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100% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0505, von Tambur bis Tammany-Ring Öffnen
, Orientalen etc. zu Nationaltänzen gebräuchlich (in der Hand der Tänzer selbst). Tamburini, Antonio, Opernsänger (Baß), geb. 28. März 1800 zu Faenza, machte frühzeitig Gesangsstudien und wurde schon mit zwölf Jahren für den Opernchor in seiner
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0190, Theater: Schauspieler und Sänger Öffnen
) L. Fraschini Graziani Lablache Majorano Marchesi, 2) S. Mario Rubini Tamberlick Tamburini Spanier. Garcia Sängerinnen. (Vgl. auch die Biographien der Tonkünstler S. 175 f.) Deutsche. Brandt *, 6) M. Bürde-Ney Cruvelli
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0200, Gesangbuch Öffnen
, Kindermann, J. H. ^[wohl Johann Nepomuk] Beck, Betz, Mitterwurzer, Stägemann, Stockhausen, Faure, Gura, Lißmann und die Bassisten: Agnesi, Battaille, L. Fischer, Lablache, Tamburini, Staudigl, Levasseur, Bletzacher, Scaria, Krolop. Von Schulwerken
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0254, von Marinieren bis Mariottesche Flasche Öffnen
im folgenden Jahr für die Italienische Oper neben Rubini gewonnen wurde, den er nach dessen Abgang bereits zu ersetzen im stande war. Marios Glanzepoche begann 1842, wo er in Dublin mit Tamburini, der Grisi und Lablache auftrat; in der Folge wirkte
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0931, Musik (Gegenwart) Öffnen
durch einen Rubini, einen Tamburini, eine Catalani, Pasta, Grisi vertretene Kunstgesang dem eigentlich dramatischen hat weichen müssen. Für diese Kunstgattung nun hat sich Frankreich wie im 17. und 18. Jahrh., so auch in neuerer Zeit besonders befähigt gezeigt