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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Überhitzte Dämpfebis Überlandpost |
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.) entsprechende Ü., H₅JO₆ = HJO₄ + 2H₂O, läßt sich am leichtesten erhalten, wenn man wässerige Überchlorsäure (das Pentahydrat) mit Jod erwärmt:
2H₅ClO₆ + J₂ = 2H₅JO₆ + Cl₂
Sie hinterbleibt beim Verdampfen der Lösung in Gestalt farbloser Krystalle, die sich
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0387,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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}] + 2 H.
II. 2H + H2SO4^[H_{2}SO_{4}] = 2H2O^[H_{2}O] + SO2^[SO_{2}].
c) Wenn die Säure eines vorhandenen Salzes durch eine stärkere Säure verdrängt wird, entsteht auch ein neues Salz. Als Nebenprodukt kann die vertriebene Säure gewonnen werden
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0438,
von Pseudoneuropterenbis Pseudoplasma |
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nach Anhydrit (zu CaSO2 ^[CaSO_{2}] treten 2H2O ^[2H_{2}O]), Bleivitriol nach Bleiglanz (PbSO4 ^[PbSO_{4}] aus PbS); endlich solche durch Austausch von Bestandteilen (partielle Allomorphosen), so Brauneisenerz nach Eisenkies (H6Fe4O9=4FeS2-8S+6O
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0245,
Salze |
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oder Metallhydroxyde, aber auch direkt aus Metall und dem betreffenden Element. So verbindet sich Zink mit Chlor zu Chlorzink, Chlorwasserstoff gibt mit Zink Chlorzink und Wasserstoff (2HCl+Zn=ZnCl2+2H) ^[(2HCl+Zn=ZnCl_{2}+2H)] und mit Zinkoxyd Chlorzink
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0942,
Thonwaren (Porzellan, Steinzeug, Steingut) |
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. Die Zusammensetzung des Hart- oder Feldspatporzellans bewegt sich hauptsächlich innerhalb folgender Grenzenwerte: 40-56 Proz. kieselsaure Thonerde, sogen. Thonsubstanz (Al2O32SiO22H2O) ^[Al_{2}O_{3}2SiO_{2}2H_{2}O], 30-20 Proz. Quarz und 30-20 Proz. Feldspat
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Baryumcarbonatbis Baryumoxydhydrat |
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wird mit Wasser ausgelaugt, wobei das B. in Lösung geht, während Schwefelcalcium zurückbleibt. Die Lösung des B. wird durch Verdampfen in eisernen Pfannen konzentriert und liefert dann beim Erkalten das krystallisierte B., BaCl2 ^[BaCl2] + 2H2O ^[2H
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0470,
von Hydrazobenzolbis Hydrochinon |
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mit Schwefelammonium oder Zinkstaub entstehen, z. B.
C6H5·N:N·C6H5 (Azobenzol) + 2H = C6H5·NH·NH·C6H5 (Hydrazobenzol).
Das H. ist ein kampferartig riechender, in Blättchen vom Schmelzpunkt 131° krystallisierender Körper, der durch Oxydation wieder
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0371,
von Alkoholismusbis Alkoholometrie |
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6O] - 2H = C2H4O^[C2H4O]
Alkohol Aldehyd.
Dieses nimmt sehr leicht Sauerstoff auf und bildet eine einatomige, einbasische Säure
^[Liste]
C2H4O^[C2H4O] + O = C2H4O2^[C2H4
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Aluminiumhydroxydbis Aluminiumlegierungen |
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.
Aluminiumhydroxyd (Aluminiumoxydhydrat, Thonerdehydrat) findet sich in der Natur als Diaspor Al_{2}O_{3}.H_{2}O, als Bauxit Al_{2}O_{3}.2H_{2}O und als Gibbsit Al_{2}O_{3}.3H_{2}O und wird als farbloser, gelatinöser Niederschlag, der zu
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Anakreonbis Analogie |
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- bis wachsglänzend, durchsichtig bis fast undurchsichtig, Härte 5,5, spez. Gew. 2,1-2,8, besteht aus Natrium-Aluminiumsilikat, entsprechend der Formel Na2Al2Si4O12 + 2H2O ^[Na_{2}Al_{2}Si_{4}O_{12} + 2H_{2}O]. Er findet sich hauptsächlich in den
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1010,
von Athenodorosbis Äther |
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>O2 + K2SO4 + 2H2O]
essigsaures Kali Alkohol Schwefelsäure Essigsäureäthyläther schwefels. Kali Wasser.
