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|---|---|---|
| 100% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Manganoxydbis Mangansuperoxyd |
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188
Manganoxyd - Mangansuperoxyd.
besonders zur Herstellung von Tischgeräten. Über Manganeisenlegierungen s. Eisenlegierungen.
Mangānoxyd (Mangansesquioxyd) Mn2O3^[Mn_{2}O_{3}] findet sich in der Natur als Braunit, entsteht beim Glühen
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| 44% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0065,
von Braunkohlebis Brechweinstein |
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aus
Manganhyperoxyd
( Mangansuperoxyd ) besteht,
gewöhnlich aber mit andern sauerstoffärmeren Manganerzen,
namentlich mit Manganit gemengt ist. Ausgiebige B. Gruben
finden
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0047,
Chlor (besondere Eigenschaften, Verbindungen, Benutzung) |
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Reinigen des Braunsteins etc. verwendet. Viel wichtiger aber ist die Regeneration des verwendeten Braunsteins, d. h. die Darstellung eines an Mangansuperoxyd möglichst reichen Präparats, welches wieder zur Chlorbereitung benutzt werden kann. Zu diesem
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0227,
Chemie: anorganische Chemie |
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. Mangansäure
Manganbioxyd, s. Mangansuperoxyd
Manganchlorid
Manganhyperoxyd u. Mangansuperoxyd
Manganoxyd
Manganoxydul
Mangansäure und Mangansäureanhydrid
Mangansäuresalze, s. Mangansäure
Mangansuperoxyd
Marcasita, s. Wismut
Massicot, s
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0187,
von Manganatebis Manganlegierungen |
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die Atomgruppe Mn2 ^[Mn_{2}] auch sechswertig auf. Es bildet mit Sauerstoff Manganoxydul MnO, Manganoxyd Mn2O3 ^[Mn_{2}O_{3}], Manganoxyduloxyd Mn3O3 ^[Mn_{3}O_{3}], Mangansuperoxyd MnO2 ^[MnO_{2}], Mangansäureanhydrid MnO3 ^[MnO_{3
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0328,
Desinfektionsmittel |
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erscheint und dann unter stetem Umrühren soviel Wasserstoffsuperoxyd, bis die Färbung wieder verschwindet. Nach einigen Stunden hat sich das ausgeschiedene Mangansuperoxyd zu Boden gesetzt und alle sonstigen Trübungen des Wassers mitgerissen. Der bei dem
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0379,
Verschiedenes |
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373
Verschiedenes.
Professor Manzoni empfiehlt zum Bleichen von Gespinnstfasern ein mit Schwefelsäure angesäuertes Kaliumpermanganatbad zu benutzen. In diesem Falle schlägt sich kein Mangansuperoxyd auf der Faser nieder, so dass direkt
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0510,
Galvanisches Element |
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in einer Salmiaklösung, die durch die Poren oder künstlichen Öffnungen einer Thonzelle zu einem Gemisch von Stückchen aus Mangansuperoxyd (Braunstein) und Mineralkohle dringt und dasselbe benetzt. In diesem Gemisch befindet sich als Ableitungselektrode
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0398,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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, Manganoxyduloxyd Mn3O4^[Mn_{3}O_{4}], Mangansuperoxyd MnO2^[MnO_{2}] (s. Mangan hyperoxydatum), Mangansäure H2MnO4^[H_{2}MnO_{4}] und Uebermangansäure HMnO4^[HMnO_{4}]. Beständige Salze giebt nur das Manganoxydul (s. Manganum boracicum oxydulatum u. f
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0431,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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418
Chemikalien unorganischen Ursprungs.
Das Chlor kann auf sehr verschiedene Weise hergestellt werden; die gewöhnlichste ist die, dass man Salzsäure mit grobgekörntem Braunstein (Mangansuperoxyd) übergiesst und erhitzt; die Endprodukte
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0524,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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, die sonst sehr einfach sind, haben den Uebelstand, dass grosse Mengen von Manganchlorür oder Mangansulfat dabei abfallen, die erst durch ein ziemlich weitläufiges Regenerationsverfahren in Mangansuperoxyd (Braunstein) für die weitere Benutzung
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0742,
C. Siccative, Firnisse, Lacke |
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Spuren Wasser vom Oel zu scheiden.
