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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 3% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Lederfeilebis Ledermosaik |
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mit beliebigem Druck gegen das Leder gedrückt werden, das auf einer allseitig beweglichen Tischplatte ausgebreitet liegt. Nach dem Ausstoßen wird das Leder zur Erhaltung der Geschmeidigkeit gefettet, indem die Fleischseite mit einer Mischung von Thran
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0612,
von Lederfeilenbis Lederschnitt |
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für die deutsche Lederindustrie wichtig geworden.
Vgl. Günther, Fabrikation des lohgaren Leders (Weim. 1867); Derselbe, Lehrbuch der Glaceehandschuhleder- und der Kalbkidlederfabrikation (Leipz. 1874); Lietzmann, Die Herstellung der L. (2. Aufl
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0313,
Leder |
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eines guten Leders. Je nach der Methode, die man beim Gerben anwendet, unterscheidet man verschiedne Ledersorten, die man gewöhnlich in drei Gruppen zusammenfaßt, nämlich lohgares, weißgares (oder alaungares) und sämischgares L. Hieran reihen sich noch
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0316,
von Legierungenbis Leim |
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316
Legierungen - Leim
ersetzen. Immerhin hat man es doch dahin gebracht, Surrogate zu schaffen, die wenigstens in gewissen Fällen Ersatz für das Leder bieten, und was die Widerstandsfähigkeit gegen das Wasser und die Witterung anlangt, dieses
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| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0159,
von Gerberwollebis Gerbsäuren |
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, in eine der dunkelsten Perioden der Musikgeschichte Licht gebracht und die Arbeiten späterer Forscher wesentlich erleichtert zu haben.
Gerberwolle, s. Leder.
Gerbgang, ein Mühlgang, bei welchem die Mühlsteine so gestellt sind, daß die Getreidekörner nur
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Lederne Kanonenbis Ledochowski |
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wieder ausgeübt. (S. auch Lederschnitt.)
Lederne Kanonen, s. Geschütz (Bd. 7, S. 910 a).
Lederöl, Wiederholdsches, Schmiermaterial für Leder, wegen seiner Leichtflüssigkeit namentlich zum Erweichen hart gewordenen Leders sehr brauchbar. Das L
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0016,
Lederfabrikation |
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einem alaungaren Leder eingewalkt wird.
3) Für die Sämischgerberei werden hauptsächlich Hirsch-, Reh-, Gemsen-, Ziegen- und Schaffelle verwendet. Das sämischgare Leder zeichnet sich durch seine lockere Weichheit und vor allem dadurch
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0526,
von Leaderbis Leder |
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ist die Vestimmuug des Kalkgehalts in der Asche, weil Kalk die Haltbarkeit des Leders beeinträchtigt. Zur Ermittelung des oft übermäßig hohen Fettgehalts kocht man 5-10Z- fein zerschnittenes L. mit 6-8proz. Natronlauge, zersetzt darauf die Seifenlösung
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| 2% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0613,
von Lederschwammbis Ledertapeten |
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Minne etc. Nach dieser Periode scheint der L. an vielen Orten zurückgetreten oder gänzlich erloschen zu sein; nur in Spanien und Portugal lebte er fort und gelangte hier zu hoher Blüte. Taschen, Flaschenfutterale, vor allem aber Möbel- (Stuhl-) Bezüge
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0315,
von Lederbis Ledersurrogate |
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315
Leder - Ledersurrogate
liegen bleiben. Die Felle erhalten hierdurch nach dem Trocknen einen höheren Grad von Geschmeidigkeit. Weißgar gegerbt werden zumeist Rindhäute für Sattlerzwecke und Schaffelle zu Schuhfutter. -
Die dritte Art
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0014,
von Ledebergbis Lederfabrikation |
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der königl. Kunstkammer, des Museums der vaterländischen Altertümer und der ethnogr. Sammlungen. L. schied 1875 aus dieser Stellung, verblieb jedoch in dem Heroldsamte und siedelte nach Potsdam über, wo er 17. Nov. 1877 starb. Er schrieb: «Das Land
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| 2% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0403,
Lager (militärisch) |
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quer durch das L. und Seitenthore (porta principalis dextra und sinistra). Die Zelte, aus Leder, waren gewöhnlich für 10 Mann und ihren Dekanus berechnet. Die Verschanzung bestand aus einem Graben, dem eigentlichen Hindernis, und dem dahinterliegenden
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| 2% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0611,
Leder (Sämischgerberei, Geschichtliches) |
