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100% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0924, Europa (die Gebirge Mitteleuropas) Öffnen
924 Europa (die Gebirge Mitteleuropas). N. von 2200-4250 m; in den Mittelalpen sinkt sie von W. nach O. von 4800-2600 m. Die mittlere absolute Kammhöhe der Ostalpen beträgt 1838 m, der Zentralalpen 2382 m, der Westalpen ca. 2000 m. Dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0077, Mittel- und Nord-Europa Öffnen
sagen pflegt, der Stilarten. Da es sich aber um die einfachsten und ältesten Formen handelt, zu deren Findung keine sonderlich hohe Begabung gehört, andererseits bezeugt ist, daß die "Barbaren" Mitteleuropas keineswegs kulturunfähig waren, so halte ich
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0528, Metallzeit (Mitteleuropa: Hallstatt-, La Tène-Periode) Öffnen
als die ältere Metallkultur Mitteleuropas bezeichnet, gehört, obwohl in den spätzeitlichen Fundgegenständen sich mit ihr berührend, doch nicht zu der spezifisch etruskischen Kultur und ebensowenig der klassisch-griechischen oder römischen. Diesen jüngern
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0095, Radices. Wurzeln Öffnen
gelten, da derselbe von gleichem Bau und gleichen Bestandtheilen ist. Rádices rect. Rhizóma hellébori nigri. + Schwarze Nieswurz, Christwurz. Helleborus niger. Ranunculacéae. Gebirge Mitteleuropas. Der Wurzelstock mit den anhängenden Wurzeln, 5-8
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0133, Folia. Blätter Öffnen
. **+ Fingerhutblätter. Digitális purpúrea. Scrophularinéae. Gebirge Mitteleuropas. Blätter länglicheiförmig, zugespitzt, bis zu 25 cm lang, 5-10 cm breit, runzelig; Rand ungleich gekerbt, oben mattgrün, unten weissfilzig, mit stark hervortretendem
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0946, Pferde (Geschichte des Pferdes, Verbreitung als Haustier, Haarfärbung) Öffnen
kontinuierlich nachweisen. Bei der steppenartigen Beschaffenheit Mitteleuropas nach der Eiszeit fand es hier günstigste Existenzbedingungen, und erst mit dem Vordringen des Waldes zog es sich nach Osten zurück, während die zurückbleibenden Tiere
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1020, von Bili-bili-Insel bis Bilk Öffnen
Phonolithe Mitteleuropas, mit schönen Fernsichten in die Thäler Böhmens und seltener Flora, und der Basaltberg Nadelstein (750 m). Ungefähr 1, 3 km westlich von B. der berühmte Biliner Sauerbrunnen (203m) mit schönem, 1878 erbautem Kurhause
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0079, Drogen aus der Abtheilung der Lagerpflanzen Öffnen
Mitteleuropas. Eine dort auf trockenem Boden in grossen Massen vorkommende Flechte. Namentlich Harz, Riesengebirge und Tyrol liefern grosse Mengen, die in gepressten Ballen von ca. 100 -150 kg in den Handel gebracht werden. Die Flechte besteht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0586, von Elten bis Elusion Öffnen
Pigment enthalten. Er ist sehr gemein in Flüssen und Seen Mitteleuropas, lebt gesellig, in der Jugend besonders in kleinern Bächen oder Flüssen mit kiesigem Grund, nährt sich hier von Würmern und Kerbtieren, später von Fischen, Krebsen, Fröschen, Mäusen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0092, von Neu-Mecklenburg bis Neumond Öffnen
" ("Denkschriften der Wiener Akademie", Bd. 47); "Die geographische Verbreitung der Juraformation" (das., Bd. 50); "Über unvermittelt auftretende Cephalopodentypen im Jura Mitteleuropas" ("Jahrbuch der Geologischen Reichsanstalt", Bd. 18); "Kongerien
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0977, von Pfr. bis Pfropfen Öffnen
-, After- und Schwanzflosse dunkel pigmentiert, findet sich weitverbreitet, meist in starken Schwärmen, in klaren Flüssen und Bächen Mitteleuropas, wandert aus einem Fluß in den andern, überspringt oft bedeutende Hindernisse, nährt sich
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0271, von Sander bis Sandgebläse Öffnen
Nordost- und Mitteleuropas, findet sich bei uns im Elbe-, Oder-, Weichsel- und Donaugebiet, fehlt aber dem Rhein- und Wesergebiet. Er lebt im tiefern Wasser, ist ungemein raubgierig, wächst sehr schnell, stirbt aber in der Gefangenschaft leicht ab
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0436, von Wasserstar bis Wasserstoff Öffnen
