Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Stuttgart B√§der
hat nach 4 Millisekunden 662 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Oder meinten Sie 'Stuttgart.'?
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0313,
von Königbis Kornek |
Öffnen |
|
. Die bedeutendsten seiner dann folgenden Werke in der ihm eignen idealen Richtung sind mehrere Büsten, Reliefporträte und Medaillons, z. B.: des deutschen Kaisers und der Kaiserin, des Königs Karl und der Königin Olga von Württemberg, zwei große Kamine
|
||
| 2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0395,
von Navatelbis Nehlig |
Öffnen |
|
wie in Kartons für Glasgemälde, die sich durch Adel der Empfindu ng und Auffassung sowie Großartigkeit des Stils auszeichnen. Es sind unter den Ölbildern z. B.: eine Kreuzigung in der Kirche zu Ravensburg (1850), eine Kreuzabnahme (Museum in Stuttgart
|
||
| 2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0267,
von Hodgsonbis Hoff |
Öffnen |
|
und den Odenwald und verwertete die dort gemachten Studien in mehreren Bildern, z. B. indem im Volksmund unter dem Namen »das wilde Heer« bekannten Auszug des Burggrafen von Rodenstein aus der Burg Schnellerts im Odenwald, die ihn allmählich mehr
|
||
| 2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0217,
von Gnauthbis Godwin |
Öffnen |
|
211
Gnauth - Godwin.
Staffage, z. B.: am Hafendamm bei Bregenz, Sommermittag, Buchenwald im Herbst, zur Erntezeit u. a
|
||
| 2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0258,
von Herbertbis Herkomer |
Öffnen |
|
252
Herbert - Herkomer.
z. B. Kopien nach Velazquez, Rembrandt und van Dyck. Als eigne Kompositionen brachte sie reizende Genrebilder: Bäuerin
|
||
| 2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0417,
von Peerdtbis Pérignon |
Öffnen |
|
in Stuttgart, aus der viele besonders in Württemberg vorhandene Erzdenkmäler hervorgingen, z. B.: die Reliefs der Jubiläumssäule auf dem Schloß platz in Stuttgart, nach dem Modell von Wagner; die vier Musen auf dem Hoftheater daselbst, nach Wilh. Braun
|
||
| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0859,
Berufsgenossenschaft |
Öffnen |
|
-Westfälische Maschinenbau- und Kleineisenindustrie-B., beide in Düsseldorf); 12 und 13) 2 Edel- und Unedelmetallindustrie-B. (Süddeutsche in Stuttgart und Norddeutsche in Berlin); 14) B. der Mnsikinstrumentenindustrie in Leipzig; 15) Glas-B. in Berlin; 16
|
||
| 2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0419,
von Perséusbis Peters |
Öffnen |
|
. B.: zwischen den Schulstunden, eine Tass e Thee, eine Lieblingsarbeit, der Blumenstrauß, Rosen und Schmetterlinge. Er malt auch Porträte. - Auch seine Gattin Kate P., Tochter des berühmten Charles Dickens, malt in ihres Gatten Atelier Genrebilder
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0468,
Stuttgart |
Öffnen |
|
466
Stuttgart
des Oberamtes, des Oberlandesgerichts (Landgerichte Ellwangen, Hall, Heilbronn, Ravensburg, Rottweil, S., Tübingen, Ulm), eines Landgerichts mit einer Kammer für Handelssachen und acht Amtsgerichten (Böblingen, Cannstatt
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0160,
von Edelsvärdbis Egle |
Öffnen |
|
Deutschland, in Holstein und auf Rügen sowie in Holland und Belgien. Seine recht schätzbaren Landschaften zeigen richtige Beobachtung der Natur und große Wahrheit in Auffassung und Stimmung; z. B.: Rheinebene und Vogesen, Motiv von der Insel Rügen
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0227,
von Grünenwaldbis Gruner |
Öffnen |
|
).
2) Jakob , Historien- und Genremaler, geb. 30. Sept. 1822 bei Stuttgart, bezog die dortige Kunstschule, w o er Dietrich und Neher zu Lehrern hatte. Dann setzte er seine Studien in München fort. Nachdem er, wie manche
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0440,
von Reignierbis Reiß |
Öffnen |
|
gewöhnlich besser als im Kolorit, das oft etwas har t und trocken ist.
2) Robert , Architekt, geb. 1843 zu Ravensburg (Württemberg), war 1862 bis 1866 Schüler von Leins in Stuttgart
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0608,
von Hoferbis Höfer |
Öffnen |
|
. 1833, starb als verfassungstreuer Abgeordneter des Reichsrats 25. Juni 1881. Vgl. v. Hormayr, Das Land Tirol und der tiroler Krieg von 1809 (Leipz. 1845); B. Weber, Das Thal Passeyr und seine Bewohner, mit besonderer Rücksicht auf Andreas H
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0145,
von Dollingerbis Donner |
Öffnen |
|
Gonzales Coques u. a.
