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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Dekolorimeterbis Dekort |
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die rohesten Völker dekorativ zu schaffen. Die Tättowierung der eigenen Haut gehört bereits in das Gebiet der D. In der entwickelten Kunst unterscheidet man zwischen dekorativer Plastik und Dekorationsmalerei. Zur dekorativen Plastik gehört jede
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0450d,
Ornamente IV (17/18. Jahrh. und Asien) |
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. Französische Kartusche. (18. Jahrh.)
18. Dekorationsmalerei. (Versailles, Anf. 18. Jahrh.)
19. Französ. Marmor-Mosaik. (17. Jahrh.)
20. Französ. Fayencemalerei. (17. Jahrh.)
21. Französ. Stickerei. (18. Jahrh.)
22. Bemaltes Leder. (Frankreich, 18
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0724,
B. Farben für Malerei und Druckerei |
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Anwendung vortheilhaft auszeichnen, dienen hauptsächlich in der Dekorationsmalerei, zur Herstellung von Tapeten, bunten Papieren, im Buch- und Steindruck.
Man erhält die Lackfarben stets in der Weise, dass man die zur Anwendung kommenden Farbstoffe
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0221,
von Gräbbis Gräf |
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.
Gräb , 1) Karl Georg Anton, Architekturmaler, geb. 18. März 1816 zu Berlin, widmete sich der Dekorationsmalerei unter dem Hoftheatermaler Gerst, besuchte gleichzeitig auch die Akademie, wo er die Architektur
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0714,
B. Farben für Malerei und Druckerei |
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701
B. Farben für Malerei und Druckerei.
Kupferoxydhydrat, welches sich neben dem Malachit in tiefblauen Krystallen findet.
Dient namentlich zur feinen Dekorationsmalerei, auch zum Wagenlackiren, wird aber durch Schwefelwasserstoff leicht
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0712,
B. Farben für Malerei und Druckerei |
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. Ihre Hauptverwerthung finden sie in der Dekorationsmalerei als Lichtgrün.
Berliner Blau, Preussischblau, Pariser Blau, Mineralblau.
Alle diese Farben enthalten als färbendes Prinzip das Eisencyanürcyanid. Sie unterscheiden sich nur durch ihre mehr oder minder
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0726,
B. Farben für Malerei und Druckerei |
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0,5 0,4 - 0,15 0,02 1,25
Zur Darstellung von "ordinärem, imitirtem Zinober" für die Dekorationsmalerei wendet man gewöhnliche Mennige an; an Stelle der Weizenstärke nimmt man Kaolin oder Gyps oder fein gemahlenen Schwerspath. Auch versetzt man
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0036,
von Baudrybis Baugniet |
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Erbauers der Großen Oper, Charles Garnier, in dessen Prachtbau er Dekorationsmalereien schuf, die, von Raffael und Michelangelo inspiriert, zu den glänzendsten unsrer Zeit gehören. Es sind im Foyer zunächst an den Seitengewölben mythologische
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0053,
von Bertrandbis Bewer |
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. béw-) , William R., engl. Dekorations- und Landschaftsmaler in Aquarell, geb. 1824, wurde in Richmond erzogen und wollte sich der Bühne widmen, ergriff aber als Autodidakt die Dekorationsmalerei und wurde bei mehreren Theatern, wo sein Vater
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0056,
von Biennourrybis Biermann |
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, geb. 26. Juli 1803 zu Berlin, widmete sich anfangs der Porzellan- und der Dekorationsmalerei und kam erst, als er eine Reise nach der Schweiz, Tirol und Italien machte, zur Landschaft und ihrer poetisch-romantischen Auffassung, wie sie schon
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0138,
von Dennellebis Desgoffe |
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der Kirche St. Sulpice, in der Kapelle der heil. Jungfrau in St. Eustache; in St. Denis die Dekorationsmalereien der Abteikirche, in Nîmes in St. Paul, andre in Lyon, Beauvais, Carcassonne, Orléans, ebenso in vielen Profangebäuden in Paris und andern
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0223,
von Grefebis Griepenkerl |
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, franz. Radierer, geb. 1818 zu Paris, wo er Schüler von Gleyre wurde, trieb anfangs nur die Dekorationsmalerei und eignete sich hierin eine große Leichtigkeit im Erfinden und Ausführen der Ornamente aller Art an. 1859 trat er in der Ausstellung
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0227,
von Grünenwaldbis Gruner |
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Heinrich Ludwig , Kupferstecher, geb. 24. Febr. 1801 zu Dresden, widmete sich anfangs der Theater- und Dekorationsmalerei. Als ihm aber die damit verbundene körperliche Stellung unmöglich wurde, ergriff er die Kupferstecherkunst und lernte
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0248,
von Hauberrisserbis Hausmann |
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(Regierungsbezirk Breslau), lernte die Weberei in seiner Heimat und ging als Weber in die Fremde, wandte sich aber später zur Dekorationsmalerei und begab sich 1850 nach München, wo er die üblichen Klassen der Akademie durchmachte, besonders in Phil. Foltz
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0252,
von Hegerbis Heilmayer |
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er mit der Dekorationsmalerei begann. Dann bereiste er Deutschland und die Niederlande und machte an verschiedenen Orten architektonische Studien, lebte und wirkte abwechselnd in München, Kopenhagen und Kiel und ließ sich 1875 in München nieder. 1872 und 1874
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0268,
von Höfflerbis Hoffmann |
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).
