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Ihre Suche nach Glassatz
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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0041,
Glas |
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Verhältnissen verwendeten Rohmaterialien
hergestellt ist, heißt das Gemenge oder der Glassatz . Dieser läßt sich
meist aus der Zusammensetzung des zu erschmelzenden G. berechnen. Es ist dies eine Operation, die der Chemiker leicht ausführen
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| 56% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Glasowbis Glasschwärmer |
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(S. 37b und 41b) .
Glassatz , s. Glas (S. 39a) .
Glaßberg , s. Blauenberg .
Glaßbrenner , Adolf, humoristischer und satir. Schriftsteller, geb. 27. März 1810 in Berlin, redigierte seit 1831 die Zeitschrift «Don Quixote
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Mercks →
Hauptstück →
Tarifnummern:
Seite 0679,
von Getreidebis Glas |
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ist dasjenige gemeine gelbweiße, hell- oder dunkelgrüne, blaue, gelbe, braungelbe Hohlglas zu rechnen, welches in der Masse von unreiner Farbe erscheint. Hohlglas, welches durch Zusatz von Farbestoffen zum Glassatze gefärbt worden, gehört unter Nr
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0469,
Rüböl |
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. Es ist das Gold, welches hier einem feinen weißen Glassatze die schön rote Farbe erteilt. Früher nahm man dazu den Cassius'schen Goldpurpur (s. Art. Gold am Schluß), der noch in der Glas- und Porzellanmalerei gebraucht wird, während man zur Dartellung
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0388,
Glas (Flaschenfabrikation) |
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. S. 384), erhitzt den Glassatz in einem besondern Ofen bis zu beginnendem Schmelzen, trägt die halbgeschmolzene (gefrittete) Masse glühend in die Häfen ein, bringt sie in vollständigen Fluß und läßt sie nach kurzer Läuterung bis auf einen gewissen
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0699,
von Hämarthrosbis Haematoxylon |
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. Kayser nimmt deshalb statt Bleiglas Borax als Flußmittel und bekommt ein reines Rot. Der Glassatz besteht aus: 60 Teilen reinem Quarzsand, 10 Teilen kalciniertem Borax, 10 Teilen kalcinierter Soda, 10 Teilen Kupferoxyd und 3 Teilen Eisenoxydoxydul
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0196,
Linse (in der Optik) |
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für wissenschaftliche Zwecke, Bd. 8, S. 44 a) hergestellt. Der aus dem Schmelztiegel entnommene Glassatz zerspringt bei der langsamen Abkühlung gewöhnlich in mehrere Stücke, die zunächst auf ihre optische Homogenität untersucht werden. Sind keine Schlieren
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0028,
von Azelaïnbis Badeschwämme |
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in den Glassatz
gegeben und reduziert sich in demselben zu Metall. Das Glas
ist demnach jetzt wohlfeil geworden und wird zu unechtem
Schmucke, Hemdenknöpfen, Bracelets u. s. w. viel
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0161,
Glas |
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161
Glas - Glas
etwas bleihaltig. Ein Zusatz von Bleioxyd oder besser Mennige zum Glassatz, der in diesem Falle nur mit Kali bereitet wird, macht das G. schwer, leicht schmelzbar und ziemlich weich und gibt ihm einen schönen glockenhellen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0164,
von Glaswollebis Glimmer |
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eingehen kann, so muß letztere bei der Schmelzung des Glassatzes verflüchtigt werden. Man unterstützt dies durch Zusatz von etwas Kohle, mit welcher sich die Schwefelsäure zersetzt und ihr einen Teil ihres Sauerstoffs abtritt. Es entstehen somit zwei
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0267,
von Kieselbis Kino |
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er zu Mühlsteinen, Farbereib- und Glättsteinen etc. Auf Schmelzhütten gebraucht man ihn als Zuschlag, d. h. als Flußmittel für thon-, talk- und kalkreiche Erze, die rein weißen Arten endlich zu Glassatz und als Zumischung zu Steingut- und Porzellanmasse
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Braunschweiger Mummebis Brausepulver |
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Glas erteilt, die grüne Farbe des Eisenoxyduls, womit der Glassatz in der Regel verunreinigt ist, verdeckt; durch höhern Manganzusatz wird das Glas schön violett gefärbt. B. dient ferner in der Glas- und Emailmalerei, zur braunen Töpferglasur, zum
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0998,
von Hadrumetumbis Hafen |
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); besonders aber Schmelztiegel für das Schmelzen von Glassätzen (s. Glas, S. 385).
