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3% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0734, Schwefelsäuresalze Öffnen
734 Schwefelsäuresalze. Lösungen von Kalksalzen auf Zusatz eines Schwefelsäuresalzes ab (weiteres s. Gips). Schwefelsaures Kupferoxyd, s. v. w. Kupfervitriol. Schwefelsaure Magnesia MgSO4 ^[MgSO_{4}] findet sich als Auswitterung in Bergwerken
3% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0277, von Alassio bis Alaun Öffnen
Einw. Alauda (Lerche); Alaudidae (Lerchen), Familie der Sperlingsvögel (s. d.). Alaun (lat. Alumen, Kalialaun) Al23SO4^[Al23SO4], K2SO4+24H2O^[K2SO4+24H2O], Doppelsalz von schwefelsaurem
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0261, Diazoverbindungen Öffnen
entsteht: 0" H5 - NII2 - tl^0., -l- IIN02 salpetersaures Anilin salpetrige Säure DiaZobenzoluitrat Wasser. Die D. sind von Peter Grieß 1860 entdeckt und ihre chem. Struktur ist von Kekuls aufgeklärt wor- den. Alle enthalten
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0164, von Glaswolle bis Glimmer Öffnen
und leichtes, im Äußeren der gereinigten Baumwolle ähnliches Material, das aus äußerst feinen Glasfäden besteht und zum Filtrieren von starken Säuren, Laugen, Silberbädern etc. benutzt wird. Man hat die G. in verschiednen Feinheitsnummern von Nr. 0 bis Nr. 3
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0200, von Natriumbichromat bis Natron Öffnen
) entsprechende Natriumsalz der Chromsäure. Natriumbisulfät, saures schwefelsaures Na- trium, MH804, entsteht als Nebenprodukt bei der Darstellung der Salpetersäure, Essigsäure, des Essig- äthers. Es wird technisch verwendet bei der Dar- stellung
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0731, Schwefelsäure (Verwendung) Öffnen
spezifischen Gewicht. 100 Gewichtsteile Schwefelsäure enthalten: °B. bei 15° Spez. Gewicht bei 15° Anhydrid H_{2}SO_{4} Säure von 60° Säure von 53° 0 1,000 0,7 0,9 1,2 1,3 1 1,007 1,5 1,9 2,4 2,8 2 1,014 2,3 2,8 3,6 4,2 3 1,022 3,1 3,8 4,9 5,7
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0534, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
52 Chemikalien unorganischen Ursprungs. und darf weder durch Schwefelwasserstoffwasser, noch durch Silbernitratlösung verändert werden. 20 ccm der wässerigen Lösung (1: 20) dürfen, auf Zusatz von 0, 5 ccm Kaliumferrocyanidlösung, nicht
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0595, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
neutrale Flüssigkeit von eigenthümlichem, reizendem Geruch, die sich in Aether, Alkohol und Wasser leicht löst. (Der Geruch in den Essigfabriken ist durch ihn bedingt. ) Spez. Gew. 0, 790. Der Aldehyd des Handels pflegt selten absolut zu
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0106, von Chromoxydhydrat bis Chromsäuresalze Öffnen
lösen bei ^[Liste] 0° 5 10° 8,5 40° 29 80° 73 100° 102 Teile. Es reagiert sauer, schmilzt unter Rotglut, wirkt energisch oxydierend, gibt bei starkem Erhitzen chromsaures Kali, Chromoxyd und Sauerstoff, beim Erhitzen mit Schwefelsäure
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0412, von Kalottisten bis Kalte Nadelarbeiten Öffnen
° b) Mit Schnee oder fein gestoßenem Eis 3 kristallisiertes Chlorcalcium, 2 Schnee von 0° auf -45° 1 kristallisiertes Chlorcalcium, 2 Schnee von 0° auf -42½° 3 Kochsalz, 2 Schnee von 0° auf -17° Eis oder Schnee und stärkster Alkohol von 0° auf -30
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1016, von Athy bis Athyläther Öffnen
^[C{4}H{10}O] entsteht bei Einwirkung von Schwefelsäure, Phosphorsäure, Chlorzink etc. auf Alkohol. Zur Darstellung mischt man Alkohol mit Schwefelsäure, erhitzt das Gemisch in einem Destillationsapparat b (s. Figur) und läßt in demselben Maß, wie Ä
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0314, von Alaun (gebrannter) bis Alaun (konzentrierter) Öffnen
-Alauns gleich, nur daß man als Alaunfluß statt der Kalisalze schwefelsaures Ammonium anwendet. Er enthält 3,9 Proz. Ammoniak, 11,9 Thonerde, 36,1 Schwefelfäure, 48,1 Proz. Wasser. Wasser von 0° löst 5,2 Proz., von 20° 13,7, von 100° 421,9 Proz
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0736, von Schwefelwasserstoffammoniak bis Schweflige Säure Öffnen
