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100% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0207, China (Geschichte) Öffnen
. Lepissier 1869, Dupuis 1868–70 und besonders Sosnowsky 1875. C. nebst seinen Nebenländern bereiste Prschewalski 1870–73; Margary zog 1875 quer durch Kwei-tschou und Jün-nan. 1877 zog Gill in der Richtung von Shang-hai nach
70% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0457, von Hutfabrikation bis Hutten Öffnen
. Sie findet sich am Mittelmeer und ist vielleicht bloß eine südl. Rasse der Lachmöve (s. Möven). Hu-tschou, s. Tsche-kiang. Hütte, jeder bedeckte Ort, an welchem man vor Wind und Wetter geschützt ist. Über die Verwendung der H. im Heere s. Hütten
51% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0208, China (Geschichte) Öffnen
. Im nördl. Reiche herrschte die türk. Dynastie Weï von 386 bis 550 in drei Linien; später, zum Teil nebeneinander, die Dynastien der Pei-thsi , d.h. nördl. Thsi, von 550 bis 577 und der Pei-tschou , d.h. nördl
51% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0446, von Fusus antiquus bis Fu-tschou Öffnen
444 Fusus antiquus – Fu-tschou rückigen wie hohen, nur nadelkopfdicken Schälchen aufgebaut (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III , Fig. 11
42% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0787, von Hängezeug bis Han-hai Öffnen
in Finland, s. Hangö . Hang-tschou-fu , Hauptstadt der chines. Provinz Tsche-kiang, liegt unter 30"20'20" nördl. Br. und 120°21' östl. L. von Greenwich, unweit des westlichen, spitz
42% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0837, von Wongshy bis Woolwichkanonen Öffnen
, Ausfuhr von Fischen, gelben Bohnen u. s. w. Der Hafen ist so gut wie eisfrei und für Dampfer stets zugänglich. Wön-Su-tschou, Stadt in Turkestan, s. Aksu. Wood (spr. wudd), Charles, s. Halifax, engl. Peerstitel. Wood (spr. wudd), Mrs. Henry, engl
35% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0107, von Kanton (Bezirk) bis Kanton (Stadt) Öffnen
( Canton ), Kwong-tung-scheng , Schang-scheng oder Kwang-tschou-fu , Hauptstadt der chines. Südprovinz Kwang-tung, liegt etwa unter 23°8' nördl. Br. und 113°14' östl. L. von Greenwich, 150 km vom Meere
35% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0635, von Wengernalp bis Wenzel (Deutscher König) Öffnen
des Deutschen Reiches , beim Artikel Schiffahrtskanäle . Wen-tschou , Vertragshafen in der chines. Provinz Tsche-kiang, an der Mündung des Ou-kiang in das Meer, mit geringem
31% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0659, von Haïk bis Hai-nan Öffnen
-nan (chines. Hai-nan-tao , d.h. See-Süd-Weg, jetzt offiziell Khiung-tschou-fu ), chines. Insel, durch die 15 km breite Hai-nan-Straße von dem südlichsten Teile des festländischen China, der Halbinsel Lai
30% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0857, von Kützing bis Kwang-tung Öffnen
. Binnenprovinz Chinas, wird östlich von Kwang-tung, nördlich von Hu-nan und Kwei-tschou, westlich von Jün-nan, südlich von Tongking und der Provinz Kwang-tung begrenzt und hat auf 200000 qkm etwa 5, 2 Mill. E. K
29% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0858, von Kwas bis Kybele Öffnen
. Kwei-jang , Hauptstadt von Kwei-tschou (s.d.). Kwei lin-fu , Hauptstadt von Kwang-si (s.d.). Kwei-tschou oder Kueitscheu
28% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0321, von Khandesch bis Khorsabad Öffnen
-tschou, Hauptort auf Hai-nan (s. d.). Khiwa, unrichtige Schreibung für Chiwa (s. d.). Khlesl oder Klesel, Melchior, Kardinal und Minister des Kaisers Matthias, geb. im Febr. 1553 zu Wien, war der Sohn eines prot. Bäckers. Nachdem er zur kath
28% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0385, von Kittfalz bis Kiushiu Öffnen
. Taels, darunter Opium (1, 78 Mill. Taels), ind. Garn (1, 02 Mill. Taels). K. hat durch den Taipingaufstand (1853) sehr gelitten. Kiu-lung , s. Kaulung . Kiung-tschou , Hauptstadt von Hai-nan (s. d.). Kiuperli , s. Kjöprili
28% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0972, von Lanser Köpfe bis Lanuvium Öffnen
. Lan-tschou , Hauptstadt der chines. Provinz Kan-su, rechts am Hoang-ho, in der Nähe der großen Mauer, hat etwa 500000 E. und bedeutenden Handel, besonders mit Pelzwaren der Mongolei und den eigenen Erzeugnissen
28% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1037, von Tschorna bis Tschudi (Friedrich von) Öffnen
1035 Tschorna – Tschudi (Friedrich von) Tschorna , russ. Stadt, s. Grigoriopol . Tschou-schan ( Tschu-san , eigentlich Tschëu-schan ), ein zur chines. Provinz
26% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0526, von Sutherland (Bezirk in der Kapkolonie) bis Su-tschou Öffnen
524 Sutherland (Bezirk in der Kapkolonie) – Su-tschou einen Abgeordneten in das Unterhaus. Den Namen erhielt das Land vom norweg. Könige Harald, der 910 von den Orkneys nach Schottland einfiel und die zuerst
25% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0322, von Khosrev bis Kiang-si Öffnen
guten Bewässerung. Hauptfluß ist der Kan-kiang, der wie alle andern sich in den großen Pojangsee ergießt. Hauptstadt ist Nan-tschang mit etwa 100000 E.; wichtig sind Schao-tschou , Ho-kou ( Hu-kou ) am Kwei-ki und die berühmte kaiserl
3% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 0221b, Chinesische Kunst. III. Öffnen
0221b Chinesische Kunst. III. Chinesische Kunst III 1. Pagode in Tung-tschou. 2. Tempelthor in Tien-tsin . 3. Straßenansicht aus Peking
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0001a, China und Japan Öffnen
0001a ^[Seitenzahl nicht im Original] China und Japan. Maßstab 1:18.500.000. Die den Europäern und Amerikanern geöffneten Handelhäfen sind unterstrichen. Die Abkürzung: ts. bedeutet in China: tschou. Jap. S. = franz. j. Dampferlinien (E
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0194, China (Klima. Mineralreich) Öffnen
(s. d.), der Pei-ho (s. d.), der Jang-tse-kiang, der sich in seine Mündung ergießende Shang-hai-Fluß (Hwang-phu oder Wu-sung-kiang), der Jung-kiang bei Ning-po, der Min-kiang bei Fu-tschou, die Mündung des Han-kiang bei Scha
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0197, China (Industrie. Handel) Öffnen
Was die Bewässerung betrifft, so weiß schon das Tschou-li von einer wohlorganisierten Feldbewässerung und einem ausgebildeten Kanalisationssystem zu erzählen. Eine besondere Eigentümlichkeit, die Terrassierung, findet sich
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0199, China (Banken und Geldwesen. Verkehrswesen) Öffnen
197 China (Banken und Geldwesen. Verkehrswesen) Das Deutsche Reich hat ein Generalkonsulat in Shang-hai und Konsulate in Amoy, Thai-wan, Kanton, Fu-tschou, Tien-tsin und Tschi-fu, Vicekonsulate in Han-kou
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0211, China (Geschichte) Öffnen
Kaiserlichen bedrängte Nan-king vom Tschung-wang oder «treuen König» zum ersten, 1860 zum zweitenmal entsetzt, nachdem derselbe durch die Belagerung von Hang-tschou einen Teil der vor Nan-king liegenden Kaiserlichen dorthin
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0030, von Kaiserjäger bis Kaiserschnitt Öffnen
. Kaiserkanal oder Großer Kanal , chines. Jün-ho oder Jün-liang-ho («Kornverschiffungsfluß»), der Peking mit Hang-tschou verbindende Wasserweg. Er läuft von Peking in östl. Richtung bis Tung-tschou, wo