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vollständig; es läßt sich aus dem L. nicht mehr durch Waschen entfernen, und beim Kochen mit Wasser verwandelt sich das L. äußerst schwer in Leim. Das sämischgare L. ist ungemein weich, von fast wolliger Beschaffenheit, besonders wenn, wie bei dicken Ledern
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| 2% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0769,
von Liciniusbis Liderung |
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, bis endlich 367 sämtliche Anträge durchgingen. Zum Dank dafür wurde L. 364 und zum zweitenmal 361 zum Konsul gewählt. 357 wurde er zu einer Buße von 10,000 As verurteilt, weil er nebst seinem Sohn 1000 Morgen Felder besitze und durch Entlassung seines
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0324,
von Loysonbis Lübben (Kreis und Stadt) |
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nicht ausführbar sei, sich dem Papste zur Verfügung zu stellen. Da einige der Genossen ihre Studien noch nicht vollendet
hatten, ging L. 1535 wieder nach Spanien. 1537 trafen sie zu Venedig wieder zusammen und gingen nun nach Rom, wo sie nach
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0609,
Leder (Schnellgerberei, Appretieren, Lackleder, Weißgerberei) |
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der Feuchtigkeit ausgesetzt werden, tränkt man auch mit Glycerin, welches niemals trocknet und das L. stets geschmeidig erhält. Die Farbe des Leders hängt vom Gerbmaterial und von dem Gerbverfahren ab. Alte Lohe gibt dunkles, Ellernrinde
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
26. Dezember 1903:
Seite 0205,
von Unknownbis Unknown |
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205
es lauwarm ist. Darin wäscht man das Leder mit sehr viel Seife, ringt es, ohne es zu spühlen ^[richtig: spülen], tüchtig aus und hängt es an einem kühlen Orte zum Trocknen auf. Ist es trocken, so zieht man es kräftig nach allen Seiten
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0387,
von Lackdyebis Lackmus |
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Schalen von Nautilus oder Haliotis). Vgl. Lackarbeiten, orientalische. Über das L. des Leders s. Leder. Vgl. Creuzburg-Tormin, Lehrbuch der Lackierkunst (10. Aufl., Weim. 1884).
Lack-lack, s. Lackdye.
Lackmus (Lacca musica), blauer Farbstoff
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1034,
Luxemburg (Stadt) |
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, eine Bildergalerie, Stadtbibliothek, Fabriken für Maschinen, Leder, Handschuhe, Fayencewaren, Essig etc., Handel mit Wollwaren und Leder und ist Sitz der Regierung und eines Bischofs. - An der Stelle der jetzigen Festung L. soll schon unter dem
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0031,
von Lackierwarenbis Lincoln-Rind |
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.
Heiligenstein ; l. haematitis, s.
Eisenoxyd u.
Blutstein ; l. infernalis, s.
Silber (533); l. sanguineus, s.
Blutstein ; l. smirdis
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0065,
Leipzig (Stadt) |
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712 Textilindustrie 45 60 78 10 473 3 372 5 153 8 525 Papier 106 27 45 985 3 105 3 050 6 155 Leder 37 15 24 575 1 178 566 1 744 Holz- und Schnitzstoffe 113 32 63 959 2 445 274 2 719 Nahrungs- und Genußmittel 120 90 144 2 558 1 789 662 2 451
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0073,
von Leiterbaumbis Leitmotive |
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71
Leiterbaum – Leitmotive
widerstand.) Über den Unterschied der L. erster und zweiter Ordnung s. Galvanismus (Bd. 7, S. 509 b).
Auch in Bezug auf die Wärme und den Schall spricht man von der Leitung derselben durch Körper. (S
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0612,
von Weißenburg (in Siebenbürgen)bis Weißenfels (Kreis und Stadt) |
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vom Scherhol bei Weißenburg (s. d.) im Elsaß, als westl. Stützpunkt, am rechten Ufer der Lauter bis zu deren Mündung in den Rhein in einer Länge von gegen 20 km hinzog. 1706 erbaut, spielten die W. L. im Österreichischen Erbfolgekrieg (1744
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0480,
Landwirtschaft (Litteratur) |
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, und Hunderte von Dampfpflügen sind über den ganzen Erdkreis verbreitet. Schon beginnt man in der L. sich die Elektrizität als bewegende Kraft dienstbar zu machen, mit ihrer Hilfe zu pflügen, Lasten zu heben etc. Andre Vervollkommnungen haben
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1028,
Lüttich |
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der Waffenindustrie ist namentlich die Wollmanufaktur, Leder- und Blechfabrikation berühmt. Ferner besitzt L. nebst Umgegend Blei- und Kupferschmelzen, eine Zinkhütte nebst Zinkwalzwerk, Alaunwerke, zahlreiche Eisenwerke mit Hochöfen und Eisengießereien, Stahl
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0875,
von Lohfarbebis Lohr |
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. 1885, 2 Bde.). Auch gibt er die "Archivalische Zeitschrift" (Stuttg. 1876 ff.) heraus.
