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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0781,
Regulator (neue Konstruktionen) |
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übertragen, welche durch das Gewicht G beschwert ist. Von der Hülse H wird der bei D drehbare Hebel J bewegt, von dem aus die weitere Übertragung des Regulatorausschlags auf die Steuerung der Maschine stattfindet. An diesem Hebel nun, der über den
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0558,
Goethe (biographische Litteratur) |
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558
Goethe (biographische Litteratur).
Goethes Mutter an die Herzogin Anna Amalia", herausgegeben von Burkhardt (erste Publikation der Goethe-Gesellschaft, Weim. 1885); "Goethes naturwissenschaftliche Korrespondenz 1812-32" (hrsg
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0928,
von Geschwindigkeitsmessungbis Geschworener |
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«Schnellfeuerkanonen» (s. d.).
Geschwister, Personen, welche von denselben Eltern abstammen oder doch den Vater oder die Mutter gemeinsam haben im Verhältnis zueinander. G. stehen im nächsten Grad der Seitenverwandten (s. d.). Die Rechtsquellen nennen
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Geburtsmakelbis Geburtsstatistik |
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konnte diese Anrüchigkeit aufgehoben werden. Neuere Gesetze haben den G. aufgehoben. Aber nach dem geltenden Recht dürfen meistens noch jetzt uneheliche Kinder den adligen Namen der Mutter nicht führen.
Geburtsstatistik, ein Hauptteil
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0623,
Schraube |
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prismatischen Stab in dem Hohlcylinder herum, so entsteht die Hohlschraube oder Mutter (Schraubenmutter). Spindel und Mutter gehören stets zusammen, so daß das Gewinde der Spindel in die Zwischenräume (vertiefte Gänge) zwischen dem Gewinde der Mutter paßt
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| 2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0152,
Bohrer und Bohrmaschinen |
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, oder selbstthätig von dem Stufenscheibenpaar f g aus, das ebenfalls und zwar mit verschiedener Geschwindigkeit die Welle k und von dieser aus durch eine Schnecke und Schneckenarm u die Mutter m in Drehung versetzt. Man kann auf dieser Maschine in Eisen 40
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0983,
von Geburt (bei Tieren)bis Geburtshilfe |
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Nabelstrang ab. Die Oberfläche der Jungen bedeckt eine nasse käsige Masse (vernix caseosa), welche von der Mutter abgeleckt wird. Werden von einem Tier mehrere Junge geboren, so treten bald nach der G. des ersten neue Wehen ein; die folgenden Jungen
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0197,
von Goethe (Katharina Elisabeth)bis Goethe-Archiv |
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195
Goethe (Katharina Elisabeth) - Goethe-Archiv
über G.s Spinozismus (ebd. 1850); Suphan, G. und Spinoza (Berl. 1881): Steiner, Grundlinien einer Erkenntnistheorie der G.schen Weltanschauung (Stuttg. 1886). Wissenschaft: Oskar Schmidt, G.s
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Geschwaderbis Geschwister |
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oder Einer Mutter Abstammenden. Erstere sind vollbürtige oder leibliche (germani) G.; letztere, halbbürtige G. (Halbgeschwister), heißen Consanguinei, wenn sie einen gemeinschaftlichen Vater, und Uterini, wenn sie eine gemeinschaftliche Mutter haben. Nicht
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0630,
Geburt (der Menschen) |
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begründet ist. Zu dem regelmäßigen Verlaufe der G. gehört aber, daß das Becken und die äußern Geburtsteile der Mutter regelmäßig gebaut seien, daß die Größe der Frucht der Weite des Beckens entspreche, und daß die Lage der Frucht den Austritt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
12. Dezember. 1903:
Seite 0188,
von Unknownbis Unknown |
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. Butter macht das Backwert feucht und Eier trocken. Einen sehr guten Gugelhopf erzielt man mit 1 Pfd. Mehl, 200 g Butter, 2-3 Eier, 180 g Zucker, einer Tasse lauwarmer Milch, einer Prise Salz und Preß-Hefe. Die Form darf nie mehr als halb gefüllt werden
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0632,
Geburtshilfe |
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, Untersuchungen über die Entwicklungsgeschichte der G. (Solothurn 1842).