In neuerer Zeit hat man begonnen, die Bleiverbindungen für die Firnissfabrikation möglichst zu vermeiden und an deren Stelle Manganverbindungen zu setzen. Von diesen sind es namentlich das Mangansuperoxyd (Braunstein
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0225,
Firnisse |
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, die letzten Spuren Wasser vom Oel zu scheiden.
In neuerer Zeit hat man begonnen, die Bleiverbindungen für die Firnissfabrikation möglichst zu vermeiden und an deren Stelle Manganverbindungen zu setzen. Von diesen sind es namentlich das Mangansuperoxyd
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Braunschweiger Mummebis Brausepulver |
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oder seidenartigem Glanz, wenig spröde bis mild, Härte 2-2,5, spez. Gew. 4,7-5; er besteht aus Mangansuperoxyd MnO2 ^[MnO_{2}] mit 63,22 Mangan und 36,78 Sauerstoff, enthält in der Regel geringe Mengen von Baryt, Kieselerde und Wasser, nicht selten auch Nickel
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0384,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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}] Bleisuperoxyd; FeO Eisenoxydul, Fe2O3^[Fe_{2}O_{3}] Eisen(sesqui)-oxyd; MnO Manganoxydul, Mn2O3^[Mn_{2}O_{3}] Manganoxyd, MnO2^[MnO_{2}] Mangansuperoxyd. Zuweilen werden diese Oxydationsstufen auch so bezeichnet, dass man in dem Namen derselben die Zahl
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Drogisten →
Erster Theil →
Sachregister:
Seite 0862,
Sachregister |
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.
Malzextrakt 331.
Mandeln 190.
- grüne 206.
Mandelöl, äther. 270.
- fettes 312.
Manganborat 535.
Manganbraun 694.
Manganchlorür 534.
Manganhyperoxyd 534.
Manganoxydul, borsaures 535.
- schwefels. 535.
Mangansuperoxyd 535.
Manganum chloratum
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0964,
von Überliegezeitbis Überschar |
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ist Ü. nicht bekannt. Ihre Salze (Permanganate) sind purpurrot, in Wasser löslich, wirken ebenfalls stark oxydierend, verpuffen zum Teil beim Reiben mit brennbaren Körpern, geben beim Erhitzen Sauerstoff, Mangansäuresalz und Mangansuperoxyd
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0244,
Chlor |
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benutzt man meist das Mangansuperoxyd (Braunstein), MnO₂. Übergießt man dieses mit konzentrierter Salzsäure und erwärmt, so wird unter Bildung von Manganchlorür und Wasser C. frei:
MnO₂ + 4 HCl = MnCl₂ + Cl₂ + 2 H₂O.
Auf gleiche Weise
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0876,
von Galvanisierenbis Galvanismus |
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noch Kohle und einige Metalloxyde, z. B. Mangansuperoxyd (Braunstein) und Bleisuperoxyd, anschließen. Die elektrische Spannung, welche durch Berührung je zweier dieser Körper hervorgerufen wird, hat eine ganz bestimmte, nur von der Beschaffenheit
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0932,
Gase (Entwickelungsmethoden) |
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durch den Wasserdampf ausgetrieben und wieder Ätzkalk erzeugt wird. Nach Abstellung des Wasserdampfes erhält man beim Erhitzen abermals Wasserstoff. Wenn man Ätznatron mit Braunstein (Mangansuperoxyd) in kohlensäurefreier Luft erhitzt, so entsteht
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0605,
von Katalysebis Katapult |
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in Zucker verwandelt, ohne selbst verändert zu werden, oder Mangansuperoxyd die Entwickelung von Sauerstoff aus chlorsaurem Kali bei einer Temperatur bewirkt, bei welcher das reine Salz sich noch nicht zersetzt. Nach Mitscherlich ist Schwefelsäure
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Manganatebis Manganlegierungen |
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. Mangansuperoxyd.
Manganit, mit Goethit isomorphes Manganhydroxyd, Mn2O2(OH)2, kommt in rhombischen, lang- oder kurzprismatischen, stark vertikal gestreiften Krystallen, auch in Zwillingen nach dem Grundbrachydoma zu Ilfeld am Harz, zu Öhrenstock und Ilmenau
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Manganneusilberbis Mangischlak |
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wird.
