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Hauptstück:
Seite 0768,
Das 19. Jahrhundert |
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sich nun darum, die Wahrheit der Eigenfarben festzuhalten und doch jene Zusammenstimmung zu erzielen, wie sie thatsächlich in der Natur erscheint. Dazu bedurfte es nur der Entdeckung, daß das natürliche Sonnenlicht, wie es in der Natur waltet, den
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0521,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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durch die lebhaften Geberden, durch die Haltung und Bewegung der ganzen Körper verdeutlicht. Die Anordnung der Sitzenden, die ungezwungene Sonderung in Gruppen zu dreien und das Zusammenstimmen derselben zu einer Hauptgruppe, mit dem Heiland als Mittelpunkt
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Hauptstück:
Seite 0429,
Die Zeit der "Renaissance" |
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von der vollkommenen Einheitlichkeit, dem Zusammenstimmen aller Teile des Inneren und Aeußeren abhängt. Bei den Bauten des romanischen, noch mehr bei jenen des gotischen Stiles gilt das Gesetz, daß das Aeußere dem Innern vollkommen entsprechen müsse. Man sollte
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Hauptstück:
Seite 0399,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert.
in der feinen Durchbildung der Köpfe und in der Zusammenstimmung der Farben. (Fig. 386.)
Augsburger Schule. In Augsburg gab es zu gleicher Zeit eine ziemliche Anzahl von Malern, unter denen jedoch
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0481,
Die Zeit der "Renaissance" |
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, so daß hier Bau und Bildnerei einheitlich zusammenstimmen. Die Anordnung beider Denkmäler ist die gleiche; jedes enthält drei Gestalten; oben in einer Nische das Bildnis des Verstorbenen, darunter, auf einem Sarge ruhend, ein Mann und ein Weib
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0489,
Die Zeit der "Renaissance" |
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mit Bogenstellungen. Was jedoch besonders hervorgehoben werden muß, das ist die geschickte Anpassung der einzelnen Bauten an die ganze Umgebung, so daß stets ein schönes Zusammenstimmen erzielt wird, welches den großen Reiz dieser Plätze und Straßen bedingt
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Emmer →
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Hauptstück:
Seite 0669,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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der Einrichtung, und darauf mußte bei der Ausschmückung Bedacht genommen werden. Beides sollte zusammenstimmen, und darin konnte sich auch der persönliche Geschmack des Hausherrn freier äußern.
Es wird erzählt, daß eine geistvolle Frau, welche
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0013,
Die Urgeschichte der Kunst |
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er sie anstrebt, sucht er die Natur zu verbessern.
Minder sinnfällig und daher erst bei vorgeschrittener Erkenntnis aufzufassen ist die "Verhältnismäßigkeit", das Zusammenstimmen der einzelnen Teile eines Ganzen nach einem bestimmten, aber doch einfachen Gesetze
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0030,
Aegypten |
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der früheren Vertiefungslinie entsprach - den Umriß eines Teiles hervorzuheben.
Farbensinn. Anerkennenswert ist dagegen der Sinn für die Zusammenstimmung der Farben, welcher sich in den reinen Verzierungen (Ornamente) kundgiebt, deren Muster auch
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0031,
Aegypten |
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und Anordnung der einzelnen Teile nicht nach den einfachen mathematischen Gesetzen, sondern nach jenen höheren des Zusammenstimmens verfahren wird.
Vorbedingungen des Kunstschaffens. Aegypten hatte in seiner natürlichen Fruchtbarkeit und seiner dichten
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0150,
Die hellenische Kunst |
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begründete: Die Göttin hat sich entkleidet, um in das Bad zu steigen.
Die Gewandbehandlung d. h. die möglichst natürliche und schöne Wiedergabe des Stoffes, die schöne Zusammenstimmung mit den bloßen Fleischteilen und der Wechsel zwischen den sich
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0358,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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durchwegs von prächtiger Ausführung. Die älteren Werke zeichnen sich durch besondere Leuchtkraft der Farben - die dunkleren wurden bevorzugt - und deren schöne Zusammenstimmung aus, während auf die Zeichnung weniger Gewicht gelegt wird. Später nimmt man
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0553,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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. Er überragt Palma in gedanklicher Hinsicht und wenn er auch nicht die Farbenglut Tizians erreicht, so ist er ihm in der feinfühligen Zusammenstimmung der Farbentöne ebenbürtig. Ueberhaupt erscheint er unter den Dreien als der "dichterisch" Veranlagte, voll
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0603,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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Zusammenstimmung gegensätzlicher Farben und wundervolle Zartheit des Lichtscheines entzückt (Fig. 579).