Lohfarbe, Farbe, welche dem lohgaren Leder gleicht, wird aus der Rinde von Erlen, Eichen etc. bereitet und zum Färben grober Zeuge, besonders grober Leinwand
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Sachregister:
Seite 0392,
Sachregister |
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378.
Klärung von Weinen etc. 39.
Klebmittel 337, 347, 348.
- für Briefmarken 348.
- für Tuch u. Leder 349.
- für Papierschilder 349.
Klebtaffet 9.
Klettenwurzelöl 154.
Kölnisch Wasser 189, 190.
Kohlensäure-Bad 3.
Kohol 167.
Konservesalz
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0941,
von Landsknecht (Kartenspiel)bis Landstände |
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der Kriegs-
ruhm der L., so übel berufen waren sie sonst wegen
ihrer Zügellosigkeit, besonders im Trinken und
Spielen. Das bekannte Hasardspiel L. oder I^n8-
hU6N6t (s. d.) rührt von ihnen her. Ein gewaltiger
Troß folgte ihren Zügen; über das Weibsvolk
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0407,
von Luxemburg (Provinz)bis Luxemburgische Eisenbahnen |
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in der Industrie (Eisengruben, Schieferbrüchen, Leder- und Tuchfabrikation), 49 Proz. in der Landwirtschaft thätig. Ourthe und Semoy sind die wichtigsten Flüsse. Hauptort ist Arlon (s. d.), daneben Bastogne und St. Hubert. L. wurde 1839 durch die Londoner
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0041,
von Raffinadebis Rohrmelasse |
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.
Rapé , s.
Tabak (571).
Raphanus sativus L., s.
Rettiche .
Rappoldsweiler , s.
Wein (617
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0066,
Leipzig (Stadt) |
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551 564,
Ätherische Öle und Chemikalien 411 211, Lederhandschuhe und Leder 307 326, musikalische und andere Instrumente 110 227,
Chromos und Luxuspapiere 94 088, Maschinen und Eisenwaren 78 933, Musikalien 67 884 Doll. Der Handel
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0860,
von Lobositzbis Lochen |
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von Löchern in Blech, Leder u. dgl. durch Ausschlagen der entsprechenden Teile, wobei sowohl die mit Löchern versehenen Platten, Bleche etc. als auch die herausgestoßenen Teile benutzt werden. So verfertigt man durch L. Nietlöcher, Löcher in Platten
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Ledertuchbis Ledru-Rollin |
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614
Ledertuch - Ledru-Rollin.
ferson in London arbeiten für französischen und englischen Markt im Geschmack dieser Länder. Die umfassendste Sammlung alter L., über 200 Stück, namentlich italienischer und niederländischer Herkunft, besitzt
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0471,
von Landsknechtkrügebis Landsmannschaften |
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471
Landsknechtkrüge - Landsmannschaften.
drucke nach alten Meistern, Görl. 1877); Blau, Die deutschen L. (das. 1882).
Landsknechtkrüge, bunt bemalte deutsche Fayencekrüge mit Zinndeckeln, ahmen die Figur eines Landsknechts nach und wurden im 16
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0793,
von Limburgbis Limburger Chronik |
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. Karte "Niederlande". - 2) (Belgisch-L.) Provinz des Königreichs Belgien, links von der Maas gelegen und durch diesen Fluß von Niederländisch-L. getrennt, im W. und S. von den belgischen Provinzen Antwerpen, Brabant und Lüttich begrenzt, hat ein
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0147,
von Libournebis Licenz |
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in die 9 Kantone Branne
(134, 70 qkm, 9153 E.), Castillon (101, 09 qkm, 10306 E.), Coutras
(189, 01 qkm, 14052 E.), Fronsac (134, 03 qkm, 10470 E.), Guitres
(185, 84 qkm, 11640 E.), L. (137, 99 qkm, 29239 E., Lussac
(144, 48 qkm
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0234,
Liverpool (Stadt) |
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seinen Nebengewerben; doch ist L. in erster Linie Handelsplatz. Die 50 Docks, etwa 430 ha bedeckend, ziehen, nur durch die großartige schwimmende Landungsbrücke (700 m) unterbrochen,9,5 km weit am Mersey hin; sie enthalten oft mehrere Bassins
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0608,
Leder (Vorbereitung der rohen Häute, Lohgerberei) |
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608
Leder (Vorbereitung der rohen Häute, Lohgerberei).