Mangānoxydul, MnO, kommt als Manganosit in der Natur vor und entsteht beim Glühen von Mangansuperoxyd im Wasserstoffstrome als blaßgrünes, beim Erhitzen gelb werdendes amorphes Pulver; wird dieses in einem Gemisch von viel Wasserstoff
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0339,
von Manganbis Manilahanf |
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der Braunstein (s. d.), das natürliche Mangansuperoxyd, das zur Entwickelung des Chlorgases aus der Salzsäure und manchen andern Zwecken dient. Je nachdem hierbei Braunstein direkt mit Salzsäure, oder mit einem Gemisch von Schwefelsäure und Kochsalz erhitzt
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0046,
Chlor (Allgemeines, Darstellung) |
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, Chlorsilber in mehreren Mineralien, und so ist das C. eins der verbreitetsten Elemente, welches in keiner Ackererde fehlt und im Pflanzen- und Tierreich eine große Rolle spielt. Zur Darstellung von C. erwärmt man Braunstein (Mangansuperoxyd
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Chlorophyllophyceenbis Chlorsäure |
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es mit Mangansuperoxyd (Braunstein), Kupferoxyd, Eisenoxyd, so erfolgt die Zersetzung sehr stürmisch und bei viel niedrigerer Temperatur; 100 Teile Salz geben 39,15 Teile Sauerstoff. Auf dem schmelzenden Salz verbrennen Schwefel, Kohle, Antimon, Eisen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0055,
von Chlorwasserstoffätherbis Chlotar |
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Schwefelwasserstoff und Chlormetalle, zersetzt Kohlensäuresalze ebenfalls unter Bildung von Chlormetallen und entwickelt mit Sauerstoffverbindungen, welche Sauerstoff lose gebunden enthalten, z. B. mit Mangansuperoxyd, Chlor. Die Salzsäure der deutschen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0315,
von Edelweißbis Eder |
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; zu Smaragd 8 Teile Kupferoxyd und 0,2 Teile Chromoxyd; zu Saphir 15 Teile Kobaltoxyd; zu Amethyst 8 Teile Mangansuperoxyd, 5 Teile Kobaltoxyd, 0,2 Teile Goldpurpur etc. Durch anhaltendes Schmelzen von 8 Teilen Straß mit 1 Teil Topasmasse erhält man
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0165,
von Ferrolbis Ferrum |
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(Rhodankalium) und Schwefelcyaneisen. Chlor, Brom, Blei- und Mangansuperoxyd und andre oxydierende Körper verwandeln F. in Ferricyankalium; mäßig konzentrierte Salpetersäure bildet Nitroprussidkalium, verdünnte Schwefelsäure zersetzt F. schon in der Kälte
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0384,
Glas (Zusammensetzung, Fabrikation) |
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benutzt.
Zur Darstellung von farblosem G. dienen gewisse Entfärbungsmittel (Glasmacherseifen), die auf verschiedene Weise wirken. Der Braunstein (Mangansuperoxyd) bildet in der Glasmasse kieselsaures Manganoxydul, welches amethystrot färbt und dadurch
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Kobaltbronzebis Kobaltoxyde des Handels |
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aus Kobaltoxyd und Kupferoxyd mit Mangansuperoxyd und Wasser (CuCo)O+2MnO2+4H2O ^[(CuCo)O+2MnO_{2}+4H_{2}O], enthält aber auch Eisen, Kupfer, Baryt und Kali. Fundorte: Kamsdorf, Saalfeld, Glücksbrunn, Richelsdorf. K. wird mit andern Kobalterzen zur
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0590,
Ozon |
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. in Glasröhren sehr lange aufbewahrt werden, beim Erwärmen zersetzt es sich allmählich, und bei 237° verwandelt es sich fast augenblicklich in gewöhnlichen Sauerstoff. Ganz ähnlich wie die Wärme wirken Silberoxyd, Mangansuperoxyd und Glaspulver. O. wirkt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Poelenburgbis Polianthes |
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säulenförmig, findet sich auch derb, in körnigen Aggregaten, ist licht stahlgrau, schwach metallglänzend, undurchsichtig, Härte 6,5-7, spez. Gew. 4,826-5,061, besteht aus Mangansuperoxyd MnO2 ^[Mn_O_{2}] und findet sich auf den Pyrolusitlagerstätten zu
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0440,
von Psilothronbis Psyche |
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440
Psilothron - Psyche.
