch von schwarzen Kleidern nie so viele
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0625,
von Unknownbis Unknown |
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für erwerbsbedürftige Damen ist hierin eine Erwerbsmöglichkeit geboten, die teils noch viel zu wemg beachtet, teils in falscher Weise gehandhabt wird. Es gibt ja zahlreiche Vereine, welche den Vertrieb kunstgewerblicher Arbeiten ohne Angabe der Herkunft, also ganz
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0719,
von Unknownbis Unknown |
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hat die Dame den Gruß nicht zu erwidern. Etwas anderes ist es, wenn dieser Gruß in einer Weise gegeben wird, dah derselbe auch als ihr geltend zu betrachten ist. Die Dame wird in diesem Falle leicht das Haupt neigen.
An A. P. in H. Gastzimmer
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0723,
von Unknownbis Unknown |
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erreichen. Man steckte ihn in eine solche Tpnne, und ging er ohne Mühe herein, so war er für eine elegante Dame unbrauchbar. Im Rokoko wurde der Muff dem zierlichen, koketten und kapriziösen Geiste jener Mode eingeordnet. Die dicken Pelzungetüme
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| 2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0722,
von Unknownbis Unknown |
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von hohen Adeligen getragen wurde. Die Mode des Mufftragens ist erst im 10. Jahrhundert allgemeiner üblich geworden. Vorher trugen die Damen wohl ein feines "Fellchen", das fie sich um den Hals schlangen oder um die Hände legten, je nachdem es Mode
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
19. Septbr. 1903:
Seite 0095,
von Tauschbis Litteratur |
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.
Litteratur.
Wir machen unsere Leserinnen aufmerksam auf ein Werk, das nach den vorliegenden Berichten die größte Beachtung verdient. Es sind Nuckert's Lehrbriefe der gesamten Zuschneidekunst für Damen-, Kinder- und Wäschegarderobe. Einfachstes
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Kraftvermittlerbis Kragentaube |
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Form (Mühlsteinkragen; s. Tafel: Kostüme Ⅲ, Fig. 5 u. 6) wurden von Mann und Frau gleichmäßig getragen. Als die Damen anfingen, ihre Kleider wieder auszuschneiden, folgten die K. dem Brustausschnitt und gingen sich fortsetzend vom Rücken
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| 2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
14. November 1903:
Seite 0161,
Braut- und Hochzeitstoiletten |
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für die rosige, leicht bewegliche moderne Mädchengestalt, noch weniger für die bleiche, graziös-lässige und überschlanke junge Dame, der man heutzutage häufig begegnet. Für diese beiden Typen der jugendlichen Braut hat die Mode leichte Stoffe bereit: Krepp de
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0975,
Haare (Geschichte der Haartrachten) |
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Turmhöhe der Frisur erreichen zu können (s. Tafel "Kostüme III", Fig. 7, und den Artikel "Perücke"). Gleichzeitig ward der Puder allgemein. Trugen auch die Damen keine Perücken, so waren ihre Haargebäude doch nicht weniger ungeheuer und dabei so mühsam
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0359,
von Unknownbis Unknown |
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.
Eingesandt.
Für die leichte Sommertoilette unserer Damen bevorzugt die Mode in dieser Saison hauptsächlich die soliden und schönen englischen und vlämischen Leinengewebe, die in reicher Auswahl und in reizenden Neuheiten auf den Markt gebracht werden
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Reid (Sir William)bis Reigen |
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), welche die Damen im 16. Jahrh. von Spanien annahmen, und die teils tonnen-, teils glockenartige Gestalt hatten (s. Tafel: Kostüme Ⅲ, Fig. 5). Unter Ludwig ⅩⅣ. kamen sie ganz aus der Mode. Aber noch in den letzten Regierungsjahren dieses Königs
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0707,
von Honvedbis Hoofd |
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oder mehrere zusammenhängende Räume mit meisterhafter Behandlung der Perspektive dar. Seine Hauptwerke sind: die Speisekammer, die Briefleserin, die Magd mit dem Besen, Inneres mit einer Frau, die ein Kind ankleidet, und ein Herr und eine Dame vor einem Hause
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Hennerbis Hennings |
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erlassen wurden, die aber wirkungslos blieben. Eine Dame mit einem H. mußte sich bücken, wenn sie durch eine Thür schreiten wollte. Es gab auch Hennins, die rechts und links weit abstehende Hörner hatten. Erst nach der Mitte des 15. Jahrh. kam diese
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0604,
Viehhandel |
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" " 39965000 "
Schweine 457949 " " 37555000 "
Schafe 1256584 " " 24920000 "
: 1945827 Stück zu 166177000 Mk.
