Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Mälzels
hat nach 1 Millisekunden 4 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0172,
von Malzdarrebis Mamertinisches Gefängnis |
Öffnen |
|
der Götzenbilder verbieten mußte. Vgl. Tättowierung.
Mälzels Metronom, s. Taktmesser.
Malzextrakt (Extractum Malti), zur starken Honigkonsistenz eingedampfter wässeriger Auszug von Malz. Man bereitet den letztern, indem man das geschrotene Malz mit dem
|
||
| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0652,
von Panflötebis Panini |
Öffnen |
|
.), eine 1807 von Mälzl ^[richtiger: Mälzel = Johann Nepomuk Mälzel (1772-1838)] konstruierte Art Orchestrion (vgl. Kaufmann 1), d. h. ein Instrument, welches ziemlich das ganze Orchester nebst Pauken, Trommel und Triangel nachahmte. Die darin
|
||
| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0498,
von Taktmesserbis Talent |
Öffnen |
|
Mechanikers Johann Nepomuk Mälzel (geb. 1772 zu Regensburg, gest. 1838 in Amerika), 1816 patentiert, doch eigentlich nicht Mälzels Erfindung, sondern die eines Mechanikus Winkel in Amsterdam. Auf ihn bezieht sich die seitdem übliche Bezeichnung
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Mbis Maanen |
Öffnen |
|
. 1849 als Professor in Erlangen. Flora Deutschlands.
m f = mezzo forte (ital.), etwas stark.
m. f. p., früher auf Rezepten = misce, fac pulverem (lat.), mische, mache Pulver.
m. g. = main gauche (franz.), linke Hand.
M. M. = Mälzels Metronom (s
|
||