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99% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0609, von Weissagungen (messianische) bis Weißbleierz Öffnen
607 Weissagungen (messianische) - Weißbleierz ter und die Gestaltung der Zukunft zu entnehmen. Die eigentliche Traumdeuterei scheint erst später aus dem Orient Eingang bei den Griechen gefunden zu haben (vgl. das Traumbuch des Artemidorus). Noch
79% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0508, von Weißantimonerz bis Weiße Öffnen
Kamor etc. Weißbauch, s. v. w. Flußadler, s. Adler, S. 122. Weißbaum, s. Melaleuca. Weißbier, s. Bier, S. 919. Weißbinder, s. Böttcher. Weißbläßhuhn, s. v. w. Wasserhuhn. Weißblech, s. Verzinnen. Weißbleierz, s. Cerussit
42% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0056, von Blech bis Blei Öffnen
nur wenige, die so häufig vorkommen, daß man sie zur Gewinnung von B. verwenden kann. Es sind dies der Bleiglanz und das Weißbleierz. Der Bleiglanz oder Galenit ist ein
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Tafeln: Seite 1070, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum sechzehnten Bande. Öffnen
508 Warschau (Stadtwappen) 512 Wassergas 528 Wassersäulenmaschine (2 Figuren) 535 Waterloo (Schlachtenplan) 547 Weberei (2 Figuren) 557. 558 Wegehobel 573 Wehr (12 Figuren) 577. 578 Weimar (Stadtwappen) 590 Weißbleierz 608 Weißenburg
1% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0399, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
mit Schwefelwasserstoff einen gelben, in Schwefelammonium unlöslichen Niederschlag. Blei, Plumbum, findet sich in der Natur hauptsächlich als Bleiglanz PbS; als Weissbleierz PbCO3^[PbCO_{3}] und als Rothbleierz PbCrO3^[PbCrO_{3}]. Es ist sehr weich
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0012, von Blegno bis Blei (natürliches Vorkommen, Gewinnung) Öffnen
, mit Schwefelantimon und Schwefelkupfer als Bournonit (mit 41,8 Proz. B.). Außerdem findet sich das B. als kohlensaures B. (Cerussit, Weißbleierz) mit 77,5 Proz. B., als schwefelsaures B. (Vitriolbleierz, Anglesit) mit 68,3 Proz. B
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0057, von Blei bis Bleiglätte Öffnen
und ausgedehnte Lager von stark silberhaltigem Weißbleierz in Form eines weißen Sandes entdeckt. Anglesit oder natürliches Bleisulfat und Pyromorphit
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0271, von Sander bis Sandgebläse Öffnen
mächtig und enthält 5-7 Proz. Kupfer, in diesem etwa 0,25 Proz. Silber. Auch mit Bleiglanz und Weißbleierz durchdrungene Sandsteine, welche die abbauwürdigen Knotenerze der Eifel bilden. Sandfang, s. Papier, S. 675. Sandfelchen, s. Renke
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0235, Mineralogie: Anthracide, Chalcite, Cinnabarite, Erden etc., Galenoide Öffnen
. Wolframbleierz Scheelit Siderit, s. Spateisenstein Spateisenstein Sphärosiderit, s. Spateisenstein Stahlstein, s. Spateisenstein Strahlerz Triplit Tungstein, s. Scheelit Uranglimmer Uranvitriol Vivianit Weißbleierz, s. Cerussit
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0021, von Bleiglas bis Bleioxyd Öffnen
, Belgien, auf Sardinien, im Ural, Altai, in Missouri, Illinois, Wisconsin, Iowa, Südaustralien. Mit B. und Weißbleierz durchdrungene Sandsteine bilden die abbauwürdigen Sand- oder Knotenerze der Eifel. Der B. ist das wichtigste Bleierz; er wird auch
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0904, von Certifikator bis Cervantes Saavedra Öffnen
. Cerussit (Bleispat, Bleicarbonat, Weißbleierz, Schwarzbleierz), Mineral aus der Ordnung der Carbonate, findet sich in rhombischen, säulenförmigen oder tafelartigen Kristallen, einzeln aufgewachsen oder in Drusen, selten zu bündelförmigen Aggregaten