Kehle und Hals weiß, an der Oberbrust rotbraun, an der Unterbrust und am Bauch dunkelbraun. Er bewohnt wasserreiche Gebirge Mitteleuropas, Mittelasiens und Nordwestafrikas, lebt besonders an schattigen Bächen, welche er auch im strengsten Winter nicht
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0307, von Alameda bis Åland Öffnen
., eine stattliche, 1826 vollendete Hauptkirche und liegt in wasserarmer Gegend, Weizen und Mais werden aus dem Sonorathale bezogen. Älana, s. Elana. Aland, an verschiedenen Orten Name für verschiedene Arten Weißfische Mitteleuropas. Zu der Untergattung Idus, deren
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0152, von Nageleisen bis Nagelmaschine Öffnen
» (ebd. 1884), «Die Hieracien Mitteleuropas» (mit Peter, ebd. 1885 fg.). Außerdem zahlreiche und wichtige Abhandlungen in den «Berichten der Münchener Akademie der Wissenschaften» in den J. 1861‒81. Nach seinem Tode wurde von Schwendener und Cramer
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0556, von Schneckenfenster bis Schneeammer Öffnen
). Die Schneeflocken sind aus einer gebacken und sind um so größer, je höher die Tem- peratur beim Schnecfall ist. Die Schneetiefe, d. i. die Mächtigkeit der Schneedecke, erreicht in den Ebe- nen und den Hügelländern Mitteleuropas auch bei sehr starken
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0017, von Anacuhuiteholz bis Angelikawurzel Öffnen
, Brustwurzel, lat. radix Angelicae ; franz. racine d'archangélique; engl. Officinal Longwort); die getrocknete Wurzel der in den Bergwäldern Mitteleuropas wildwachsenden, aber auch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0405, Alpenstraßen und Alpenbahnen Öffnen
auf kürzestem Weg verbindet. Sie macht Genua zum Transitwelthafen für den Verkehr Mitteleuropas mit den asiatischen Hauptplätzen, mit den Hafenstädten der europäischen und asiatischen Türkei und den La Plata-Staaten. Während so die Gotthardbahn ihren
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0919, Asien (nutzbare Mineralien) Öffnen
. Das Nertschinskische Gebirge ist mit einer großen Mannigfaltigkeit an Erzen ausgestattet. Die Gesteine und Lagerungsverhältnisse des Altai sind nach v. Cotta im allgemeinen die Mitteleuropas, und besonders merkwürdig ist, daß sogar
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0923, Asien (Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
, der Igel mit dem Stachelschwein, und das Muflon der Mittelmeerländer reicht bis zu dem Plateau des Usturt. Die Geier (Vultur) der Mittelmeerfaunen kommen mit den Raub-, Sing- und Klettervögeln Mitteleuropas und zugleich mit den Schneeammern, dem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0128, von Aussauern bis Ausschlag Öffnen
liegen, A., wogegen an der polaren Seite dieser Bahn Krimpen (s. d.) herrscht. Die Zentrumsbahnen der meisten barometrischen Depressionen, welche die Winde Mitteleuropas beeinflussen, verlaufen nördlich davon, weshalb bei uns auch das Ausschießen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0147, Australien (Pflanzenwelt) Öffnen
- oder zweimal seit ihrer Besiedelung gesehen worden, auf den Hochebenen, wo noch alle Fruchtbäume Mitteleuropas sehr gut gedeihen, bleibt er selten über Tage liegen. Während im tropischen A. der regelmäßige Wechsel der Monsune herrscht, überwiegt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0358, von Barbatelli bis Barbé-Marbois Öffnen
grünlichweiß, mit bläulicher Rückenflosse, gleichfarbiger, schwärzlich gesäumter Afterflosse und rötlichen Brust- und Bauchflossen, ist in Flüssen Mitteleuropas sehr häufig, liebt vornehmlich klare Gewässer mit steinigem Boden, hält sich hier zwischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0964, von Birger bis Birke Öffnen
Trieben stets weichhaarig und mit eirunden, oft herzförmigen, spitzen, grob, aber unregelmäßig gezahnten Blättern, welche die Behaarung wenigstens auf der Unterfläche bis in den Herbst behalten, findet sich in den Gebirgen Mitteleuropas, im Norden auch
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0030, von Blicke bis Blind Öffnen
rötlich, ist in allen Flußgebieten und Seen Mitteleuropas gemein, hält sich gern in der Tiefe auf, wühlt im Schlamm nach Würmern und Pflanzenstoffen, ist während der Laichzeit, im Mai und Juni, sehr dreist und unvorsichtig und legt über 100,000 Eier