Dollinger , Konrad , Architekt, geb. 22. Juni 1840 zu Biberach in Württemberg, bildete sich 1858-60 auf dem Polytechnikum in Stuttgart und 1860-62 im Atelier von Leins. Hierauf machte
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0236,
von Hackerbis Hagen |
Öffnen |
|
1866 seinen Wohnsitz in Stuttgart, wo er seit 1868 Professor an der Kunstschule ist. Von seinen Historienbildern, die einen gesunden Realismus und eine tüchtige koloristische Durchführung zeigen, nennen wir: Aufhebung des Klosters Alpirsbach
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0532,
von Trichonbis Trübner |
Öffnen |
|
. Formschneider, geb. 1. Nov. 1814 zu Paris, ergriff anfangs den Kaufmannsstand, widmete sich von 1835 an der Kunst unter dem Maler Monvoisin und arbeitet seitdem für zahlreiche litterarische Werke, z. B.: »Das malerische Spanien«, »Die Geschichte der Maler
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0167,
von Eppbis Esch |
Öffnen |
|
(eine nackte Marmorfigur), der kleine Spartaner (Bronze), David (Marmor), die Braut von Abydos, das Kind im Netz u. a.; ebenso zahlreiche Büsten, z. B. des Prinzen von Wales, der Miß Florence Hamilton und seiner eignen Gattin
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0335,
von Leinweberbis Leleux |
Öffnen |
|
der italienischen Hochrenaissance anwandte, war das russische Gesandtschaftshotel in Stuttgart, das ihm den Auftrag zur Erbauung der Villa des Kronprinzen Karl bei Berg (vollendet 1853) brachte, in der seine Vorliebe für den genannten Stil den reizendsten Ausdruck
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0391,
Munkacsy |
Öffnen |
|
andre durch Schönheit der Linien und der Formen ausgezeichnete Werke folgten, z. B.: ein schlafender Amor, Orestes von den Furien verfolgt (Fries, Gallerie in Stuttgart), Statue Goethes, die Braut von Korinth und neuerdings die sehr gerühmte
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Schubartbis Schubert |
Öffnen |
|
in Geißlingen, lebte als preußischer Legationsrat in Nürnberg und starb 1812 in Stuttgart. Er übersetzte mehreres aus dem Englischen (z. B. Thomsons "Jahreszeiten") und gab seines Vaters "Ideen zur Ästhetik der Tonkunst" (Wien 1806) und "Vermischte
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0029,
von Baischbis Ball |
Öffnen |
|
eines Lithographen, wurde anfangs auf der Kunstschule in Stuttgart ausgebildet und ging 1863 nach Paris, wo er besonders in den Gallerien studierte und von den Stimmungslandschaften Rousseaus beeinflußt wurde. Dieser Richtung entsprechend, trat er 1869 zu
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0158,
von Eberlebis Ebert |
Öffnen |
|
unter die specielle Leitung des trefflichen Gotikers v. Heideloff (gest. 1865), dem er bei der Ausschmückung der Stiftskirche in Stuttgart, bei der Wiederherstellung und dem Neubau der Feste Koburg behülflich war. Ebenso war er 1840-42 bei dem
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0520,
von Szekelybis Tait |
Öffnen |
|
Talent zeugen und eine stilvolle Behandlung sowie eine große Kraft der Farbe entwickeln, z. B.: Auffindung der Leiche Ludwigs II. von Ungarn, Dobozy gibt seiner Gattin den Tod, um sie vor Entehrung zu bewahren (Museum in Pest), die Frauen von Erlau
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0680,
von Providencebis Pseudonyme der neuern Litteratur |
Öffnen |
|
Aden, S. - Sophie v. Adelung, Stuttgart Adler, Friedr. v. d. - Eduard Fedor Kastner, R"ich?nl"-rq Adler, Karl - Otto Freitag, Blasewitz-Dresden Adolar - Adolar Vogtherr Adolf, Julius - Julius Adolf Ey, Hannover Adolf, L. - Adolf Lasson, Friedenau b
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0331,
Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig |
Öffnen |
|
.
Der Gesamtertrag dieser Steuer war durchschnittlich
1877-85 3, 5 , 1888-89 7, 1 Mill. Lire.
Litteratur
. Cohn, Ein Wort zur B. (in den «Jahrbüchern für Nationalökonomie und Statistik», Neue
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0232,
von Guittonbis Gurlitt |
Öffnen |
|
, Albert , Bildhauer, geb. 3. Jan. 1822 zu Sontheim bei Heilbronn, war zuerst Graveur in einer dortigen Fabrik, dann Ciseleur bei Schwanthaler in München. 1843 kam er nach Stuttgart und modellierte als Schüler der Kunstschule unter Theodor v. Wagner
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0027,
von Bachebis Bacon |
Öffnen |
|
21
Bache - Bacon.
