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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0193, von Jenikalé bis Jenisseisk Öffnen
193 Jenikalé - Jenisseisk. auch selbständig Porträte von Männern der Reformationszeit (Calvin, Bugenhagen, Camerarius). Jenikale, Stadt, s. Kertsch. Jenil (Genil, spr. chhenil), Fluß im südlichen Spanien, entspringt am Nordabhang
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0310, von Kerulen bis Kerze Öffnen
308 Kerulen – Kerze Mithridates, ist Sitz der Grenzwache und mehrerer Vicekonsulate (darunter Deutschlands), bildet mit Jenikale und einigen andern Ortschaften die Stadthauptmannschaft K. (163,8 qkm) und hat mit diesen zusammen (1832) 27 512 E
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0695, von Kerpen bis Kertsch Öffnen
), "Spiegelbilder der Erinnerung" (Leipz. 1869), "Große Leute, kleine Schwächen" (Berl. 1871), "Petöfis Tod" (Leipz. 1880) u. a. Kertsch (K.-Jenikale), Hafenstadt im russ. Gouvernement Taurien, auf der Ostküste der Halbinsel Krim, an der Straße von K
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0077, Russisches Reich (Staats- und Provinzialverwaltung, Rechtspflege) Öffnen
-Jenikale übt der Stadthauptmann die Rechte des Gouverneurs aus. Innerhalb dieses allgemeinen Rahmens, der für die verschiedenen Teile des weit ausgedehnten Reichs eine durch örtliche Verhältnisse und die geschichtliche Vergangenheit bedingte
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0285, von Neuroglia bis Neusalzwerk Öffnen
Gouvernements im Süden Rußlands: Jekaterinoslaw, Cherson und Taurien mit den Stadtgouvernements Kertsch-Jenikale und Odessa, die früher mit Bessarabien unter der Verwaltung eines Generalgouverneurs von N. und Bessarabien standen. Der Name N. kam 1764 in Gebrauch
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0085, Rußland (Verwaltung) Öffnen
, Smolensk, Kaluga, Tula, Rjasan, Tambow, Woronesch, Kursk, Orel. 2) Kleinrußland: die 4 Gouvernements: Kiew, Poltawa, Charkow, Tschernigow. 3) Süd- oder Neurußland: die 4 Gouvernements: Taurien (mit den Stadthauptmannschaften Kertsch-Jenikale
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0944, von Asot bis Aspalathholz Öffnen
und mit diesem durch die Straße von Jenikale oder Kertsch (den Kimmerischen Bosporus der Alten) verbunden. Es ist im W. vom Gouvernement Taurien (Krim), im N. vom Gouvernement Jekaterinoslaw, im NO. und O. vom Lande der Donischen und Tschernomorischen Kosaken
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0250, von Boso bis Bosporus Öffnen
Landschaften auf beiden Seiten des Kimmerischen Bosporus (Straße von Jenikale oder Kertsch). Auf der asiatischen Seite waren die Grenzen schwankend, hier reichte das Reich bis gegen den Tanais (Don). Die wichtigsten Städte waren Pantikapäon
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0479, von Brown bis Browne Öffnen
Kertsch und Jenikale einnahm. Am 18. Juni wirkte er bei dem mißlungenen Angriff auf den Redan mit, kehrte darauf nach England zurück und erhielt 1860 das Oberkommando in Irland. 1865 pensioniert, starb er 27. Aug. d. J. 7) John, ein durch seine Agitation
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0614, Katharina (Rußland: K. II.) Öffnen
zwischen den Flüssen Dnjepr und Bug sowie die Städte Kinburn, Kertsch, Jenikale und Perekop in Taurien erwarb. Nach Orlows Sturz (1773) wurde Gregor Potemkin (s. d.) ihr Günstling, den K. in den Tagen ihrer Thronerhebung zuerst gesehen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0059, von Russisches Recht bis Russisches Reich Öffnen