Die zusammengesetzten Ä. sind meist flüchtige, angenehm riechende Flüssigkeiten, leichter als Wasser
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0423,
von Basementbis Basen |
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Typus: KHO, oder Calciumhydroxyd durch Vertretung von 2 Atomen Wasserstoff in dem Typus 2H2O ^[2H_{2}O] durch 1 Atom des zweiwertigen Metalls Calcium, also CaH2O2 ^[CaH_{2}O_{2}] etc. Je nachdem die B. 1, 2, 3 oder mehr Atome Wasserstoff enthalten
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Chinesisch Grünbis Chinidin |
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chinesischen nachsteht.
Chinesisch Rot, s. v. w. chinesischer Saflor oder Zinnober.
Chinga (spr. tschindscha), s. Stinktier.
Chinhydron, s. Chinon.
Chinidin (Conchinin) C20H24N2O2+2H2O ^[C_{20}H_{24}N_{2}O_{2}+2H_{2}O], Alkaloid, welches sich
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0034,
von Chinierte Zeugebis Chinolin |
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als Turmalin und unter dem Namen Herapathit zu Polarisationsapparaten dienen. Salzsaures C. (Chininum hydrochloratum) C20H24N2O2ClH+2H2O ^[C20H24N2O2ClH+2H2O] erhält man durch Wechselzersetzung
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0476,
von Eisenglimmerbis Eisenlegierungen |
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Fe2O3,3H2O ^[Fe_{2}O_{3},3H_{2}O], Brauneisenerz oder Limonit 2Fe2O3,3H2O ^[2Fe_{2}O_{3},3H_{2}O], Gelbeisenerz Fe2O3,2H2O ^[Fe_{2}O_{3},2H_{2}O], Nadeleisenerz und Goethit Fe2O3,H2O ^[Fe_{2}O_{3},H_{2}O], als Absatz eisenhaltiger Quellen, außerdem
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Giovanellibis Gips |
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Kalk mit 2 Molekülen Wasser CaSO4+2H2O^[CaSO_{4}+2H_{2}O] und enthält in 100 Teilen 32,54 Kalk, 46,51 Schwefelsäure und 20,95 Wasser. Er ist farblos, vollkommen durchsichtig oder weiß, häufig gelb, rot, grau, braun, schwarz, selten grün oder blau; Härte
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0485,
von Goldbrassebis Golden City |
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. Mit Zinnlösung gibt G. Goldpurpur, mit Ammoniak Knallgold. G. wirkt stark ätzend und ist ein Bestandteil der Landolfischen Ätzpasta. Ein Doppelsalz mit Chlornatrium, Natriumgoldchlorid NaAuCl4+2H2O^[NaAuCl_{4}+2H_{2}O], bildet lange, luftbeständige Prismen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Grotzkabis Grove |
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durch G., wobei Groussets Sekundant Victor Noir vom Prinzen erschossen wurde (s. Bonaparte 2h). G. zog sich nun durch seine leidenschaftlichen Angriffe auf das Kaiserreich viele Strafen zu, übernahm nach dem Sturz desselben 4. Sept. 1871 die Redaktion
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0176,
von Harnstoffbis Háromszék |
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_{4}N_{2}O.C_{2}H_{2}O_{4} + 2H_{2}O] in Wasser schwer löslich sind. H. ist nicht flüchtig, er schmilzt bei 120° und zersetzt sich bei wenig höherer Temperatur. Beim Erhitzen mit Wasser über 100° und bei der Einwirkung von Alkalien
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Kohlensaures Wasserbis Kohlenstoff |
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basische Salze, und ein solches kommt als Zinkblüte Zn3CO5+2H2O ^[Zn_{3}CO_{5}+2H_{2}O] in der Natur vor. Das kohlensaure Zinkoxyd ist farblos, unlöslich in Wasser und zerfällt beim Erhitzen in Zinkoxyd und Kohlensäure.
Kohlensaures Wasser, s
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Kruggerechtigkeitbis Krugit |
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durch Bitumen grau gefärbt, besteht aus schwefelsaurem Kalk mit schwefelsaurer Kalimagnesia und Wasser 4CaSO4+K2Mg(SO4)2+2H2O ^[4CaSO_{4}+K_{2}Mg(SO_{4})_{2}+2H_{2}O]
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0317,
Kupfer (Gewinnung auf trocknem Weg; Schwarzkupfer) |
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), als Silikat (Kupfergrün CuSiO3+2H2O ^[CuSiO_{3}+2H_{2}O] mit 35,7, Dioptas H2CuSiO4 ^[H_{2}CuSiO_{4}] mit 39,9 Proz. K.), als basisches Chlorid (Atakamit Cu4O3Cl2+3H2O ^[Cu_{4}O_{3}Cl_{2}+3H_{2}O] mit 59,4 Proz. K.), als Schwefelkupfer (Kupferglanz Cu2S
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0325,
von Kupferbleiglanzbis Kupferhaut |
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+2H2O ^[CuSiO_{3}+2H_{2}O] mit 35,7 Proz. Kupfer und findet sich als häufiger Begleiter andrer Kupfererze bei Saida und Schneeberg in Sachsen, Lauterberg am Harz, Kupferberg in Bayern, Saalfeld, Rezbanya, in Tirol, Norwegen, Cornwall, im Altai, Ural
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0579,
von Oxalsäureätherbis Oxenstierna |
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, schwer in kaltem Wasser und in Alkohol und kommt als Sauerkleesalz (Kleesalz, fälschlich Bitterkleesalz genannt) in den Handel, enthält aber häufig ein noch saureres und schwerer lösliches Salz H3K(C2O4)+2H2O^[H_{3}K(C_{2}O_{4})+2H_{2}O], welches sich
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| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Polyhistorbis Polymeter |
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}K_{2}SO_{4}2H_{2}O] und findet sich auf Steinsalzlagern bei Staßfurt, Ischl, Hallein, Berchtesgaden, Aussee.