Riemen- und Sattlerleder, Kuhhäute dünneres, weniger dichtes, minder feinkörniges Vacheleder für leichte Sommersohlen, Oberleder, Kutschenverdecke etc.; dünne einheimische und fremde
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0314,
Leder |
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314
Leder - Leder
in den Kalkgruben liegen, ehe sie in die Lohe gebracht werden; doch ist dieses Kalken bei dickeren Häuten weniger gebräuchlich, weil der Kalk aus diesen sich nur schwierig wieder entfernen läßt und auch das L. etwas spröde
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0657,
Leim (Darstellung, Verwendung) |
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., unter Umständen auch allerlei Abfälle von lohgarem Leder. Dies Leimgut (welches im großen Durchschnitt ca. 25 Proz. L. liefert) wird 15-20 Tage und länger in Kalkmilch geweicht, bisweilen mit Chlorkalk gebleicht, dann in fließendem Wasser gereinigt
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Leighton-Buzzardbis Leim |
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bezeichnet man ein Gemenge von Leder- und Knochenleim. Den fertigen L. bringt man in Körben oder Säcken zu 50‒100 kg in den Handel. Die Leimfabrikation wird in vielen Orten Deutschlands (Köln, Mühlhausen in Thüringen, Nördlingen, Kahla, Wilsdruff u. s. w
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0292,
von Longuettebis Lonicera |
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Dunois' (s. d.) verliehen wurde, nach dem Marktflecken L. an der Scie (Depart. Seine-Inférieure) mit 696 E. Der erste Herzog von L. war Francois II., der im J. 1505 diese Würde erhielt.
Henri II., geb. 27. April 1595, nahm gleich den übrigen Großen an
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Lahnbortenbis Laibach |
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,
Baumwollwaren, Hüten, Roßhaar- und Seegras-
matratzen, Pappdeckeln, Goldleisten, Leim, Blumen,
Leder, Essig, Tuch. L. ist Sitz der 7. Sektion der
Papierverarbeitungs-Berufsgenoffenschaft. ZuL. er-
scheint der Volkstalender "Der Lahrer Hinkende
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0968,
von Langobardisches Rechtbis Langres |
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, ein Denkmal Diderots, der in L. geboren ist. Fabrikation von Messerschmiedewaren (namentlich Scheren), Leder, Essigsiederei und Bierbrauerei sind die Haupterwerbszweige. L. hatte 1870 zwei detachierte Forts, Bonnelle im SW. und Peigney. Während des
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0316,
von Louis-Philipp-Landbis Louvet de Couvray |
Öffnen |
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314
Louis-Philipp-Land - Louvet de Couvray
siert und zu Ehren Ludwigs XIV. benannt worden. 1712 erhielt ein franz. Kaufmann Crozat ein ausschließliches Handelsprivilegium in L., das er 1717 an Law (s. d.) abtrat; dieser gründete
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Linzbis Lionne |
Öffnen |
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816
Linz - Lionne.
öffentliche Bibliothek (mit 31,000 Bdn.). Unter den zahlreichen Wohlthätigkeitsanstalten sind das neue städtische Krankenhaus und die Landesirrenanstalt hervorzuheben. L. hat drei Männer- und mehrere Frauenklöster. Institute
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0922,
von Landbrisebis Landes |
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in manchen Gegenden übliche Bezeichnung für polizeiliche Organe, wie die jetzigen Landgendarmen.
Landdrost , Landdrosteien , s. Drost .
Landeck . 1) L. in Schlesien , Stadt im Kreis
Habelschwerdt des preuß. Reg.-Bez. Breslau, an der zur
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Liegerbis Liegnitz (Stadt) |
Öffnen |
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der preuß. Provinz Schlesien, umfaßt die ehemaligen Fürstentümer L., Jauer, Schweidnitz, Glogau, Sagan und einen Teil der Oberlausitz, grenzt im S. an Böhmen, im W. an Sachsen, ist im südl. Teil gebirgig (Isergebirge mit Tafelfichte 1124 m
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0025,
von Halbedelsteinbis Holster |
Öffnen |
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.
Helenin , s.
Alantwurzel .
Heisa , s.
Hadernsurrogat .
Helianthus L., h. annuus L, s.