. zersetzt werden. Zur Darstellung von S. übergießt man Schwefeleisen mit verdünnter Schwefelsäure und benutzt dazu besondere Apparate, welche eine genaue Regulierung der Gasentwickelung gestatten und das Entweichen nicht verbrauchten Gases
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0446, Quecksilber Öffnen
bei 0° C., ist im reinen Zustande stark glänzend und spiegelnd und wird von Salzsäure bei gewöhnlicher Temperatur nicht angegriffen. Verdünnte Salpeter- und Schwefelsäure haben bei gewöhnlicher Temperatur auch nur geringe Wirkung. Unverdünnte
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0634, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
. Es stellt eine anfangs fast farblose, bläulich schillernde, später mehr gelbliche Flüssigkeit von 0, 800-0, 810 spez. Gewicht dar; sein Geruch ist mehr oder weniger streng, es ist wenig löslich in Sprit von 90%, in allen Verhältnissen leicht mischbar
2% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0725, Farben und Farbwaaren Öffnen
das aus Chlorbaryum und Schwefelsäure erhaltene Blanc fixe als Untergrund, welches alle übrigen an Deckkraft übertrifft. Kaolin spielt eine untergeordnete Rolle. Von grosser Wichtigkeit für die Tapeten- und Buntpapierfarben aus Azofarbstoffen ist jedoch
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0333, von Kupfervergiftung bis Kupfervitriol Öffnen
eine leichtverdauliche, aber nahrhafte Diät. Kupfervitriol (schwefelsaures Kupferoxyd, Kupfersulfat, Kuprisulfat, blauer, cyprischer Vitriol, blauer Galitzenstein) CuSO_{4} findet sich in der Natur (Chalkanthit) als Zersetzungsprodukt von Kupfererzen
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0355, Gips (natürliches Vorkommen und Entstehen; technische Verarbeitung) Öffnen
355 Gips (natürliches Vorkommen und Entstehen; technische Verarbeitung). glänzende, rhomboidale Täfelchen. Er löst sich bei 0° in 488, bei 20° in 414, bei 35° in 393, bei 100° in 460 Teilen Wasser, leichter in Wasser, welches Kochsalz
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0451, Glycerin Öffnen
451 Glycerin. und etwas Kalkseife und wird zur Abscheidung des Kalkes und zur Zersetzung der Seife mit Schwefelsäure behandelt. Die klar abgezogene Flüssigkeit ist dann im wesentlichen eine verdünnte Glycerinlösung. Das meiste und reinste G
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0339, von Sauerstoff (aktiver) bis Säuferleber Öffnen
die Dämpfe von Schwefelsäure über rotglühende poröse Körper (z. B. Ziegelstücke), so zerfällt sie in Wasser, schweflige Säure und S.: 1^304 -- ^0 -i- 302 -j- 0. Auch hierauf berubt eine Methode der technischen Darstellung des S. Die schweflige
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0953, von Eisling bis Eismaschinen Öffnen
Natriumsulfat 8 -10 -18 Salzsäure 5 Chlornatrium (Kochsalz) 1 0 -18 Schnee 1 Ammoniumnitrat 1 +10 -16 Wasser 1 Chlornatrium 1 0 -17,7 Schnee 3 Verdünnte Schwefelsäure 1 -5 -41 Schnee 1 Chlorcalcium 3 0 -33 Schnee 2
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0305, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
japanischen Produktes klar vor Augen. Óleum nucis moschátae aethereum. Muskatnussöl. Durch Destillation der Muskatnüsse gewonnen. Farblos bis schwach gelblich; von 0, 920-0, 950 spez. Gewicht und einem Siedepunkt von 135°. Der Geruch ist dem
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0582, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
, farblose, neutrale, vollständig flüchtige Flüssigkeit von angenehmem, ätherischem Geruch und gewürzhaftem, etwas süsslichem Geschmack. Spez. Gew. 0, 838-0, 844. Es wird bereitet durch Destillation eines Gemenges aus Braunstein, Spiritus und Salzsäure
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0652, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
156-160°. Dargestellt wird es, indem man Terpentinöl allmälig mit 5% konz. Schwefelsäure mischt und das Reaktionsprodukt nach längerem Stehen im Wasserdampfstrom abdestillirt. Das Destillat wird mit dünner Natriumcarbonatlösung gewaschen, abgehoben
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0669, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
656 Chemikalien organischen Ursprungs. Verdünnte Mineralsäuren fällen nur das Chondrin, nicht das Glutin. Ferner verändert schwefelsaures Eisenoxyd eine Glutinlösung nicht, in Chondrinlösung entsteht dagegen eine starke Fällung
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0343, von Sauerach bis Sauerstoff Öffnen