Geburtshilfe, die Wissenschaft, welche die physiol. und pathol. Vorgänge im weiblichen Körper von der Empfängnis an bis zu Ende der unmittelbaren Folgen der Geburt für Mutter und Kind
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Gerabronnbis Geradführung |
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. Durch die neuere Gesetzgebung ist die G. vielfach beseitigt. Das Züricher Gesetzbuch in der Fassung von 1887 kennt im §. 858 einen Voraus der Töchter in der mütterlichen Verlassenschaft, teils ohne Ersatz (Kleider, zugeschnittenes Weißzeug
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Schraubelbis Schraubstock |
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624
Schraubel - Schraubstock.
bringen. Indem man den Bohrer mit einem auf den viereckigen Zapfen c gesteckten Hebel (Wendeisen) in dem Loch der Mutter herumdreht, greifen die Zähne, welche die einzelnen Gänge bilden, allmählich an, so daß bei
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Gnauthbis Gneisenau |
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. Der Knabe wuchs in Schilda in den ärmlichsten Verhältnissen auf, bis ihn in seinem neunten Jahr sein mütterlicher Großvater nach Würzburg zu sich nahm und ihn in der dortigen Jesuitenschule unterrichten ließ. Nach dem Tode des Großvaters kehrte G
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0540,
Goten (Ostgoten) |
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Litteratur und Bildung erregten die Unzufriedenheit der angesehensten G.; sie entrissen den jungen König den Händen der Mutter, um ihm eine nationale Erziehung zu geben, Athalarich versank aber in ein ausschweifendes Leben und starb schon 534
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| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0288,
von Ermüdungsstoffebis Ernährung |
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letztern trotzdem um 810 g zugenommen hatte und kein Stickstoff zur Fleischbildung vorhanden war, so ist diese Körperzunahme auf Fett und Wasser zu beziehen. Während des Säugens berechnet sich aus dem Eiweißansatz der Jungen, daß die Mutter 76 g Stickstoff
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0145,
Georg (Schaumburg-Lippe, Schwarzburg, Waldeck) |
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-Schaumburg, vermählt, die ihm drei Söhne und zwei Töchter gebar, und starb 15. Mai 1845.
27) G. Viktor, Fürst von Waldeck; Sohn des vorigen, geb. 14. Jan. 1831, folgte seinem Vater 15. Mai 1845 in der Regierung unter Vormundschaft seiner Mutter, der Fürstin
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0918,
von Guisboroughbis Guise |
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Hugenottenkrieg aus. G. eroberte Rouen, Bourges und andre Städte, trug bei Dreux 19. Dez. 1562 über die Protestanten einen vollständigen Sieg davon und ging nun mit dem Plan um, die Königin-Mutter aus der Regierung zu verdrängen. Im Februar 1563 unternahm
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Juli 1903:
Seite 0015,
Antworten |
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gerieben.
F. G.
An Fr. C. in H. Magendrücken. Die Kochschule brachte einmal als Antwort auf die Frage "Magenschmerzen" folgendes einfache Mittel: Man trinke morgens nüchtern und abends vor Schlafengehen ein Täßchen Käsepappelthee (Käslikraut
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Geburt (der Tiere)bis Geburtshelferkröte |
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, daß die G. nach einer länger als 40 Wochen dauernden Schwangerschaft eintrete, ist sehr zweifelhaft, zumal da die Mutter, auf deren Angabe die Berechnung der Schwangerschaftsdauer sich hauptsächlich gründen muß, über die Zeit der Empfängnis sich leicht
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0582,
von Gutachbis Gutenstein |
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. zur
Frau batte. Der Name der Mutter ging auf G.
zuerst als Beiname, später als Hanptname über.
Als Ort der Geburt G.s steht Mainz fest; un-
bestimmt ist das Geburtsjahr. Wahrfcheinlich lag es
um 1400. Im 1.1434 finden wir Johannes G
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0589,
Gracchus |
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Ritterstand. Nachdem er 163 zum zweitenmal Konsul gewesen, starb er um 150. G. war ein Mann von tüchtiger, echt römischer Gesinnung, zwar streng, aber deshalb nicht minder bei dem Volk beliebt. Er verheiratete sich mit Cornelia, der Tochter des Scipio
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Gabis Gabbro |
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816
Ga - Gabbro.
des siebenten. G ist einer von den Buchstaben, welche zur Orientierung für die Tonhöhebedeutung vor die Linien als Schlüssel (Claves signatae) gezeichnet werden (Violinschlüssel). Das Schlüssel-G ist das eingestrichene
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0629,
von Gebührenäquivalentbis Geburt (der Menschen) |
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627
Gebührenäquivalent - Geburt (der Menschen)
Pausch-)Gebühren, wenn die G. für die einzelnen Akte der Amtsthätigkeit der Behörden von ihrer Anrufung bis zur Erledigung der Sache in einem einheitlichen Satze erhoben werden.