Sonnenblume
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Gerbsaure Bleisalbebis Gerchsheim |
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schwarzen Tinten, außerdem findet
sie mannigfache Verwendung in der Färberei, in-
dem sie für Farbstoffe basischen Charakters die Rolle
einer Beize spielt, da sie sich mit denselben zu einem
unlöslichen Farblack verbindet. Zur Erzeugung
von Leder
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0009,
von Acidum scilliticumbis Aluminium |
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.
schwefelsaure Th. ; -brüche, s.
Leder (314); -erde, s.
Thonerde ; -mehl, -schiefer, -stein, s.
Alaun u.
Alunit .
Alausa pilchardus
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0771,
von Liebebis Liebenstein |
Öffnen |
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771
Liebe - Liebenstein.
Gottlosen die innigste Gottesliebe, den Barbaren die höchste L. zur Kunst eigen sein. In dem Allgemeinbegriff der L. vereinigen sich aber so viele verschiedene Regungen, daß man mit Notwendigkeit gewisse Unterschiede
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Luganobis Lugo |
Öffnen |
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ist ein bedeutender Viehmarkt: bis 10,000 Stück Rindvieh (weniger Pferde) werden zugeführt. Seit einiger Zeit ist L. besuchter Luftkurort geworden. Vgl. Beha, L. und seine Umgebungen (St. Gallen 1866); Thomas, Mitteilungen über L. als Luftkurort
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0043,
von Salmbis Scharlach |
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.
Salvadorbalsam , s.
Perubalsam .
Salvia officinalis L., s. pratensis, s. Sclarea L., s.
Salbei .
Sambucus Ebulus , s
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1033,
Luxemburg (belgische Provinz; Geschichte des Großherzogtums) |
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1033
Luxemburg (belgische Provinz; Geschichte des Großherzogtums).
richtsanstalten besitzt L. 2 Normalschulen (zur Bildung von Lehrern), 2 Progymnasien (zu Diekirch und Echternach), eine Ackerbauschule (zu Ettelbrück), ein Athenäum und ein
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0264,
von Loir-et-Cherbis Lokalbahn-Aktiengesellschaft |
Öffnen |
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, Papier, Papiertapeten, Leder, Fayence, Thonpfeifen und Stärke. Knotenpunkt des Eisenbahnnetzes (575,3 km) ist Orléans. Nationalstraßen bestehen 436,4 km. Das Departement besitzt ein Lyceum und ein Collège. – Vgl. P. Domet, Statistique forestière
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0610,
Leder (Weißgerberei, Mineralgerberei) |
Öffnen |
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610
Leder (Weißgerberei, Mineralgerberei).
leichtesten Schaffell und liefert ein L., dessen Fasern zwar zunächst schwach aneinander haften, aber durch einfache mechanische Bearbeitung voneinander gelöst werden können, worauf dann das L. den
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0679,
Lemberg (Geschichte) |
Öffnen |
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, Buchdruckereien und Lithographien und eine Gasanstalt. L. treibt ansehnlichen Handel mit Flachs, Hanf, Pelzwaren, Tuch, Leder, Honig, Wachs, Kleesamen, Schafwolle, Eisenwaren und unterhält drei ehemals stark besuchte Jahrmärkte sowie einen sehr lebhaften
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0247,
von Lobsteinbis Lochen |
Öffnen |
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245
Lobstein - Lochen
Lobstein, Paul, prot. Theolog, geb. 28. Juli 1850 zu Epinal, studierte zu Straßburg, Tübingen und Göttingen, habilitierte sich 1876 in Straßburg und wurde daselbst 1877 außerord., 1884 ord. Professor der Theologie. L
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0652,
von Leichlingenbis Leidener Flasche |
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ist es ein Hauptmarkt Hollands für Wolle und wollene Waren, Kamelott, Serge und Flanelle. Außer seinen zahlreichen Tuchfabriken besitzt L. noch Fabriken in andern wollenen Zeugen, Baumwolle, Band, Garn, Leder und Pergament, Zeugdruckereien, Färbereien
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Leonbis Leonardo |
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695
Leon - Leonardo.
Flüssen Bernesga und Torio, 797 m ü. M., hat 14 Kirchen, darunter die prachtvolle dreischiffige gotische Kathedrale aus dem 14. Jahrh., mit außerordentlich leichten Formen, zarten Details und den Grabmälern vieler Könige von L
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0136,
von Levkosiabis Lewald (August) |
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werden durch die Kultur der Pflanzen in Töpfen am besten erreicht. – Vgl. Ziegler, Die Kultur der L. (Königsb. 1875).