Albrecht Altdorfer. Einer ähnlichen Richtung huldigt auch Albrecht Altdorfer (1480?-1538), der seit 1501 in Regensburg thätig war und das Haupt der dortigen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0735,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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wird sie lichtvoller und die Zusammenstimmung daher noch besser, so daß diesen Arbeiten auch ein feiner malerischer Reiz innewohnt. Ungemein fleißig, hat Teniers eine Unzahl von Bildern geschaffen, die alle die gleiche sorgfältige Behandlung zeigen, wenn auch
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Eingießungbis Einhorn |
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von Haupteinheiten, eine E. niederer Ordnung aber macht nur einen gewissen Teil der Haupteinheit aus. Ferner versteht man unter E. die Übereinstimmung eines zusammengesetzten Ganzen. So ist in der Logik E. des Begriffs die Zusammenstimmung seiner Merkmale
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 1015,
von Diskontarbitragebis Diskriminieren |
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), Mangel an Übereinstimmung, Ungehörigkeit, Mißverhältnis.
Diskordant (lat.), nicht zusammenstimmend.
Diskordanz (franz. discordance, spr. -dangs), Mißklang, Mißhelligkeit, Uneinigkeit. D. der Schichten, in der Geologie, s. Schichtung
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0961,
von Kolorinbis Koloschen |
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die Zeichnung zum Gemälde. In den ältesten Malerschulen Italiens, Deutschlands und Flanderns beschränkte sich das K. auf die Nebeneinanderstellung von Lokalfarben ohne harmonische Zusammenstimmung. Die Venezianer begannen zuerst auf einen einheitlichen
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| 2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Eindoublierenbis Einfuhr |
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bedingt ein naturgemäßes äußeres Leben; E. in den schönen Künsten oder ästhetische Einfachheit besteht in der ungekünstelten Zusammenstimmung aller Teile eines Kunstwerkes zu einem harmonischen Ganzen, im Gegensatz zu prunkender Effekthascherei
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0583,
von Elsaßzabernbis Elsheimer |
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Bildern ist er weniger befriedigend; seine Landschaften aber, mit Liebe ausgeführt und von zierlichen Figürchen belebt, zeichnen sich durch eine harmonische Zusammenstimmung von Landschaft und Staffage, durch Tiefe der Empfindung, durch naive Anmut
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0677,
Griechenland (Alt-G.: Volkscharakter, Religion) |
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Herrlichen und Fesselnden des altgriechischen Lebens die Unvollkommenheiten desselben leicht außer acht lassen. Es sind das harmonische Zusammenstimmen verschiedener Richtungen und Fähigkeiten, der wunderbare Schönheitssinn und Kunstgeist, der alles
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0776,
Großbritannien (Hofstaat, Parlament) |
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of Commons), deren Zusammenstimmung zu einem Gesetz (Parlamentsakte) gehört. Das Parlament, ohne den König betrachtet, beschützt die Regierungsform, beaufsichtigt die Verwaltung, beratschlagt die Gesetze, deren Antrag der Form nach stets von ihm
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0164,
von Harmoniabis Harmonielehre |
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Zusammenhang, die innige Verbindung von Leib und Seele, vermöge deren ihre beiderseitigen Thätigkeiten zusammenstimmen; prästabiliert heißt diese H. bei Leibniz, insofern dieselbe von Gott in vorhinein bestimmt sei. - In der Musik bezeichnet das Wort
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0165,
von Harmoniemusikbis Harmonische Teilung |
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genannten "Skizze einer neuen Methode der H." eingeschlagen.
Harmoniemusik, eine nur mit Blasinstrumenten besetzte Instrumentalmusik, s. Orchester.