Man unterscheidet
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Gottesvergeßbis Gottfried (von Bouillon) |
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Eustach von Voulogne, wurde die Mutter der bei-
den ersten christl. Könige von Icrusalcnv. Gv^neds
von Bouillon und Valduins I. - Vgl. Jung, Herzog
G. der Bärtige unter Heinrich IV. (Marb. 1884).
Gottfried der Bucklige, Herzog von Loth-
ringen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0982,
Geburt (beim Menschen) |
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wird. Nach der Zahl der Kinder, welche geboren werden, teilt man die G. in eine einfache und eine mehrfache ein, und letztere wieder in Zwillings-, Drillings-, Vierlingsgeburten etc. Nach dem Ausgang unterscheidet man die glückliche, in welcher weder Mutter
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0190,
von Gothaische Genealogische Taschenbücherbis Goethe (Johann Wolfgang von) |
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verwandt fühlte er sich seiner Mutter, Katharina Elisabeth G. (s. d.). Der schwindende Glanz der alten Reichsstadt wies den Knaben früh auf histor. Betrachtung hin. Der frische Sprachreichtum des Dialekts herrschte hier, durch die Schriftsprache wenig
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0585,
Gütergemeinschaft |
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(Bremen. Verden)
die verwitwete Mutter allein erbt, und als nach
einigen Rechten der Anteil an der fortgesetzten G.
in die allgemeine G. eines verheirateten Kindes
fällt, nach andern nicht dazu gehört. Verschieden
ist ferner das Verfügungsrecht
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Gleichenbergbis Gleichheit |
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ihre Kinderjahre unter den Augen ihrer Mutter zu Weimar, lebte 1827-28 in Berlin, eine Zeitlang in der Familie Wilhelm v. Humboldts, heiratete im Juli 1828 den nachmaligen bayrischen Kammerherrn Adalbert v. G. (geb. 28. Nov. 1803), mit dem
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Glückbis Glucke |
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und Bedeutsame in einfacher Erscheinung angelegt. Daneben konnten auch die auf eine Veredelung und Vertiefung der deutschen Poesie gerichteten Bestrebungen, mit Lessing und dem von G. hochverehrten Klopstock an der Spitze, im besondern aber auch
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0566,
von Garwhalbis Gasanzünder (elektrischer) |
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Bde.,
ebd. 1799–1802) des Aristoteles. Für G.s Leben sind wichtige Quellen seine «Briefe an eine Freundin» (Lpz. 1801), «Briefe an Weiße» (2 Bde., Bresl.
1803), «Briefwechsel mit Zollikofer» (ebd. 1804) und «G.s Briefe an seine Mutter» (hg
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Geburtstagbis Geckonen |
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Instrument, womit bei Wehenschwäche oder andern Geburtshindernissen der Kopf des Kindes innerhalb der Geburtswege umfaßt und ohne Schaden für Mutter und Kind durch sanften Zug nach außen befördert wird. Die G. besteht aus zwei Blättern oder Armen
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0525,
Ganges (Strom) |
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523
Ganges (Strom)
in springende (Galopp und Carriere). Eine andere
Einteilung der G. ist die in gerade G., bei denen
das Pferd auf einem.hufschlage (s. d.), und Leiten-
gange (s. d.), bei denen es auf zwei .Hufschlägen
geht. Letztere sind
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0610,
von Gebabis Gebärmutter |
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, sie umschließt ein lockeres, der Peridie angewachsenes Capillitium, in dessen Maschen die Sporen eingestreut sind. Die bekannteste Art ist der in Deutschland häufige, stark hygroskopische G. hydrometricus Pers. (s. Tafel: Pilze IV, Fig. 7).
Geba, Berg
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0873,
von Gerokomiebis Geroldseck (Reichsgrafschaft) |
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Hofbuchdrucker und 1780 auch Universitäts-(Sortiments-)Buchhändler. Er starb 1800. Nachfolger wurde in Gemeinschaft mit der Mutter sein Sohn Johann G., geb. 1782, gest. 1806, sowie nach ihm sein Bruder Karl G., geb. 21. Juni 1783, der anfangs
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0228,
von Grabfüßlerbis Grabmal |
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. Es bildeten sich selbständige Territorien;
außer Bamberg zogen Würzburg, Fulda, Hersfeld
und andere geistliche Stiftungen Teile des G. in ihre
Immunität. Neben denHennebergern erschienen be-
sonders die Grafen von Wildberg, Castell, Nineck
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0545,
Goethe (1768-71) |
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545
Goethe (1768-71).