Polyhístor (griech., "Vielwisser"), Gelehrter von ungewöhnlich ausgebreiteten Kenntnissen in den verschiedensten Gebieten
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Quecksilberchloridbis Quecksilberjodid |
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^[(NH_{4})_{2}HgCl_{4}+2H_{2}O], welches an der Luft verwittert und zum Vergolden dient. Ammoniak fällt aus Q. Merkuriammoniumchlorid (Quecksilberamichlorid) NH2HgCl ^[NH_{2}HgCl], ein farbloses, in Wasser und Alkohol unlösliches Pulver, welches
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Serpentinebis Serrano y Dominguez |
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}]) und Enstatit (MgSiO3 ^[MgSiO_{3}]) bestehenden Olivinfels an, so braucht zu einem solchen Gemenge nur Wasser hinzuzutreten, um Serpentin zu bilden (Mg2SiO4+MgSiO3+2H2O=H4Si2O9 ^[Mg_{2}SiO_{3}+Mg_{2}SiO_{4}+2H_{2}O=H_{4}Si_{2}O_{9}]), und daß diese
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Terpentinbaumbis Terrain |
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(unter Bildung von Ameisensäure). T. besteht aus einem Kohlenwasserstoff C10H16 ^[C_{10}H_{16}]. Bei längerm Stehen mit Wasser bildet es den Terpentinkampfer (Terpinhydrat, Terpentinhydrat) C10H16.2H2O+H2O ^[C_{10}H_{16}.2H_{2}O+H_{2}O], welcher sich
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0914,
von Turkabis Türkische Sprache und Litteratur |
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aus wasserhaltiger phosphorsaurer Thonerde Al2P2O8 + H6A2O6 + 2H2O ^[Al_{2}P_{2}O_{8} + H_{6}A_{2}O_{6} + 2H_{2}O] mit etwas Eisen und Kupfer, letzteres als färbendes Prinzip. Der orientalische T., der in Adern, Thonschiefer durchsetzend, zu Nischapur
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0915,
von Zingiberaceenbis Zink |
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(Zinkspat oder Galmei ZnCO3 ^[ZnCO_{3}] mit 52 und Zinkblüte ZnCO3+2H2O ^[ZnCO_{3}+2H_{2}O] mit 57 Proz. Z.), als kieselsaures Zinkoxyd (Kieselgalmei Zn2SiO4 ^[Zn_{2}SiO_{4}] mit 53,7 Proz.), als Schwefelzink (Zinkblende ZnS mit 67 Proz. Z.), auch
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0641,
von Pajoubis Panamakanal |
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Planetoiden und erreichte 1889 die 69. Entdeckung (2H. Außerdem fand er auch mehrere verlorne Planeten, wie Maja, Camilla :c., wieder.
"Palizzi, Giuseppe, ital. Maler, geb. 1813 zu Lanciano in den Abruzzen, widmete sich anfangs der Rechtswissenschaft
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Matzatbis Mauersteine |
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wesentlich voneinander verschiedene Gattungen: basische und saure Steine. Unter basischen Steinen versteht man diejenigen Schamottesteine, deren Gehalt an kieselsaurer Thonerde (Al2O32SiO22H2O) ^[(Al_{2}O_{3}2SiO_{2}2H_{2}O)] möglichst groß (85-100 Proz
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| 2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Stickstoffbis Stöcker |
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dem fein verteilten Platin.