Die Preise von Luxustieren (Pferden, Geflügel, Hunden etc.) sind beherrscht durch Mode und Liebhaberei, die erstaunlichen Summen aber
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
26. Dezember 1903:
Seite 0204,
von Unknownbis Unknown |
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gehörte zu den Gästen auch eine Frau Professorin, eine liebenswürdige, allzeit frohlebige Dame im weißen Haar, die den Siebzig nahestand. An diese Greisin, die es doch wissen mußte, beschloß man sich mit der wichtigen Frage zu wenden. Freundlich hörte
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0290,
von Unknownbis Unknown |
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. -
Die Mode des Wäschestärkens ist noch nicht so alt, als viele vielleicht glauben. Sie soll am Hofe der "jungfräulichen Königin" Elisabeth von England zuerst aufgekommen sein. Die Erfinderin war eine Holländerin, Frau Guilheem. Dieselbe verstand
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0452,
von Unknownbis Unknown |
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Gravier-und Prägeanstalt, Bleicherweg 4, Zürich.
An H. B. in H. Schimmelbildung an Tapetenwänden wird durch Abwaschen mit Weingeist, dem etwas Salicylsäure zugesetzt wird, leicht beseitigt.
Seiden-Mode-Bericht.
Die bekannte Seidenstoff-Fabrik-Union
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0425,
von Fontangesbis Fonvielle |
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Wind aufgelöst worden war, denselben durch Bänder wieder befestigte, deren Schleifen ihr auf die Stirn herabfielen, was dann bis etwa ums Jahr 1720 Mode war. F. heißt auch altväterischer Frauenkopfputz überhaupt.
Fontanges (spr. fongtāngsch
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0598,
Französische Litteratur (17. Jahrhundert) |
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- und Schäferpoesie auf Sitten und Geselligkeit ausübte; der Schäferroman "Astraea" von Honoré d'Urfé (gest. 1625), welcher diesen Geschmack vollends in Mode brachte, wurde der Sittenspiegel für die feine Gesellschaft. Spanische Sitte und Sprache waren bald
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0894,
von Perubis Perücke |
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sie nach Griechenland und Rom über, wo namentlich das goldgelbe Haar der Germanen sehr geschätzt und zu Perücken verarbeitet wurde. Bei dem wachsenden Luxus der römischen Kaiserzeit wurde das Tragen von Perücken unter den Damen allgemein. Sie waren
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0271,
von Boucheriebis Bouffé |
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sich aber von denselben weg zur Bühne. Er trat im Coventgarden als Schauspieler auf und veröffentlichte ein in der Gegenwart spielendes Lustspiel: "London assurance" (1841), das großen Beifall erntete (abgedruckt in Lewes' "Selections from the modern
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Brindleybis Brinkmann |
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wordt uitgebluscht" (1868), "Nederlandsche dames en heeren" (1873), "Jeannette en Juanito" (1877), "Het verloren kind" (1879), die in modern-französischer Weise das Leben in gebildeten Kreisen schildern; "De familie Muller-Belmonte" (1880
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0235,
von Dur.bis Durandi |
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Ausschreitungen der Mode gerecht ward, oft aber auch zu den grellsten Farbenkombinationen gelangte. Die bekanntesten dieser extravaganten Modebilder sind: die Dame mit dem Handschuh (1869, im Luxembourg-Museum zu Paris), die Dame mit dem Hund (1870
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0262,
von Dyckbis Dyherrn |
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262
Dyck - Dyherrn.
