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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Fioringrasbis Firdûsi |
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819
Fioringras - Firdûsi
Fioringras, s. ^31-0^13.
Fiormi, 3)tatteo, ital. Geograph, geb. 14. Aug.
1827 zu Felizzaro (Provinz Alessandria), ftudiertc
!844 in Turin, wo er sich auch 1848 für matbem.
Disciplinen habilitierte, wurde 1858
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| 40% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0287,
von Fiorentinobis Fircks |
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.
Fiorīngras, s. Agrostis.
Fiorīno, frühere Geldrechnungsstufe und Münze im Großherzogtum Toscana; später auch Silbermünze = 1,135 Mk. und Goldmünze = 91,004 Mk.
Fiorīt, s. Kieselsinter.
Fiorituren (ital., "Blüten"), in der Musik s. v. w
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0207,
von Agrotisbis Aguado |
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, begrannten Kronenspelzen, auf moorigem Boden, ist ein Futtergras zweiter Klasse.
^[Abb.: Fig. 1. Agrostis vulgaris (gemeines Straußgras).]
^[Abb.: Blüte, vergr.]
^[Abb.: Fig. 2. Agrostis alba (Fioringras).]
^[Abb.: Fig. 3. Agrostis spica venti (Windhalm
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0622,
Wiese (Be- u. Entwässerung, Ansaat, Impfung, Verjüngung, Düngung) |
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flavescens), Fioringras (Agrostis alba), Ruchgras (Anthoxanthum odoratum), Zittergras (Briza media), Honiggras (Holcus lanatus) und Timothygras (Phleum pratense). Zweite Klasse: Wässerungswiesen; Bestand: Wiesenschwingel, englisches Raigras, Knaulgras
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0722,
von Salzstrauchbis Samen |
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, Rispengras, Knäuelgras bis 5 Proz., Kammgras, Honiggras. Wiesenfuchsschwanz, Goldhafer, Fioringras bis 10 Proz. Diese Zahlen gelten für Mittelware.
Weit gefährlicher sind die absichtlich beigemengten S., die aber vielfach, um den Betrug zu verdecken
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0253,
Botanik: Nutzpflanzen (Palmen, Gräser, Obstpflanzen) |
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Citronenbartgras, s. Andropogon
Citronengras, s. Andropogon
Coix
Culmites
Cynodon
Cynosurus
Dactylis
Daubgras, s. Cynodon
Durrahirse, s. Sorghum
Eleusine
Elymus
Federschwingel, s. Brachypodium
Fennich, s. Setaria
Festuca
Fioringras, s
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Agrippinabis Agrostis |
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und ist für solches ein gutes Triftgras. A. alba Schrad. (A. stolonifera L., Fioringras, kleine Quecke, Fig. 2), 0,3 bis 0,6 m hoch, mit langen, spitzen Blatthäutchen und unbegrannten Ährchen, wächst auf feuchten Wiesen, an zeitweise überschwemmten Stellen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1015,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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Finaerhut (Taf. Giftpflanzen II). . . .
Finl, Buch - (Taf. Sperlingsvögel) . . .
Finnen, 4 Figuren.........
Finnfisch (Taf. Wale)........
Finniges Schweinefleisch.......
Fioringras............
Firstblume (Architektur
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Grätzbis Grenzbegriff |
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von Nordamerika liefern vorzügliche Qualitäten vonTimothygras (Phleum pratenseL.), breitblätterigem Wiesenrispengras (Blaugras, Blue-grass, Poa pratensis L.) und Fioringras (Red-Top, Agrostls albavar. gigantea); dieselben werden als Abfall bei dem
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Agronomiebis Agtelek |
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einheimisch ist A. alba L. (weißes Straußgras, Fioringras), das auf feuchtem Boden zu den bessern Futtergräsern gehört und besonders auch auf salzhaltigem Boden (Küstenwiesen, um Salinen) gedeiht. Wegen ihrer zierlichen ausgebreiteten Rispen eignen sich
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