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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0629, Insekten Öffnen
) verschwindet fast gegen die verderbliche Macht der zuzeiten über Europa hereinbrechenden Wanderheuschrecke (s. d., Pachytylus migratorius L. ; s. Tafel: Insekten IV , Fig. 13), der einige einheimische Arten (z. B. die sibir. Feldheuschrecke, Acridium
83% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0836, von Gerabronn bis Geradführung Öffnen
) und Gespenstheuschrecken , und der springenden G. (Saltatoria) : Feldheuschrecken (z. B. die tropisch-amerik. Rhomalea miles Drury , s. Tafel: Insekten I , Fig. 6, und die Wanderheuschrecke , Pachytylus migratorius L. , s.Tafel: Insekten IV
8% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Tafeln: Seite 0626c, Insekten. IV. Öffnen
(Pachytylus migratorius). 14. Große Uferfliege (Perla bicaudata). 15. Langfühlerige Holzlaus (Psocus longicornis). 16. Getreideblasenfuß (Thrips cerealium). 17. Hühnerlaus (Lipeurus variabilis). 18. Blaukopf (Diloba caeruleocephala).
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0498, von Wandelröschen bis Wanderheuschrecke Öffnen
unterwirft. Wanderheuschrecke oder Zugheuschrecke (Pachytylus migratorius L., s. Tafel: Insekten Ⅳ, Fig. 13), eine 35‒55 mm lange, oben graugrün, unten rötlich gefärbte Feldheuschrecke (s. d.), die in Südrußland, Ungarn und in einzelnen Exemplaren
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0499, von Wanderkrabbe bis Wandlungsklage Öffnen
Europas wird die W. durch den nahe verwandten, auch in Deutschland vorkommenden Pachytylus cinerascens F. vertreten, der manchmal auch in großen Mengen auftritt, aber nicht wandert. In den Mittelmeerländern bildet die tatarische Schnarrheuschrecke