ersten Ranges) und das einer schwarz gekleideten Dame hervorheben. Unter den zahlreichen Bildern der Liechtenstein-Galerie ist das berühmte Bildnis der Maria Luise de Tassis das ausgezeichnetste. Im Louvre ragt vor allem
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Feuillagebis Feuilleton |
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die Zahl der Klöster des Ordens in Frankreich und Italien bis gegen 60. Urban VIII. teilte ihn daher (1630) in zwei besondere Kongregationen, die französische "Congrégation de Notre Dame de Feuillans", welche sich bis zur Zeit der Revolution blühend erhielt
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0832,
von Galactodendronbis Galantin |
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aus der ursprünglichen Bedeutung des Ausdrucks G. eine ihr ganz entgegengesetzte entwickelt, und daher kommt es, daß man die Zeit Ludwigs XIV. das Zeitalter der G. zu nennen pflegt, und daß Brantôme die Lebensbeschreibungen der "Dames galantes" seiner Zeit
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0201,
von Mansartbis Mansfeld |
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Werken sind hervorzuheben: die Schlösser zu Clugny, 1676-80 im Auftrag des Königs für die Frau v. Montespan erbaut, zu Versailles; Marly, Groß-Trianon u. a., die Pfarrkirche Notre Dame in Versailles, die Fassade des Stadthauses zu Lyon
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Mufettischbis Mufti |
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und in Gesellschaften, oft in absonderlicher Form, wie in der von kleinen Hunden, getragen. Noch
1701 bei der Krönung in Königsberg hatten alle Damen den M. zur großen Hoftoilette. Um 1680 fanden auch die Männer Gefallen an diesem
Toilettenstück
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0660,
Antwerpen |
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, eine breite Straße mit modernen Häusern und Palästen, unter welcher ein Kanal hinfließt. Das ausgezeichnetste Gebäude der Stadt ist die prachtvolle Kathedrale (Notre Dame), 117 m lang, 65 m breit, 40 m hoch, die schönste und größte gotische Kirche
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0312,
von County-Hallbis Courbet |
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er in der Beerdigung in Ornans und in den Steinklopfern die ersten Proben seiner modern-naturalistischen Kunstanschauung, welche, von gleicher Abneigung gegen Klassizismus und Romantik erfüllt, die gemeine Wirklichkeit an die Stelle idealer Bestrebungen setzen will
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0204,
Dumas |
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, Ägypten etc. und beschrieb diese Reisen in den Werken (1835-1859): "Impressions de voyages", "Quinze jours au Sinaï", "Nouvelles impressions de voyage", "Causeries d'un voyageur", "Le Caucase, voyage" etc. Als die Feuilletonromane Mode wurden, warf
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0205,
Dumas |
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die Neugierde des großen Publikums erregte. Eine ganze Reihe andrer Romane, wie: "Le roman d'une femme" (1848), "Césarine" (1848), "La dame aux camélias" (1848), "Le docteur Servans" (1849), "Antonine" (1849), "Trois hommes forts" (1850), "Tristan le Roux
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0552,
Elfenbeinschnitzerei |
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aus einzelnen Platten, Figuren, Architekturteilen zusammen. In größerm Umfang als bisher aber diente die E. jetzt dem Profangebrauch und ward zu Luxusgegenständen, namentlich Schmuckkästchen für Damen und Ähnlichem, verwendet, dem auch die Darstellungen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0011,
von Falkenaubis Falkenberg |
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Taube (Federspiel), unter dem Ruf "Hilo" angelockt, mit dem gefangenen Vogel auf die Faust gestrichen kam, so war er zur Jagd fertig abgerichtet (abgetragen).
Die Falkenjagd (Beizjagd) hatte deshalb einen besondern Reiz, weil die Damen sich daran
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0667,
von Grétrybis Greuze |
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. allerdings, hörten jedoch keineswegs auf. Seit 1857 müssen Braut und Bräutigam, die in Schottland getraut sein wollen, wenigstens drei Wochen vor der Trauung daselbst gewohnt haben.