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0347, von Brassen bis Brassica Öffnen
, mit kleinem Kopf, endständigem, schräg aufwärts gerichtetem Maul und sehr langer Afterflosse, ist ähnlich gefärbt wie die andern Arten und lebt im Unterlauf aller Hauptflüsse Mitteleuropas. Sein Fleisch ist wenig geschätzt. Brassen, s. Takelage
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0224, von Columbus bis Comayagua Öffnen
, winkelständigen Blütentrauben mit gelben oder rötlichen Blüten und gestielter, dünnhäutiger, aufgeblasener Hülse. C. arborescens L. (C. hirsuta Roth, Blasenbaum, Linsenbaum), 2-4 m hoher Strauch Süd- und Mitteleuropas und des nördlichen Orients, mit gewöhnlich
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0083, von Dorner bis Dorothea Öffnen
Wurzelblättern und goldgelben Blüten, in Gebirgswäldern Mitteleuropas, wird als Zierpflanze gezogen. Die starke Wurzel riecht gewürzhaft, schmeckt süß-bitterlichscharf und ward früher als Kraft-, Schwindel-, Dorant-, Gemskrautwurzel arzneilich gebraucht, auch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0717, von Eranthis bis Erasmus Öffnen
Blüten mit laubartigem Involukrum und vielsamigen Kapseln. E. hiemalis Salisb. (Winterwolfskraut, Winterchristwurz), mit 5-15 cm hohem Schaft und einer gelben, glockenförmigen Blüte, wächst in schattigen Wäldern Süd- und Mitteleuropas und blüht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0875, von Estremadurit bis Estrich Öffnen
in der Riba Tejo (den Ebenen des rechten Tejoufers), auf den Lezirias (den von den Tejoarmen umschlossenen Landstrichen) und um Lissabon, wo alle möglichen Feld-, Garten- und Baumfrüchte Süd- und Mitteleuropas in üppigster Fülle erzeugt werden. Berühmt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0398, von Flüela bis Flugbahn Öffnen
; das Auge ist braun, der Schnabel oben schwarz, unten horngelb, der Fuß gelbbräunlich. Er bewohnt die höhern Gebirge Sud- und Mitteleuropas und Mittelasiens, kommt im Winter in die Thäler herab und ist einer der vorzüglichsten Sänger der Alpen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0539, Frankreich (Geschichte: die Karolinger) Öffnen
der Franken in Gallien (s. d.) das Frankenreich (s. d.), welches sich durch Eroberung allmählich über die meisten deutschen Stämme Mitteleuropas ausdehnte. Dieses Frankenreich war insofern noch ein deutsches, als seine Könige nach deutschen Gesetzen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0838, von Galenisten bis Galfried von Vinesalf Öffnen
Mitteleuropas, manchmal ein lästiges Unkraut, war offizinell; das früher vielgepriesene Geheimmittel, welches als Blankenheimer oder Liebersche Auszehrungskräuter teuer verkauft wurde, bestand nur aus den zerschnittenen blühenden Pflanzen. Galeote, s. Galeere
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0113, von Genteles Grün bis Gentiana Öffnen
und rosettenartig ausgebreiteten, steilen, weißlich geränderten Blättern, wächst auf den Alpen und Voralpen Mitteleuropas bis in die Ebenen hinab und wird in Gärten auch mit weißen oder gefüllten Blumen kultiviert. G. amarella L. (Himmelsstengel
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0117, Genua (Stadt; Bauwerke) Öffnen
die Länder Oberitaliens u. Mitteleuropas sich zu höherer Kultur erhoben und Straßen über den hier durch das Thal der Polcevera eingeschnittenen und leicht gangbar zu machenden Apennin gebahnt waren. Schon zu Hannibals Zeit war G. der bedeutendste Platz
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0514, von Hienzen bis Hierarchie Öffnen
genommen. H. aurantiacum, mit orangefarbenen Blütenköpfchen in Doldentrauben, wird als Zierpflanze kultiviert. Vgl. Nägeli und Peter, Die Hieracien Mitteleuropas (Münch. 1885). Hiëraëtus, Zwergadler, s. Adler, S. 121. Hiërapolis, 1) im Altertum
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0060, Italien (Nationalcharakter, Bodenkultur) Öffnen
sich in ihrem Betrieb wie in Bezug auf ihre Erzeugnisse sehr wesentlich von derjenigen Mitteleuropas und steht in Oberitalien auf der denkbar höchsten Stufe der Entwickelung, in Süditalien dagegen ist sie häufig noch sehr primitiv
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0061, Italien (Viehzucht, Fischerei, Bergbau) Öffnen