Harmonieren (franz.), in Harmonie fein, zusammenstimmen; harmonisch, zusammen-, übereinstimmend
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0928,
von Indizienbeweisbis Indogermanen |
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, gleichzeitige, z. B. Fußspuren am Orte der That, und nachfolgende, wie z. B. die Flucht des Verdächtigen nach der That. Je gewisser das einzelne I. und je wahrscheinlicher der daraus gestützte Schluß ist, je mehr Indizien zusammenstimmen, und je
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Rossitzbis Roßmalve |
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die menschliche Stimme wie auch die Instrumente mit Meisterschaft. Als sein eigenstes und vollendetstes, in allen Teilen harmonisch zusammenstimmendes Werk ist der "Barbier" zu bezeichnen; als sein reichstes und gediegenstes aber der "Tell", mit dem sich R
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0428,
von Sui jurisbis Suleiman Pascha |
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der Kunstpfeifer hat, welche schon im 16.-17. Jahrh. Tänze verschiedener Nationalität, kontrastierend in Tempo und Takt, aber in der Tonart zusammenstimmend, nacheinander vortrugen und eine solche Folge Partie benannten. Der Name und die Form wurden
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0714,
von Antonius (von Padua)bis Antrag |
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die in allen für den beabsichtigten Vertrag wesentlichen Punkten zusammenstimmenden Entschließungen,
welche die gegenüberstehenden Parteien einander erklärt haben. Im Privatrechtsverkehr wird die Erklärung desjenigen, der den
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Ätherisierenbis Äthiopien |
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. Für die Zeit von Abreha und
Atzbeha an sind wieder verschiedene, nur in einzelnen Namen zusammenstimmende lange Listen von Königen in Umlauf, welche bis auf die Zâguédynastie,
etwa im 10. Jahrh., reichen. Glaubwürdiger als diese ältern Listen
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0815,
von Einschubbis Einseitigkeit |
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die derselben entspre-
chenden rechtlichen Wirlungen eintreten, spricht man
von E. R.; wenn die zusammenstimmende Erklärung
zweier oder mehrerer Parteien zum Eintritt der recht-
lichen Wirkung erforderlich ist, von zweiseitigen
Rechtsgeschästen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Harleybis Harmonie |
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.
Harmonĭa evangelĭca , s. Evangelienharmonie .
Harmŏnie (grch., d. i. Zusammenstimmung, Übereinstimmung), das richtige Verhältnis der Teile eines Ganzen. Über
prästabilierte H. s. Leibniz . In der Musik versteht man unter H. den
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Symmachus (Cölius)bis Sympathie |
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, die Zusammenstimmung der einzelnen Teile eines Ganzen in Hinsicht auf Maß und Zahl oder die äußere Übereinstimmung, die sich in dem Verhältnisse der einzelnen Teile eines Gegenstandes zu einander und zu dem Ganzen sichtbar zeigt. Sich so verhaltende Teile
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0413,
von Fortdringenbis Fragen |
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Willen zusammenstimmende Verhalten sein möchte, um ihm wohlzugefallen, Esa. 31, 1. A.G. 15, 17.
Die Söhne Elis waren böse Buben, die fragten nicht nach dem
HErrn, 1 Sam. 2, 12. Der HErr schauet vom Himmel auf die Menschenkinder, daß
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0752,
von Münzebis Musik |
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auf sein Gesetz oder Evangelium trauen.
Musi
Anführer. Ein Sohn Meraris, 2 M°s. «, 19.
Musik
z. 1. Die Zusammenstimmung bcr To'ne, welche mit der Stimme oder mit Instrumenten gemacht wird. Von der Instrumentalmusik ist Inbal der Erfinder, 1 Mos. 4, 21
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Reifbis Rein |
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ist in Wehklagen verwandelt, Klagel. 5, IS.
Reiger, Reiher
Ein Raubvogel.
Den Juden zu essen verboten, 3 Mos. N, 19. 5 Mos. 14, 18. Die Reiger wohnen auf den Tannen, Ps. 104, 17.
Reimen
Zusammenstimmen oder passen. Wie der Schnee im Sommer, und Regen
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