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0193, China (Oberflächengestaltung. Bewässerung) Öffnen
191 China (Oberflächengestaltung. Bewässerung) von den Gebieten der Mongolen. Der westl. Teil dieser Provinz erstreckt sich nach NW. bis über Su-tschou hinaus. An der schmälsten Stelle der Provinz (westlich
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0200, China (Verkehrswesen) Öffnen
Schan-hai-kwan am Endpunkte der großen chines. Mauer genehmigt und von Ku-je bis Lwan-tschou (32 km) eröffnet. Auch wird mit Rücksicht auf den Bau der großen Sibirischen Eisenbahn (s. d.) aus strategischen Gründen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0203, China (Kulturzustand) Öffnen
über die Kunst der Chinesen s. Chinesische Kunst . – Man nimmt an, daß es zur Zeit der Tschou schon gemünztes Geld gab. Die alten Nachahmungen von Kleidungsstücken (pu) und Messern (tao) weichen schon
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0428, von Hund bis Hunde Öffnen
-tschou und münden etwa 10 km unterhalb in den Jang-tse-kiang. Die erwähnten Flüsse sind alle auf große Strecken schiffbar, der Iüan-kiang trotz einer Stromschnelle oberhalb Schin-tschou. H. ist eine der fruchtbarsten und bestbewässerten Provinzen
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0262, China Öffnen
Großbritannien, 165504 nach Hong- kong und 80323 nach Australien. Anteil der wichtig- sten Vertragshäfen am auswärtigen Handel (1895): Geöffnete Häfen Nin-tschwang . Tien-tsin . . . Tschi-fu .... Shang-Hai. . . Ning-po .... Wen-tschou . . Fu
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0198, China (Handel) Öffnen
von Kau-lung, Lappa, Möng-tze und Lung-tschou zusammenfaßt und nur ausnahmsweise die Ladungen von Schiffen einheimischer Bauart mit einbegreift, ergeben sich für Einfuhr und Ausfuhr folgende Werte. Der Wert
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0265, Chinesisch-Japanischer Krieg Öffnen
. Division und die 12. Infanteriebrigade als II. Armee unter Marschall Ojama auf der Halbinsel von Port-Arthur nördlich von Ta-lien-wan und bei Kin-tschou gelandet. Die Chinesen hielten nicht stand und räumten die Werke
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0196, China (Bevölkerung. Landwirtschaft) Öffnen
die Gebirge von Kwei-tschou, Jün-nan und Kwang-si bewohnenden Miao-tze absieht. So verschwanden die Zhung im W., die Ti im N., die J im O., während der Name der Ureinwohner des S. Man (Man-tze) sogar ein Spitzname auch für die dort
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0201, China (Verfassung und Verwaltung. Finanzwesen) Öffnen
Provinzen eingeteilt, während es unter der vorhergegangenen Dynastie Ming nur 15 zählte. Die 18 innern Provinzen, die wieder in 288 Bezirke (fu, tschi-li-tschou, tschi-li-ting u.s.w.) und 1431 Kreise (hien, tschou u.s.w.) zerfallen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0210, China (Geschichte) Öffnen
erklärte England den Krieg. Admiral Elliot kam 28. Juni vor Kanton an und blockierte den Tigrisfluß, bemächtigte sich (5. und 6. Juli) der Insel Tschou-schan, besetzte deren Hauptstadt Ting-hai, zerstörte Amoy und stellte dem Kaiser
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0212, China (Geschichte) Öffnen
Friedensunterhandlungen an, die auf Verlangen der Alliierten in Tung-tschou, 8 km von Peking, 14. Sept. auch wirklich begannen. Aber 18. Sept. wurde das engl.-franz. Hauptkorps in der Stärke von 6200 Mann Infanterie
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0215, China (Ereignisse der letzten Jahre) Öffnen
