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99% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0536, von Schmeckbecher bis Schmelzen Öffnen
534 Schmeckbecher - Schmelzen sie sehr versteckt im Grase an und belegen es mit 5-7 schön blaugrün gefärbten, manchmal rostrot gesteckten Eiern. Die bekannteste Art, die bei uns überall gemein ist, ist das Vraunkehlchcn (I^a- tincolI
40% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0550, von Schmarotzerbienen bis Schmeller Öffnen
. Unter seinen Schriften sind hervorzuheben: "Einleitung zu der Staatswissenschaft" (Leipz. 1741-47, 2 Tle.); "Neues System des Rechts der Natur" (Götting. 1754). Schmeckbecher, s. Zunge. Schmeer etc., s. Schmer etc. Schmeißen, bei Raubvögeln: Kot
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0389, von Gesicht bis Gesundheitspflege Öffnen
der Geschmacksfunktion dienenden Teilen der Zunge kennen. Es sind das die von Schwalbe und Lovén entdeckten Schmeckbecher oder Geschmacksknospen, Gebilde, die sicher als nervöse Endapparate aufzufassen sind. Da man nun nach ihrer Verbreitungsweise
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0211, von Geschlechtsreife bis Geschmack Öffnen
. Der Geschmacksnerv (nervus glossopharyngeus) verbreitet sich in der Schleimhaut des hintern Teils vom Zungenrücken; seine Fasern treten an die sogen. Schmeckbecher (s. Zunge) heran, welche als die eigentlichen Geschmacksorgane aufzufassen sind
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0212, von Geschmackslehre bis Geschoß Öffnen
und Säugetieren die Zunge mit solchen Organen in Form der sogen. Geschmacksknospen oder Schmeckbecher (s. Zunge) ausgestattet, zu denen Nerven herantreten, und in denen sich eigentümliche Zellen mit langen, stäbchenförmigen Enden vorfinden. Geschmeide
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0994, von Zunge bis Zungennerv Öffnen
) mit den eigentlichen Geschmacksorganen, den Schmeckbechern, d. h. eigentümlichen becherförmigen Organen voll stabförmiger Nervenendzellen, ausgestattet, an welche die Zweige der Geschmacksnerven (nervus glossopharyngeus, s. Gehirn, S. 3) herantreten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0903, Geschmack Öffnen
. wallförmigen Wärzchen der Zungenwurzel, und bestehen in mikroskopisch kleinen, becherförmigen, nach außen offenen, von länglichen Zellen erfüllten Gebilden, den sog. Geschmacksknospen oder Schmeckbechern, deren innerste Zellen mit feinsten Nervenfasern