mit konzentrierter Schwefelsäure oder saurem schwefelsaurem Natron, wobei schwefelsaures Manganoxydul entsteht. Man kann auch konzentrierte Schwefelsäure in eine erhitzte Retorte auf glühende Platinschnitzel oder Ziegelstücke fließen lassen, wobei
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0559, von Indifferenzzone bis Indigen Öffnen
. Es ist diejenige Temperatur, die neu- tral empfunden wird, deren Steigerung Wärme, deren Herabsetzung Kälte erregt. Dieser physiol. Nullpunkt wird mit der neutralen Hauttemperatur (etwa 34° 0. im Durchschnitt) identifiziert. Indifferenzzone, s
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0229, von Salpeterer bis Salpetersäure Öffnen
enthält (spec. Gewicht 1,4i4), siedet konstant bei 122-123". Sie ist die gewöhnliche S. des Handels. Fabrikmäßig stellt man die S. durch Zersetzen von Natronsalpeter mittels Schwefelsäure dar: 5^0, ^ ".304 ^ N3.N304 ^ IIN0,. Der Salpeter
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0047, Chlor (besondere Eigenschaften, Verbindungen, Benutzung) Öffnen
. liefert. Wirkt Schwefelsäure auf eine Mischung von Kochsalz und salpetersaurem Natron, so entsteht schwefelsaures Natron, und es entweicht ein Gemisch von C. mit Untersalpetersäure, welchem man letztere durch konzentrierte Schwefelsäure entziehen kann
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0228, Salpetersäuresalze Öffnen
unter das Salpeterlager und Sprengen mit Schießpulver. Das zu Tage geförderte Material enthält 48-75 Proz. salpetersaures Natron, 20-40 Proz. Chlornatrium und geringere Mengen von schwefelsaurem Natron, schwefelsaurem Kalk, jodsaurem Kali
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0710, von Schwefelkopf bis Schwefelsäure Öffnen
708 Schwefelkopf - Schwefelsäure brechende, sehr bewegliche Flüssigkeit vom spec. Ge- wicht 1,272, die sich kaum in Wasser, leicht in Alkohol, Äther und Älen löst, bei 46° 0. siedet und angezündet mit blauer Flamme zu Kohlensäure
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0711, von Schwefelsäureanhydrid bis Schwefelsäurevergiftung Öffnen
., ausdersckon bei gewöhnlicher Temperatur die erstere, weiße Nebel bildend, abdunstet. Sie wurde früber in Goslar und wird noch jetzt in Böhmen durch Destillation von schwefelsaurem Eisenoxyd dargestellt, ist eine öl- ähnliche Flüssigkeit von 1,86 bis 1,89
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0824, von Kupferstichkabinett bis Kupferwaren Öffnen
, öffentliche Sammlungen für Kupferstiche, Holzschnitte, Handzeichnungen, photogr. Reproduktionen nach Gemälden, Kunst- drucken und Handzeichnungen. Kupfersulfat, Kupfervitriol, Cypervi- triol, Blaustein, Blauer Galitzenstein, schwefelsaures Kupferoryd
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0721, von Fettblume bis Fette Öffnen
Cbevreuls (1811) bestehen die Fette fast ausschließlich aus Gemischen der Glycerincster der Fettsäuren Pal- mitinsäure, (^sü^O?, und Stearinsäure, (^"HzsO?, und der ungesättigten Säure Ölsäure, Oig II34 0.. Diese Ester des dreiwertigen Alkohols
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0982, von Siliciumbronze bis Silistria Öffnen
Flüssigkeit, wenn man über erhitztes Silicinm Salz- säurcgas leitet: 3i -l- 31101 -- 3iI1(^ 4^ 211. Es wird durch Wasser sofort in Ealzfäure und einHydrür- oxyd des Siliciums, dieSilik 0 ameifcnfüu r e oder das Leukon, 11310 - 011, zerfetzt. ^Kieselsäure
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0428, von Phosphorsaures Kali bis Pikee Öffnen
löslich; man benutzt es teils medizinisch, teils als Beize in der Zeugdruckerei. Für ersteren Zweck muß es chemisch rein sein und muß namentlich auf eine etwaige Verunreinigung mit Arsen, Schwefelsäure und Chlor geprüft werden. - Zollfrei
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0288, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
Geschmack. Spez. Gew. 0, 880-0, 910. In ca. 50 Theilen Weingeist ist es löslich und in jedem Verhältniss mischbar mit Aether, Chloroform und Schwefelkohlenstoff. Obgleich dem Terpentinöl in der Zusammensetzung gleich, verpufft es nicht mit Jod
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0328, Flüssige und feste Fette Öffnen
