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Ihre Suche nach Färberscharte
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| Rang | Fundstelle | |
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| 99% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Färberflechtebis Farbhölzer |
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Appretur und Bleicherei.
Färberflechte, s. Roccella.
Färberkamille, s. v. w. Anthemis tinctoria.
Färberknöterich, s. v. w. Polygonum tinctorum.
Färberkroton, s. Crozophora.
Färberröte, s. v. w. Rubia tinctorum.
Färberscharte, s. v. w
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| 26% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0021,
von Fabae St. Ignatibis Fliet |
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).
Fackelkohle , s.
Steinkohle (552).
Façoneisen , s.
Eisen (111).
Färberscharte , s
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| 1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0249,
Botanik: Dikotyledonen |
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Färberscharte, s. Serratula tinctoria
Farbendistel, s. Carthamus tinctorius
Flockenblume, s. Centaurea
Gänseblümchen, s. Bellis
Gänseblume, große, s. Chrysanthemum
Garbe, s. Achillea
Georgina
Giftlattich, s. Lattich
Gilbblume, s. Anthemis tinctoria
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0123,
von Extraktebis Farbholzextrakte |
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; gefärbte, gesponnen, gezwirnt s. Tarif im Anh. Nr. 30 c; Gewebe Nr. 30 e.
Färberdistel (Färberscharte, Serratula tinctoria), eine in Deutschland und den Nachbarländern auf Wiesen, Triften und in trocknen Wäldern häufig wild wachsende, ausdauernde
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0889,
von Serrasalmobis Serrure |
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Stengel, abwechselnden, gezahnten oder leierförmig fiederspaltigen Blättern, roten, selten weißen Blüten und mehrreihigem, pinselförmigem Pappus. Etwa 30 Arten auf der östlichen Erdhälfte. S. tinctoria L. (Färberdistel, Färberscharte), mit 1 m hohem
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Farberdenbis Färberei |
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. Färbergin st er, O6ui8tg. tiuc-
torig. /^., und die Färberscharte, 861'rg.tulH tiuc-
toria Iv.; beide sind über einen großen Teil von
Europa verbreitet. Die sog.Gelbbeeren dagegen,
die Früchte mehrerer Rhamnusarten, hauptsächlich
von KK3.M11U8
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0884,
von Serpentinfelsbis Serret |
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krautartige
Gewächse mit wechselständigen, meist leierförmig
gelappten Blättern und rot oder violett blühenden
Köpfchen. Die bekannteste Art ist die in Deutsch-
land häusige Färberscharte oder Färberdistel,
Gelbkraut^.tWcwi'iH^deren Kraut
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0608,
von Wachstuchbis Waldwolle |
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., Färberwaid, falscher Indigo, Färberscharte; (engl. Dyers Woad, frz. guéde, pasted des teinturiers, vouéde, holl. weede, ital. Gnado ^[richtig: Guado]), Pflanze und Farbstoff aus den Blättern, erstere nur noch wenig angebaut, da der Indigo den Anbau nicht
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