Grétry, André Ernest Modeste, Komponist, geb. 8. Febr. 1741 zu Lüttich
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0117,
Handschuhe |
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. Von der Rittersitte, zum Zeichen der Herausforderung einem den Handschuh hinzuwerfen, hat das noch jetzt übliche Sprichwort: "jemand den Handschuh hinwerfen" (d. h. mit jemand Streit anfangen) seine Entstehung. Damen trugen erst seit dem 13. Jahrh. H. von Leinwand
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0799,
Hund (Rassen und Spielarten) |
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oft nur 2 kg wiegt, vor allen geeignet zum Schoßhündchen der Damen. Der schottische Windhund (C. f. g. hibernicus Gm., Fig. 18) ist ebenso fein und zierlich gebaut wie der gewöhnliche Windhund, hat auch dieselbe Größe, aber über dreimal längeres
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0118,
von Maine-et-Loirebis Maintenon |
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Standpunkt der "réflexion intérieure" stellt, vermöge welcher das individuelle Subjekt sich als solches fühlt und von seinen sämtlichen Veränderungen (modes) sich unterscheidet. Die Grundthatsache des Bewußtseins ist die des Strebens (nisus), d. h
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0662,
von Ministrantbis Minnesänger |
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entscheiden, bildete man scherzweise eine Art Gerichtshof, bei welchem jedes Mitglied der Gesellschaft irgend eine Stellung zugeteilt erhielt und die Präsidentschaft in der Regel Damen übertragen wurde, und behandelte nun den Streit der Parteien
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Pflanzengewebebis Pflanzenkaseine |
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größere Dimensionen angenommen hat. Sonst beschränkte sich der Verkehr mehr auf seltene und wertvolle oder durch die Mode begünstigte und oft als Spekulationsobjekte der Liebhaberei für schwindelhafte Preise vertriebene Pflanzen (vgl. Tulpe
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Rogerbis Rogers |
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in der "Weißen Dame", worin Spiel und Gesang ein unübertreffliches Ganze bildeten. In dem Zeitraum von 1850 bis 1860 besuchte R. auch wiederholt Deutschland und fand hier eine doppelt freundliche Aufnahme, da er auch die deutsche Sprache vollständig
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0977,
von Silleinbis Silur |
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, eine Kirche, Notre Dame, aus dem 12. Jahrh. mit schönem Portal, Leinenindustrie und (1881) 2993 Einw.
Sillen (Silloi), bei den Griechen eine besondere Art von Spottgedichten in Hexametern, wie sie zuerst Xenophanes von Kolophon gegen andre Dichter
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0351,
Französische Litteratur (seit 1884: Memoiren) |
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in die damalige Erziehung der Töchter der vornehmen Familien und die Geschichte der leidenschaftlichen Frau, welche Lucien *Perey in zwei Bänden: "Histoire d'une grande dame, 1) La princesse Hélène de Ligne; 2) La comtesse Hélène Potocka" mit zahlreichen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0574,
Kunstausstellungen des Jahres 1891 in Deutschland |
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entsprossen wären, während sich in Bildnissen, Genrebildern, Einzelfiguren, Landschaften und Tierstücken volle Hingabe an den Stoff und volles Mitempfinden kundgaben. Selbst ein Künstler wie Munkacsy, der in seinen Bildnissen von Damen der vornehmen Welt
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Caracasbis Caradosso |
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del ammiraglio F. C. (im "Archivio storico napolitano", 1885).