Stickstoffwasserstoffsäure (Azoimid) N3H ^[N_{3}H] entsteht, wenn man Hydrazinhydrat N2H4·2H2O ^[N_{2}H_{4}·2H_{2}O] auf Benzoylglykolsäure einwirken läßt, das (neben Hydrazinessigsäure) entstandene Benzoylhydrazin
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0022,
von Athanatismusbis Atharvaveda |
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+2C2H6 ^[2C_{2}H_{5}J+2HCl+2Zn = ZnJ_{2}+ZnCl_{2}+2C_{2}H_{6}], durch Zersetzung von Zinkalkylen mit Wasser, z. B. Zn(C2H5)2+2H2O = Zn(OH)2+2C2H6 ^[Zn(C_{2}H_{5}+2H_{2}O = Zn(OH)_{2}+2C_{2}H_{6}],und synthetisch durch die Einwirkung von Alkyljodüren
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Azoblaubis Azoorseillin |
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von Natriumnitrit auf saure Lösungen von Anilin und andern primären aromatischen Aminbasen erhält (Diazotierung), z. B.:
C6H5·NH2HCl + NaNO2 + HCl ^[C_{6}H_{5} NH_{2}HCl + NaNo_{2} + HCl =]
C6H5·N:N·Cl + NaCl + 2H2O ^[C_{6}H_{5} N:N Cl + NaCl + 2H_{2}O
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Azorubinbis Azoverbindungen |
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und Salzsäure, werden die A. unter Bildung von Amidoverbindungen gespalten. So entsteht aus Azobenzol Anilin:
C6H5 N:N C6H5 + 2H2 = 2C6H5 NH2^[C_{6}H_{5} N:N C_{6}H_{5} + 2H_{2} = 2C_{6}H_{5} NH_{2}].
Man unterscheidet von den A. die Azoxy
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0304,
von Losungsrechtbis Lot (Gewicht) |
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, der L. vorausgeht. So erhitzt sich z. B. wasserfreies Chlorcalcium beim Übergießen mit Wasser, weil zunächst CaCl₂ + 2H₂O und weiterhin CaCl₂ + 6H₂O gebildet wird. Die letztere Verbindung jedoch, die kein Krystallwasser mehr aufnimmt, löst sich unter
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0516,
von Malabarenbis Malaga |
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in den eigentlichen Farbstoff übergehen, den man bei der Oxydation in saurer Lösung direkt erhält.
In den Handel kommt M. in der Regel als Chlorzinkdoppelsalz: 3(C₂₃H₂₅N₂Cl) + 2ZnCl₂ + 2H₂O, das in messinggelb glänzenden Prismen krystallisiert
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0276,
von Popperbis Pordenone |
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gebrauchte Bezeichnung wurde hauptsächlich durch Bernoullis «Handbuch der P.» (Ulm 1841) in Deutschland eingeführt.
Populīn, C20H22O8 + 2H2O ^[C20H22O8 + 2H2O], das Glykosid der Rinde und Blätter
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0236,
von Salzabis Salzach |
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das S. aus der Salzsole durch Abkühlung derselben auf -15 bis -20° C. gewonnen wird. Dabei scheidet sich das Hydrat NaCl·2H₂O ab, das durch heiße Gase von dem Krystallwasser befreit wird. Das Verfahren ist im Gegensatz zum Siedeverfahren
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Simonstownbis Simrock |
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der Reihe nach die Werte:
x0, x1=x0+h, x2=x0+2h, ···, x2n-1=x0+(2n-1)h, x2n=x . Sind y0, y1, y2, ···, y2n-1, y2n die entsprechenden Werte der
Funktion f(x) und setzt man noch: y0+y2n=A , y1+y3+ ··· +y2n–1=B ,
y2+y4+ ··· +y2n-2=C , so sagt
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0004,
von Turkinselnbis Türkische Sprache und Litteratur |
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2, 7 . Der T. besteht aus wasserhaltiger phosphorsaurer Thonerde von
der Formel
Al2P2O8+Al2(OH)6+2H
2O
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Zinnabis Zinngußwaren |
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von Z. mit einer konzentrierten Lösung von Salmiak und scheidet sich zum größten Teil beim Vermischen der Lösungen als krystallinisches Pulver aus; der Rest krystallisiert beim Stehen in schönen Oktaedern.
Zinnchlorür, SnCl₂, Zinnsalz, SnCl₂+2H₂O
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Halljahrbis Halten |
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°f°>d°i- 2H «ch e«r«n S.°l, unb Halsst»n!Mt breche. « Mos.
Mühlstein «.. 2^^'« bewen Ungehorsam «nd HaW»rri«ke!t. «Mos.
seinen Hals gehänget würde, Matth. 16, 6
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1094,
von Weissagerbis Welt |
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. 14, 1. 39. Wer weissaget, der redet den Menschen znr Besserung, und znr
Ermahnung, und zur Tröstung, 1 Cor. 14, 3. 4. 5. 9) Haben wir nicht in deinem Namen geweiffaget? Matth.
7, 2H.
§. 6. h) Errathen. Ist nicht das ? damit er weissaget? 1 Mos
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