geschätzt werden, da von Forstwirtschaft in I. kaum die Rede sein kann. Auch an Wild sind die Wälder sehr arm, da die Jagd frei ist, was namentlich auch den Sing- und Zugvögeln Mitteleuropas verhängnisvoll wird, die zu Millionen beim Durchzug
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0880, von Knochenentzündung bis Knochenfraß Öffnen
, beobachtet. Die eigentliche Ursache der K. ist unbekannt; nur so viel weiß man, daß endemische, namentlich tellurische, Verhältnisse, Beschaffenheit des Bodens, Trinkwassers etc. von Einfluß sind. So ist die Krankheit in gewissen Teilen Mitteleuropas
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0384, von Lachse bis Lachter Öffnen
Mitteleuropas und des hohen Nordens, in den Bergseen Nordrußlands und Schottlands, steigt selbst während der Laichzeit nicht regelmäßig in den Flüssen empor, nährt sich hauptsächlich von Schmarotzerkrebsen, auch von kleinen Fischen, laicht Ende Oktober
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0519, von Lara bis Lärchenbaum Öffnen
den Zweigen bleiben. Die abgefallenen Nadeln hinterlassen kleine Höcker. Die Wurzel dringt mit deutlicher Pfahlwurzel und zahlreichen Seitenästen ziemlich tief in den Boden ein. Die Lärche, in den Gebirgen Mitteleuropas, vielleicht noch
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0566, von Läusekörner bis Lausigk Öffnen
L. auf einer die Gegend weit beherrschenden Anhöhe, inmitten schöner Parkanlagen, liegt das Hermannsbad mit der stärksten Eisenvitriolquelle Mitteleuropas.
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0478, Menschenrassen (kaukasischer Typus) Öffnen
, der Ligurer. Daß ein blonder und ein brünetter Stamm, die Kollmann geradezu als Rassen bezeichnet, in wechselnder Menge gemischt, die heutigen Völker Europas zusammensetzt, ist sicher, wenn auch vorerst nur für einen beschränkten Teil Mitteleuropas
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0525, von Metallverwandlung bis Metallzeit Öffnen
von eingeführten Metallobjekten, bez. als in eingeführten Gußformen hergestellte Objekte zu betrachten, und die vorgeschichtliche Bronzekultur Nord- u. Mitteleuropas wäre im Grund nichts andres als eine Periode gesteigerten Verkehrs des Handels und der Industrie
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0530, von Metameren bis Metamorphismus der Gesteine Öffnen
fassen konnte, auf den britischen Inseln länger als anderswo erhalten hat. Nach Hostmann ist dem ältesten der obigen Metallzeitalter (nordeuropäische Bronzezeit, Hallstattkultur Mitteleuropas und altitalische Kultur der Apenninenhalbinsel) eine Epoche
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0979, von Nagelkalk bis Nagetiere Öffnen
); "Untersuchungen über niedere Pilze" (das. 1882); "Mechanisch-physiologische Theorie der Abstammungslehre" (das. 1883); "Die Hieracien Mitteleuropas" (mit Peter, das. 1885-86); "Botanische Mitteilungen" (aus den Sitzungsberichten der Akademie, das. 1886, 3
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0961, Pflanzengeographie Öffnen
Erdperioden zurück und leitet so z. B. die Übereinstimmung der nordischen Flora mit der der höhern Gebirgsregionen Mitteleuropas aus der Eiszeit ab, wo die Gletscher weit nach Süden reichten und ganz Mitteleuropa eine arktische Flora besaß, welche sich später
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0368, Preußen (Geschichte: Friedrich Wilhelm II., Friedrich Wilhelm III.) Öffnen
verhängnisvollen Dünkel und Übermut der Offiziere. Das 1790 begonnene Unternehmen, während Rußland und Österreich in den türkischen Krieg verwickelt waren, P. an die Spitze der vereinigten Macht Mitteleuropas zu stellen und ihm so
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0495, von Quango bis Quarantäne Öffnen
Schellfisch bewohnt Flüsse und Seen, namentlich die tiefern und klarern Gewässer Mitteleuropas und Mittelasiens, findet sich aber auch im Meer, z. B. in der Nordsee, hält sich bei Tag in der Tiefe unter Steinen etc. verborgen und geht nachts auf Raub
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0528, von Rabba bis Rabe Öffnen
.), 47-50 cm lang, 96-102 cm breit, schlanker als die vorigen, mit sehr gestrecktem Schnabel, langen Flügeln, stark abgerundetem Schwanz, ist gleichmäßig purpurblauschwarz. Sie bewohnt die Ebenen Mitteleuropas und Sibiriens, wandert bis Nordafrika