2) Hermann , Bildhauer, geb. 11. Okt. 1842 zu Stuttgart, bildete sich auf der dortigen Kunstschule unter Theod. v. Wagner und setzte dann 1868-70
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0181,
von Fildesbis Fitger |
Öffnen |
|
in der Malerei ausbildete. Nachdem er eine Zeitlang als Porträtmaler in Holland gelebt hatte, ließ er sich 1857 in Stuttgart nieder und malte recht ansprechende Porträte, z. B. König und Königin von Württemberg u. a., aber auch historische Genrebilder, z
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0249,
von Hautmannbis Hayn |
Öffnen |
|
naturalistisch, oft unsauber und derb und mit verwischten Konturen, z. B. Aschenbrödels Leiden. Er ist seit 1864 Direktor der Zeichenakademie in Hanau.
Hautmann , Johann , Bildhauer in München, Bruder des 1862 zu
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0251,
von Heckbis Hédouin |
Öffnen |
|
und in Stuttgart Schüler von Rustige zu werden. Seit 1855 selbständig malend, schuf er Porträte und Genrebilder, in denen er bisweilen auf seinen frühern Lebensgang Bezug nahm, z. B.: der Reiseprediger, der Empfang des neuen Pfarrers. Nach einer Reise
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0334,
von Leiblbis Leins |
Öffnen |
|
von landschaftlichen und architektonischen Genrebildern aus, die zum großen Teil als Ergebnis jener Reise Örtlichkeiten und Leben im Orient darstellen, z. B. aus seiner ersten Zeit: Ansicht von Alexandrien, Ruinen von Theben, arabisches Lager, Moschee
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1022,
Verzeichnis der Mitarbeiter |
Öffnen |
|
: Musikgeschichte, Biographie.
Prof. J. ^[Joseph] Kürschner in Stuttgart: Theater.
Rechtswissenschaft.
Dr. K. Baumbach in Sonneberg: Rechtswissenschaft.
Prof. Dr. K. Gareis in Gießen: Handelsrecht.
Dr. Gutfleisch in Gießen: Zivilrechtliches.
Prof. Dr. A
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1034,
von Zumsteegbis Zünder |
Öffnen |
|
» und mehrere andere werden stets ihren Wert behalten. Auch seine Lieder und Romanzen sind bedeutend (z. B. «Kolma»). Von seinen acht Opern ist die «Geisterinsel» bekannt. – Seine Tochter Emilie Z., geb. 9. Dez. 1796 zu Stuttgart, ebenfalls durch Klavier
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Bobbiobis Bobrujsk |
Öffnen |
|
Landgemeinden. – 2) Oberamtsstadt im Oberamt B., am Rande des Forstes Schönbuch, 17 km südwestlich von Stuttgart, an der Linie Stuttgart-Eutingen-Schiltach der Württemb. Staatsbahnen, hat (1890) 4659 E., darunter 179 Katholiken, Post, Telegraph
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0308,
von Cotronebis Cotta |
Öffnen |
|
. Sein saftiges Gras ernährt zahlreiche Herden. Den Namen verdankt er den Cots ("Hütten") der Hirten.
Cotta, 1) Johann Friedrich, Freiherr C. von Cottendorf, einer der bedeutendsten Buchhändler Deutschlands, geb. 27. April 1764 zu Stuttgart
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Hauerbis Hang (Joh. Christoph Friedr.) |
Öffnen |
|
.
Hauff, Wilh., Schriftsteller, geb. 29. Nov. 1802
zu Stuttgart, besuchte seit 1816 die Klosterschule
zu Blaubeuren und studierte seit 1820 Theologie
zu Tübingen. Als Hauslehrer zu Stuttgart er-
öffnete er seine schriftstellerische Laufbahn mit dem
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0036,
von Baudrybis Baugniet |
Öffnen |
|
, Amphitrite (1861), die zwar sehr realistische, aber doch nicht ergreifende Ermordung Marats durch Charlotte Corday (1861) und in den folgenden Jahren mehrere Porträte, z. B. das des Archäologen Beulé, des Staatsmanns Guizot und 1869 das des
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0320,
von Kuppelmayerbis Kurtz |
Öffnen |
|
glänzendes Kolorit, z. B.: ein 1872 in München ausgestelltes Porträt, das Konzert (1873), trunkene Soldaten aus dem Dreißigjährigen Krieg, nach dem Bad und (1879 in München ausgestellt) Herzog Albrechts IV. Abschied und Auszug nach Landsberg
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0446,
von Riedmüllerbis Rieser |
Öffnen |
|
Schirmer (gest. 1863) in Karlsruhe, lebte dann in Straßburg und Frankfurt a. M. und ließ sich 1864 dauernd in Stuttgart nieder. Die von ihm häufig bei Mondlicht dargestellten Gegenstände sind schilfreiche Ufer der Seen, einsame Waldesgründe
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0454,
von Rosabis Rosengarten |
Öffnen |
|
448
Rosa - Rosengarten.