Levkosĭa, Leukosia, jetzt meist Nicosia, die mittelalterliche und moderne Hauptstadt von Cypern, inmitten der Ebene, am Pedias
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Kippsägebis Kiptschak |
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352 Kippsäge – Kiptschak
unterhalb des Fernrohrs der Limbus L, an dem eine senkrecht zur Fernrohrachse stehende Alhidade A mit Nonius N die Winkel abzulesen gestattet. Mit dem Fernrohr ist
eine Röhrenlibelle R verbunden; Dosenniveau D
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0336,
von Offenbachbis Offenbarungseid |
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, Bleiweiß, Hartgummi, Celluloid, Anilin etc.), Leder u. Lederwaren (Feuerwehrrequisiten und Militäreffekten, Portefeuilles, Albums, Damentaschen, Portemonnaies, Koffer etc.) u. Metallwaren (Werkzeugmaschinen, Nähmaschinen etc.); ferner: Wagenbau
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0889,
von Röhrenfahrtbis Röhrenwürmer |
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teuer für eine allgemeine Verwendung. Holzröhren werden meist aus den jüngern Stämmen der Fichten und zwar durch Handbohrung hergestellt. Biegsame R. oder Schläuche werden aus Gummi, Guttapercha, Leder und wasserdicht gemachten Hanfgeweben hergestellt
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0705,
Hamburg |
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-Aktiengesellschaft, P. W. Gaedke), Schokoladefabriken (Reefe & Wichmann), Kaffeeröstereien sA. Schmidt), Margarinefabrikation (A. L. Mohr in Altona, mit jährlicher Produktion von 10 Mill. kg), die Export-Schlachtereien mit Einrichtungen zum Pökeln, Salzen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0011,
Lyon |
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- und Juwelierwaren, Hüten, Leder, Wachstuch, Kautschuk, Knöpfen, chirurgischen, musikalischen und wissenschaftlichen Instrumenten, Papier und Papierwaren, Möbeln, Porzellan, Teigwaren, Schokolade. Im ganzen gibt es in L. 720 industrielle Etablissements, welche 80,000
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0371,
von Luganskbis Lügumkloster |
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369
Lugansk - Lügumkloster
es 1434 an Mailand fiel; 1512 wurde es an die Eidgenossen abgetreten, deren Landvögte Stadt und Landschaft L. bis 1798 als «Gemeine Herrschaft» regierten. Unter der Helvetischen Republik war es Hauptstadt des
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0607,
von Ledabis Leder |
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ernannt, wo er 1845 aggregierter Professor an der Universität wurde und 19. März 1847 starb. Die zahlreichen Ausgaben seiner gesammelten Gedichte (zuletzt Gent 1886) zeigen, daß L. zu den beliebtesten Schriftstellern der Vlämen gehört.
Leder
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Lappébis Leibriemen |
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I'Oi'ioä, Keltische Altert.
Lateinische Schrift, ^nti |
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Limitiertes Klimabis Limonage |
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), durch welche ungefähr 7000 ha der Kultur gewonnen wurden, ergoß sich die Linth in die Maag, den Abfluß des Walensees, und richtete oft Verwüstungen an. Bei Zürich verläßt der Fluß, nun L. genannt, den See, durchfließt nach Aufnahme der Sihl
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Logoneurosenbis Löhe |
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- und Wurzelausschläge werden Stock- und Wurzellohden genannt.
Lohe, gemahlene Eichenrinde, die wegen ihres Gerbsäuregehaltes zur Fabrikation des lohgaren Leders sowie zu den stärkenden Lohbädern benutzt wird. Ein Vollbad enthält die Abkochung von 2 bis 3 kg L
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Lohdenbis Löher |
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Füllen der Beete in warmen Pflanzenhäusern. Ausgegorne L. eignet sich, mit etwas Sand vermischt, zum Pflanzen minder zarter Topfgewächse. Über Benutzung der L. in der Gerberei s. Leder, S. 608.
Lohe, linker Nebenfluß der Oder in Schlesien, entsteht
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Bjoreiabis Bodenluft |
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857
Bjoreia - Bodenluft
Register
Vjoreia, Vöring-Foß l
Björgin, Bergen !
