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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Erstattungbis Espalion |
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Tlmlwand bestebt aus einer Ubereinanderfolge von abwechselnden Schutthalden und Steilwänden, deren oberste allmählich zurückweichen, während die Schuttkegel, die den weichern Schichten entsprechen, sich verbreiten) (s. Thäler, Bd. 17, mit Tafel). Vgl
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 1005,
Wüste (Felswüste: Amphitheater, Tafelgebirge) |
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, wenn auch verschieden gekrümmte Kurve dar; das Wüstenthal beginnt an seinem Ursprung mit einer Steilwand und besitzt im fernern Verlauf auf weite Erstreckung hin eine auffallend gleichmäßige Sohle, die gewöhnlich durch eine und dieselbe Felsbank
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0740,
Thal |
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durch geringere Länge, durch unwegsamen wilden Charakter. Entspringt ein T. oder eine Schlucht aus einem steilwandigen Felskessel oder Felstrichter, so hat man es hier mit Karbildungen (s. Kare) oder Kesselthälern (s.d.) zu thun. T. besonderer Art sind
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0264,
von Baidakbis Baikie |
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. einschließen, unterscheidet man das östlich von der Untern Angara lagernde malerische Baikalgebirge, welchem die Quellflüsse der Lena entspringen. Syenite und Gneise streben in Steilwänden oft 100 m an, und mächtige Konglomerate erheben sich aus dem
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Eisernes Thorbis Eisfeld |
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angeknüpft. Die landschaftliche Szenerie des Eisernen Thors, dessen Pässe und höhlenreiche Steilwände durch eine prachtvolle Waldflora gehoben werden, übertrifft an Großartigkeit jede andre europäische Stromlandschaft. Vgl. Kanitz in den
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Karst (Gerät)bis Karst (Gebirge) |
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und hat in der Herzegowina, in Montenegro, bei Cattaro und in einigen Teilen Albaniens seine wildeste Gestalt. Zum Meer hin fällt der K. in Steilwänden ab und setzt sich in den zahlreichen vorgelagerten Inseln fort. Unter den Höhenrücken des Karstes
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0697,
von Mobis Möbel |
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.
Moab, das Hochland am südöstlichen Ufer des Toten Meers (-394 m), bis zu 800-900 m Meereshöhe ansteigend, mit (bis 600 m) tief eingeschnittenen Thälern und steilem, terrassenförmigem Abfall nach W. hin. Die hauptsächlichsten der steilwandigen Thäler
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Roquierenbis Rosa |
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, merkwürdiger Tafelberg in Guayana, bei den Quellen des Caroni, wo das venezuelanische, brasilische u. britische Gebiet zusammenstoßen, 2400 m hoch, mit Steilwänden von Sandstein, die sich jäh 600 m hoch über die Waldregion erheben. Everard im Thurn
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0354,
Waldverderber (Abwehrmittel; schädliche Pilze) |
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) an bestimmte Stellen gelockt und dort durch steilwandige Gräben isoliert, bez. vergiftet oder durch Reiservorwurf von den Jungwüchsen abgelenkt. Eichhörnchen sind, wo sie sehr schädlich werden, abzuschießen; desgleichen die vorhin genannten
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Sedgwickbis See (Seenbildung) |
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eine ganz bewndere Form: Anstatt mit einer allmählich immer schwächer ausgeprägten Rinne gegen den Ge birgskamm auszulaufen, enden sie am Fuß von Steilwänden, die sich mehr oder weniger halbkreisförmig zusammenschließen. Diese sogen. Kare ge hören zu
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0618,
von Matsukata Masayoshibis Mayotta |
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. Der Genannte umzog im Herbst 1890 seine Getreidefeimen, 19 an der Zahl, sämtlich mit glatt- und steilwandigen Gräben, deren Sohle noch mit Drainröhren ausgesetzt war. In diesen Gräben wurden innerhalb 8 Tagen 17,110 M. gefangen, also eine Anzahl, welche
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Meteorologische Stationenbis Metzger |
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. Der Berg, ein steilwandiges Massiv mit seltsam gestalteter, sirstartiger Kuppe, liegt völlig isoliert und unbeeinflußt von der Umgebung. Das Observatorium ist hart an der Kante des Absturzes erbaut und nach W. von einem stürm- und wetterfesten, etwa
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0455,
von Alpine Clubbis Alraun |
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, tief einschneidenden, warmen Thälern und steilwandigen, vielfach zerrissenen und verzweigten Kalkbergen, die sich in mehrern Absätzen gegen das Mittelmeer senken und in ihrer Gestalt und grauweißen Färbung scharf abstechen gegen das alte
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| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0173,
von Austrägebis Australien (Name. Lage u. s. w. Küsten. Inseln. Bodengestaltung) |
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des Australgolfs, mit 1-200 m hohen Steilwänden zum Meere abstürzen. Hohe, zernagte Felsufer mit vielen Einschnitten zeigt namentlich die Ostküste, an deren nördlichstem Teil überdies die sich vor der Küste hinziehende Korallenbank, das Große
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0301,
von Baigneurbis Baikalgebirge |
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und die Onotischen Berge, die Fortsetzung der Kitoischen Alpen. Die von zahlreichen bewässerten Schluchten unterbrochenen Steilwände desselben, aus Granit
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| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0720,
Bulgarien (Lage und Oberflächengestaltung. Pflanzenwelt. Tierwelt. Klima) |
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.