mentlich religiöse, in stark realistischer, aber von großem Talent zeugender Weise, z. B.: Christus am Teich Bethesda
|
||
| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0111,
von Musikinstrumente (mechanische)bis Musikinstrumentenbauschulen |
Öffnen |
|
, Stuttgart, Breslau, Königsberg, Hannover, Barmen, von den Mittelstädten Koblenz, Liegnitz, Zeitz, Heilbronn, Kirchheim in Betracht. Die Klavierfabrikation, weitaus der wichtigste Zweig der Musikinstrumentenindustrie, ist seit 1871 besonders
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Kuppelungbis Kurzsichtigkeit |
Öffnen |
|
mehr Raum ein als eine gewöhnliche Klauenkuppelung. Die Figur zeigt eine schematische Darstellung der K. nach Reuleaux. Denkt man sich die Wellen a und b von zwei Punkten aus, die gleichweit vom Achsenschnittpunkt S abliegen, mit sehr dünnen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0524,
von Baumbänderbis Baumenten |
Öffnen |
|
die 1846 in Stuttgart erschienenen Radierungen.
Baume-les-Dames (spr. bom lä dam). 1) Arrondissement im franz. Depart. Doubs, hat 1473,80 qkm, (1891) 55650 E., 187 Gemeinden und zerfällt in die 7 Kantone B. (207,11 qkm, 7819 E.), Clerval (201,58 qkm
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Gesangbis Geschäft |
Öffnen |
|
Stuhl(Rom). 2) Bayern: a. in Preußen (Berlin); b. Königreich Sachsen (Dresden); c. Württemberg, zugleich beglaubigt in Baden und Hessen (Stuttgart); d. Italien (Rom); e. Österreich-Ungarn (Wien); f. beim Päpstlichen Stuhl (Rom); 3. Rußland (Petersburg
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0753,
von Berg (Vorstadt und Dorf)bis Berg (Friedr. Wilh. Rembert, Graf) |
Öffnen |
|
, dessen Sohn Wilhelm I. 1380 für B. die Herzogswürde erhielt. Des letztern Sohn Herzog Adolf I. erbte nach dem Tode Herzog Reinholds IV. von Jülich-Geldern (1423) auch Jülich. 1511 erbte Johann III. von Cleve die Herzogtümer Jülich und B. Als 1609
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Schw.bis Schwabach |
Öffnen |
|
Dampfschneidemühlen und (1885) 3697 Einw.
Schwab, Gustav, Dichter, geb. 19. Juni 1792 zu Stuttgart, besuchte das Gymnasium seiner Vaterstadt und studierte 1809-14 in Tübingen Philosophie und Theologie. Besonders einflußreich für ihn und sein keimendes
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Feudalsystembis Feuerbach (Anselm von) |
Öffnen |
|
(s. Phlogistische Chemie); sondern es tritt meist bei sehr energischen chem. Prozessen (s. Verbrennung) oder wohl auch bei physik. Vorgängen (z. B. beim elektrischen Glühlicht im luftleeren Raum) als begleitende Erscheinung auf. Feste und flüssige
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Gnauthbis Gneisenau |
Öffnen |
|
103
Gnauth – Gneisenau
Gnauth, Adolf, Architekt, geb. 1. Juli 1840 zu Stuttgart, besuchte das Polytechnikum daselbst, hielt sich dann auf einer Studienreise 1861‒63 in Italien auf, ging hierauf nach Wien und zum zweitenmal nach Italien, wo er 1864
|
||
| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0008,
von Morichepalmebis Moringa |
Öffnen |
|
6
Morichepalme - Moringa
zu opfern (1 Mos. 22), eine Anspielung auf diese seit David und Salomo berühmt gewordene Höhe. Sie trägt gegenwärtig den Felsendom (Kubbet es-Sachra). (S. Jerusalem, Bd. 9, S. 900 b.)
Morichepalme (spr. moritsche-), s
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0150,
Bohrer und Bohrmaschinen |
Öffnen |
|
150
Bohrer und Bohrmaschinen.
meister an der Hofkapelle zu Stuttgart, wo er, nachdem er 1842-43 eine Kunstreise nach Amerika gemacht, 1867 starb. Anton wurde 1834 Konzertmeister in der königlichen Kapelle zu Hannover, in welcher Stellung
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0052,
von Bilsenkrautbis Bittermandelöl |
Öffnen |
|
in Pforzheim,
Hanau, Stuttgart, Schwäb. Gmünd, Nürnberg, Fürth konzentriert.