Viörn a Skarosä, Island. Litt. (Bd. ^
Bkagyur, Kandschur 1^17) 456,1
Vlachos
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Blockbis Blockbücher |
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Instituts als Nachfolger von Léonce de Lavergne gewählt. Von B.s frühern Schriften sind, außer einer franz. Bearbeitung von Roschers Werk über den Kornhandel ( 1854), besonders «Des charges de l’agriculture dans les divers pays de l’Europe» (1850
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Leberfäulebis Lebermoose |
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vorkommende, eigentümliche Form der L., bei der ein schneller Zerfall der Leberzellen
stattfindet und die Leder selbst binnen kurzer Zeit akut zu Grunde geht. Man findet sie bei
der Sektion um die Hälfte
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Kasalinskbis Kaschmir |
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-förmig gebogen wurden. Wenn auch auf dem Weg des Presiens aus einem Stück Pappe unzählige Gegenstände / Schachteln, Teller, Schalen,Atrappen2c.)mit ebenso vielfacher Verzierung (Imitation von Strohgeflecht, Hirschhorn, Leder 2c. sowie Prägungen aller
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0710,
von Lébenybis Legierungen |
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708
Lébeny - Legierungen
Löbeny (spr. lehbenj), deutsch Leiden, Groß-
Gemeinde im Stuhlbezirk Altenburg des ungar. Ko-
nütats Wieselburg, an der Linie Budapest - Vruck
a. d. Leitha (Station L.-Szent-Miklos) der Ungar.
Staatsbahnen, hat
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0729,
von Londoner Centralbahnbis Lothringen |
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waren: Wolle (20,3 Mill. Psd. St.), Lebensmittel
(14,9), Getreide (10,9), Thee (10,2, also fast die ganze
brit. Thceeinfuhr), Zucker (5,4), Leder (5,3 Mill.
Pfd. Et.)u.s.w.; .vauptausfuhrartikel: Wolle (N,i),
Bauniwollwaren (6,7), Wollwarcn (4,2
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0811,
Berlin (Handel. Bank- und Versicherungswesen) |
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, Farbewaren, Petroleum, Öle, Leder und Holz. Der Berliner Getreidemarkt wird hauptsächlich aus den östl. Provinzen, Österreich-Ungarn und dem südl. Rußland versorgt und zeigte 1891 folgendes Bild:
Getreidehandel Weizen Roggen Gerste Hafer Mehl
- t t
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 1022,
Jute |
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verkürzten Iutefafern.
Die Streckmafchinen für I. sind im Princip
ebenfo wie die für Flachs konstruiert und weichen
von diesen nur hinsichtlich ihrer stärtern Bauart und
durch die Anwendung gußeiserner, mit Leder über-
zogener Streckdruckwalzen ab
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0308,
von Lackfarbenbis Lackierte Waren |
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308
Lackfarben - Lackierte Waren
Darstellung der L. als eine Färberei bezeichnet werden kann, bei der nur Farbstoff und Beize ins Spiel kommen, das Zeug aber fehlt. Nicht alle Farbstoffe vertragen die gleiche Behandlung; einige lassen sich
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Mercks →
Hauptstück →
Anhang:
Seite 0662,
von Lackierte Warenbis Mutterlaugensalz |
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haltbares Leder, da sie demselben eine gewisse zähe harzige Substanz zuführt. Das chilenische Sohlleder verdankt der L. seine Güte. - Zoll s. Tarif Nr. 13 b.
Lithophanien, s. Diaphanbilder.
Lubricating-oil, als Schmieröl Verwendete Petroleumsorte
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Weide, türkischebis Weidenbohrer |
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482
Weide, türkische - Weidenbohrer.
stielte Alpenweiden, sehr niedrige, auf dem Boden liegende, meist wurzelnde Sträucher mit kleinen, rundlichen, ganzrandigen oder gezähnelten, unbehaarten Blättern (S. retusa L. auf den Alpen, S. herbacea L
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Linz (Amélie)bis Lioy |
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198
Linz (Amélie) – Lioy
Statthalters, eines Bischofs, eines Landesgerichts, der Bezirkshauptmannschaft L. (Umgebung), eines Bezirksgerichts (155,37 qkm, 17782 E.), einer Finanzdirektion, eines Landeskulturrats, des Landtages
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0032,
von Lindebis Mangan |
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.
Storax .
Liquor Ammonii caustici , l. ammonii spirituosus Dzondii, s.
Ammoniak ; l. ferri sesquichlorati, s.