Auf des letztern eben damals erscheinende poetische Erzählungen war er durch Öser hingewiesen worden, dessen Zeichenunterricht und persönlicher Verkehr für G. im höchsten Maß bildend wurden. Auch die Inkognitoreise nach
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Schraubenschneidemaschinebis Schraubstock |
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) wird das
Doppelmaul dadurch verstellt, daß sich bei Um-
drehung des Teiles a der Teil d herausschraubt.
Das schräg gestellte Maul c erleichtert das Fassen
versteckt liegender Muttern.
Schraubenfchneidemafchine, eine Maschine
zum Schneiden der Gewinde
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0180,
Germanicus |
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eine malerische und plastische Erscheinungsform. Die erste populäre Gestalt einer G. hat der Düsseldorfer Maler Karl Clasen (s. d.) in seiner G. auf der Wacht am Rhein geschaffen. Diese Verkörperung des Begriffs gewann durch die Jahre 1870 und 1871
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0557,
Goethe (Ausgaben seiner Werke; Briefwechsel etc.) |
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. in den Jahren 1794-1805" (Stuttg. 1828-1829, 6 Bde.; 4. vermehrte Ausg. 1881); "Briefwechsel zwischen G. und Zelter 1796-1832" (hrsg. von Riemer, Berl. 1833-34, 6 Bde.); "Briefe von G. und dessen Mutter an Fr. Freiherrn v. Stein" (hrsg. von Ebers
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0641,
von Geer (Karl, Baron de)bis Geestemünde |
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Familie, aus der Louis G. (geb. 1587, gest. 1652) nach Schweden kam, sich hier bedeutende Güter erwarb und 1641 geadelt wurde. Späterhin teilte sich diese Familie in die gräfl. Linie von Leufsta und Terwik (in Finland), in die freiherrliche
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0953,
von Gesundheitsamtbis Geten |
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bedroht stellte, in den
Armen seiner Mutter niedergestochen.
Getah Lahoe, Sumatrawachs, der einge-
trockncte Milchsaft von I'icn" cei-itiuu. ./^^/,., cincr
auf Sumatra einbeimifchen Urtieaeee. Schmolzpunlt
60° (,'.; fpcc. Gewickt 0,963. G. L
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0548,
von Guischardbis Guise (François, zweiter Herzog von) |
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, durch ihre Vermäh-
lung mit König Jakob V. von Schottland die Mutter
der Maria Stuart wurde, und sechs Söhne: Francois,
Herzog von G. (s. d.), der des Vaters Würden
erbte, Charles, Louis, Claude, Francois und Rene.
- Charles, Kardinal
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0861,
Lochen |
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861
Lochen.
Kraft ausüben zu können, wird die Schraube durch einen Hebel mit Schwunggewichten umgedreht, so daß sie durch Stoß wirkt. Ein solcher Durchschnitt hat die Einrichtung Fig. 1: aa Ständer, in b ist die Mutter der Schraube c, d
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0917,
von Garriguesbis Garten |
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sich 1776 auf sein Landhaus bei London zurück, wo er 20. Jan. 1779 starb, ein Vermögen von ca. 140,000 Pfd. Sterl. hinterlassend. Sein Leichnam wurde in der Westminsterabtei am Fuß des Shakespeare gewidmeten Denkmals beigesetzt. G. hatte seine Mienen
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Gemsblumebis Gemüse |
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keine G. geschossen werden darf, sind sie weniger scheu und fast zutraulich. Ihre Brunstzeit fällt in die zweite Hälfte des Novembers und Anfang Dezember; Ende Mai oder Anfang Juni wirft die G. ein, selten zwei oder drei Junge, welche bald der Mutter
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Griespfeilerbis Grignan |
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der heutigen Müllerei stets erhalten, aber größtenteils weiter auf Mehl (Grießmehl) verarbeitet. Soll der G. als solcher in den Handel kommen, so wird er sehr sorgfältig auf Siebwerken behandelt. Weizen-, Reis- und Maisgrieß sind die gangbarsten Sorten
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0711,
Geistesschwäche |
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Grade von G., denen gegenüber der Versuch einer einfachen Einteilung immer fehlschlägt. Die tiefste Stufe der G. bezeichnet man als Blödsinn (Dementia), wo sich event. als einzige Zeichen psychischen Lebens unmotivierte Zornaffekte finden
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Glättenbis Glatz |
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58 Glätten – Glatz
Erstarrung unter den Eispunkt abgekühlt, so kann G. auch bei Temperaturen über Nullgrad und auf nicht gefrorenem Erdboden sich bilden.
