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| Rang | Fundstelle | |
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| 4% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Schiefer, kristallinischebis Schießen |
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für ihre eruptive Entstehung ein und sehen in ihnen plutonische, ursprünglich massig ausgebildete, dann aber durch Gebirgsdruck schieferig gewordene Gesteine, also strukturell veränderte Granite, Diorite, Syenite und Gabbros oder mehr oder weniger alte
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Gabis Gabbro |
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, resp. Saussurit vorherrscht. Von unwesentlichen Bestandteilen sind im G. viel verbreitet: Eisenkies, Magneteisen, Titaneisen, Talk, Granat. Besondere Bedeutung erlangt mitunter der Olivin; es kommt derselbe einer ganzen Gruppe von Gabbros zu
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| 3% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Gabbromassebis Gabelentz |
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817
Gabbromasse - Gabelentz.
Serpentin, der dann offenbar aus G. entstanden ist, wie denn selbst das Wort G. eine oberitalienische Lokalbezeichnung für Serpentin ist. Hinsichtlich des Alters des Gabbros gehen die Angaben weit auseinander
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| 3% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0378,
von Laboulbenienbis Labrador |
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diesem gleich zusammengesetzte und gleich kristallisierte (keineswegs jeder ähnlich farbenwandelnde) Feldspat. Man hat denselben in den Gabbros von Schlesien und Harzburg, im Dolerit am Meißner etc. nachgewiesen, auch gefunden, daß mancher sogen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0556,
Karpathen (Ausdehnung, Höhe; Thäler, Flußsysteme, Pässe; Geologisches) |
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- und Flözzeit sind die mit dem Übergangsgebirge verknüpften Gabbros und Serpentine von Dobschau und die mit dem Verrucano verknüpften Melaphyre hervorzuheben. Die Thätigkeit der Mineralquellen, welche in der Tertiärzeit zur Ablagerung weitverbreiteter
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Saurenstockbis Savage |
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Gabbros in der Gegend von Genua, auf Corsica und den Französischen Alpen. Hier schließt sich der Jadeit an (s. Nephrit).
Sauternes (spr. ssotérn), Marktflecken im franz. Departement Gironde, Arrondissement Bazas, hat berühmten Weinbau (weißer
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0950,
von Gesteinsartenbis Gesteinsbildung |
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Eruptivgesteine:
) Gleichmäßig - körnig, nichtporphyrisch, vorwiegend
plutonischcn Charakters und jeden 'Alters:
Granite, Syenite, Eläolithsyenite, Tiorite,
Diabase zum Teil, Gabbros, Norite, Ijolith,
Olivingesteine.
^ Porphyrisch, glasig
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0487,
von Hypersthenitbis Hypnal |
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Andesite, auch einen accessorischen in manchen Gabbros, und findet sich z. B., außer den erwähnten Vorkommnissen, namentlich schön mit farbenspielendem Labradorit zusammen auf der Paulsinsel (daher auch Paulit genannt) an der Küste von Labrador
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| 2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0871,
von Labradorsteinbis Labyrinth |
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wer-
den vielsach zu Ning- und Nadelsteinen, zu Stock-
knöpfen, Dosen, Uhrgehäusen u. s. w. verarbeitet.
Nicht sarbenwandelnder, weißer oder grauer L. ist
ein häusiger krystallinischer Gemengteil in Dioriten,
Diabasen, Gabbros, Basalten, Laven
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0576,
von Ölgrünbis Oliphant |
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und
Gabbros finden. Der Kieselsäuregehalt liegt zwischen 62 und 66 Proz.
Oligokrătie , s. Oligarchie .
Oligotrĭchie (grch.), der angeborene mangelhafte Haarwuchs.
Öligwerden , eine Krankheit des Weins, s. Langwerden .
Olim (lat
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0579,
von Olivingesteinebis Olla potrida |
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, wie namentlich der Basalte (auch der zugehörigen Laven) und Melaphyre, aus deren dichter dunkler Masse die Körnchen des Minerals manchmal deutlich hervortreten; auch findet er sich in gewissen Gabbros und Diabasen, als faustgroße Knollen in uralischen
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| 2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0870,
von Tisza (Ludwig, Graf von)bis Titanen |
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. von Doleriten, Diabasen, Gabbros, Melaphyren u. s. w., auch krystallinischer Schiefer, wo seine oft sechsseitigen Tafeln sehr häufig in eine schmutzig-grauweiße Substanz (Leukoxen, Titanomorphit) verändert erscheinen, die ein manchmal feine
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0228,
von Verdauungsbeschwerdebis Verden |
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., d. h. corsisches Grün), ein schönfarbiges, zu
Ornamenten verwandtes Gestein, das eine Varietät des Gabbros (s. d.) darstellt,
zusammengesetzt aus grauweißem oder bläulichweißem Saussurit und grasgrünem Smaragdit. Das Gestein findet sich
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Walker (William)bis Wall |
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einzusaugen, und dient deshalb zur Beseitigung von Fettflecken sowie zum Walken des Tuchs, wovon sie ihren Namen führt. Man findet sie z. B. bei Görlitz und Roßwein, wo sie ein Umwandlungsprodukt des Gabbros darstellt, besonders schön jedoch bei Woburn
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0247,
von Dialektikbis Dialog |
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mit der des Augits überein, auch das Verhalten vor dem Lötrohr und gegen Säuren ist dasselbe. Der D. bildet einen wesentlichen Gemengteil des Gabbros (s. d.) und verwandter Gesteine.
Diallāggranulit, s. Granulit.
Diallēle (grch.), s. Zirkelschluß
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