ist die, dass man 1 Volum des fraglichen Thrans mit 2 Volum Schwefelsäure durchschüttelt und dann gegen ein brennendes Licht hält; die Mischung muss hierbei klar und dunkel weinroth erscheinen (erst allmälig bräunt sie sich). Waren fremde Oele zugegen
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0333, Flüssige und feste Fette Öffnen
, von schwachem Geruch und mildem Geschmack; daher in vielen Gegenden von den ärmeren Volksklassen als Speiseöl benutzt. Es gehört zu den nicht trocknenden Oelen, ist ziemlich dickflüssig und hat ein spez. Gewicht von ca. 0, 914-0, 916. Es erstarrt bei -6 bis -8
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0478, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
ist die passende. Bei der Benutzung des chlorsauren Kali zu Feuerwerkskörpern ist die grösste Vorsicht nöthig. Einmal darf nie rohe Schwefelblüthe dazu verwandt werden, weil die derselben anhängende freie Schwefelsäure eine Zersetzung des chlorsauren Kalis
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0514, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, zugeschrieben und hierauf beruht ihre im Ganzen nur geringe medizinische Verwendung. Die Chlor- und Bromsalze werden zuweilen in der Photographie benutzt. Ausser diesen kommen das essigsaure, das benzoesäure, das kohlensaure und das schwefelsaure Salz
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0569, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
556 Chemikalien unorganischen Ursprungs. 1. Hydrargyrum oxydatum rubrum, Mercurius praecipitatus ruber. Quecksilberoxyd, rothes Praezipitat. Rothes, krystallinisches, sehr schweres (spez. Gew. 11, 0) Pulver; geruchlos, von schwachem, ekelhaft
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0594, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
581 Chemikalien organischen Ursprungs. Verbindung der Schwefelsäure mit dem Aethyloxyd, die sog. Aetherschwefelsäure, welche aber bald wieder in Aether und Säurehydrat zerfällt. Das zuerst gewonnene Destillat wird dann durch Rektifikation
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0603, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
mit Mineralöl versetzt ist, von dem letzteren bedeutend mehr als die Durchschnittsprobe. Die Bestimmung des spezifischen Gewichtes giebt Anhaltspunkte zur Erkennung etwaiger Verfälschungen. Dasselbe ist für das Handels-Olein 0, 912-0, 916 bei 15° C. Ein
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0649, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
oder gállotánnicum oder Tannínum. Gerbsäure, Digallussäure, Gallusgerbsäure, Tannin. C27H22O17^[C_{27}H_{22}0_{17}]. Bildet in reinem Zustande, wie sie für medizinische Zwecke verlangt wird, ein weissgelbliches, sehr leichtes, amorphes Pulver, fast
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0651, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
der Vorlagen als eine braune, butterartige, krystallinische Masse. Diese wird durch Abpressen vom flüssigen Oel möglichst befreit, dann durch wiederholte, abwechselnde Behandlung mit Aetzkalilauge und Schwefelsäure gereinigt und endlich einer erneuten
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0659, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
, wenn einige Tropfen Schwefelsäure hinzugefügt werden. An der Luft verliert das Chininsulfat allmälig bis zu 11 % von seinem Krystallwasser, bei 120° verliert es dasselbe ganz (16,5 %); bei weiterem Erhitzen verbrennt es zuletzt ohne Rückstand. Prüfung
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0294, von Pottasche bis Pottendorf Öffnen
als Nebenprodukt erhält); die Schlempenkohle, welche 30-35 Proz. kohlensaures Kali, 18-20 Proz. kohlensaures Natron, etwa ebensoviel Chlorkalium und schwefelsaures Kali enthält, wird im Flammofen weiß gebrannt und die Asche (Salin) ausgelaugt. Beim Verdampfen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0504, von Quecksilberchlorid bis Quecksilberjodid Öffnen
oder von Quecksilber oder Schwefelquecksilber in salpetersäurehaltiger Salzsäure. Es wird dargestellt, indem man Quecksilber mit konzentrierter Schwefelsäure behandelt und das entstandene schwefelsaure Quecksilberoxyd mit Chlornatrium in Glaskolben
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0055, von Chlorwasserstoffäther bis Chlotar Öffnen
