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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0184,
von Lincolnschafbis Lindau (Paul) |
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Linoleum (s. d.).
Lind, Jenny, Sängerin, geb. 6. Okt. 1820 zu Stockholm, wurde 1830 in die königl. Theaterschule in Stockholm aufgenommen. Nachdem sie mehrere hundertmal auf der schwed. Hofbühne mit Beifall aufgetreten war, versetzte sie im Alter
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0137,
von Goldschlägereibis Goldschmiedekunst |
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).
Goldschmidt , Otto, Komponist, geb. 21. Aug. 1829 in Hamburg, besuchte das Konservatorium zu
Leipzig und vermählte sich 1852 mit Jenny Lind (s. d.), mit welcher er 1851 eine Kunstreise durch Amerika gemacht
hatte; nach ihrem Tode (1887
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0800,
von Lindbladbis Linde (Baum) |
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er 23. Aug. 1878 starb. L. hat sich besonders durch seine genialen und geistvollen Lieder bekannt gemacht, die ihm den Beinamen des "nordischen Schubert" eingetragen haben und namentlich durch seine Schülerin Jenny Lind auch außerhalb Schwedens zu
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0798,
von Lincolnshirebis Lind |
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zerfällt in die drei Landesteile Lindsay im N., Kesteven im SW. und Holland (s. Fens) im S. Hauptstadt ist Lincoln.
Lind, Jenny, Opernsängerin, geb. 6. Okt. 1821 zu Stockholm, besuchte die Stockholmer Theaterschule, erhielt ihre künstlerische
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Rogerbis Rogers |
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in das dortige Konservatorium ein und debütierte bereits 1838 an der Komischen Oper, an der er zehn Jahre blieb und vorzugsweise der Interpret Aubers und Halévys war. Er bereiste sodann (1848) England mit Jenny Lind und wirkte seit 1849 an der Großen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0185,
von Lindau (Rudolf)bis Linde (Baum) |
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Gute Löfvingsborg unweit Linköping. Seine zahlreichen Lieder sind stark national gefärbt und originell. Jenny Lind machte sie zuerst außerhalb ihres Heimatlandes bekannt. Außer Liedern hat L. auch eine Oper ("Frondörerna") und mehrere Sinfonien
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Alboinbis Albrecht |
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. Petersburg wandte. Im J. 1845 sang sie in Deutschland, dann in Ungarn und Böhmen, war zum Karneval 1847 in Rom und trat im Frühling d. J. im Coventgardentheater zu London auf, nicht ohne Glück wetteifernd mit Jenny Lind, welche gleichzeitig
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Barnimbis Baroccio |
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Zwergs General Tom Pouce; das einträglichste Geschäft aber machte er mit dem Engagement der Jenny Lind, welche seit Herbst 1850 in den Vereinigten Staaten von Nordamerika 93 Konzerte gab, wofür sie (nach Barnums eigner Angabe) 208,675 Doll. außer freier
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Becherbis Becherhülle |
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. durch seine scharfen Kritiken Aufmerksamkeit und trat mit Quartettkompositionen auf. Später gab er "Monologe am Klavier" und ein Schriftchen: "Jenny Lind, eine Skizze ihres Lebens" (2. Aufl., Wien 1847), heraus. Die Märztage von 1848 rissen ihn in den
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0683,
von Benedettobis Benedikt |
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Paris, wo er als Akkompagnateur in der Sängerwelt Aufsehen erregte. Seit 1835 lebte er mit wenigen Unterbrechungen (1850-51 begleitete er Jenny Lind auf ihren Konzertreisen in Amerika) in London, als Orchesterdirigent und Klavierspieler in hohem
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0351,
von Crusiusbis Cruz |
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und begann noch in demselben Jahr zu Venedig ihre Bühnenlaufbahn als Elvira in Verdis "Ernani". 1848 wurde sie für das Theater der Königin zu London engagiert, konnte jedoch die Konkurrenz mit Jenny Lind nicht bestehen und kehrte nach Deutschland zurück
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| 2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Dürfenbis Durham |
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, erlernte von 1837 an seine Kunst unter John Francis und arbeitete nachher unter Leitung von Baily. 1845 debütierte er glücklich mit einer Büste von Jenny Lind, die in zahlreichen Kopien verbreitet wurde. Ebenso großen Beifall fand 1856 die Büste
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0902,
von Gärbstahlbis Garcilaso |