Glätten , ein Appreturverfahren (s. Appretur ) bei Garnen, Geweben
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0296,
von Gregor (Heiliger)bis Gregor (von Nyssa) |
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die innere Zerrüttung des Landes gleichmäßig mit den drückenden Staatsschulden. Hingegen war G. hervorragend für die Ausbreitung der Kirche thätig; unter seiner Regierung sind 30 neue apostolische Vikariate und 15 Missionsbistümer gegründet worden
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0596,
von Gyimes-Paßbis Gyllenborg |
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594
Gyimes-Paß - Gyllenborg
dem Hause derHerakliden oder Sandoniden,der,um
G. von der Schönheit seiner (des Kandaules) Ge-
mahlin Tudo zu überzeugen, ihm diese einst zeigte,
als sie sich entkleidet niederlegte. Diese Verletzung
ihrer Ehre
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0582,
von Unknownbis Unknown |
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126
An Frau M. A. G. Eingemachte Früchte und Zusatz von Salicyl.
Ohne Salicyl Früchte einmachen ist freilich naturgemäßer und auch besser, da wohl jeder Magen sie erträglich finden wird. Schädlich sind kleine Dosen, wie sie zum Einmachen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0985,
Geburtshilfe (gegenwärtiger Stand, Lehranstalten und Entbindungshäuser) |
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und ausgeführt, um bei engem Becken Kaiserschnitt und Perforation zu vermeiden und so Mutter und Kind am Leben zu erhalten. In Deutschland begann die G. erst nach der Mitte des 18. Jahrh. eine bessere Gestalt zu gewinnen. Wenngleich Böhmer (1647) die Zange
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0911,
von Guiffreybis Guillaume |
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911
Guiffrey - Guillaume.
Großbeamte der französischen Krone, sich doch von dieser fast ganz unabhängig gemacht. Auf Herzog Wilhelm II., Eisenarm, von G., einen Zeitgenossen Hugo Capets, folgte sein Sohn Wilhelm III., der Große, der 1030 starb
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0919,
von Guisebis Guitarre |
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zu nehmen. Derselbe entkam zwar, doch ließ sich die Königin-Mutter zu dem den Protestanten sehr ungünstigen Reunionsedikt bewegen; gleichzeitig wurden G. die Rechte eines Connetables erteilt und der schwache Kardinal von Bourbon zum ersten Prinzen
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0521,
von Gambiabis Gambir |
Öffnen |
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519
Gambia – Gambir
kanal zu senden, gelang es G., die Ablehnung dieser Vorlage herbeizuführen, wodurch Freycinet gestürzt wurde. Auf das neue Ministerium Duclerc übte
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Georgia Augustabis Georgier |
Öffnen |
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werden. 1184-1212 regierte in G. eine Königin Thamar, Tochter Georgs III. und Mutter Georgs IV., ebenso berühmt durch kriegerische Erfolge wie als Ausbreiterin des Christentums und als Erbauerin von Monumenten, eine Persönlichkeit, die sich
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0880,
von Gerstner (Franz Jos., Ritter von)bis Geruch |
Öffnen |
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Mill. Fl.) schon durch die erste Bahnhälfte erschöpft war, so entstanden Differenzen zwischen den Aktionären und G., sodaß dieser von dem Unternehmen zurücktrat; hierauf besuchte er 1829 England abermals, wo die damals in der Ausführung begriffene
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0667,
von Halbblutbis Halberstadt |
Öffnen |
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Kinder der-
selben Mutter als H. G., z. V. Preuß. Allg.
Landr. II, 3, §. 6. Im gemeinen Rechte wird auck
den an Kindesstatt Angenommenen gegenüber den
Kindern des Annehmenden sowie uutereinander,
selbst wenn sie von derselben Mutter abstammen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0102,
von Genius morbibis Genossenschaft deutscher Bühnenangehörigen |
Öffnen |
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und war vorzüglich für Musik veranlagt; sie spielte fast alle Instrumente, besonders schön die Harfe. Mit 16 Jahren an den Grafen Bruslart de G. verheiratet, gelangte sie als Ehrendame der Herzogin von Chartres, der Mutter des nachmaligen Königs Ludwig
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0261,
von Gesundheittrinkenbis Gethsemane |
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eines Gastes in dieser Beziehung als eine Beleidigung angesehen wurde, wenngleich das G. auf andre, namentlich auf anwesende Frauen, durch gewisse Regeln allmählich auf einen engern Kreis beschränkt wurde. War schon bei Griechen und Römern das Erwidern
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0548,
Goethe (1775-76) |
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Lebenslust erfüllt, machte G. alsbald zu seinem Vertrauten, seinem Freunde; der Hof folgte willig oder unwillig (zumeist aber doch das erstere) dem von allerhöchster Stelle gegebenen Impuls. Die Herzogin Luise wie die Herzogin-Mutter Anna Amalia waren
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Gudenaabis Gudrun |
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. Die Mutter Hartmuts, Gerlinde, empfängt G. anfangs freundlich; bald aber, als auch sie umsonst ihre Überredungskunst an ihr versucht hat, schreitet sie in ihrem "wölfischen" Sinn zu Mißhandlung: G. muß die Dienste der niedrigsten Magd verrichten, den
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Gallus (Heiliger)bis Galmei |
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diesem G. benannte W. A. Becker seine Darstellung des
häuslichen Lebens der Römer: G. oder röm. Scenen aus der Zeit Augusts (2 Bde., Lpz. 1838; neu bearbeitet von Göll,