eine durch Eisengehalt gelb gefärbte, an der Luft rauchende, mit Schwefelsäure, schwefliger Säure, Chlor und Arsen verunreinigte Flüssigkeit, welche durch Behandlung mit Schwefelwasserstoff oder durch Versetzen mit 0,5 Proz. unterschwefligsaurem Natron
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0696, von Wismutblende bis Wismutlegierungen Öffnen
Luft unveränderlich, oxydiert sich oberflächlich in feuchter Luft, verbrennt in der Glühhitze mit bläulicher Flamme zu Wismutoxyd, widersteht verdünnter Salzsäure und Schwefelsäure, wird von konzentrierter Salzsäure schwer angegriffen, gibt mit heißer
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0172, Karlsbader Beschlüsse Öffnen
schwefelsaurem Kali, 0,ic.6 kohlen- saurer Magnesia, 0,??6 halbgebundener und 0,i8i> sreier Kohlensäure. Dieser liefert, fast mannsdick 1 m hoch aufwallend und ausströmend, ans sechs Mündungen in der Minute über 2200 1. Aus den Ablagerungen
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0122, von Essigsäureamyläther bis Euphorbium Öffnen
mischbare Flüssigkeit von 0,884 spezif. Gewicht bei 0°; siedet bei 133° C., besitzt einen angenehmen Obstgeruch; eine alkoholische Lösung des E. wird unter dem Namen Birnenäther verkauft und zur Bereitung von Fruchtbonbons verwendet. Man bereitet den E
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0774, von Spitzer bis Stade Öffnen
die Bestimmung von 0,oi Volumprozent Fuselölgehalt mit vollkommener Sicherheit. Kornschnaps wird mit Schwefelsäure versetzt, um das Perlen zu verstärken. Durch die saure Reaktion und die Trübung des entgeisteten Rückstandes mit Chlorbaryum
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0941, von Okavango bis Orang-Sakai-jina Öffnen
, Hautdrüsen, Vögel 243,1 Oldwomans Island, Bombay 177/.' Oleg, Russisches Reich 82,1 Oleh.leh, Atschin Olenji (Inselgruppe), Onegasee Olenos, Achaia Oleeno, Nosenberg 3) Oleum (<^>. vidlioli), Schwefelsäure 730,2; 0. Nuiin«.i6
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0062, von Kalorimetrie bis Kaltenborn-Stachau Öffnen
unter dem Recipierten der Luft- pumpe neben konzentrierter Schwefelsäure, welche die Wasserdämpfe rasch verschluckt. Die höchsten Kälte- grade sind in neuester Zeit von Wroblewski mit Hilfe siedender verflüssigter Gase (bis -200" 0.) erlangt worden
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0395, Kalisalze Öffnen
Chlornatrium und schwefelsaure Magnesia enthält, auf flachen hölzernen Kühlschiffen einer Wintertemperatur unter 0° ausgesetzt, so kristallisiert Glaubersalz (schwefelsaures Natron) aus, und Chlormagnesium bleibt zurück. Der Kainit wird teils
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0921, von Zinksalbe bis Zinkvitriol Öffnen
Zink verarbeitet. Zinkvitriol (schwefelsaures Zinkoxyd, weißer Vitriol, Kupferrauch, weißer Galitzenstein, Augenstein) ZnSO4 ^[ZnSO_{4}] findet sich als Zersetzungsprodukt von Zinkblende (Schwefelzink) in Bergwerken und gelöst in Grubenwässern
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0870, von Chinese bis Clarence, Port Öffnen
, Christpalmöl, liiciuun l825,i Christusdorn, Rose 963,1 (üdrOHl, Griechische Musik 731,2 Chromatmgerüst, Zelle 857,1 Chromoplasten, Zelle 858,1 Chromosköp, Kolorimeter Chromoxydkali, schwefelsaures, Chromalaun
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0241, von Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaft bis Salzgärten Öffnen
. bilden, je nachdem der ersetzbare Wasserstoff nur teilweise oder voll- ständig durch Metall vertreten wird. So liefert z. V. Schwefelsäure, wenn sie sich mit einem Mole- fül einer alkalischen Basis umsetzt, II.2804 > K01I -- Kl l^ ^ II20, ein
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0487, von Pyromorphit bis Pyrrhiche Öffnen
entwickelten Knallgasmengen und mit Rt ^[R_{t}] den der Temperatur t (Celsiusgrade) entsprechenden Widerstand der Platinrolle, so ist Rt ^[R_{t}] = 20 V/V1 ^[V/V_{1}] - 3, und die Temperatur kann nun aus der Formel Rt ^[R_{t}] = R0 ^[R_{0}] (α ^ T + βT
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0568, von Amygdalitis bis Amymone Öffnen
° und ist als Anästhetikum in Anwendung gebracht worden. Amylenhydrat , tertiärer Amylalkohol oder Dimethyläthylcarbinol , C5H12O , entsteht durch Einwirkung von Schwefelsäure oder Jodwasserstoff auf Fuselölamylen, bildet eine leichtbewegliche
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0170, von Naphthalingelb bis Naphtholblau Öffnen