Die der Donau zueilenden Balkanflüsse: Isker, Vid, Osma Osam? , Jantra, Lom und viele andere
haben sich steilwandige Thäler in dieses Plateau eingegraben, welches ebenfalls steil gegen die Donau abfällt. Diese Steilränder,
besonders der gegen
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0007,
von Causa incognitabis Causticum lunare |
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Méjean oder Große Causse , im W. und oberhalb Florac (Depart. Lozère), eine
kolossale, durch Steilwände völlig isolierte Festung zwischen Tarn, Tarnon und der
Jonte mit etwa 400 qkm, 3 Dörfern, vielen
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0162,
von Chevalierbis Chevilly |
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, nordöstlich des Rhôneknies. Der Weg, teils Fahr-, teils Saumweg, steigt von Bex durch das Wald- und weidereiche Thal des Avançon zu der aussichtsreichen Paßhöhe (2049 m) hinan, die nördlich von den Steilwänden der Diablerets (3251 m), südlich von den
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Clichiermaschinebis Clinchant |
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erweiterten Höhlungen oder Galerien an den Steilwänden der Cañons, in unzugänglicher Höhe angebracht. Sie dienten teils Einzelfamilien, teils ganzen Dorfschaften. Sie sind aus Steinen aufgeführt und innen und außen gewöhnlich mit Mörtel verkleidet. Die ganze
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0419,
von Euphorbonbis Euphrat |
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dann in ein enges, bis
Kemak reichendes Döfile', wo er flößbar wird. Diese
Schlucht setzt sich weiterhin mit 350-500 in hohen
Steilwänden sort; dann folgt, nachdem der Fluh
plötzlich seine Richtung nach SSO. genommen hat,
das tiefe Thal von Egin
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Frankfurter Zeitungbis Fränkisches Reich |
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der Rednitz und Regnitz in einer Steilwand ab. Der nördlichste Teil, das Dreieck zwischen Bayreuth, Bamberg und Erlangen, heißt wegen seiner anmutigen Thäler und seiner von alten Burgen gekrönten, grotesken Felsgebilde die Fränkische Schweiz
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1010,
von Gibbons (Grinling)bis Gibraltar |
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. Dahinter liegt auf hohem Fels die span.
Stadt San Roque. Durch Natur und Kunst bildet der Gibraltarfels (4, 9 qkm groß) eine uneinnehmbare Festung, in den Händen der
Engländer den Schlüssel des Mittelmeers. Überall sind den Steilwänden Werke
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0296,
von Holledaubis Höllengebirge |
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in diesen Fällen wahrscheinlich um eine akut ver-
laufende Blutvergiftung, deren Ursachen freilich noch
unbekannt sind. - Vgl. Keferstein, Naturgeschichte
der fchädlichen Insekten, Tl. 1 (Erfurt 1837).
Höllengebirge, ein steilwandiges, zerklüftetes
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Rudolf IV. (Herzog von Österreich)bis Rudolfstadt |
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steilwandige vegetationsarme Ufer; im N. werden diese flach, sandig und schilfig. Der R. liegt in dem sog. Großen Ostafrikanischen Graben, der sich von
Abessinien nach Süden bis zu der Landschaft Uzogo erstreckt. Er erhält von Norden
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Scävolabis Schaaffhausenscher Bankverein, A. |
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-), der höchste Berg des
Rhätikon (s. Ostalpen, Bd. 12, S. 697 a), der viert-
höchste der nördl. Kalkalpen, 14 km südwestlich von
Vludenz an der Grenze Österreichs (Vorarlberg)
und der Schweiz (Graubünden), 2967 m hoch. Aus
dem steilwandigen Kalkstock steigt
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Vierräuberessigbis Vierwaldstätter See |
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Steilwänden des östl. Rigimassivs und den Unterwaldner Bergen gelegene Becken des Gersauer Sees übergeht. Eine nur 800 m breite Straße zwischen zwei vom Vitznauer Stock und vom Bürgenstock vorspringenden Vorgebirgen, den beiden "Nasen", führt aus diesem
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