3) Konrad , Architekturmaler, geb. 19. Nov. 1816 zu Schwerin, mußte sich anfangs mit Stuben- und Dekorationsmalerei begnügen, kam erst später auf die Akademien zu Dresden und München und machte Studien in Deutschland
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0317,
von Kriebelbis Kropp |
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und die in der Weise von Makarts Einzug Karls V. in Antwerpen behandelte Königin von Saba.
Kronberger , Karl , Genremaler, geb. 7. März 1841 zu Freystadt (Österreich ob der Enns), wurde für die Dekorationsmalerei bestimmt
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0575,
von Wylliebis Yeames |
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, Wilhelm Ferdinand, dän. Marinemaler, geb. 1. April 1840 zu Kopenhagen, widmete sich dort der Dekorationsmalerei, ging 1869 nach München, wo er sich für das Landschaftsfach entschied und seine Studien unter Chr. Morgenstern machte, mit dessen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Grönsundbis Gropius (Karl Wilh.) |
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beeinflußt; er brachte
! eine Anzahl Ansichten mit, die er in seinem in Ber-
! lin 1827 eröffneten Diorama verwendete. Später
! wandte sich G. der Dekorationsmalerei zu und
leistete seit 1819 als Hoftheatermaler Vorzügliches
für die Berliner Bühnen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0992,
von Biergeldenbis Bierstadt |
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, Landschaftsmaler, geb. 26. Juli 1803 zu Berlin, widmete sich anfangs der Dekorationsmalerei und ging dann zur Landschaftsmalerei über. Zu diesem Zwecke lebte B. abwechselnd in Tirol und der Schweiz, später auch in Italien. Von seinen Gebirgsbildern
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0906,
von Ascianobis Ascidien |
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er für die Ausstattung der Bühne durch Dekorationsmalerei und Maschinerie, teils führte er für die Schauspieler die Charaktermasken ein und gab ihnen durch reiche Kostümierung, den hohen Kothurn, Haaraufsätze und andre Mittel ein über das Gewöhnliche hinausgehendes
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0274,
von Baker, Mountbis Bakonyer Wald |
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auszeichnen, verliert er sich auf seinen umfangreichen Seestücken in eine glatte und bunte Dekorationsmalerei. Seine frühern Werke sind den spätern vorzuziehen. Die besten befinden sich im Berliner Museum (von 1664), im Palazzo Pitti in Florenz (1669
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Biereselbis Bierstadt |
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zu Berlin, war erst Porzellanmaler und dann bei den von Schinkel geleiteten Dekorationsmalereien beschäftigt, bis er sich ausschließlich der Landschaftsmalerei zuwandte. Die Alpenwelt war sein Lieblingsstudium und regte ihn zu seinen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Boucaniersbis Boucher de Crèvecoeur de Perthes |
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im Schwange waren. Dabei besaß er eine leichte Erfindungskraft, und seine Farbe ist heiter und blühend, weshalb seine Dekorationsmalereien zu seinen besten und erfreulichsten Leistungen gehören. Zu seiner Zeit wurde er als der Maler der Grazien hoch
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Eggertbis Egilsson |
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die Dekorationsmalerei, besuchte dann 1824 die Münchener Akademie und fand Beschäftigung in der königlichen Glasmalereianstalt. Er beteiligte sich an den Glasgemälden der Auer Kirche, den Kölner Domfenstern etc., den größten Teil der Architektur
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0479,
von Fragestellungbis Fraikin |
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. In der Revolution verlor er sein durch zahlreiche Staffelei- und Dekorationsmalereien erworbenes Vermögen und starb, da er sich der neuen klassizistischen Richtung nicht mit Erfolg anzuschließen vermochte, 22. Aug. 1806 in Armut und Vergessenheit. Nach ihm stachen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0667,
von Grétrybis Greuze |
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die Dekorationsmalerei, in der er sich eine große Fertigkeit und Leichtigkeit in der Zeichnung von Ornamenten aller Art erwarb. Seit 1860 widmete er sich der Radier- und Kupferstecherkunst. Seine Pariser Ansichten, sein Inneres von Notre Dame (1869
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Grootebis Gros |
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ernannt worden. Er starb als Dekorationsmaler und Inspektor des königlichen Schauspielhauses 20. Febr. 1870 in Berlin. G. ist nicht nur als Begründer der Dekorationsmalerei in künstlerischem Sinn, sondern auch als ein Hauptrepräsentant des Berliner Witzes
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0201,
von Hasenaugebis Hasenpflug |
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Tiers bereiteten, stark mit Pfeffer gewürzten Sauce. In der Regel wird dazu das sogen. Hasenklein verwendet.