3 Bde., Berl. 1880–82).
Gallus (auch Callo ,
Gallunus , Gilian
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0828,
von Georgenberg (Benediktinerabtei)bis Georgetown (in Südamerika) |
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G.
nach Wien, wo er vier Jahre lang die (5'rziebnng der
linder des Grafen Friedrich Deym leitete: 1856
begründete er mit dem Direktor des ersten Wiener
.Hinderhospitals, Professor Manthner, anf Scklosi
^iesing bei Wien die Erziehungsanstalt
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0604,
Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) |
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).
Heilung des Besessenen, s. »Mondsüchtige, der«.
Heimkehr des Palikaren - Magnus (Berlin, N.-G.).
Heimsuchung, s. »Maria, die Mutter Jesu 5)«.
Hinrich IV. in Canossa - Karl Begas (1836); Otto Friedrich (1890).
Heinrich V. vor dem Kloster Prüfening
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0607,
Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) |
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(1861).
Mare, la, s. »Lache, die«.
Margaretha, St. - Raffael (Paris, L.).
Maria, die Mutter Jesu, 1) Geburt - Pietro Lorenzetti (Siena, Sakristei des Domes); Taddeo Gaddi (Florenz, Santa Croce); Dom. Ghirlandajo (Florenz, Santa Maria Novella); Dürer
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
23. Januar 1904:
Seite 0241,
von Unknownbis Unknown |
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ohne Schwierigkeiten aus der alltäglichen Praxis beweisen. Leidet z. B. ein Kind mit fieberhaftem Magendarmkatarrh, also mit Erbrechen und Durchfällen, infolgedessen an heftigem Durst, so gibt ihm die besorgte Mutter häufig genug Limonade als durstlöschendes
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0245,
von Gesimswalzwerkbis Gesner |
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. Hittenkofer, Das Entwerfen der Gesimse (5. Aufl., Leipz. 1885).
Gesimswalzwerk, s. Bördelmaschine.
Gesinde (Miet- oder Dienstgesinde, Dienstboten, Domestiken, Dienerschaft, im mittelalterlichen Latein gasindi, wovon unser G. herzuleiten
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Guitarre-Violoncellbis Guizot |
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. Staatsmann und Schriftsteller, wurde 4. Okt. 1787 zu Nîmes (Gard) von protestantischen Eltern geboren. Sein Vater, welcher Advokat war, starb in der Schreckenszeit 8. April 1794 unter der Guillotine, und der Knabe G. begleitete hierauf seine Mutter
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Georg. V. (König von Hannover)bis Georg (Prinz von Preußen) |
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seinein 14.Iabre erblindeten Prin-
zen übte die in polit.Beziebung absoliltistisck gesinnte
Mutter einen verderblichen Einfluß aus, und später
wurde G. von Rtännern, die obne eigene polit. Eba-
ratterfestigteit der Neigllng de<^ inngen Primen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0024,
von Girrebis Giseke |
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, nicht für dr itte
Personen, und sie behält sich das Recht vor, den Vertrag ohne weiteres schriftlich aufzuheben, wenn diesen Erwartungen nicht entsprochen
wird. Im Zusammenhange mit dieser Reorganisation des G. hat die Reichsbank seit 1884
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Großlands Tundrabis Großpolen |
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- und Weinbau. G. wurde 1803 und 1804 durch Auswanderer aus Württemberg, Baden, der Pfalz und Ungarn begründet.
Großlinden, s. Großen-Linden.
Großloge, s. Freimaurerei.
