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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 1010,
von Bikephalischbis Bilanz (wirtschaftlich) |
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; große Balggeschwulst am Kopf, das Ansehen eines doppelten Kopfes gewährend.
Bikh, ostind. Aconitknollen, s. Aconitum.
Bikonkav, auf beiden Seiten konkav (s. d.).
Bikonvex, auf beiden Seiten konvex (s. d.).
Bikornen, s. Bicornis
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0095,
von A conditionbis Acosta |
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als eins der schrecklichsten Gifte geltende Bikh liefert und als Pfeilgift benutzt wird.
A. Stoerckeanum Rchbch. , i n Gebirgswäldern, selten und sehr
zerstreut, hat weit reichlicher entwickelte, A
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0119,
von à conditionbis A conto |
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, Lycoctonin und Acolyctin. Die aus Ostindien kommenden, vom Himalaja stammenden Aconitknollen, Bikh genannt, liefern vorzugsweise ein vom Aconitin abweichendes Alkaloid, das Pseudoaconitin, identisch mit Nepalin, Napellin, Acraconitin. Die Alkaloide sind
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Pfeifhasebis Pfeilgifte |
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wird. Das Antjar, Upas-Antjar oder
Pohon-Upas, ist der eingedickte Milchsaft der
Ninde von ^ntiHris toxicHlia ^eschen., meist mit
verschiedenen Zusätzen. Das Ipoh (Ipoh mallaje)
von Malaka kommt vermutlich von^svotia. uorii-
tniia. KnFsieT-. Das Bikh, Bish
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