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0730, Renntier Öffnen
oder ausgerottet zu sein. Die fossilen Reste des Renntiers beweisen, daß es in vorhistorischer Zeit über den größten Teil Mitteleuropas verbreitet war, über ganz Großbritannien, Belgien, ganz Frankreich bis zu den Pyrenäen, Schweiz, Deutschland
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0839, von Rinde bis Rinderpest Öffnen
, Die Rinderrassen Mitteleuropas (Wien 1876); Lehnert, Die Rinderrassen Deutschlands, Hollands, der Schweiz etc. (Brem. 1882); Rütimeyer: Versuch einer natürlichen Geschichte des Rindes (Zür. 1867 u. 1869). Rinde (Cortex), das den äußern Teil der Stengel
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0962, Rose (Pflanze) Öffnen
wenig kultiviert. Die Alpenrose (Gebirgsrose, R. ohne Dorn, R. alpina L.), in den Gebirgen Mitteleuropas, ein niederliegender, meist kaum 30 cm hoher, im Alter oft unbewehrter Strauch mit überhängender Frucht, wird in Gärten kultiviert, ist hier oft
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1000, von Rothschönberger Stollen bis Rotkehlchen Öffnen
, am Bauch silberweiß, an Bauch-, After- und Schwanzflossen rot, an Brust- und Rückenflossen rot, aber durch dunklere Färbungen getrübt, findet sich häufig in den Flüssen Mitteleuropas, besonders in stillem Wasser, auch in Seen, sucht am Boden
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0472, von Schildkröteninseln bis Schilfsänger Öffnen
hornbraun, unten gelblich, der Fuß bräunlich. Er findet sich in allen wasserreichen Gegenden Süd- und Mitteleuropas und Westasiens, weilt bei uns von Ende April bis September und geht im Winter bis Südafrika. Er lebt an Gewässern, in
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0857, von Semper aliquid haeret bis Senaar Öffnen
mit zunehmendem Wachstum zur Erde senken und daselbst wurzeln. S. tectorum L. (s. Tafel "Kakteen", Dachlauch, Dachwurzel, Donnerkraut, Jupiterbart), ursprünglich auf Felsen der Alpen und Voralpen Mitteleuropas wild wachsend, jetzt allenthalben auf Mauern
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0232, von Stapellauf bis Star Öffnen
und hellbraunen, ölreichen Samen mit großem Nabelfleck (Ölnüßchen), in Gebirgswäldern Mitteleuropas und Vorderasiens, wird als Zierstrauch angepflanzt. Das weiße, feste Holz dient zu Drechslerarbeiten; die Samen sind eßbar und geben ein gutes Öl. Auch S
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0281, Steinzeit Öffnen
- und Mitteleuropas ein kälteres gewesen ist als heutzutage. Während die Funde von Taubach (unweit Weimar) andeuten, daß der Mensch der ältern S. das heutige Thüringen während der der letzten Vergletscherung vorausgehenden Interglazialepoche (zwischen zwei
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0918, Türkisches Reich (Klima, Areal und Bevölkerung) Öffnen
und wegen der rauhen Nordostwinde kälter ist als in Italien und Spanien, welche Länder mit der Türkei unter gleicher Breite liegen. Im ganzen werden dadurch Klima und Vegetation denen Mitteleuropas sehr ähnlich. Der Balkan macht eine sehr merkliche
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0956, Typhus (Fleck-, Lazarett-, Hunger-T.; Unterleibs-T.) Öffnen
sein, erst in den 40er Jahren zeigte er sich wieder epidemisch in Oberschlesien etc. Gegenwärtig bildet er auf den britischen Inseln und in einzelnen Gegenden Mitteleuropas (Oberschlesien, Polen, russische Ostseeprovinzen) die endemische Form des T
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0262, von Volkhart bis Volkmann Öffnen
) und der Bayern (788) sämtliche germanische Völker Mitteleuropas für die christliche Kultur, welche es zugleich durch den Sieg bei Tours (732) gegen den Islam verteidigte. Die Wiederaufrichtung des weströmischen Kaiserreichs durch den Frankenkönig
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0481, Weide (Pflanze) Öffnen
, S. arbuscula L. im Hochgebirge Mitteleuropas, S. myrtilloides L. im nordöstlichen Deutschland und Schweden etc.). 8) Die Zwergweiden sind niedrige, bisweilen sperrige Sträucher, vorherrschend in der Ebene, mit elliptischen, meist schmalen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0629, von Wilckens bis Wilda Öffnen