Großlogothet (grch. mégas logothétes), Staatssekretär bei den Byzantinern
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0479,
von Geßlerbis Gesteinsbohrmaschinen |
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eines G. C. feindlich gesinnten Oheims eine Krankheit
an, und einzige Bedingung der Genesung G. C.s soll
die Entfernung seiner von dem Oheim vergebens
umworbenen Gattin sein. Als er wieder genesen ist,
trägt ihn sein magisches Noß auf den mit Gefahren
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0984,
Geburtshilfe (Geschichtliches) |
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984
Geburtshilfe (Geschichtliches).
nahe der Wirbelsäule oder vorn am Bauch der Mutter, oder der Kopf steht im rechten schrägen Durchmesser, der Rücken hinten rechts oder wieder am Bauch der Mutter, wonach man diese Stellungen als 1., 2., 3
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0016,
Atmung (Lungenatmung) |
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, und es wächst die Menge der durch die Lungen ausgeschiedenen Kohlensäure mit der Menge des mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenstoffs. Ein 32 kg schwerer Hund Voits schied bei reichlicher Fütterung in 24 Stunden 840,4 g Kohlensäure aus, während im Hungerzustand
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Georg I. (König von Großbritannien)bis Georg II. (König von Großbritannien) |
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von Hannover, und Sophiens
von der Pfalz, die durch ihre Mutter Elisabeth Enkelin Jakobs I. von England war. Durch seine Heirat mit der Erbin des Herzogs Georg Wilhelm von
Braunschweig-Lüneburg, Sophia Dorothea (1652), brachte er die lüneburgisch
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0383,
Schaf (Schafzucht) |
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383
Schaf (Schafzucht).
den Schafen gutes Futter in genügender, aber nicht zu reichlicher Menge geben. Während der Saugzeit sind die Mütter vorsichtig und gleichmäßig zu füttern, weil sonst die Lämmer Durchfall bekommen und verkümmern
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0121,
von Mutter (Schraubenmutter)bis Mutterkorn |
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119
Mutter (Schraubenmutter) - Mutterkorn
Mutter, Schraubenmutter, s. Schrauben.
Mutterbänder, s. Eierstock und Gebärmutter.
Mutterbiene, Königin, s. Biene.
Mutterbohrer, s. Schraubenbohrer.
Muttergemeinde, s. Mutterkirche
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Galjonbis Galla |
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höchstes Wesen, Wak, das bei Landplagen angerufen wird. Den nördlichen G. sind Sonntag und Sonnabend heilig; auch verehren sie die Schlange als Mutter der Menschen. Die südlichen G. lieben die Freiheit über alles; in der Sittenstrenge stehen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Germanitätbis Gernot |
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Washington.
Germanus (lat.), leiblich, recht, von Geschwistern, die Vater und Mutter gemeinsam haben; dann überhaupt geschwisterlich, brüderlich, auch echt, wahr.
Germany (engl., spr. dschérmeni), Deutschland.
Germar, Ernst Friedrich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0742,
Grimm |
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742
Grimm.
men, um sich seiner Hilfe bei litterarischen Arbeiten zu bedienen. Im September 1805 nach Kassel, dem Wohnort seiner Mutter, zurückgekehrt, erlangte er hier mit vieler Mühe den Posten eines Accessisten beim Sekretariat des
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Guybis Guzmán |
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Neigung zu einem kontemplativen Leben, verheiratete sich, 16 Jahre alt, mit einem Herrn de la Motte-G., ward Mutter von fünf Kindern und in ihrem 28. Jahr Witwe. Hierauf suchte sie meist unter Leitung ihres Seelenführers, des Paters Lacombe, in Paris
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0403,
von Grothbis Gudehus |
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Wien über, wo er 1. Okt. 1890 starb. G. gehörte zu den erfahrensten Anatomen seiner Zeit, seine mehr als 500 wissenschaftlichen Publikationen beruhen meist auf Beobachtungen an Massenmaterial. Besondere Aufmerksamkeit widmete er den Abweichungen vom
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0464,
von Gahnitbis Gail |
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462
Gahnit - Gail
ja auch durch längere angestrengte Aufmerksamkeit
auf einen interessanten Gegenstand ruft die Neigung
zum G. hervor. Ebenso entsteht es durch eine ge-
wisse Idcenassociation denn Anblicke eines Gähnen-
den oder wenn vom G
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0516,
von Gruyèrebis Gryphius (Andreas) |
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Bezirke Vivisbach, Glane,
Saane und Sense und umfaßt die obere Stufe des
freiburgischen Saanethals. Die G. ist ein anmutiges
Voralpenland, reich an Alpweiden und Nadelwäl-
dern, aussichtsreichen Bergen und schönen Wasser-
fällen. Von S. nach N
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Guittone d'Arezzobis Guizot |
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Schafott. Seine Mutter flüchtete nach Genf,
wo G. das Gymnasium und die Akademie besuchte.