Benzolkerne von der Konstitution: H (st) 110^^0 (ß)H0^^ II II ^^011 (st) ii (") Vom N. aus baut sich eine ganz analoge Reihe von Verbindungen auf wie vom Benzol. Die ^ Wasserstoffatome des N. können durch beliebige ein
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0351, von Aldborough bis Aldehydgrün Öffnen
, eine Flüssigkeit von der Zusammensetzung C6H12O3 ^[C6H12O3], die bei 124° siedet und bei der Destillation mit Schwefelsäure wieder in gewöhnlichen A. übergeht. Unter 0° entsteht der feste Metaldehyd (s. d.). Aldehyde
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0373, Essigsaure Salze Öffnen
namentlich Eisen und Zink; manche Acetate lassen sich erhalten, indem man essigsaures Blei durch das schwefelsaure Salz des betreffenden Metalls zerlegt. Als einbasische Säure kann die Essigsäure nur eine Reihe von Salzen bilden; die Ammonium-, Kalium
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0984, Destillation Öffnen
und Schwefelsäure. Die Retorte ist hier in einen eisernen, zur Aufnahme des Halses mit einem Ausschnitt versehenen Kessel (Sandkapelle) versenkt, der über einer Feuerung eingemauert ist. Der Retortenhals ist abwärts gerichtet, um die kondensierte
1% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0384, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
Element vereinigt, heisst Oxydation. Je nach dem Sauerstoffgehalte unterscheidet man verschiedene Oxydationsstufen: Suboxyde, Oxydule, Oxyde, Sesquioxyde, Super- (oder Hyper-)oxyde, z. B. Pb2O^[Pb_{2}0], Bleisuboxyd, PbO Bleioxyd, PbO2^[PbO_{2
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0413, Wasser (physikalische und chemische Eigenschaften; Regenwasser) Öffnen
(vgl. die folgende Tabelle). Durch Auflösen von Salzen wird der Siedepunkt beträchtlich erhöht. Wärmekapazität des Wassers (nach Regnault). Temperatur Wärmeabgabe von 1 kg zwischen t° u. 0° Wärmeeinheiten Spezifische Wärme, mittlere zwischen 0
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0378, von Estebanez Calderon bis Ester Öffnen
^011^ 0II3.00002II5 ^^0. Die Bildung des E. erfolgt schon, wenn eine Säure mit einem Alkohol in Berührung kommt, jedoch ist die Reaktion langsam und bei weitem nicht voll- ständig, da das austretende Wasser die E. wieder rückwärts in Säure
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0491, von Ammoniacum bis Ammoniak Öffnen
desselben mit Säuren, die Ammoniaksalze, finden sich sehr verbreitet in der Luft, im Boden und in den Gewässern. Kohlensaures A. liegt in starker Schicht unter dem Guano der Chinchainseln, schwefelsaures A. findet sich im Dampf der Fumarolen von Toscana
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0571, von Methylacetanilid bis Mexiko Öffnen
und Essigäther riechende Flüssigkeit vom spez. Gew. 0,,<>5), es siedet bei 42", lost sich in Wasser, Alkohol nnd Äther, fetten und ätherischen Ölen, ist nicht leicht entzündlich und gibt mit konzentrierter Schwefelsäure Methylschwefelsäure und Formaldehyd
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0697, von Purdyinseln bis Quecksilber Öffnen
; es bildet ein? farblose, stark lichtbrechende Flüssigkeit, die sehr bald , gelb, dann dunkelbraun wird, es riecht angenehm ^ chloroformartig, hinterher etwas beißend und schmeckt > heiß und stechend, spez. Gew. 0/.,?5»; es ist unlöslich
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0338, von Sauerländers Verlag, J. D. bis Sauerstoff Öffnen
am negativen. Sehr reinen S. gewinnt man auch durch Erwärmen von Kaliumdichromat mit Schwefelsäure: I^2^0, 4- 4^280.; ^ ^(804)3 4- X280, ^ 4II.0 -!- 30. Gewöhnlich stellt man im Laboratorium den E. durch Erhitzen von chlorsaurem Kalium unter
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0371, von Alkoholismus bis Alkoholometrie Öffnen
>O2] Aldehyd Essigsäure. Man erhält diese A. aus Kohlenwasserstoffen, welche H2O^[H2O] weniger enthalten, indem man dieselben mit Schwefelsäure verbindet und die entstandene Ätherschwefelsäure durch Wasser zersetzt. So gibt
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0410, von Barycentrum bis Baryton Öffnen
mit Kohle geglühten kohlensauren B. mit Wasser, so erhält man eine Lösung von Baryumoxydhydrat (Baryumhydroxyd, Barythydrat, Ätzbaryt, kaustischer B.) BaO,H2O ^[BaO,H_{2}O]. Dies wird gewöhnlich aus schwefelsaurem B. (Schwerspat) dargestellt, indem