wieder an der Mündung des Kaiserkanals übergetreten und hatte eine Strecke von etwa 18 deutschen Meilen überschwemmt. Mittlerweile war auch bei Tschöng-tschou ein neuer Durchbruch erfolgt, und 8. Aug. bei Tsi-ho-hien in Schan-tung
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0410, von Fuhrmann bis Fulbe Öffnen
nach Süden und nach Amerika beteiligt. Der Dialekt ist eigenartig (h statt f und t statt tsch). Hauptstadt ist Fu-tschou (s. d.). Dieses sowie Amoy ist dem fremden Handel geöffnet; andere Städte sind Tsüan-tschou und Tschang-tschou. Wichtig
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0427, von Humoralpathologie bis Hu-nan Öffnen
. von Hu-pe, im S. durch die Nan-schan genannten Gebirge, die H. von Kwang-tung und Kwang-si trennen, im O. von Kiang-si und im W. von Kwei-tschou und Sze-tschwan begrenzt. Mit Ausnahme vom NO. wird H. von niedern Bergzügen eingenommen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0852, von Janhagel bis Janitscharen Öffnen
die Richtung des Stroms zu bestimmen, welche indes wieder in der Gegend, wo er den Min-kiang aufnimmt (bei Sü-tschou-fu, welches etwa 28°48‘ nördl. Br. und 104°50‘ östl. L. liegt), eine im ganzen östliche wird. Letztern sahen die Chinesen als den
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1008, von Junkerhöfe bis Junodscher Schröpfstiefel Öffnen
Chinas, 380000 qkm groß, wird gegen W. von Tibet und Birma, gegen N. von der chines. Provinz Sze-tschwan, gegen O. von den Provinzen Kwei-tschou und Kwang-si und gegen S. von Birma und Tongking begrenzt. J. ist ein teilweise
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0014, China (Staatsverwaltung) Öffnen
der Gesellschaft für Erdkunde", Berl. 1882). Jede Provinz zerfällt in Distrikte: Fu, die noch immer durchschnittlich eine Bevölkerung von 2 Mill. umfassen, Tschou, Hien (von durchschnittlich über 300,000 Einw.), Sse u. a.; letztere zählen 100 und mehr
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0288, von Akschehr bis Aksu Öffnen
und fruchtbaren Ländereien umgeben und hat etwa 10000 E. und ein festes im Mittelalter berühmtes Schloß, das, 1202 vom Seldschuken Kilidsch Arslan erbaut, 1390 und 1392 von Bajasid Ⅰ. erobert wurde. Aksu («Weißwasser», chines. Wön-Su-tschou), Stadt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0205, China (Unterrichtswesen) Öffnen
und Fu-kien. Ende der sechziger Jahre gab es apostolische Vikare in den Provinzen Fu-kien, Schan-tung, Jün-nan, Kwei-tschou, drei in Sze-tschwan, drei in Pe-tschi-li, je einen in Kiang-nan, Ho-nan, Kiang-si
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0213, China (Geschichte) Öffnen
-tschou zugefügten Beleidigungen zu erzwingen, und 25. Dez. desselben Jahres beschossen engl. Schiffe Thai-wan-fu auf Formosa, wo engl. Unterthanen beleidigt waren. Anfang 1870 wurden einige Missionare
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0214, China (Ereignisse der letzten Jahre) Öffnen
wegen des zu übernehmenden Schutzes gewandt zu haben. Noch im Juni 1886 war die Mission in Pin-lan (Bezirk Kao-tschou), die zum Sprengel des Vikars des südl. Kwang-si gehörte, zerstört worden. Eine Verfolgung, die um dieselbe Zeit
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0225, von Chinesisches Meer bis Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur Öffnen
Grunde. Ebenda befinden sich ein Arsenal und eine Pulverfabrik. II. Kriegsflotte . Die Pe-jang-, Shang-hai-, Fu-tschou-, Kanton-Flotten stehen in Diensten einzelner
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1011, Deutsche Konsulate Öffnen
-wan-fu (Formosa, V.), Fu-tschou, Han-kou (V.), Kanton, Khiung-tschou (V.), Ki-lung (A.), Ning-po (V.), Niu-tschwang (V.), Shang-hai (G.), Swa-tou (V.), Tam-sui (V.), Tien-tsin, Tschi-fu (V.). Columbia: Barranquilla, Bogota (Ministerresident, G