Die deutsche Industrie hat gute Fortschritte gemacht und steht
in manchen Zweigen hinter der französischen durchaus
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Berlin (in Canada)bis Berlinchen |
Öffnen |
|
in Wiesbaden, ging hierauf als Assistenzarzt an die chirurg. Klinik der Universität Tübingen und errichtete 1861 in Stuttgart eine Augenklinik. 1870 wurde B. Privatdocent für physiol. Optik an der Technischen Hochschule und 1875 Professor für vergleichende
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Berufsgenossenschaft der chemischen Industriebis Berufsstatistik |
Öffnen |
|
, Braunschweig, Iserlohn, Aachen, Karlsruhe, Stuttgart, Nürnberg. Ende 1893 bestanden 2640 Betriebe mit 66558 versicherten Personen, deren anzurechnende Jahreslöhne 59128418 M. (888,37 M. pro Kopf) betrugen. Die Jahreseinnahmen beliefen sich auf 356316 M
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Eginabis Egmond |
Öffnen |
|
333
Egina - Egmond.
so z. B. die jüngere Edda (1848-49). Sein größtes Verdienst erwarb er sich durch Darstellung des poetischen Wortschatzes der altnordischen Litteratur, ein Werk, das freilich erst nach seinem Tode durch die Oldskrift Selskab
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0071,
von Koppabis Kopparberg |
Öffnen |
|
Abschiede 1291-1420" (das. 1839). Seine "Dramatischen Werke" (z. B. "König Rudolf I.") erschienen gesammelt Luzern 1855-56, 4 Bde. Vgl. Lütolf, Joseph Eutychius K. (Luz. 1866).
2) Hermann, Chemiker, geb. 30. Okt. 1817 zu Hanau, studierte
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0016,
von Rudorffbis Rufach |
Öffnen |
|
"Spanisches Theater", Bd. 1 (Hildburgh. 1868).
Rueff (spr. ru-eff), Adolf, Tierarzt, geb. 2. Juni 1820 zu Stuttgart, studierte seit 1838 Medizin in Tübingen, seit 1840 Tierheilkunde in Stuttgart, Berlin, Wien, Paris und Brüssel, ward 1846 Lehrer
|
||
| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0062,
von Müller (Karl, Romandichter)bis Müller (Lucian) |
Öffnen |
|
Muscorum» nennt, und an einer Geschichte der Aufschließung Innerafrikas.
Müller, Karl, Romandichter, auch unter den Pseudonymen Otfried Mylius, Franz von Elling, Rod. Nellenburg u. s. w., geb. 8. Febr. 1819 zu Stuttgart, lernte als Buchdrucker
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Währungsgeldbis Waidhofen |
Öffnen |
|
. –
2) Oberamtsstadt im Oberamt W., an der Rems, in einer wein- und obstreichen Gegend, an den Linien
Stuttgart-Nördlingen und Stuttgart-Crailsheim der Württemb. Staatsbahnen, mit Lokalverkehr nach Stuttgart und Schorndorf, Sitz des
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0658,
Bürger (Gottfried August und Elise) |
Öffnen |
|
); Gödeke, Gottfried August B. in Göttingen und Gellienhausen (Hannov. 1873); Strodtmann, Briefe von und an B. (Berl. 1874, 4 Bde.).
2) Elise, eigentlich Marie Christiane Elisabeth, geborne Hahn, geb. 19. Nov. 1769 zu Stuttgart, dritte Gattin des vorigen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0444,
von Barth (Jean)bis Barth (Theodor) |
Öffnen |
|
. von Müller in Stuttgart die Kupferstechkunst. Seit 1814 in München thätig, machte er 3 Jahre darauf eine ital. Reise und begann in Rom mit S. Amsler die Stiche nach Cornelius' Nibelungen. B. lebte einige Zeit in Hildburghausen und starb 12. Sept
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0692,
Pseudonyme der neuern Litteratur |
Öffnen |
|
. Bischer, Stuttgart
Schaume, B. - Mor. Gust Bauschte, Breslan
Scheerenberg, Hans - Frz. Scherer, Wien
SHefsky, Hans Heinr. - H, Sochaczewsti, Äcrlin
S^elmerdiny, Ernst - Franz Motmuvt, Prag
Schenk, Heinr. - Mich. Haberlandt, Wien
Schentendorf, M.v.