die charakterisierenden Namen, östlich: Faules Meer, westlich: Totes Meer. Aus dem Asowschen Meer führt die Straße von Kertsch-Jenikale in das Schwarze Meer. Weiterhin bilden die Flüsse Kugu Jeja und Manytsch die Grenze gegen Ciskaukasien, zuletzt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0088, Russisches Reich (Geschichte 1762-1787) Öffnen
und durch den Frieden von Kütschük Kainardschi (21. Juli 1774) beendet, durch welchen Rußland das Land zwischen Dnjepr und Bug, die Städte Kinburn, Kertsch, Jenikale und Perekop in Taurien erwarb, ferner das Recht freier Schiffahrt auf dem Schwarzen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0350, von Stopfen bis Storch Öffnen
befinden sich in den Strömen, welche ins Schwarze und Kaspische Meer münden, an den Mündungen der Wolga, des Dnjestr, Dnjepr, der Donau und in der Meerenge von Jenikale oder Kaffa. Das Fleisch aller Störe ist wohlschmeckend und kommt frisch, gesalzen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0548, von Tauris bis Tauschwert Öffnen
548 Tauris - Tauschwert. Tauris, Stadt, s. Tebriz. Taurische Halbinsel, s. Krim. Taurisches Gebirge (Krimsches Gebirge), am Südrand der Halbinsel Krim im südlichen Rußland, von Balaklawa im NO. bis zur Straße von Jenikale. Der Hauptrücken heißt
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0995, von Äsop bis Asowsches Meer Öffnen
. Der Handel A.s ist mit dem Aufblühen Rostows gesunken. Asowsches Meer, russ. Azovskoje more, nordöstlichstes Seitenbassin des Schwarzen Meers, mit dem es durch die Meerenge von Kertsch und Jenikale in Verbindung steht. Im Altertume hieß es bei den
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0309, von Kernsdorfer Höhe bis Kertsch Öffnen
. Bosporus) und war von der übrigen Krim durch den sog. Bosporschen Wall getrennt. – 2) Die Straße von K. oder Straße von K. und Jenikale, früher Straße von Kaffa oder Feodosia, im Altertum der Kimmerische (Cimmerische) Bosporus, wird von der Landzunge K
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0783, von Kucsma bis Kuën-lun Öffnen
, ist historisch bekannt durch den Frieden, welchen Katharina II. von Rußland 21. Juli 1774 mit der Pforte abschloß, in dem letztere die Unabhängigkeit der Tataren der Krim anerkennen mußte; außerdem erhielt Rußland Asow, Kertsch, Jenikale
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0685, Osmanisches Reich (Geschichte) Öffnen
, Taganrog, Jenikale, Kertsch und Kinburn in Besitz und ließ sich das Recht der freien Schiffahrt in den türk. Meeren und Meerengen zugestehen. Die Krim wurde für unabhängig erklärt, was Katharina nur gewollt hatte, um sie desto leichter in ihre Gewalt
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0093, Rußland (Territoriale Entwicklung) Öffnen
, Kertsch-Jenikale (1774), dann Balta, die Krim, das Kubangebiet (1783-84), endlich nach dem zweiten Türkenkriege die Seeküste zwischen dem Bug und dem Dnjestr (Friede von Jassy 1792), womit eine feste Stellung am Schwarzen Meer erlangt war. Im Westen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0097, Rußland (Geschichte 1762-1825) Öffnen
), infolgedessen R. Asow, Jenikale und Kertsch behielt, freie Schiffahrt in allen türk. Gewässern erlangte und die unter türk. Oberhoheit stehenden Tataren in der Krim, in Bessarabien und am Kuban für unabhängig erklärt wurden. Hierauf reformierte Katharina seit
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0647, von Taunus-Eisenbahn bis Taurus Öffnen
, und zwei Stadthauptmannschaften (beide ebenfalls auf der Krim): Kertsch-Jenikale und Sewastopol. Die Hauptstadt ist Simferopol. Taurin, Amidoäthylsulfonsäure, chem. Verbindung von der Formel NH2·CH2·CH2·SO3H, die, mit Cholsäure zu Taurocholsäure