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voix humaine", Par. 1840, 2. Aufl. 1847; "Traité de l'art du chant", das. 1841, 5. Aufl. 1864) verdient gemacht, und eine große Zahl von Gesangskapazitäten, wie Jenny Lind, Johanna Wagner u. a., danken ihm ihre Ausbildung. Seine Gattin Eugenie, geborne
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| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0495,
Goldschmiedekunst (Geschichtliches) |
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Amerika in Gesellschaft der Sängerin Jenny Lind (s. d.), mit welcher er sich im folgenden Jahr verheiratete. Seitdem hielt er sich abwechselnd in Dresden, Düsseldorf und Hamburg auf, bis er 1858 seinen festen Wohnsitz in London nahm, wo er eine Anstellung
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Kalitwenskaja Stanizabis Kaliumchlorid |
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Vaudevilles für die deutsche Bühne bearbeitend, errang er mit dem Schwank "Ein Billet von Jenny Lind" auf dem Sommertheater zu Schöneberg bei Berlin den ersten Erfolg, und infolgedessen wurden ihm auch die Pforten des alten Königsstädter Theaters geöffnet
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| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0094,
von Magnoliaceenbis Magnusen |
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und durch elegante, romantisierende Auffassung. Hervorzuheben sind: Thorwaldsen, Graf Wrangel, Mendelssohn-Bartholdy, Henriette Sontag, Jenny Lind (Berliner Nationalgalerie), E. Mandel. Er war auch als Schriftsteller thätig und verfaßte unter anderm
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Taubertbis Taubstummenanstalten |
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einen Achtungserfolg erzielten. Unbedingten Beifall haben dagegen seine Lieder gefunden, welche (namentlich die Kinderlieder) durch den Vortrag einer Jenny Lind, Johanna Wagner, A. Joachim und andrer Sängerinnen ersten Ranges zu seltener Popularität gelangten.
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0610,
von Nicaraguabis Nicolai |
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Schneider), eine Kantate: »Die schwedische Nachtigall«, zu Ehren Jenny Linds u. a. Er ist Redakteur der Musikzeitung »^Loilia« und fördert besonders auch die neudeutsche Richtung.
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| 2% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Schönbornbis Schulmuseum |
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ist das Arabische von Jemen mit einigen durch ihre Umgebung bewirkten Modifikationen.
"Schubert, 5) Georgine, Bühnensängerin, geb.
28. Okt. 1840 zu Dresden, erhielt Gesangunterricht bei Jenny Lind und 1857 - 59 bei Manuel Garcia in London, debütierte
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0270,
Englische Litteratur 1890-91 (Biographie) |
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Scott und Cecil Howard herausgegeben. In dem »Memoir of Madame Jenny Lind-Goldschmidt« haben sich die Verfasser Henry Scott Holland und W. S. Rockstro wohl etwas überschwenglich in ihrem Lob einer guten Sängerin und braven, wohlthätigen Frau gezeigt
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Alblasserdambis Albrecht I. (Herzog von Österreich) |
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sie mit Jenny Lind rivalisierte, die gleichzeitig im Queens-Theater auftrat. Von da begab sie sich nach Paris an die Große Oper. Ihre Altstimme war voll, wohlklingend, von großem Umfang und außerordentlicher Biegsamkeit und Geschmeidigkeit. A. heiratete 1854 den
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0427,
von Barnim (Adalbert, Freiherr von)bis Baroche |
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er als Impresario der Jenny Lind Herbst 1850; diese erhielt in den Vereinigten Staaten für 93 Konzerte (nach B.s Erzählung) außer freier Reise 208675 Doll., während B. für sich 535486 Doll. einnahm. Später hielt B. in seinem Museum eine Kinderschau (Baby show) ab
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0479,
von Magnoliaceenbis Magnusson (Arni) |
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. Erst in den vierziger Jahren trat er als Porträtmaler in Berlin auf; so malte er die Porträte von Jenny Lind (in der Berliner Nationalgalerie), Henriette Sontag, von der nachmaligen Kaiserin Augusta und vieler Mitglieder des königl. Hauses
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0606,
Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) |
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- Rubens (Dresden, M. und Madrid, M.).
Liebesgeschichten der griechischen Götter und Göttinnen - Lodovico, Agostino und Annibale Carracci (Rom, Palast Farnese).
Liebe zum Golde - Couture (Toulouse, M.).
Lind, Jenny (Porträt) - Magnus (Berlin, N.-G
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