landwirtschaftlichen Tierzucht« (Leipz. 1871); »Alpenwirtschaft der Schweiz etc.« (Wien 1874); »Die Rinderrassen Mitteleuropas« (das. 1876, mit 70 Tafeln); »Form und Leben der landwirtschaftlichen Haustiere« (das. 1878); »Hochschulunterricht für Land
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0759, von Wühlechsen bis Wukari Öffnen
der Spitze hin länger behaart. Sie findet sich in Ebenen und niedern Berggegenden Mitteleuropas, lebt in Wäldern und an Waldrändern, in Parken etc., klettert an Baumstämmen in die Höhe und nährt sich hauptsächlich von Würmern, Insekten, frißt auch wohl
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0330, von Flourens bis Fluß Öffnen
Erdgebieten, welche keine ausgesprochene Regenzeit haben. In den verschiedenen Flüssen Mitteleuropas verläuft die Bewegung des Wasserstandes von Lustrum zu Lustrum ungefähr parallel. Um 1801 - 10 erreichten alle Flüsse einen höchsten Stand, sanken
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0487, von Käse bis Katkow Öffnen
altnationaler Eigentümlichkeiten. Von leidenschaftlichem Haß gegen Deutschland beseelt, betrieb er den Abschluß eines Bündnisses mit Frankreich aufs eifrigste, um den Widerstand Mitteleuropas gegen die panslawistischen Pläne zu brechen, und griff
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0359, Geographische Litteratur (Deutschland, Österreich etc.) Öffnen
, besonders in deutschen Gebirgen«; O. Zacharias, »Zur Kenntnis der niedern Tierwelt des Riesengebirges«; F. Höck, »Nährpflanzen Mitteleuropas«. Ferner sind von hoher Wichtigkeit die offiziellen Werke: »Auszug aus den Nivellements
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0546, Kulturgeschichtliche Litteratur (griechisches und römisches Altertum) Öffnen
letztes Werk über die Vorgeschichte des Nordens wurde von Simpson ins Englische übersetzt (1886). Mit den Mitteln der Sprachforschung ist am erfolgreichsten K. Müllenhoff in die dunkle Vorzeit Mitteleuropas eingedrungen: der zweite Band seiner
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0725, von Pfyffer von Altishofen bis Phenylurethan Öffnen
und Rubus (Leipz. 1879); Nägeli und Peter, Die Hieracien Mitteleuropas (Münch. 1885); Rosen, Systematische und biologische Beobachtungen über Erophila verna (»Botan. Zeitung«, 1889). Pfyffer von Altishofen, Alfons, schweizer. Generalstabschef, geb
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0313, von Feustel bis Fiedler Öffnen
Pflanzen. Ist die Omorikafichte eine aussterbende Art, so erklärt sich auch ihre Verwandtschaft mit ostasiatischen Arten. Die tertiäre Flora Mitteleuropas, besonders die spättertiäre, zeigt bekanntlich deutliche Beziehungen zur gegenwärtigen ostasiatisch
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0619, von Angelikaspiritus bis Angeln Öffnen
angelicae; franz. racine d'angelique; engl. angelica root), der getrocknete Wurzelstock von Archangelica officinalis Hoffm. oder Angelica Archangelica L. (s. Archangelica). - Die Pflanze wächst in den Bergwäldern Mitteleuropas, sowie auch in Schweden
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0080, von Auerbach (Berthold) bis Auerhahn Öffnen
. Das Auergeflügel ist im nördl. Europa und Asien sowie in den Gebirgsgegenden Mitteleuropas heimisch. Es nährt sich von jungen Sprossen der Nadelhölzer und Buchen, von Wacholder-, Heidel-, Brom- und Himbeeren, Eicheln, Bucheckern, Waldwicken u. dgl
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0164, von Aussig bis Aussperrung Öffnen
und Terralith, Chemikalien (1000 Arbeiter, eine der größten chem. Fabriken Mitteleuropas), Paraffin, Wagenöl, ätherischen Ölen, Dachpappe, Bändern, Fournieren, Knöpfen, Klavieren, Leder, Malz, Mineralwasser und Lack; Glashütte, bedeutenden Schiffbau und Handel
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0261, Baden (Großherzogtum; Bewässerung. Klima. Mineralreich. Bevölkerung) Öffnen
, mit einem Flächenraum von etwa 110 qkm und etwa 40 größern und kleinern Bergen. Der höchste Gipfel dieses merkwürdigen Basaltgebirges, der Neunlindenberg, steigt bis zur Höbe von 557 m auf. Bewässerung. B. wird durch die zwei größten Ströme Mitteleuropas
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0343, von Balneologie bis Balsaminaceen Öffnen