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0053, von Frankomanie bis Frankozwang Öffnen
), Safi, Masagan und Mogador; in China: Hongkong, Amoy, Kanton, Fu-tschou, Han-kou, Hoi-Hau (Khiung-tschou), Ning-po, Shang-Hai, Scha-tou und nach den japan. Postanstalten in China: Shang-Hai, in Korea: Fu-fan, Gen-san (Wön-san), Chemulpo, Söul (Seul
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0119, von Godwin bis Goes Öffnen
von Indien aus Hochasien, besuchte Kabul und Badachschan, stieg über die Pamirsteppe, kam nach Jarkand, Aksu und erreichte Ende 1605 Su-tschou, wo er zu seiner Verwunderung erfuhr, daß China und Cathay dasselbe Land
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0102, von Kansas City bis Kant Öffnen
, der oberhalb Lan-tschou auf der rechten Seite mündet. Im NW. gehört der die Große Mauer im N. durchbrechende Tao-laifluß dem abflußlosen Gebiete an. Die Hauptstadt Lan-tschou, rechts am Hoang-ho, liegt etwa 36°8
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0323, von Kiang-su bis Kiefer (anatomisch) Öffnen
durchströmt. Sitz des Oberstatthalters von Kiang-nan ist Nan-king (s. d.), der des Statthalters von Kiang-su die Stadt Su-tschou. Andere bemerkenswerte Städte sind Shang-hai, Tschin-kiang (Tschön-kiang
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0784, von Kufa bis Kufische Schrift Öffnen
782 Kufa – Kufische Schrift westrand des K. gegen das Tarimbecken. Hier ist ein im ONO. streichender Gebirgswall gefunden, der von Kiria bis nach Sa-tschou und An-si unter verschiedenen Namen, wie Russische Kette, Tokusdaban, Altyn-tag (oder Astyn
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0975, von Sikinnis bis Silber Öffnen
973 Sikinnis – Silber S.104.) Der Strom bereitet bis Wu-tschou-fu der Schiffahrt keine besondern Hindernisse, die weiter oberhalb befindlichen Stromschnellen werden
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0591, von Tagwechsel bis Taillandier Öffnen
breit. Die Ufer sind bergig, mit Maulbeerbäumen bedeckt. Der See ist seicht und enthält bergige Eilande. Wasserläufe geben ostwärts nach Su-tschou-fu, nordwärts nach Wu-si-hien, westwärts nach I-Hing-Hien und südwärts nach Hu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0824, Tibet Öffnen
K'iang oder Ti-K'iang genannten Stämme, welche um 1049 als Bundesgenossen des Kaiserhauses Tschou auftraten und 626 v. Chr. dem Fürsten von Tsin halfen, den von Thsin in Ho-nan zu besiegen. Die einheimische Geschichte der Tibeter oder Bod leitet
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1031, von Tsche-kiang bis Tscherkessen Öffnen
., ist eine der fruchtbarsten, reichsten und der Betriebsamkeit und Handelsthätigkeit wegen eine der wichtigsten Provinzen. Hauptstadt ist Hang-tschou-fu (s. d.). Vertragshäfen sind außer der Hauptstadt noch Ning-po und Wen-tschou; wichtig
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0261, von Chilkow bis China Öffnen
wurden aber vier weitere geöffnet: Su-tschou, Hang-tschou und Schao-hing in Tsche-kiang und Siang-tan in Hu-nan. Die Gesamteinfuhr hatte 1895 den Wert von 171696715 (1894: 162102911), Artikel
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0266, Chinin Öffnen
, der mit seinen früher am Jaluflusse stehenden Truppen den vor Port-Arthur beschäftigten Japanern in Flanke und Rücken fallen sollte, griff 21. Nov. die schwache japan. Besatzung in Kin-tschou, nordöstlich von Port-Arthur, an, mußte
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0346, von Dujardin-Beaumetz bis Dünkirchen Öffnen