Hafen (franz. port, engl. port, früher haven, was jetzt noch in Ortsnamen: New Haven, Grand Haven etc., sich erhalten hat, während in Deutschland diese Form neuern
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0848,
von Mühlbachbis Mühlen |
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wesentlich verdient gemacht.
Mühlen (hierzu Tafel "Mühlen"), Vorrichtungen zum Zerkleinern (Mahlen) der Getreidekörner behufs der Gewinnung von Mehl; im weitern Sinn Maschinen oder Anlagen zum Mahlen von Gips, Zement, Steinen, Farben, Glassätzen etc
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 1023,
von Rubinbis Rubinstein |
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, welches mit dem Glassatz auf Weißglut erhitzt werden muß. Nach dem Erkalten erscheint das Glas farblos oder topasgelb, färbt sich aber, wenn man es langsam erhitzt, noch unter 500° prachtvoll rubinrot. Es enthält Gold als Metall gelöst, das farblose
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| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0386,
von Glasbis Glaser |
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die mit Metallsulfiden von Zsigmondy hervorgerufenen Glasfärbungen: dunkelrotbrauner Rubin durch Molybdänglanz, sepia- bis sienafarbig durch Schwefelkupfer. Durch Zusatz von 0,5 Proz. Schwefelnickel zu einem gewöhnlichen Glassatz erhielt Haller
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Beschaubis Beschlagnahme |
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schmelzenden Glassatz beschlagen. 2) Der Anflug von aus der Luft kondensierter Feuchtigkeit, der sich auf allen Gegenständen bildet, deren Temperatur unter dem Taupunkt der umgebenden Atmosphäre liegt. 3) Eine von selbst entstehende Veränderung
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Getrenntgeschlechtigbis Geum |
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rotgelb, im auf-
fallenden bläulich. Es kann erhalten werden durch
Zusatz von wenig Knochenasche oder Chlorsilber znm
Glassatz. 2) Alabasterglas (s. d.), etwas stärker
getrübt als 1, ein sehr tieselsänrereiches, beinahe
tallfreics Kaliglas. 3
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0042,
Glas |
Öffnen |
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der Schmelzwanne werden, um sie vor der
allzuraschen Zerstörung durch die Hitze zu schützen, durch Kanäle k1, k2 und c, in denen frische Luft hindurchstreicht, beständig gekühlt. Bei z
wird der Glassatz in die Wanne eingetragen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Glas (für wissenschaftliche Zwecke)bis Glasbrillanten |
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Auswahl der Glassätze viel sicherer beherrschen als im Hartglase. Aus
Verbundglas lassen sich widerstandsfähige Lampencylinder, Kochflaschen, Abdampfschalen, Wasserstandsröhren u. s. w. anfertigen, die ein Besprengen der erhitzten Glasfläche
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Glaser (Julius)bis Glasfärbungen |
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Körper verwendet werden,
die bei hohen Temperaturgraden beständig sind. Gewöhnlich mischt man Metalloxyde dem Glassatze bei, die dann als Silikate im Glase gelöst werden und diesem die Farbe
erteilen. Nicht alle Glassorten sind zur Färbung
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Glasfeuchtigkeitbis Glasgow |
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zusammen, so können heftige Explosionen erfolgen. Man verhindert das
Entstehen der G. durch Anwendung möglichst reiner Rohmaterialien und durch passende Zusammensetzung des Glassatzes.
Glasgemälde , s. Glasmalerei .
Glasgespinst , s
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0236,
von Hochparterrebis Höchst |
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als Wärmeschutzmittel (Schlackenwolle, s. d.),
als Formsand für Gießereizwecke und in der Glas-
industrie als Zusatz zum Glassatz.
Zur Herstellung von Straßenpflaster aus H.
werden nach engl. Verfahren je 2 Schlackenblöcke,
mit einer Kerbe
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0880,
von Milchfieberbis Milchkonservierung |
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und satter weißes M. durch Zusatz von Kryolith zu einem möglichst kalkfreien Glassatze her (Kryolithglas oder Heißgußporzellan). Der trübende Bestandteil in diesem Glase ist wahrscheinlich das Fluoraluminium. Seit Einführung des dän. Kryolithmonopols
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0103,
Edelsteine |
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geringeren Kategorie fast entbehrlich gemacht sind durch künstliche Nachahmungen, welche die Originale oft aufs Täuschendste wiedergeben. Solche künstliche E. sind nichts anderes als farbige Gläser , deren Basis ein Glassatz von sehr reinen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0276,
Kobalt |
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, der entweder als geringstes und hellstes Blau verkauft oder bei folgenden Glassätzen wieder zugesetzt wird. In gleicher Weise wird das Streublau entweder als blauer Streusand verkauft oder wieder zur Masse geschlagen. In der Praxis macht man aber
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