Er ging 1805 nach Paris, nm Jura zu studieren,
und war 1807-8 Hanslehrer bei Stapfer, dem ehe-
maligen Gesandten der Schweiz bei der franz. Re-
publik, der ihn
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0222,
von Unknownbis Unknown |
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verschwinden zu lassen?
Von G. J. in W. Dessinateur. Wo kann sich mein Sohn als Dessinateur für Stickerei oder Druckerei ausbilden und ist dies ein lohnender und verhältnismäßig freier Beruf?
Von Abonnentin in S. Haare und Fingernägel. Ist es wirklich wahr
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0072,
von Gemeinschaft der Heiligenbis Gemeinwirtschaft |
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die Kirche gern als G. definiert ("eine heilige Gemeine", "ein heiliges Häuflein und Gemeine auf Erden eitler Heiligen, unter Einem Haupte Christo durch den Heiligen Geist zusammenberufen, in Einem Glauben, Sinn und Verstand, mit mancherlei Gaben, doch
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0201,
von Gesangfestebis Gesäuse |
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des Jahrs 1750 kein echtes Kirchenlied mehr entstehen konnte. Immerhin hat die mit diesen praktischen Bestrebungen Hand in Hand gehende wissenschaftliche Beschäftigung mit dem altlutherischen G., wie dieselbe von Bunsen, Grüneisen, Knapp, Wackernagel
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0331,
Presse (Buchdruck-Handpresse) |
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wird. Um die außerordentlich kräftige Wirkung der Kniehebel erst später als eine Kraftsteigerung zu benutzen, wird bei Beginn des Pressens der ganze Hebelapparat durch das Drehkreuz a mit Mutter längs der oben mit Schraube versehenen Stange D abwärts
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0668,
Winde (Maschine) |
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eingerichtet, Fig. 1; a a fahrbares Gestell, b Schraubenspindel, c Mutter, welche einen Balken d auf einer Seite unterstützt. Derselbe wird auf der andern Seite in gleicher Weise getragen und behufs Hebung einer Lokomotive unter dieselbe geschoben. g h
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 1000,
von Werkzeugebis Werunsky |
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. Durch die Verschiebung desselben Stückes T mittels der Schraube g erhält sodann das Arbeitsstück A eine Längsbewegung, dazu geeignet, Längsnuten einzufräsen, wie bei Schraubenbohrern, gekerbten Reibahlen u. dgl. verlangt wird, oder ebene Flächen (an
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0549,
von Unknownbis Unknown |
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sie ihr beim zartesten Kämmen aus.
Von F. W. in B. Augusteier. Wie konserviert man Eier für längere Zeit? Um erfahrenen Rat wäre sehr dankbar.
Von Fr. F. in G. Pension. Welche erfahrene Hausfrau könnte mir eine gute Pension im Kanton Neuenburg nennen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0144,
Georg (Sachsen, Sachsen-Altenburg, -Meiningen) |
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selbst zu harten Maßregeln fortreißen; vollends erbittert wurde er gegen die Reformation durch den Bauernkrieg, die Wiedertäufer und andre revolutionäre Erscheinungen jener Tage. Seitdem war G. eine Hauptstütze der altgläubigen Partei im Reich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0325,
von Gibbonbis Gibeon |
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, und nur die Mutter verteidigt ihr Junges. Der Hulock ist dagegen sehr mutig und soll den Menschen angreifen. Bei Sonnenauf- und Untergang erheben sie ihre laut schallende Stimme, so daß sie als die Brüllaffen der Alten Welt gelten können
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Gneisbis Gneisenau |
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österreichischen Familie, welche neben dem Familiennamen Neithardt auch wohl nach ihrem Schloß bei Eferding den Namen G. führte. Die Mutter, aus Würzburg gebürtig, floh mit dem Knaben aus Schildau, als die Reichstruppen nach der Schlacht bei Torgau
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0938,
von Gußgerechtigkeitbis Gustav (G. Wasa) |
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938
Gußgerechtigkeit - Gustav (G. Wasa).
Gußgerechtigkeit (Servitus fluminis), die Servitut, vermöge deren der Berechtigte das Regenwasser von den eignen Gebäuden oder Grundstücken auf den Grund und Boden des Nachbars, z. B
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Gybis Gyllembourg-Ehrensvärd |
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der Abgeordneten, trat 1858 als Geheimer Finanzrat in den Dienst des Fürsten von Sigmaringen, dessen böhmische Herrschaften er verwaltete, und starb 19. Jan. 1866 zu Bistritz in Böhmen. G. schrieb: "Der Waldbau" (Stuttg. 1834; 4. Aufl. von Dengler, 1858
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