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0732, von Cälatur bis Calciumchlorid Öffnen
, phosphorsaurer Kalk; C. soluta, Lösung von gelöschtem Kalk in Wasser, Kalkwasser; C. sulfurata, Kalkschwefelleber; C. sulfurica, schwefelsaure Kalk, Gips; C. sulfurica usta, gebrannter Gips; C. usta viva, gebrannter Kalk, Calciumoxyd. Calceolaria L
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0053, von Chlorophyllophyceen bis Chlorsäure Öffnen
von 3 Teilen Kochsalz und 1 Teil Braunstein auf einem Teller mit 2 Teilen Schwefelsäure und 2 Teilen Wasser, oder einen Brei von Wasser und Chlorkalk mit Salzsäure und sorgt, daß wenigstens 24 Stunden so viel Chlor der Luft des Raums beigemischt bleibt
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0398, von Kaliumchromacichlorid bis Kaliumhydroxyd Öffnen
auf einen Gehalt von 80 Proz. gebracht werden kann. Die Waschwasser dienen zum Lösen von Rohsalz, die vom K. getrennte Mutterlauge wird so weit verdampft, bis sich Kochsalz mit etwa 6 Proz. K. und 30 Proz. Schönit (Doppelsalz von schwefelsaurem Kali
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0546, von Methoni bis Methylchlorür Öffnen
und entsteht bei trockner Destillation der Runkelrübenmelassenschlempe. Es kann auf sehr verschiedene Weise dargestellt werden, besonders aus Jodmethyl und Ammoniak, und bildet ein farbloses, brennbares Gas von ammoniakalisch fischartigem Geruch, unter 0
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0225, von Salpeter, flammender bis Salpetersäure Öffnen
mit Ammoniak befeuchtet der Luft aussetzt. Bei 300° bildet Platinschwamm aus Luft und Ammoniak oder kohlensaurem Ammoniak oder Chlorammonium S.; auch wenn Ammoniak über erhitztes Mangansuperoxyd geleitet wird, bei Behandlung von schwefelsaurem
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0727, von Schwefelkopf bis Schwefelmetalle Öffnen
Chlorwasser, Chlorkalklösung, übermangansaures Kali, Quecksilber und schwefelsaures Quecksilberoxyd, und für gewisse Zwecke destilliert man ihn wiederholt über fettes Öl, welches die Verunreinigungen zurückhält. Der gereinigte S. bildet eine farblose, stark
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0140, Bier (Hygienisches, chemische Analyse) Öffnen
mit 0,?9, indem man die Säure als Milchsäure berechnet. Die Zahl, welche das Verhältnis der Milchsäure zum Extraktgehalt ausdrückt, ist der Aciditätsquotient, das Verhältnis selbst heißt Relation. Dieselbe soll für Schankbiere höchstens 2
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0607, von Gay-Lussac-Säure bis Gaze Öffnen
, eine Lösung von Nitrosylschwefelsäure, Nitrose oder Nitrosulfosäure, HOSO2ONO, in Schwefelsäure; sie wird gewonnen, indem man die aus der letzten Bleikammer entweichenden Gase durch einen Cylinder (Gay-Lussac-Turm) leitet, in dem sie einem über
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0266, von Staßfurtit bis Stathmograph Öffnen
264 Staßfurtit - Stathmograph Die Verwertung der Kalisalze fällt sowohl den einzelnen Salzbergwerken als auch gesondert bestehenden chem. Fabriken zu, welche die Hauptprodukte auf Chlorkalium, auf schwefelsaures Kalium und schwefelsaure
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0919, von Kohlensäure bis Kohlensäuresalze Öffnen
ungefährdet bleibt (daher der Name der "Hundsgrotte" [s. d.] in Unteritalien). 1 Vol. Wasser absorbiert bei 0°: 1,797 Vol. K., bei 5°: 1,450 Vol., bei 10°: 1,185 Vol., bei 15°: 1 Vol., bei 20°: 0,9 Vol.; Alkohol absorbiert bei 0°: 4,33 Vol., bei 20°: 3 Vol
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0552, von Schmelzfarben bis Schmerfluß Öffnen
einer Erschütterung aber erstarrt die ganze Masse plötzlich, und das Thermometer steigt infolge der frei gewordenen Wärme auf 0°. Die meisten Körper dehnen sich beim S. aus und zwar manche ganz plötzlich; der Phosphor z. B. vergrößert beim S. seinen Rauminhalt
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0429, von Guadeloupe bis Guayana Öffnen
0,.^ g, die von Pfäfers 0,1... g Stoffe in Lösung, während man in gewöhnlichem Regenwasser oft 0...1 1 g auf das Liter findet. Von den vorgenannten Stoffen ist die Kohlensäure derjenige, welcher in jedem G. enthal-ten ist und zahlreiche Quellen
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0574, von Farberden bis Färberei Öffnen