); Popper, Die Heilquellen und ihr Wert (Wien 1893). - Hauck, Die Kurorte, Gesundbrunnen und Sommerfrischen Deutschlands (Berl. 1876); von Ammon, Brunnendiätetik, nebst Führer durch die Kurorte Mitteleuropas (7. Aufl., von Reimer, Lpz. 1880); Bäder
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0940, von Beweisantrag bis Bewußtlosigkeit Öffnen
Mitteleuropas die größte B. im Herbst und Winter; das Maximum fällt im Westen mehr auf den Herbst, im Osten mehr auf den Winter. Im Hochgebirge zeigt hiervon abweichend sich die größte B. zur warmen Jahreszeit. Bezüglich der täglichen Periode hat man
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0024, von Biribi bis Birke Öffnen
.) Die Birkenarten zerfallen in Baum- und Strauchbirken. Erstere sind der Mehrzahl nach in Nordamerika, letztere in der gemäßigten und Polarzone der Alten Welt und auf den Hochgebirgen Nord- und Mitteleuropas zu Hause. Baumbirken Europas
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0062, von Bitschuanen bis Bittermandelöl Öffnen
Fisch der süßen Gewässer Mitteleuropas, der sich durch seine gedrungene Gestalt, ganz besonders aber durch seine seltsame Fortpflanzung auszeichnet. Das Weibchen bekommt nämlich eine fleischige Legeröhre, welche die Länge des Körpers erreicht
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0397, Brachelytra- Bracht Öffnen
. oder Bley (Abramis brama L., s. Tafel: Fische V, Fig. 1) ist der größte und breiteste Weißfisch Mitteleuropas. Er wird bis 70 cm lang, 6-10 kg schwer, hat große Schuppen, bleiche Färbung, schwärzliche Flossen und hält sich in Herden zusammen. Der Fisch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0115, Deutschland und Deutsches Reich (Bodengestaltung) Öffnen
. Mitteleuropas und dem O. und W. Süddeutschlands geworden ist. Die sie umgebenden Randgebirge zeigen alle eine merkwürdige Übereinstimmung in Bezug auf die Höhe und ihren Abfall; denn sie haben alle den Rhein zu ihrer Steilseite und verflachen sich allmählich
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0671, von Eberhard (Herzog von Franken) bis Eberhard II. (Graf von Württemberg) Öffnen
Mitteleuropas. Der gemeine Mehlbeerbaum (Sorbus aria Crantz) hat eiförmige oder verkehrt eiförmige Blätter, doppelt gesägt oder mit spitzigen gesägten Lappen, unterseits weißfilzig, oben jung mit abwischbarem Flaum; die Früchte sind kugelig, filzig, reif
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0764, Eiche Öffnen
in verschiedenen Gegenden Mitteleuropas, teils für sich allein, teils mit andern Laubhölzern (z. B. Rot- und Weißbuchen, Ulmen, Ahornen, Eschen u. a. m.) oder auch mit Nadelhölzern (namentlich Kiefern) gemengt als waldbildende Bäume auf, zumal in den untern
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0040, von Ellitschpur bis Ellwangen Öffnen
in klaren Bächen Mitteleuropas vorkommt und sich durch das kleine Maul, die stumpfe, stark gewölbte (Hchnanze, die in der Mitte unterbrochene Seitenlinie, die außer- ordentlich kleinen Schuppen und die in doppelter Reihe stehendenSchlundknochen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0161, von Hiel bis Hierarchie Öffnen
angepflanzt und hier häufig zu Einfassungen und gruppenweise zur Ausstattung der Rabatten und Felsenanlagen benutzt und durch Ausläufer, Samen oder Wurzeln vermehrt. - Vgl. C. von Nägeli und A. Peter, Die Hieracien Mitteleuropas (Münch. 1885 fg
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0248, von Hofer (Ludwig) bis Höferecht Öffnen
von Amerika (1876) und fast alle Vergbaugebiete Mitteleuropas. Er schrieb: "Die Mineralien Kärn- tens" (Klagenfurt 1870), "Die Petroleumindustrie Nordamerikas" (Wien 1877), "Die Kohlen- und EisenerzlagerstättenNordamerikas" (ebd. 1877
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0405, Kleinasien Öffnen
und die Vögel erinnern auffallend an die Südeuropas, ja Mitteleuropas, wenn auch schon einige neue Formen, Lerchen, ein Eisvogel ( Ceryle rudis L. ) östl. und südl. Ursprungs hinzutreten. Abweichender erscheinen Landmollusken, Käfer, besonders
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0980, von Lara (Göttin) bis Lardner Öffnen
Mitteleuropas, wo sie als Baum eine Höhe von 30‒50 m erreicht, dabei einen geraden, nach oben abfälligen Stamm bildet. Die Rinde junger Stämme und Zweige ist glatt, ledergelb und verwandelt