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0765,
von Berlin (Nordamerika)bis Berliner Blau |
Öffnen |
|
der technischen Hochschule, und 1875 wurde er Professor der vergleichenden Augenheilkunde an der Tierarzneischule in Stuttgart. B. betrieb zuerst die Augenheilkunde systematisch in vergleichender Weise und gibt seit 1882 die "Zeitschrift
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0689,
Pseudonyme der neuern Litteratur |
Öffnen |
|
Francis Rimbault
Nrander, Th. - Wilhelm E. Backhaus, Bremen , ^
i Neera - Frau Radius, g?b. Rene Zuc^ari, Mailand
! Neyro, del - Christine Greiner, Wien
Nella - Miß E. Ward, England
Nellenbura.. Rod. - Karl Müller, Stuttgart
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0690,
Pseudonyme der neuern Litteratur |
Öffnen |
|
- Eugen Wrany, Wien-Währing
Älachwitz, Freiherr v. - Franz Bonn, Regensbura
Nack, B. 3l. - M. Varack, Stuttgart
Ra"i, Osk., Dr. - Ed. Ios. Richter, Wien
Nndicke, Jakob - Adolf Gumprecht, Leipzig (M«^
Nae, Leonard - John Douglas
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0234,
Börse (Börsenverkehr, Börsenordnungen, Winkel-, Sonntags-, Abendbörsen) |
Öffnen |
|
234
Börse (Börsenverkehr, Börsenordnungen, Winkel-, Sonntags-, Abendbörsen).
begründet die B. eine Teilung der Arbeit innerhalb der Zeit, indem die Interessenten sich gegen Gefahren schützen können, von welchen sie durch die Veränderung
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0719,
Berg |
Öffnen |
|
719
Berg.
durch den Winkel gemessen, welchen derselbe mit dem Horizont bildet; in dieser Beziehung spricht man von Abdachungs- oder Böschungswinkeln von 5 bis etwa 45 Grad. Steigt der Abdachungswinkel über 45 Grad, so wird der B. zur Wand. Vgl
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0157,
von Blumenwespenbis Blumhardt |
Öffnen |
|
155
Blumenwespen - Blumhardt
solche von der Tageszeit abhängige Bewegungen aus, sondern auch manche Laubblätter, wie z. B. diejenigen des Sauerklees (Oxalis) u. a. Man bezeichnet sowohl das Schließen der Blüten wie das Zusammenlegen
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0280,
von Illebis Injalbert |
Öffnen |
|
Raffael, Tizian und Michelangelo und malte daneben nach der Natur. Außer seinem Hauptbild: Gründung des Hospitals zu Compiègne durch Ludwig den Heiligen (1845, Gallerie in Mainz), schuf er mehrere religiöse Bilder, z. B.: ein Altarblatt für Warmbrunn
|
||
| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0590,
Lebensversicherung (Entwickelung in Deutschland) |
Öffnen |
|
, daß regelmäßig weniger nach naver, Karlsruhe, Stuttgart und Darmstadt 106,04«) > Todesfällen zu bezahlen ist, als nach den Sterd-Verträge auf sogen, steigende Renten, wo die Be- ^^ lichkeustafeln sich ergeben würde; im Durchschnitt züge uon der Höhe
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0080,
von Auerbach (Berthold)bis Auerhahn |
Öffnen |
|
von jüd. Eltern, erhielt, zum Rabbiner bestimmt, in Hechingen und Karlsruhe eine wesentlich talmudistische Bildung und besuchte das Gymnasium in Stuttgart. Er studierte seit 1832 in Tübingen die Rechte, bald, durch D. F. Strauß angeregt, Philosophie
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0147,
Deutschland und Deutsches Reich (Verkehrswesen) |
Öffnen |
|
in Berlin (s. d. [Bd. 2, S. 811 b], 80,72 km), München (s. d., 9,15 km), Hamburg (s. d., 6,8 km) und Stuttgart (s. d., 0,60 km). In Hamburg und Stuttgart dient die Rohrpost lediglich zur beschleunigten Vermittelung von Telegrammen zwischen dem
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Feuerluftmaschinebis Feuermelder |
Öffnen |
|
.
Der automatische Straßenmelder besteht aus einem Gehäuse, in welchem sich ein Laufwerk mit Morseschrifträdchen, Kontaktschlüssel und Blitzfänger, in einigen Systemen, wie z. B. den von Siemens & Halske in Berlin und Fein in Stuttgart, auch ein
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0683,
von Telephonkabelbis Telephonverkehr |
Öffnen |
|
wird oft Wert auf geschmackvolle Ausführung der Apparate gelegt; ferner soll die Benutzung der Apparate möglichst bequem gemacht werden, z. B. auf einem Schreibtische selbst aufgestellt werden können. So wählten C. & F. Fein in Stuttgart die Säulenform
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0629,
von Beïsabis Beisitz |
Öffnen |
|
629
Beïsa - Beisitz.
treiben starke Baumwoll- und Seidenzucht nebst zahlreichen Seiden- und Baumwollwebereien, fabrizieren Gold- und Silberarbeiten, poröse, kühl haltende Töpfergeschirre etc., besonders aber beschäftigen sie sich mit Handel. B
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0092,
Bahnhöfe (neuere Anlagen) |
Öffnen |
|
76
Bahnhöfe (neuere Anlagen).
wo manche derselben, wie z. B. der Personen-, Güter-, Rohgut-, Rangierbahnhof etc., oft ganz selbständige Örtlichkeiten bilden, ja sogar der Rohgutbahnhof noch wieder in getrennte Spezialbahnhöfe (für Kohlen
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0061,
von Blanchardbis Blauvelt |
Öffnen |
|
.
