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Ihre Suche nach Saxifraginen
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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Tafeln:
Seite 0353a,
Saxifraginen. |
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0353a
Saxifraginen.
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| 49% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Saxifragaceenbis Saxo |
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Wochen des Hochsommers, in welchen die Schneelinie um etwas zurücktritt. Nur einige wenige Arten steigen in die Thäler hinab. Die in Deutschland gewöhnlichste ist S. granulata L., der Körnersteinbrech (s. Tafel: Saxifraginen, Fig. 1), mit langgestielten
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| 28% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Saxifraginenbis Sayce |
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362
Saxifraginen - Sayce.
Saxifraginen, Ordnung im natürlichen Pflanzensystem unter den Dikotyledonen und Choripetalen, charakterisiert durch regelmäßige, zwitterige, epi-, peri- oder hypogyne Blüten mit meist zwei Staubblattkreisen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Tafeln:
Seite 1053,
Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum vierzehnten Bande. |
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272
Saxifraginen 353
Der Schädel des Menschen 365
Schafe I. II. 369
Schafrassen I. II. 370
Schall 387
Schiffstypen I. II. 434
Die Schiffahrtsstraßen des Deutschen Reiches (Karte) mit "Tabellen" 438
Schildkröten 454
Schlangen 480
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0246,
Botanik: Monokotyledonen |
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Sanguisorbeen
Santalaceen
Santalinen
Santelblütler, s. Santalaceen
Sapindaceen
Sapotaceen
Sauerkleegewächse, s. Oxalideen
Saurureen
Saxifragaceen
Saxifraginen
Schirmpflanzen, s. Umbelliferen
Schwalbenwurzpflanzen, s. Asklepiadeen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0187,
von Plataleabis Platen |
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, Discoveries at Plataia in 1890 (in der «Papers of the American School of classical studies of Athens», 1892).
Platalĕa, s. Löffelreiher.
Platanacēen, Pflanzenfamilie aus der Ordung der Saxifraginen (s. d.), nur die Gattung Platane (s. d
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Pflanzentalgbis Pflanzenwachstum |
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. Ordnung. Umbellifloren: Umbellifereen, Araliaceen, Kornaceen
15. Ordnung. Saxifraginen: Krassulaceen, Saxifragaceen (Saxifrageen, Parnassieen, Frankoeen, Hydrangeen, Philadelpheen, Eskallonieen, Kunonieen, Ribesieen), Hamamelidaceen, Platanaceen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0035,
von Hambis Hamann |
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einheimische Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Saxifraginen, Holzpflanzen mit abwechselnden Blättern und variabel gebauten Blüten, die sich von denen der verwandten Saxifragaceen im wesentlichen nicht unterscheiden. Auch die Familie der Bucklandiaceen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0164,
von Krasisbis Krassulaceen |
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-serb. Einwohnern.
Krassulaceen (Fettpflanzen), dikotyle Familie aus der Ordnung der Saxifraginen, saftige Kräuter und Stauden mit dicken, fleischigen, an den nicht blühenden Stengeln rosettenartig gehäuft stehenden Blättern. Die Blütenstände
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0992,
von Pherekratesbis Philadelphia |
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, vergrößerten und schmückten sie. 577 wurde der Tempel in eine Kirche des heil. Stephan verwandelt und von den Götterbildern gereinigt. Jetzt ist P. unbewohnt.
Philadelpheen, dikotyle Gruppe aus der Ordnung der Saxifraginen, eine Unterfamilie
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0802,
von Ribesiaceenbis Ricasoli |
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kultiviert und hochstämmig als Unterlage für Stachel- und Johannisbeeren benutzt.
Ribesiaceen (Grossularieen), dikotyle Pflanzengruppe aus der Ordnung der Saxifraginen, eine Unterfamilie der Saxifragaceen bildend, Sträucher mit oder ohne Stacheln
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0361,
von Saxe galantebis Saxifragaceen |
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, in allen Zonen einheimische Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Saxifraginen, Kräuter und Sträucher, auch Bäume mit wechselständigen oder gegenständigen, bisweilen quirlständigen, einfachen, ganzen oder gesägten oder hand- oder fiederförmig
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Choreomaniebis Chorizema |
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der Leguminosen, Rosifloren, Thymelinen, Myrtifloren, Passiflorinen, Opuntinen, Saxifraginen, Umbellifloren, Tricoccen, Frangulinen, Äsculinen, Terebinthinen, Gruinalen, Columniferen, Cistifloren, Rhöadinen, Polycarpen, Centrospermen, Polygoninen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0581,
von Craspedotabis Crataegus |
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aus der Ordnung der Saxifraginen (s. d.) mit gegen 400 fast über die ganze Erde verbreiteten Arten. Es sind kraut- oder strauchartige Gewächse von sehr verschiedenem Habitus, mit größtenteils dickfleischig entwickelten Blättern und Stengeln. Sie haben
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0477,
von Exponentbis Exponentialfunktion |
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475
Exponent - Exponentialfunktion
b. Salpetersaurer Baryt; hierher gehört das belg. Barytpulver und das Saxifragin.
c. Salpetersaures Ammoniak beim grobkörnigen Pulver c/86.
2) E. mit chlorsaurem Kalium als Sauerstoffträger, wie das muriatische
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Liqueur antigoutteusebis Liquidation |
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: Saxifraginen, Fig. 6), wird ein Harz (weißer Liquidamber) gewonnen, das eine ähnliche Verwendung findet, aber meist nur in Amerika verarbeitet wird und fast gar nicht mehr in dem europ. Handel vorkommt. Auch zwei auf den südostasiat. Inseln einheimische
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Sempersches Organbis Senat |
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Hauswurz oder Hau stauch (8. tecto-
i-niu.lv., s. Tafel: Saxifraginen, Fig. 4), auch
Donnerbart, Iupitersbart (L^i-dH^oviZ), die
häufig auf die Dächer und Mauern gepflanzt wird,
weil sie nach altem Aberglauben den Blitz von den
Wohnungen abhalten
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0562,
Systematik |
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. Ord.: Opuntinen.
1. Fam.: Kakteen.
7. Ordn. : Saxifraginen.
1. Fam.: Crassulaceen.
2. " Saxifragaceen.
3. " Hamamelidaceen.
4. " Platanaceen.
8. Ordn.: Umbellifloren.
1. Fam.: Umbelliferen.
2. " Araliaceen.
3
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