Eisenchlorid ; l. natri caustici, s
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0101,
Rüstung |
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von Nürnberg) wurden sie allgemeiner und so dicht gefertigt, daß die Miserikordia und der Panzerbrecher (s. Dolch) nicht hindurchdringen konnten. Sie wurden in Frankreich über einem gesteppten Leder- oder Zeugwams, dem Gambesson (daher in Deutschland
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Öls (Kreis und Kreisstadt)bis Ölschiefer |
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.-Bez. Breslau,
hat 899,2" l^km und 1890: 65 913, 1895: 64 709
(30 736 männl., 33 973 weibl.) E., 4 Städte, 120Land-
Mneinden und 117 Gutsbezirke. - 2) Ö. (Oels),
Kreisstadt im Kreis Ö., srüher Hauptstadt des Für-
^.^^'^^^^^ stentmns Öls (s. d
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0377,
von Eilhart von Obergebis Einbalsamieren |
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Eichhorn. Von einem Mitglied desselben" (Berl. 1849); "Wanderung durchs Leben" (Leipz. 1856-61, 6 Bde.) und "Betrachtungen und Urteile E. L. v. Asters über die politischen, kirchlichen und pädagogischen Parteibewegungen unsers Jahrhunderts" (Saarbr
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0503,
von Langenseebis Langeron |
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503
Langensee - Langeron.
Schwächezustände der Muskeln und Schleimhäute, Leiden der Harnorgane und Nieren etc. Der jährliche Versand an Mineralwasser beläuft sich auf 160,000 Flaschen. Außer den Mineralbädern besitzt L. auch noch Moorbäder
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0938,
von Lowellbis Löwen |
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er zum ersten Vizepräsidenten, bei der Übersiedelung nach Stuttgart zum Präsidenten erwählt. Er ward hierauf, wie alle Teilnehmer an den Stuttgarter Beschlüssen, angeklagt, allein in zwei Instanzen freigesprochen. Erst das Obertribunal fand L
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0915,
von Lamlashbis Lamoricière |
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. L. veröffentlichte: "016-
in6nti3 ^lexanäi-iiü äs lo^o äoctrina" (Lpz. 1855),
"Papst Nikolaus I. und die Byzantinische Staats-
kirche seiner Zeit" (Berl. 1857), "Die vortridentinisch-
kath. Theologie des Reformationszeitalters aus den
Quellen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0299,
von Lorettebis Lorinser |
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Zeitungen. L. besitzt Maschinenbau, Eisengießerei, Hammerwerke und Schmieden, Leder- und Konservenfabriken für die Marine und große Warenlager. Man rüstet Schiffe für Hochseefischerei aus, treibt Sardinenfang sowie lebhaften Handel, welcher Getreide
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Rhizomorphabis Rhizophoreen |
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Mycelzustand von Agaricus melleus L., dem Erzeuger des Erdkrebses (s. d.). Ihre beiden Formen, R. subterranea, welche stielrunde, bis 3,5 mm dicke, ästige, auch an faulem Holz der Brunnenröhren, Brücken und Bergwerke häufige, und R. subcorticalis
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0001,
von Rübölbis Rubus |
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, bestehen aus den Glyceriden der Ölsäure, Stearinsäure und Erucasäure und trocknen nicht an der Luft. R. dient als Brennöl, zur Darstellung von Seife, zu Maschinenschmiere, zum Einfetten von Leder und Wolle. Zu letzterm Zweck ist ein Präparat aus R
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Cinclus, Cinclidaebis Cinna |
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Wurmsamenöls (von Artemisia contra L.) des Kajeputöls und des Eukalyptusöls bildet. Es ist eine bei 176° siedende Flüssigkeit. Durch Wasserabspaltung giebt C. das Dipenten (s. d.); durch Schwefelphosphor kann man es in Cymol (s. d.) überführen.
Cinerarĭa
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Pseudoparenchymbis Pskow |
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ist auf der Tafel:
Flächen II , Fig. 4 abgebildet.
Pseudotsuga , s. Hemlockstannen .
Psidĭum L. , Pflanzengattung aus der Familie
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0050,
von Uhrgehäusebis Voigtländer |
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Amylen .
Variolaria , s.
Orseille .
Valonen , s.
Knoppern und
Leder (314
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0328,
von Lohebis Lorbeeren |
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im Gerbstoffgehalt bedeutend, von 3-16%. Zum Gerben des russischen Juchtens soll sowohl Weiden- als Birken- und Erlenrinde dienen. Das letztere Material ist auch in Ungarn in Gebrauch; es gibt ein rotes hartes Leder. Außer den vorgenannten werden noch
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
30. Januar 1904:
Seite 0254,
von Unknownbis Unknown |
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. Es hat mir dieses einfache Mittel bald geholfen. R. M.
An E. F. in B. Christofle putzen. Reiben Sie die Gefäße mit Stearinöl ab und putzen mit einem Leder und geschabter Kreide nach. Silber behandelt man mit Silberseife. L. N.
An B. M. in W. Feuchte
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