Blanchard (spr. blangscháhr) , 1) Auguste Thomas Marie, franz. Kupferstecher, geb. 18. Mai 1819 zu Paris, Schüler seines Vaters Aug. Jean Baptiste B., widmete sich mit großem Erfolg
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0201,
von Gaucherelbis Gauthier |
Öffnen |
|
195
Gaucherel - Gauthier.
Kolorit aus, z. B.: Tod Atalas, Savonarola, Verteidigung Tortonas gegen Friedrich Barbarossa, eine Episode aus den Kriegen
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0316,
von Kraußebis Kretzschmer |
Öffnen |
|
, geb. 12. Febr. 1829 zu Lößnitz in Sachsen, war in Karlsruhe Schüler von Henry Winkles und ließ sich in Leipzig nieder. Seine Stiche beschränken sich fast gänzlich auf einige Porträte, z. B.: Fürst Bismarck, nach Jul. Schrader; Graf Moltke (Kniestück
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0488,
von Schusterbis Schwabe |
Öffnen |
|
und feiner Beobachtungsgabe malt, z. B.: die Kopistin, Kinderkarneval, im Herrenstübchen, Streit auf dem Tanzboden, zur Untersuchung und das sehr naturwahre, aber des versöhnenden Elements entbehrende Bild: verlorne Ehre
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0547,
von Volzbis Waagen |
Öffnen |
|
Landschaft, z. B.: kämpfende Hirsche, nach der Jagd, Pferde auf der Weide u. dgl.
Volz , Hermann , Bildhauer, geb. 31. März 1847 zu Karlsruhe, besuchte die Bauschule am dortigen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0554,
Cottbus |
Öffnen |
|
Verlagsgesellschaft) in Stuttgart unter deren Firma überlassen worden und wurde im Mai 1886 an dieselben verkauft. Ein gemeinsame Unternehmen der letztern mit der C. B. war die "Cottasche Bibliothek der Weltlitteratur" (1. Reihe, Bd. 1-115; 2. Reihe, Bd. 116-195
|
||
| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0573,
von Wechselströmebis Weckherlin |
Öffnen |
|
- wie als Sommerfrucht angebaut wird.
Wechselwild, s. Wechseln.
Wechselwirkung, ein Verhältnis wechselseitigen Wirkens und Erleidens, d. h. ein Verhältnis zweier Substanzen A und B von der Art, daß zugleich A auf B und B auf A eine Wirkung ausübt
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0269,
von Baisalzbis Baiter |
Öffnen |
|
gibt es große Viehmärkte, eine Gas- und eine vorzügliche Wasserleitung. An höhern Unterrichtsanstalten besitzt B. ein Gymnasium, eine lateinische Schule, eine Kreisrealschule, eine Landwirtschaftsschule, eine höhere Töchterschule; daneben besteht ein
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0092,
von Bobbiobis Bobrinez |
Öffnen |
|
der B. glatt und gemustert vor. Gesteifter B. zu Damenhutfutter heißt Appret; in Streifen gewebt, die sich auseinander nehmen lassen, heißt er Entoilage. Er wird besonders in Frankreich und England fabriziert. Erfunden ist die Bobbinetmaschine
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Bülow (Hans Guido von)bis Bülow (Ludw. Friedr. Victor Hans, Graf von) |
Öffnen |
|
der König von Preußen zum General der Infanterie und erhob ihn 3. Juni 1814 unter dem Namen B. von Dennewitz in den Grafenstand. 1815 erhielt er den Oberbefehl über das 4. Armeekorps, brachte aber nicht ohne eigene Schuld sein Korps nicht mehr zur
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0658,
Miniatur |
Öffnen |
|
zusammen (aus Fischen z. B. in Manuskripten zu Laon und Stuttgart). Die ersten wirklichen Bilder wurden nach byzantinischen Vorbildern gefertigt. Als das älteste Beispiel dieser Art gelten das sogen. Sakramentarium von Gellone und ein Evangelistarium
|
||
| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Herweghbis Herz (anatomisch) |
Öffnen |
|
97
Herwegh – Herz (anatomisch)
2. Sept. 1884 zu Bonn. Den Namen H. v. B. führt ein Fort nördlich von Sonderburg und seit 1889 auch das preuß. 13. Infanterieregiment.
