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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0384,
von Grimmenbis Grimsel |
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. 1868; 5. Aufl. 1888) und "Lug-ins-Land" (1873).
Grimoald. 1) Herzog der Langobarden von Benevent, wurde 662 gegen das regierende Brüderpaar Pertari und Godibert zum König erhoben, vertrieb den erstern, tötete den letztern und vermählte sich
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| 57% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0746,
von Grimmiaceenbis Grindelwald |
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Porträtmedaillons bezeugen.
Grimoald, 1) Sohn Pippins des ältern, wurde drei Jahre nach seines Vaters (gest. 639) Tod, 642, Majordomus in Austrasien, suchte nach dem Tode des Königs Sigbert seinen eignen Sohn Childebert 656 auf den Thron zu erheben
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0548,
Bayern (Geschichte: bis zum 8. Jahrh.) |
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Langobardenkönig Authari sich von der Oberherrschaft der Franken zu befreien strebte, aber mit seinem Verbündeten den Waffen der Franken unterlag. Nach Garibalds Tod (590) wurde auf Betrieb der Franken nicht dessen Sohn Grimoald, sondern sein Verwandter Thassilo
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0506,
von Langobardenbis Langobardisches Recht |
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besonders als Beschützer der Künste und Wissenschaften hervor. Nach seinem Tod stritten seine beiden Söhne, Berthari und Godebert, um die Alleinherrschaft. Beide riefen den mächtigen Herzog von Benevent, Grimoald, der mit Ariberts Tochter vermählt war, zu
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0568,
Bayern (ältere Geschichte) |
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namentlich Rupertus, Emmeram und Corbinianus in B. auf. Aus den Trümmern des alten Iuvavum erhob sich durch Rupertus das neue Salzburg. Theodo ernannte seine Söhne Theodebert, Grimoald und Tassilo Ⅱ. zu Mitregenten. Grimoalds Streben nach
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0505,
von Corangibis Corchorus |
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Bayern zum Herzog Grimoald, wo er von Freising aus das Bekehrungswerk und den Bau von Kirchen betrieb. 724 mußte er vor Piltrud, der Gattin Grimoalds, fliehen und blieb mehrere Jahre in dem von ihm gegründeten Kloster Mais bei Meran. Erst nach Grimoalds
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0494,
Frankenreich (6.-7. Jahrhundert) |
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. In Austrasien erlangte nun sein Sohn Grimoald das Majordomat und versuchte 656 nach dem Tod Sigiberts III. sogar das Haus der Merowinger zu stürzen und die Krone an sein eignes Geschlecht zu bringen. Dieser Versuch scheiterte jedoch an dem Widerstand des
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Majonnaisebis Majorenn |
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sie minderjährig auf den Thron kommen, er allein übernimmt. Nach Chlotars II. Tod 628 wußte der austrasische M., Pippin von Landen, seine Amtsgewalt über die ganze Monarchie auszudehnen. Der Versuch seines Sohns Grimoald, seinen eignen Sohn Childebert auf den
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Chloanthitbis Chlopicki |
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(Götting. 1857).
2) C. II., Dagoberts I. zweiter Sohn, geb. 633, ward 638 König von Neustrien und Burgund unter der Vormundschaft seiner Mutter Nantechilde, bemächtigte sich nach König Siegberts von Austrasien Tod (656) und nach Ermordung Grimoalds
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Coquitobis Corbould |
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, Heiliger, einer der ersten Bischöfe und Missionäre in Bayern, geb. 680 zu Chartres in Gallien, ließ sich etwa 718 zu Freising in Bayern nieder, erbaute Kirchen und begann sein Bekehrungswerk, welches durch seine 724 von des Herzogs Grimoald Eheweib
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0411,
von Dagobertbis Dahabiye |
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Vaters 656 von Pippins Sohn Grimoald in ein irländisches Kloster gesendet, jedoch 674 von den Austrasiern nach ihres Königs Childerich Tod auf den Thron erhoben, aber 678 ermordet.
3) D. III., Sohn Childeberts III., folgte diesem 711 als Schattenkönig
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0658,
von Freisingbis Freistadt |
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Fürstbistums mit einem Gebiet von 825 qkm (15 QM.) mit 27,000 Einw. Der Bischof war Reichsfürst, das Domkapitel bestand aus einem Dompropst, 14 Kapitularen und 9 Domicellaren. Das Bistum wurde 724 von dem heil. Corbinian mit Hilfe des Herzogs Grimoald
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0554,
von Karolinensielbis Karolinger |
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Grimoald über. Als dieser 656 einen verfrühten Versuch machte, sein Geschlecht an der Stelle des merowingischen auf den fränkischen Thron zu setzen, mußte er diesen Ehrgeiz mit dem Leben bezahlen. Doch des Ansegisil Zweig blühte fort, sein Sohn
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0015,
Geschichte: Deutschland (ältere Fürsten, Krieger) |
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Langobarden.
Langobarden
Aistulf
Alboin
Autharich
Bertharid
Desiderius
Godebert
Grimoald
Heistulf, s. Aistulf
Liutprand
Rosamunde
Theodelinde
Thüringer.
Baderich, s. Thüringen
Balderich
Basinus
Berthar
Hermanfried
Vandalen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0685,
von Dagöbis Daguerreotypie |
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Münsters stammt aus dem J. 1291. ‑Vgl. J. ^[Johann] H. Albers, König D. in Geschichte, Legende und Sage, besonders des Elsasses und der Pfalz (Kaisersl. 1884).
D. Ⅱ. wurde als Knabe 656 von dem Hausmeier Grimoald in ein irländ. Kloster gewiesen, nach 17
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Grimaldi (Familie)bis Grimaldi (Bernardino) |
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Guelfen neben
den Fieschi bekämpften die G. fast ununterbrochen
die führenden Ghibellinenhäuser der Doria und
Adorni. Sie wollen von Grimoald, dem 714 er-
mordeten Majordomus Childeberts II. von Neu-
strien abstammen; der erste sicher nachweisbare
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0509,
von Majorcabis Majoristen |
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Chlothar Ⅱ. diese Teile sich wieder vereinten, blieben für Austrasien, Neustrien und Burgund besondere Majores domus. Pippin der Ältere gewann als M. d. von Austrasien vorherrschenden Einfluß, und sein Sohn Grimoald versuchte als M. d. 656 den
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0796,
von Meromseebis Merrimac |
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Regierung unter Leitung eines Major domus einrichteten. In dieser Stellung erhob sich das mit den Arnulfingern verbundene Geschlecht der Karolinger zu solcher Macht, daß Grimoald, der Sohn des ältern Pippin, 656 den Versuch machte, statt des Merowingers
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Pipettebis Piqué |
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sein Sohn Grimoald. – Vgl. Bonnell, Die Anfänge des karoling. Hauses (Lpz. 1666).
2) P. (von Heristall, der Mittlere), der Sohn Ansegisels und der Begga (s. Pippin 1), war Anführer der austrasischen Großen gegen den Majordomus Ebroin von Neustrien
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