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0175, von Liliputgeorgine bis Lille Öffnen
; die Zwiebeln halten unter Bedeckung den Winter im freien Lande aus. L. bulbiferum L. (die wilde Feuerlilie), in den Bergregionen Süd- und Mitteleuropas heimisch, mit trichterförmigen, ockergelben oder orangeroten hellern oder dunklern Blumen, blüht Mai bis
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0625, von Rapsfloh bis Raschau Öffnen
623 Rapsfloh – Raschau (s. d.) die wichtigste Ölfrucht Mitteleuropas, ist eine zur Gattung Brassica (s. d.) gehörige Umbellifere, Brassica Napus L., var. oleifera (s. Tafel: Rhöadinen, Fig. 1). Man unterscheidet Winterraps und Sommerraps
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0870, von Riesenschlangen bis Rieserfernergruppe Öffnen
), «Jagdlexikon» (Lpz. 1882), «Vogelleben und Vogelschutz» (Charlottenb. 1884), «Die Kennzeichen unserer Raubvögel» (4. Aufl., Berl. 1889), «Die Kennzeichen der Vögel Mitteleuropas und angrenzender Gebiete» (3 Abteil., ebd. 1889‒91); ferner lieferte R. den
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0519, von Schlingbeschwerden bis Schlitten Öffnen
und Schlingen. Schlingnatter, glatte oder österreichische Natter, Haselotter, Jachschlange (Coronella laevis Merr., austriaca Laur., s. Tafel: Schlangen, Fig. 5), eine bis 80 cm lange Natter Mitteleuropas, besonders Deutschlands, von wechselnder
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0557, von Syrier bis Syrische Kirche Öffnen
einheimisch, hat sich seit dem Ende des 16. Jahrh. in alle Gärten Mitteleuropas verbreitet und kommt vielfach in Hecken, Gebüschen u. s. w. verwildert vor. Aus dieser Art sind zahlreiche Varietäten hervorgegangen; die ältesten sind der rot und der weiß
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0372, von Vogel (Jakob) bis Vögel Öffnen
Anstalt wurde und 16. Juli 1897 starb. V. wandte sich ausschließlich der Darstellung europ. Länder, namentlich Süd- und Mitteleuropas, zu, dere n ältere Karten er sowohl in den kleinern Atlanten des Perthesschen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0528, von Wasserassel bis Wasserdicht Öffnen
) ist 20 cm lang, klaftert 30 cm, rauchfarbig, mit weißer Kehle, Gurgel und Hals und braunem Bauch. Sie findet sich als Standvogel an allen fließenden Gebirgswässern Mitteleuropas vom 64.° nördl. Br. bis in die Alpen. Sie baut in Höhlungen am Wasser
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0728, von Wilcoxpapier bis Wildbad Öffnen
landwirtschaftlichen Tierzucht» (Lpz. 1871), «Die Alpenwirtschaft der Schweiz u. s. w.» (Wien 1874), «Die Rinderrassen Mitteleuropas» (ebd. 1876), «Form und Leben der landwirtschaftlichen Haustiere» (ebd. 1878), «Wandtafeln zur Naturgeschichte
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0918, von Zahnschnitte bis Zaire Öffnen
, Rußnase (Abramis vimba L., s. Tafel: Fische V, Fig. 2), ein bis 40 cm lang und 0,5 kg schwer werdender, ziemlich schlanker, zu der Familie der Karpfen gehöriger Bewohner der Flüsse und brackischen Gewässer Mitteleuropas bis Südschweden, der sich außer
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0936, von Z-Eisen bis Zeit Öffnen
: Mitteleuropäische Singvögel I , Fig. 1, beim Artikel Singvögel ; Ei des Z. s. Tafel: Eier mitteleuropäischer Singvögel , Fig.31, Bd. 17) oder Z. schlechtweg, ein kleiner, geselliger Strichvogel Mitteleuropas, oben olivengrün, unten gelb gefärbt
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0005, von Abessinien bis Abstimmungspostkarte Öffnen
., enthält. Sie findet sich hin und wieder in den Flüssen und Seen Mitteleuropas. Abranchiata, Kiemenlose, nannte Hurley die drei höhern Klassen der Wirbeltiere (Reptilien, Vögel und Säugetiere), die zeitlebens durch Lungen und nie durch Kiemen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0045, von Bebeerurinde bis Benzin Öffnen
strauchartige Giftpflanze, wächst in bergigen Laubwäldern Süd- und Mitteleuropas. Medizinisch verwendet werden die Blätter und die Wurzel der B. Die Blätter
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0053, von Bittersalz bis Blauholz Öffnen
, Hirschkraut, lat. Solanum Dulcamara , franz. douce-amère, engl. Bitter-sweet, Wood-night-shade). - Von dieser, an den Flußufern Mitteleuropas häufig