Hasenpflug, Karl, Maler, geb. 23. Sept. 1802 zu Berlin, erlernte bei Gropius die Dekorationsmalerei und bildete sich sodann
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Maderabis Madison |
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45
Madera - Madison.
Dom thätig war. Noch in demselben Jahr nach Tirol zurückgekehrt, geriet er in kümmerliche Verhältnisse: er mußte sich mit Dekorationsmalerei befassen. 1858 bis 1866 malte er die Stadtkirche zu Brunnecken, 1867 bis 1871
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0867,
Müller (Künstler) |
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867
Müller (Künstler).
Wandgemälden, die sämtlich nach einer von ihm erfundenen Technik der Wandmalerei mit gekochtem Öl ausgeführt wurden. Auch hatte er die Leitung aller Dekorationsmalereien, welchen jene Kirche einen großen Teil
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0876,
München (öffentliche Anlagen, Bevölkerung, Industrie u. Handel) |
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, für Kunsttischlerei, Dekorationsmalerei, Steinhauerarbeiten, photographische, lithographische, xylographische und typographische Vervielfältigungen, für Herstellung von Kirchengewändern und Kirchenschmuck jeder Art. Auch das nicht oder in geringerm Maß
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Papebroekbis Papeln |
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in Gersts Atelier für Dekorationsmalerei aus, machte 1845 eine Studienreise nach Tirol, der Schweiz und Italien und widmete sich seit 1848 ganz der Staffeleimalerei: 1849-53 führte er im römischen und griechischen Saal des Neuen Museums
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0488,
Schinkel |
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zu Theaterdekorationen, die eine neue würdigere Richtung der Dekorationsmalerei angebahnt haben. Endlich war er von entscheidendem Einfluß auf die Kunstindustrie. Für die Arbeiten des Malers und des Stuckators, für die Ausführung gewirkter Teppiche
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1016,
von Skenebis Skien |
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in Edinburg.
Skeninge, Stadt im schwed. Län Ostgotland, am Omberg und der Eisenbahn Örebro-Mjölby, mit (1885) 1503 Einw.; ehedem Hauptstadt von Gotland.
Skenographie (Szenenmalerei), bei den Griechen das, was wir heute die Dekorationsmalerei
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0625,
von Theaterbilletsteuerbis Théâtre-Français |
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- und Dramendichtern etc. bilden die Motive. Die Dekorationsmalereien entfalten sich vorwiegend an dem Plafond. Als ein Hauptschmuck des Zuschauerraums tritt endlich außer den übrigen Arm- und Wandlampen der Kronleuchter hervor, dessen Lampen sich in zwei und mehr
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Vadianusbis Vahlen |
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. Dekorationsmalereien aus. Durch diese Werke in Ruf gekommen, erhielt er zahlreiche Bestellungen, meist zur Innendekoration von Palästen und Kirchen. Nach der Plünderung Roms (1527) wandte er sich nach Genua, wo er unter anderm den Palast Doria
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Militäreisenbahnwesenbis Millet |
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573
Militäreisenbahnwesen - Millet
delte sich 1838 in Lübeck an und starb dort 19. Nov.