in der chines. Provinz Kan sn die D. und bemächtigten sich der Städte Ti-tao (südlich von Lan-tschou-fu), Ho-tschou und Sun-l)wa-ting. Doch wurde letztere bald wieder von den kaiserl. Truppen eingenommen. Dunkelfeueruug, s. Feuernngsanlagen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0474, von Kantharidensalbe bis Kanton Öffnen
. in militärischer Beziehung s. Kantonverfassung. Kanton (Canton, chines. Kuang-tschou-fu), Hauptstadt der chines. Küstenprovinz Kuangtung, am Perlfluß, etwa 144 km von seiner Mündung entfernt. Die Bevölkerung, von einigen auf 1½ Mill. geschätzt, beträgt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0202, China (Justizwesen. Kulturzustand) Öffnen
Tung-tschou bestimmt gewesen sein (Jan. 1888). Auch der frühere Oberstatthalter von Kwang-tung und Kwang-si, Tschang, hatte bei einer deutschen Gesellschaft eine solche gemacht. Die kaiserl. Regierung schloß im Jan. 1887
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0007, China (Städtewesen, Familienleben, Leichenbestattung, Nahrung des Volkes) Öffnen
7 China (Städtewesen, Familienleben, Leichenbestattung, Nahrung des Volkes). tschou, Schoahing, Sutschou, Wentschou und Nanking. Alle chinesischen Städte sehen einander sehr ähnlich. Sie enthalten gewöhnlich einen viereckigen Kern, von hohen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0350, von Alcock bis Aldan Öffnen
Medizin und diente 1833-34 als Militärarzt bei den engl. Hilfskorps in Portugal und Spanien. 1844 wurde er engl. Konsul in Fu-tschou, später in Shang-hai und in Kanton, bis er 1858, zum Zwecke der Anknüpfung freundschaftlicher Beziehungen mit Japan, zum
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0991, von Asilidae bis Asingo Öffnen
(s. d.) 1602 von Agra über Kabul nach Kaschgar, Aksu, Turfan und Chami und langte Ende 1605 in Sü-tschou an. Bald darauf (1624) drang der Jesuit Antonio d'Andrada, als der erste Europäer in der neuen Zeit, von Agra aus in Tibet ein. Noch weitere
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0195, China (Pflanzenwelt. Tierwelt) Öffnen
, von eigentlichen Edelsteinen Rubin, Saphir und Topas. Neben einer rötlichen Alaunerde findet sich die echte Porzellanerde namentlich auf dem Kao-ling in der Gegend von King-te-tschin in Kiang-si, dann bei Schu-tschou in Ho-nan
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0204, China (Religion) Öffnen
in der Haushaltung des Kaisers, aber ausschließlich nur dort, Eunuchen verwandt, welche zuerst in der Zeit der Tschou in Gebrauch kamen, seitdem fortwährend, nur ab und zu zeitweilig unterdrückt, eine sehr
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0206, China (Zeitungswesen. Entdeckungsgeschichte) Öffnen
China Branch of the Royal Asiatic Society» (sämtlich in Shang-hai), «Foochow Advertiser» (in Fu-tschou), «Hankow Times» (in Han-kou), «Daily Press» , «China Mail» , »Echo do Povo
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0209, China (Geschichte) Öffnen
Reich unglücklich war. Zuerst brach der schon unter Khien-lung entstandene und nur teilweise unterdrückte Aufstand der Miao-tze in den Provinzen Kwei-tschou und Jün-nan mit vermehrter Heftigkeit
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0216, China (Ereignisse der letzten Jahre) Öffnen
, Kien-tschang und Ping-tsüan-tschou. Am 14. Nov. nahmen sie das unbefestigte Tschao-jang ein, am 17. und 18. hausten sie in San-schi-kia-tze (südlich von Kien-tschang), wo sie durch einen Teil der umliegenden Bevölkerung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0217, von China (Chinarinde) bis Chinagras Öffnen