iufecwiia I,., finden noch ziemlich ausgedehnte Verwendung in der Färberei; die chi- nesischen Gelbschoten, Früchte einiger Arten von 6arä6uiH, vorzugsweise von l^ln-dkma Fi-auäi- tlora ^0^7-., die in ihrem Heimatlands schon sehr lange zum Färben
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0328, von Holzzucker bis Homburg (Stadt) Öffnen
wird der H. durch Erwärmen von Holzgummi (s. d.) mit verdünnter Schwefelsäure. Holzzunge, s. Aktinomykose. ^ //o/n., bei naturwissenschaftlichen Namen Ab- kürzung für Sir Everard Home (s. d.). Noina.Ti'Ulu (mittellat., von donio, in der Be
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0639, von Belényes bis Beleuchtung Öffnen
der folgenden Tabelle Für Erzeugung einer Leuchtkraft von 100 Kerzenlichten sind pro Stunde erforderlich: Dabei werden entwickelt: Beleuchtungsart Menge Wasser Kilogr. Kohlensäure Kubikm. bei 0° Wärme Wärmeeinheiten Elektrisches Bogenlicht 0,09-0,25
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0009, Phosphor Öffnen
9 Phosphor. mischgares Leder oder durch Kohle filtriert, häufiger von neuem destilliert oder mit chromsaurem Kali und Schwefelsäure behandelt, schließlich in Stangen oder Sektoren gegossen, auch gekörnt und unter Wasser verpackt. Gegenwärtig
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0453, Schießpulver (Untersuchung und Prüfung; neuere Pulversorten) Öffnen
Proz. gasförmige Körper (nach Bunsen und Schischkow 68, resp. 32 Proz.). Das Volumen der Gasmenge von 1 g S., auf 0° Wärme und 760 mm Barometerstand reduziert, beträgt nach den ältern Versuchen 330,9, nach Bunsen 193,1, nach Noble und Abel 280 ccm
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0479, von Kaisheim bis Kalisalze Öffnen
bewirkt, dessen Maß durch Verstellung der Riegel i^ und 12 mittels des Handrades d geregelt wird. Darauf geht das Zeug über den ^pannstab V, die Spannwalzen ig und V sowie die Muldenkante ? zwischen die Mulden (^ 0 und die Walze L, um sodann üder 1
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0434, Schießpulver Öffnen
Kohlensäure und Kohlenoxyd, der Schwefel zu Schwefelsäure, die sich ebenso wie ein Teil der Kohlensäure mit dem Kalium des Salpeters zu einem Salz (Kalium- sulfat und Kaliumcarbonat) vereinigt. Der Stick- stoff des Salpeters wird als solcher frei
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0061, von Absorptiometer bis Absorption (von Gasen etc.) Öffnen
für die mit Kiemen versehenen Wassertiere, welche die im Wasser absorbierte Luft atmen. Das Absorptionsvermögen nimmt in der Regel mit steigender Temperatur ab. Das Wasser z. B. verschlackt bei 0°: 1,8, bei
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0048, von Chloral bis Chloranthaceen Öffnen
48 Chloral - Chloranthaceen. wird beim vorsichtigen Rütteln der Retorte leicht vom Wasser absorbiert. Aus dem Chlorwasser scheidet sich bei 0° blaßgelbes kristallinisches Chlorhydrat ab, eine Verbindung von C. mit Wasser, welche beim Erwärmen
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0051, von Chlormethyl bis Chlorophyll Öffnen
. Das erhaltene rohe C. wäscht man mit Wasser und Kalkmilch, trocknet es mit Chlorcalcium und rektifiziert es aus dem Wasserbad unter 70°. Zur Darstellung aus Chloral schüttelt man dieses mit konzentrierter Schwefelsäure und stellt es beiseite, bis
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0862, von Essiggeist bis Essigsäure Öffnen
, das essigsaure Natron mit Schwefelsäure. Zur Gewinnung der stärksten E. wird das essigsaure Natron durch Schmelzen entwässert und mit konzentrierter Schwefelsäure destilliert. Die gewonnene E. rektifiziert man, um die letzten Spuren empyreumatischer
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0226, von Jodol bis Joel Öffnen
abfiltriert und in die Lösung des Jodbaryums Chlor leitet, so wird auch das Jodbaryum in Jodsäuresalz verwandelt. Wenn man dieses mit Schwefelsäure zersetzt, so erhält man eine Lösung von J., aus welcher diese in farblosen, in Wasser und Alkohol löslichen
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0679, Papier (Prüfung, Produktions- u. Verbrauchsstatistik) Öffnen
entstehen, und nach der Dauer und Stärke dieser Behandlung bestimmt, welcher von etwa 7 Graden [ 0) außerordentlich gering, 1) sehr gering, 2) gering, 3) mittelmäßig, 4) ziemlich groß, 5) groß, 6) sehr groß, 7) außerordentlich groß] zutrifft. Nach