und eingesprengt, eisenschwarz bis bläulich-schwarz, schimmernd bis matt, undurchsichtig, Härte 5,5-6, spez. Gew. 4,13-4,33, besteht aus Mangansuperoxyd mit Manganoxydul, Baryt oder Kali und Wasser, entsprechend den
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Salpeter, flammenderbis Salpetersäure |
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mit Ammoniak befeuchtet der Luft aussetzt. Bei 300° bildet Platinschwamm aus Luft und Ammoniak oder kohlensaurem Ammoniak oder Chlorammonium S.; auch wenn Ammoniak über erhitztes Mangansuperoxyd geleitet wird, bei Behandlung von schwefelsaurem
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Sauerachbis Sauerstoff |
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im Sonnenlicht ausgehaucht. Zur Darstellung desselben erhitzt man Quecksilberoxyd, Mangansuperoxyd oder chlorsaures Kali, wobei man letzteres vorteilhaft mit etwa dem gleichen Gewicht Braunstein, Kupferoxyd oder Eisenoxyd mischt, oder man erhitzt Braunstein
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Zumsteegbis Zündhölzchen |
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Mischungen enthalten sauerstoffabgebende Körper, wie Bleisuperoxyd mit Salpeter oder salpetersaurem Bleioxyd, auch Mangansuperoxyd und als Verdickungsmittel, welche die Reibung beim Streichen erhöhen sollen, Kreide, Zinkoxyd, Eisenoxyd, Bimsstein
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0927,
von Mandronbis Marinereservepflicht |
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), Mangelin
Manganbioxyd, Mangansuperoxyd
Manganrotguß, Manganlegierungcn
Manganstahl (Magnetisierbarkeit),
Eisen (Vd. 17) l246,i
Manganya, Deutsch-Ostafrika (Bd. 17)
Mangarai, Floris (Insel)
Mangarin, Mindoro
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Baryumcarbonatbis Baryumoxydhydrat |
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Steinbuhl als Malerfarbe.
Baryum hydricum, Baryumoxydhydrat.
Baryumhydroxyd, s. Baryumoxydhydrat.
Baryumhyperoxvd, s. Baryumsuperoxyd.
Baryummanganat, mangansaures Baryum, wird erhalten durch Glühen von Ätzbaryt, Mangansuperoxyd
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0474,
von Braunschweigische Landeseisenbahngesellschaftbis Braun & Schneider |
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nach Mangansuperoxyd, MnO2, mit 63,19 Proz. Mangan und 36,81 Sauerstoff; in einigen Varietäten hat man ganz geringe Mengen von Thallium, in andern etwas Vanadinsäure nachgewiesen. Auf Kohle stark geglüht verwandelt es sich in braunes Oxydoxydul
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0234,
von Chinonbis Chionanthus |
Öffnen |
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mit Mangansuperoxyd und Schwefelsäure erhalten worden ist und am besten durch Oxydation von Anilin mit Chromsäure gewonnen wird. Das Chinon krystallisiert in goldgelben Prismen, schmilzt bei 116° und sublimiert schon bei mittlerer Temperatur. In Wasser, Alkohol
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0247,
von Chlorjodbis Chlorkalk |
Öffnen |
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Chlorkalkbereitung erforderliche Chlor wird meist durch Einwirkung von Salzsäure auf Mangansuperoxyd, Braunstein, entwickelt, wie im Artikel Chlor beschrieben, nur kommen wegen der Massenproduktion selbstverständlich andere Apparate in Verwendung
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Glaskörperbis Glaskunstindustrie |
Öffnen |
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mit muscheligem bis ebenem Bruch, eine wasserhaltige
Sauerstoffverbindung von Mangan, namentlich wohl Mangansuperoxyd, auch Manganoxydul, ohne konstante Zusammensetzung.
Glaskörper , s. Auge (Bd. 2, S. 105 b).
Glaskunstindustrie . (Hierzu
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0549,
von Manfredbis Mangan |
Öffnen |
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oder Manganeisen (s. d.). Das M. verbindet sich mit Sauerstoff in sehr verschiedenen Verhältnissen: zu
Manganoxydul, MnO , Manganoxyduloxyd,
Mn2O4 , Manganoxyd,
Mn2O3 , Mangansuperoxyd,
MnO2 , die nur in Salzen be-
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0438,
von Wackernagel (Wilh.)bis Wadai |
Öffnen |
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; Theater, Straßenbahn, neun Kirchen, Gerichtshaus und eine höhere Unterrichtsanstalt.
Wad , ein Mineral, das aus Mangansuperoxyd mit Manganoxyd und Wasser besteht, nierenförmigknollige Massen, Stalaktiten
und rindenartige Überzüge
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