Caracō (frz., auch Casaquin, Pet-en-l'air) ist der Name eines Mieders, welches, mit viel Fischbein steif gemacht, mit Falbelas und kurzen Schößen besetzt, im 18. Jahrh. bei den Damen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0179,
von Chigibis Child (Francis James) |
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Scheitel durch einen Kamm befestigte Haar des Hinterkopfes. Diese Haartracht erschien in neuerer Zeit zuerst am Hofe Heinrichs Ⅲ. von Frankreich bei den Damen und wurde bei der gepuderten Frisur im 18. Jahrh. fast allgemein angewendet; in den sechziger
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Grétrybis Greuze |
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308 Grétry – Greuze
Grétry , André Ernest Modeste, franz. Komponist, geb. 8. Febr. 1741 in Lüttich, erhielt als Chorknabe an der Kirche St. Denis musikalischen
Unterricht und ging, mit einem Stipendium vom Lütticher Domkapitel versehen, 1759
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Helvoetbis Hemd (Kleidungsstück) |
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in Italy» (1816) und «The modern Greece» (1817) gewannen den Beifall Byrons. Ihre «Tales and historic scenes in verses» (1819) enthalten treffliche Balladen. Mit dem Wettgesange «Dartmoor» trug sie den von der Royal Society of Literature 1821 ausgesetzten
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0071,
von Heristallbis Herm. |
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. R. Stanley, von
Miß Catherine Grant (1886), der Dame in Schwarz
(1887), seines Vaters und seiner Kinder, der Groß-
herzogin Anastasie von Mecklenburg (1893); ferner
eine Magistratssitzung in Landsberg (1893). H. ist
seit 1885 Mitglied
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0951,
von Jokaibis Jokohamahuhn |
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), «Török világ Magyarországon»
(«Die Türkenwelt in Ungarn», 1852), «Egy magyar nábob» («Ein ungar. Nabob», 1854),
«Kárpáthy Zoltán » («Zoltán Kárpáthy», 1855), «Politikai divatok» («Polit. Moden», 1861),
«Uj földesúr» («Der neue
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0971,
von Jouvenetbis Jovanović (Stephan, Freiherr von) |
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einer solchen Fertigkeit brachte, das; er nocb Die
Begegnung der Frauen im Chor von Notre-Dame
ausfiibrte. Er starb 5. April 1717 zu Paris, ^eine
Gemälde zeigen Kraft und Größe, eine wohlberechnete
Verteilung der Licht- und Schattcnmassen
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0545,
von Kondratowiczbis Konferenz |
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Vollendung oder Vervollständigung, daher die voll-
ständige Ausstattung mit fertigen Kleidungsstücken,
besonders sür Damen. Solange Paris in der Mode
namentlich für Damenkleider tonangebend ist, wird
die dortige K. in den besten und teuersten Artikeln
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Liebesapfelbis Liebhaberkünste |
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in geselligen höfischen Kreisen
unter dem Vorsitz von Damen, meist nur zur Erhöhung des geselligen Vergnügens, verhandelt und solche Schiedsgerichte aus
Nachahmung jener erwähnten Allegorien oft Minnehöfe genannt werden. Urkundlich läßt
sich nur
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0851,
von Richelieu (Herzog von, Marschall)bis Richmond (in England) |
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-
reich, geb. 13. März 1696, ein Urnefse des Kardi-
nals und Sohn von Armand Jean de Vignerot,
wurde 1710 an den Hof gebracht, bereits 1711, da
er einer Dame der königl. Familie gefäbrlich wurde,
verheiratet und unter Obhut eines geistlichen
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1007,
von Sittenfeldbis Sittlichkeitsvereine |
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. die Trümmer der frühern bischöfl. Burg Tourbillon (1294 erbaut, 1788 durch Feuer zerstört); südlich das Schloß Valeria, einst ein röm. Kastell, jetzt Priesterseminar, mit der roman. Kirche Notre-Dame de Valère (9. bis 13. Jahrh.) mit merkwürdigen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0933,
von Toulouser Gansbis Tournai |
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), die zunächst über der Stirn befindlichen, nach der zu Ende des 18. Jahrh. herrschenden Mode rückwärts gekämmten und in die Höhe gekräuselten Haare.
Touques (spr. tuk), 108 km langer Küstenfluß in der Normandie, entspringt im franz. Depart. Orne, an
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0221,
Denkmäler (Übersicht der merkwürdigsten Porträtstatuen) |
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der ältere, Dublin und London; Anne Damer, Edinburg
Georg IV., König von Großbritannien - Carle, (R.) London; Chantrey, Brighton und Edinburg; Behnes, Dublin
Georg, Großherzog von Mecklenburg - Strelitz - Alb. Wolff, Neustrelitz
Georg I., Landgraf
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