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Oder meinten Sie 'Münsingen'?
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0157,
von Hardtbis Hardy |
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- und Fichtenwald bedeckt über drei Fünftel des ganzen Areals. An Produkten des Bergbaues ist das Land arm.
Hardt (genauer Münsinger H.) heißt auch eine über 60 qkm große, zwischen 700 und 800 m hoch gelegene Hochebene des obern Weißen Jura
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0328,
von Jura, deutscherbis Jura, fränkischer und schwäbischer |
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: die Achalm (701 m) bei Reutlingen, der Hohenneufen (742 m), die Teck (774 m) bei Owen, der Stuifen (756 m), Hohenrechberg (706 m), Hohenstaufen (683 m). Für einzelne Teile der Rauhen Alb gibt es noch besondere Namen: Münsinger Hardt, etwa in der Mitte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0635,
von Höhentafelbis Hohenzollern |
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in den benachbarten Ländern. Der Flächeninhalt beträgt 1143 qkm (21,15 QM.) mit (1885) 66,720 Einw. (darunter 2340 Evangelische und 688 Juden). Das Ländchen ist gebirgig durch die Münsinger Hardt und Rauhe Alb sowie im NW. durch Ausläufer des
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0772,
von Wurstkrautbis Württemberg |
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von einer Grenze des Königreichs bis zur andern und zerfällt in folgende Teile: Heuberg mit dem 1014 m hohen Lemberg, Hohenzollernalb, Rauhe Alb (Uracher, Münsinger, Blaubeurer, Ulmer Alb), Hochsträß, Albuch, Härdtfeld. Südlich von der Alb dehnt sich, zu
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0666,
von Schwabenbergbis Schwäbischer Jura |
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von 15 bis 40 km in nordöstl. Rich-
tung über Stühlingen, Tuttlingen, Munsingen,
Heidenheim und Bopfingen bis gegen Nordlingen,
wo er bei dem Durchbruch der Wörnitz in die
Frankenhöhe (s. d.) übergeht, und bildet auf seinem
Zuge die Wasserscheide
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