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100% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0875, von Degen (schwarzer) bis Degenfeld Öffnen
einen ähnlich geformten leichten geraden Stichdegen erhalten, der mit der Scheide 1400 g wiegt. Degen, schwarzer, soviel wie Birkenteer. Degenbajonett, Waffe zum Aufpflanzen auf das Gewehr, 1874‒88 bei der franz. Infanterie im Gebrauch. Degenbrecher
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0078, von Fäustel bis Fausts Höllenzwang Öffnen
Degenbrecher. Man konnte an demselben auch für Kämpfe in der Dunkelheit Laternen befestigen. Der Durchmesser überstieg nicht 0,5 m. An der Innenseite war der F. oft mit Tuch oder Leder überzogen und an dem Rand mit Fransen besetzt. Fausts Höllenzwang
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0875, von Davidis bis Deutsche Flagge Öffnen
Degenbrecher, Faustschild Degirmenburnu, Dardanelleil 'Degradädos, Angola Degre, Aloys, Unga«sche Litt. 997,2 Dehli (Stadt auf Timor), Timor Dehliz, Delitzsch Dehwar, Belutschistan 676,1 Deichsel (Herald.), Heroldssiguren I)6i.ju(Uoia, Ordalien
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0626, von Tarsalgie bis Tartuffe Öffnen
T. vor in Form eines langschenkligen Dreiecks mit der Spitze nach unten. Über die besondere Art der Setztartschen s. d. An der Rundtartsche waren bisweilen Einschnitte, sog. Degenbrecher, zum Abfangen der feindlichen Waffe angebracht. Tartuffe