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0048, von Isonandra bis Isotelie Öffnen
})], Witherit (BaCO3) ^[(BaCO_{3})], Strontianit (SrCO3) ^[(SrCO_{3})], Aragonit (CaCO3) ^[(CaCO_{3})] und Weißbleierz (PbCO3) ^[(PbCO_{3})], Schwerspat (BaSO4) ^[(BaSO_{4})], Cölestin (SrSO4) ^[(SrSO_{4})], Anhydrit (CaSO4) ^[(CaSO_{4})] und Bleivitriol
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0920, von Kohlensaures Wasser bis Kohlenstoff Öffnen
und als Rattengift benutzt. Kohlensaures Bleioxyd PbCO3 ^[PbCO_{3}] findet sich in der Natur als Weißbleierz, mit Chlorblei als Bleihornerz, mit schwefelsaurem Bleioxyd als Lanarkit und Leadhillit und wird aus einer verdünnten Lösung von essigsaurem Bleioxyd
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0523, von Metallektypographie bis Metallographie Öffnen
, wie beim Quecksilber; c) durch Reduktion von Metalloxyden bei erhöhter Temperatur, z. B. Blei aus Glätte oder Weißbleierz, Zinn aus Zinnstein, Kupfer aus Malachit und Lasur, Eisen aus Eisenstein, Nickel aus Nickeloxyd, Zink aus Galmei etc.; d
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0333, Ofen (Herdöfen, Schachtöfen) Öffnen
die Formöffnung, und man läßt die Luft durch die Ausziehöffnung zum Brennmaterial gelangen. Die Zugschachtöfen dienen seltener zu Schmelzungen (z. B. für leichtschmelzige Weißbleierze) als zum Kalcinieren (Eisenstein, Galmei) oder Rösten (Eisenstein
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0813, von Pelham bis Pélissier Öffnen
Produkte des P. sind heute Olivenöl, Äpfel, Haselnüsse und Kartoffeln. Der Berg besitzt Erzgänge mit silber- und goldhaltigem Bleiglanz, Weißbleierz, Zinkblende und Schwefelkies, die bei H. Janni von Deutschen in Konstantinopel ausgebeutet werden. Peliōsis
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0274, von Sandsteine bis Sanduhr Öffnen
, die bei Kommern (Rheinprovinz) gewonnen werden. Unter ganz ähnlichen Verhältnissen treten Weißbleierz (Kommern), Kupferlasur und Malachit (Chessy bei Lyon) auf. In einzelnen Fällen wird der bindende Thon zum reinen Kaolin, in andern nimmt er Kalk
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0111, von Bleek. bis Blei (Metall) Öffnen
.); außerdem kommt es vor als Weißbleierz (s. d.) oder Cerussit, als Grün- oder Braunbleierz oder Pyromorphit (s. d.), als Krokoit oder Rotbleierz (s. d.), als Anglesit (s. d.) und als Gelbbleierz (s. d.). Das reine B., welches durch Zusammenschmelzen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0113, von Bleibulle bis Bleichen Öffnen
und Jahresausbeute von 1900 t Stab- und Bandeisen und 250t Schwarzblech. Bleicarbonāt, kohlensaures Blei, PbCO3 ^[PbCO3], kommt in der Natur als Weißbleierz (s. d.) oder Cerussit vor. Basische B. entstehen als weiße, in Wasser unlösliche
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0120, von Bleisalze bis Bleistift Öffnen
einem kleinern Querschnitt und bei jeder Abzweigung eingeschaltet wird. Sie schmilzt ab, bevor der Draht der Leitung glühend wird, und unterbricht dadurch den Strom. Bleisoldaten, s. Zinnsoldaten. Bleispat, Mineral, s. Weißbleierz. Bleistadt, königl
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0060, von Cerumen bis Cervantes Saavedra Öffnen
eine treffliche Freske: Christus am Kreuz (1505) von M. Albertinelli. Cerūmen (neulat.), Ohrenschmalz; ceruminös, voll Ohrenschmalz, diesem ähnlich. Cerussa, s. Bleiweiß. Cerussīt, s. Weißbleierz. Cerutti (spr. tsche-), Giuseppe Antonio
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0035, von Glaisher bis Glanz Öffnen
. der Metalle, der stets mit völliger Undurchsichtigkeit verbunden ist; Diamantglanz , der ebenfalls sehr lebhafte G. des Diamants, der auch bei manchen Varietäten anderer Mineralien (z. B. Zinkblende, Weißbleierz) vorkommt; Glasglanz , wohl