1875. M. leistete Vortreffliches in der Dekorationsmalerei, im Zeichnen von Initialen, Siegeln und anatomischen Präparaten, in der Niedergabe des
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Cesarebis Cesena |
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und ohne Ausdruck. Darum richteten sich gegen ihn vorzugsweise die reformatorischen Bestrebungen des Caravaggio, der Carracci und ihrer Anhänger. Von ihm sind großartige Dekorationsmalereien, Wandbilder und Plafondfresken vorhanden, unter denen
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Eberhard III. (Herzog von Württemberg)bis Eberlein (Georg) |
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bei Mciningen (1842), Dekorationsmalereien
für das Hoftheater zu Stuttgart und insbesondere
die ihm unter Stülers Leitung übertragene Restau-
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Eggenfeldenbis Eggert |
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. H. K. Eggers, Geschichte des Ge-
schlechts E. (Plön 1879).
Eggert, Franz Xaver, Glasmaler, geb. 11. Nov.
1802 zu Höchstädt a. d. Donau, erlernte zuerst die
Dekorationsmalerei in Augsburg, seit 1824 die
höhere Malerkunst an der Akademie
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0224,
von G. P. O.bis Grabbe |
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. Gral.
Grab, der Ort, an dem menschliche Leichname beigesetzt werden (s. Bestattung der Toten.) - Über das Heilige Grab s. d.
Gräb, Karl, Landschafts- und Architekturmaler, geb. 18. März 1816 zu Berlin, bildete sich in der Dekorationsmalerei
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Grétrybis Greuze |
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» der Rechten. Er starb 22. Juni
1888 zu Innsbruck.
Greux (spr. gröh) , Gustave Marie, franz. Radierer, geb. 1828 zu Paris, war Schüler des Malers Gleyre und widmete
sich anfangs der Dekorationsmalerei, seit 1860 aber unter Leitung
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0480,
von Grotenbis Groth (Klaus) |
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Schmuck, welcher für die Verzierung einer
Grotte geeignet ist. Als solche sah man um 1500 die
verschütteten Säle der röm. Thermen und Paläste
an und verwendete nunmehr die hier gefundene
spielende Dekorationsmalerei als G. an Bauten von
mehr
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Hasenfellebis Hasenscharte |
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erstiegen.
Hasenmaus oder Berg-Viscacha, s. Chin-
Hasenmund, s. Hasenscharte. schilla.
Hasenpflug,Karl,Architekturmaler,geb.23.Sept.
1802 zu Berlin, kam in das Atelier von Gropius,
wo er durch die Dekorationsmalerei
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Malebranchebis Malerei |
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., Dekorationsmalerei) oder sie ist aus einer Kupferplatte, Holzplatte, aus Leinwand, Papier u. s. w. hergestellt (Tafel-, Staffeleimalerei). In Bezug auf das Material oder den Farbestoff, der bei der M. zur Verwendung kommt, unterscheidet man
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0250,
von Polybasitbis Polychromie |
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und Pfeiler zur Anwendung kommt, da tritt auch die P., insbesondere als Dekorationsmalerei, wieder in ihr Recht ein. (S. Pompeji.) Mit ihr hängt eng zusammen die Anwendung farbenreicher Mosaiken (s. d.) für die Fußböden, Säulen und Wände
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Tempelteybis Temperanzgesellschaften |
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Tempelweihe , jüd. Fest, s. Chanukka .
Tempĕra (ital.), die vor Erfindung der Ölmalerei (bis gegen Ende des 15. Jahrh.) für
Staffeleibilder und auch noch jetzt besonders in der Dekorationsmalerei angewandte Maltechnik. Baron Alfons
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0874,
Tizian |
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mit der Figurenbildung Michelangelos wetteifern und vollkommene Meisterschaft der Verkürzung mit jener Breite des malerischen Vortrags verbinden, die für die monumentale Dekorationsmalerei der spätern Venetianer vorbildlich wurde. Aus dem 80. Jahre T.s stammt
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0038,
von Udine (Giovanni da)bis Uea |
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er die
Guirlandeneinrahmung für Raffaels Psychedarstellungen gemalt; zu seinen schönsten Dekorationsmalereien gehören die Grotesken in der
Villa Madama in Rom. Auch in Florenz, in Venedig im Palazzo Grimani und in Udine hat er seine Kunst bethätigt
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0812,
von Wohlfahrtspolitikbis Wohnhaus |
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) erniedrigte. Die Dekoration im Innern war der griechischen ähnlich und zum Teil nachgebildet; bewundernswert ist der Reichtum der Dekorationsmalerei selbst in dem kleinen Pompeji (s. d. nebst Tafel: Ausgrabungen zu Pompeji, Fig. 6).
Das deutsche W
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