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Ihre Suche nach Cetȳlalkohol
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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0910,
von Cetinjebis Ceulen |
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in einen 100 m tiefen Schlund, den er in einem zweiten Fall verläßt, und mündet bei Almissa in das Adriatische Meer. Er hat eine Länge von 96 km.
Cetus, Sternbild, s. Walfisch.
Cetylalkohol, s. Walrat.
Cetylsäure, s. Palmitinsäure.
Ceulen (spr
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0067,
von Cetinjebis Ceulen |
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.
Cetȳlalkohol oder Hexadecylalkohol, ein Bestandteil des Walrats (s. d.), woraus er durch Verseifen mit alkoholischer Kalilauge gewonnen wird. C. bildet eine weiße krystallinische Masse, welche bei 49° schmilzt und bei 340° destilliert.
Cetȳlsäure, s
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0405,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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gewöhnlichen Alkohols sind:
^[Liste]
Methylalkohol CH3.OH^[CH_{3} · OH] Hexylalkohol C6H13.OH^[C_{6}H_{13} · OH]
Aethylalkohol C2H5.OH^[C_{2}H_{5} · OH] Heptylalkohol C7H15.OH^[C_{7}H_{15} · OH]
Propylalkohol C3H7.OH^[C_{3}H_{7} · OH] Cetylalkohol
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0228,
Chemie: organische Chemie |
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Cerebrin
Cerin
Cetin, s. Walrath
Cetinsäure, s. Palmitinsäure
Cetrarsäure
Cetylalkohol, s. Walrath
Chelidonin
Chicaroth
Chinagerbsäure
Chinaroth
Chinasäure
Chinidin
Chinin
Chiningrün, s. Chinin
Chinoïdin
Chinolin
Chinovasäure
Chitin
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Palmeselprozessionbis Palmöl |
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, als P.-Cetyläther im Walrat und als P.-Myricyläther im Bienenwachs; sie entsteht beim Erhitzen des Cetylalkohols mit Natronkalk und beim Schmelzen der Oleinsäure mit Kalihydrat. Aus der Mischung mit Stearinsäure (s. d.), welche zur Kerzenfabrikation
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0372,
von Walporzheimerbis Walroß |
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allmählich ranzig. Es besteht aus Palmitinsäurecetyläther (Cetin) und kleinen Mengen von Äthern der Stearin-, Myristin- und Laurinsäure, gibt beim Verseifen Cetylalkohol (kein Glycerin) und dient zu Ceraten, Salben, Schminken, durchsichtigen Seifen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Heverbis Hexagonale Pyramide |
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ut i6 ini fa 8o11a bezeichnet und bildeten
als Solmisation (s. d.) die Grundlage der mittel-
alterlichen Tonlchre.
Hexadecylalkohol, s. Cetylalkohol.
Hexädisch(grch.),diesechs zur Grundzahlhabend.
Hexaeder (grch.) oder W ürf el
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0491,
von Walpole (Sir Robert)bis Walrückendampfer |
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) und 0,94 spec. Gewicht, die bei 45° C. schmilzt. Der W. besteht namentlich aus dem Cetylester der Palmitinsäure (s. d.) und enthält in kleinen Mengen Cetylalkohol (s. d.). Man gebraucht ihn zur Bereitung von Pflastern und Salben, Schminke
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