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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Tafeln:
Seite 0870a,
Japanische Kunst. II. |
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0870a
Japanische Kunst. II.
Japanische Kunst II
1. Vase, ockerfarbige Bronze mit erhabener Tauschierung.
2. Schwertstichblatt, aus Eisen geschnitten.
3. Dolch
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Eissprossebis Eiszeit |
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mit weißen Abzeichen, deren Unterseite aber ockerfarben oder braun ist. Die grünen, schwach bedornten, am Kopf mit zwei Hörnchen versehenen Raupen finden sich im Frühjahr auf Laubbäumen und Sträuchern. Es giebt in Deutschland 5 Arten, von denen drei
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0351,
von Hopfenbrüderschaftbis Hopkinson |
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sehr verschieden, die oben atlasweißen, unten graulichen Männchen fliegen im Juni und Juli abends umher und suchen die ockerfarben, rötlich gestreiften und gefleckten, ruhig sitzenden Weibchen. Die Raupe wird bis 50 mm groß, ist graulichweiß
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0590,
von Tropaeolinbis Tuch |
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und Böhmen, Sommertrüffel, reif bis November; Weiße Wintertrüffel, Fleisch weiß, ohne Adern mit furchsroten Keimkörpern und weiße Sommertrüffel, mit weißem, später ockerfarbenem, zuletzt graulichem Fleisch, marmoriert; Italienische, blonde T., unregelmäßig
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0151,
Afrika (Gewässer) |
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. Sie trägt Längsketten, die nach SO. streichen und bis 2300 m hoch werden (Seven Weeks Poort 2325 m, Coxcomb 1753 m). Von der Karroo gelangt man endlich nördlich auf die öde Große Karroo (1100 m Seehöhe), die von einem ockerfarbigen, aus Sand und Thon
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Agaricus albusbis Agassiz |
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Schäff.) umfaßt (s. Champignon u. Tafel "Pilze"). Braune oder ockerfarbene Sporen und einen Ring am Stiel hat die Untergattung Pholiota, zu welcher der an Baumstämmen lebende Stockschwamm (A. mutabilis Schäff.), mit gebuckeltem, zimtbraunem Hut, steifem
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0953,
von Myristikaceenbis Myrobalanen |
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Baum mit fast zweizeiligen, länglich-eiförmigen, bis 10 cm langen, drüsig punktierten Blättern, kleinen, gelblichen, einzeln stehenden weiblichen und in wenigblütigen Trauben oder Doldentrauben geordneten männlichen Blüten, kugeliger, ockerfarbener
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0079,
von Pinxitbis Pioniere |
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die meisten seiner Gemälde den Charakter der florentinisch-römischen Schule. Die Farbenglut seiner Bilder zeigt zwar den Venezianer, doch unterscheidet sich sein Kolorit von dem andrer Venezianer durch breite Lichter und eine mehr ins Ockerfarbige
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0590,
von Cremona (Luigi)bis Creolin |
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. als eine ockerfarbige oder rostbraune (vom Eisengehalt herrührend), flockige oder fein büschelförmige Masse dar, die unter dem Mikroskop bei 5‒600facher Vergrößerung 1,5 bis 5 Mikromillimeter dünne, nach oben schwach keulenförmig verdickte, gegliederte
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Gosenbis Goslar |
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wird als Som-
merfrifche besucht. Ostlich vor der Stadt die "Far-
bensümpfe", Teiche, in denen Ockerfarbe gewonnen
wird. Unfern die Klus, eine 30 m hohe Sand-
steingruppe mit eingehauener Grotte und Kapelle.
Im W. der Steinberg (479 m
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0524,
von Ockabis O'Connell |
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ist der in der Natur sich findende Eisenocker ein Gemenge von Thon mit Eisenoxyd. Solche Gemenge stellt man fabrikmäßig dar und erhält auf diese Weise die Ockerfarben.
Ocker, Fluß und Dorf, s. Oker.
Ockiat, marokk. Geldgröße, s. Uckia.
Ocna
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0560,
von Okerbis Ökonomiekommissar |
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(Ockerfarbe, die in Teichen aus dem Wasser der O. gewonnen wird) und in der Nähe eine Düngerfabrik, Glashütte und Kalkbrennerei.
Okinawa-shima, Hauptinsel der Inselgruppe Liu-kiu (s. d.).
Okk…, s. Occ….
Okka, Gewicht und Maß, s. Oka.
Oklahōma (d. i
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0903,
von Topasfelsbis Töpffer |
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, begleitet von ockerfarbenem Steinmark und von Quarz, die schönen weingelben Topaskrystalle sitzen. Das Gestein selbst ist eine Breccie, bestehend aus faust- und zollgroßen eckigen Bruchstücken eines quarzreichen, übrigens auch etwas topashaltigen
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