Zwei Brüder H.s, Hans und Friedrich Adrian H. v. B., stiegen beide
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0241,
von Bohrer (Musikerfamilie)bis Bohrkäfer |
Öffnen |
|
ist; auf dieser sitzt innerhalb der Gabel ein Sperrrad, in das eine federnde Sperrklinke eingreift. Beim Bohren wird der Hebel in schwingende Bewegung versetzt, sodaß der B. wegen des Sperrrades ruckweise arbeitet; die Bohrspindel ist durch eine Schraube
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0079,
von Bradfordbis Braith |
Öffnen |
|
für Bidas Ausgabe der Evangelien sowie Bilder von Ostade und Albert Cuyp. Er ist gegenwärtig Leiter einer bedeutenden keramischen Fabrik, worin ihn seine Gattin Marie B., Schülerin von Ingres, die früher Porträte und Genrebilder malte, künstlerisch
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0346,
von Lintonbis Lockhart |
Öffnen |
|
).
2) Willem der ältere, Genremaler, geb. 1820 zu Antwerpen, Schüler von Leys, malt Genrebilder von sehr gelungener Technik und reizendem Farbenton, z. B.: das Innere einer Schenke im 17. Jahrhundert (Museum in Stuttgart
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0388,
Müller |
Öffnen |
|
vorbereitenden Kunstunterricht, wurde 1858 Schüler der Kunstschule in Stuttgart, bildete sich namentlich unter Rustige aus und erhielt noch als dortiger Kunstschüler Preismedaillen. 1865 ließ er sich in München nieder, wo er seitdem Genrebilder von großem
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0423,
von Pickersgillbis Pilgram |
Öffnen |
|
Richard, engl. Maler des historischen Genres, geb. 1820 zu London, Schüler des Landschaftsmalers Witherington und der Akademie daselbst. Seine geschmackvoll gewählten Motive behandelt er in ansprechender, zartsinniger Weise, z. B.: Kampf zwischen Herakles
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0452,
von Röggebis Roll |
Öffnen |
|
amerikanischen Bürgerkrieg folgten, die mit großem Beifall aufgenommen wurden, ebenso auch seine übrigen während der letzten Jahre ausgestellten reizenden Genrefiguren und Gruppen, z. B.: Geschichte eines Flüchtlings (1869), das Findelkind (1870
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0481,
von Scholtzbis Schönleber |
Öffnen |
|
, daß er später Studienreisen machen konnte, die ihn nach Belgien und Frankreich führten. Das nach einigen Genrebildern, z. B. der Chorknabe, die Offizierswitwe im Gebet und Uhlands »Es zogen drei Bursche wohl über den Rhein«, ihn zuerst bekannt machende
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0503,
von Somersbis Sonne |
Öffnen |
|
und gut kolorierte Genrebilder ernsten und heitern Inhalts sowie einige Historienbilder, unter letztern namentlich Oliver Cromwell eine Verschwörung gegen sein Leben entdeckend (1837, Museum in Leipzig), und unter den Genrebildern z. B.: das in den
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0557,
von Weishauptbis Welter |
Öffnen |
|
(Stuttgart, Ebner u. Seubert) erfolgte und das Ganze sich zu einem großartigen Musterwerk von epochemachender Bedeutung gestaltete. 1856 wurde er Professor an der Akademie in Berlin.
2
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
24. Oktober 1903:
Seite 0135,
von Inseratbis Litteratur |
Öffnen |
|
keinen freien Auslauf.
An S. W. in W. Hartgewordene Gummistempel. Die schlechte Benetzung und der schlechte Druck sind eben Folgen des Hartwerdens. Lassen Sie dieselben längere Zeit in heißem Wasser liegen.
An B. L. in S. Alkoholverhältnis
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0971,
von Bibliomantiebis Bibliothek |
Öffnen |
|
969
Bibliomantie - Bibliothek
Sammlungen nur in der Absicht, um von ihnen wissenschaftlichen Gebrauch zu machen. Der eine Bibliophile sammelt z. B. Ausgaben der Bibel (Wernigeroder Bibliothek) oder griech. und röm. Klassiker (Editiones
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0389,
Baptisten |
Öffnen |
|
von der Verwerflichkeit der Kindertaufe überzeugt hatte und von einem nach Hamburg gekommenen amerikanischen B. die Taufe erhielt. 1837 gründete er eine Gemeinde in Stuttgart. Aber erst seit 1851 begann der Baptismus sich weiter zu verbreiten. Altluth
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0579,
von Bronzefarbenbis Bronzezeit |
Öffnen |
|
mit Wattebausch oder Hasenpfote, die man in Bronze getaucht hat, und wischt später die überflüssige Bronze mit Watte, einem weichen Tuch oder einer Bronzebürste rein ab. Vielfach ist versucht worden, das Aufstäuben der Bronze durch direkten B. zu
|
||