); Notes and Queries on China and Japan (Hongkong 1867–70); Missionary Recorder (Fu-tschou 1867–72); Chinese Recorder (Shang-hai 1874 fg.); China Review (Hong-kong 1872 fg
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0223, von Chinesische Litteratur bis Chinesische Mauer Öffnen
und verbesserte derselbe sie nur. Marco Polo erwähnt ihrer nicht. Sie nimmt ihren Anfang südwestlich von Su-tschou in Kan-su, verläuft erst in nördl., dann meist südöstl. Richtung bis zum Hoang-ho
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0224, von Chinesischer Hanf bis Chinesisches Heerwesen Öffnen
. Gab es schon Jahrhunderte vor Thsin-schi-Hwang-ti derartige Grenzwälle (zur Zeit der Tschou), so erreichten sie doch zur Zeit der Ming-Herrschaft erst ihr Ende und gerade da, wo Ausländer am meisten die Mauer zu sehen bekamen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0226, Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur Öffnen
von Fu-tschou erreicht mit 928 die höchste Zahl von allen), kommt den sog. Tönen als sprachbildendem Moment eine besondere Bedeutung zu. Jedes Wort besitzt nämlich seinen eigentümlichen Ton, der ihm
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0562, von Courant ascendant bis Courbet Öffnen
Bord führte, besetzte 5. Aug. Kelung auf Formosa, blockierte diese Insel, zerstörte 24. bis 28. Aug. das Arsenal von Fu-tschou und die dort liegenden chines. Schiffe und erzwang sich die Ausfahrt auf dem Minflusse. Dann leitete er die Kämpfe
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0603, von Dung bis Dünger Öffnen
. Bevölkerung geschieden, mit dieser namentlich seit dem Tai-ping-Aufstande in beständigem Unfrieden lebend, unternahmen sie es, das verhaßte Joch 1861 durch eine allgemeine Erhebung abzuschütteln. Die Städte Si-ning und Su-tschou in der Provinz
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0037, von Ell. et Sol. bis Elliot Öffnen
aus, focht 1811 in Java, 1813 gegen die Piraten von Vorneo, wurde 183? Konteradmiral und Flottencommandeur am Kap der Guten Hoffnung, 1840 in den chinef. Gewässern, wo er die Insel Tschou-schan eroberte. Von dort segelte er all die Mündung des
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0014, von Fournierschneidemaschine bis Foville Öffnen
die Wahlen wieder in die Kammer brachten; 1893 erhielt er lein neues Mandat. ^Dschalon. Fouta-Djallon, afrik. Gebirgsland, f. Futa- Fou-tfchöou-fn, s. Fu-tschou. Foveaux-Straße (spr. fowoh), Sund zwischen der Stewartinsel (Rakiura
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0112, von Gobert bis Gobi Öffnen
der Wüste Han-hai in Centralasien (s. d.). G. wird vom Tarimbecken im W. getrennt durch eine Linie von Barkul im NW. über Chami nach Su-tschou im SO. Nördlich von Alaschan von einigen Bergrücken durchzogen, erreicht die Wüste
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0789, von Han-kou bis Hannaken Öffnen
, Sze-tschwan und Kwei-tschou. Infolge der Verträge von 1858 wurde H. 1861 dem fremden Handel geö ffnet. Zu dem brit. Konsulat kamen seitdem ein amerikanisches, deutsches, französisches, russisches und japanisches
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0225, von Hoards bis Hobbema Öffnen
, der Flächeninhalt seines Gebietes auf 1 Mill. hkm geschätzt. Seine bedeutendsten Nebenflüsse sind auf der rechten Seite der Tao oberhalb Lan-tschou, der Lo-Ho und derWei-ho am südwestl. Knie des H. und an den Grenzen von Schan-si, Schen-si und Ho-nan
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0287, von Hoike bis Holbeach Öffnen
der verschiedensten Art. Der Preis für das Stück schwankt zwischen 50-100 M. Hokspiel, s. Hoc. Hok-tschiu, chines. Stadt, s. Fu-tschou. Hokuspokus, eine von Gauklern bei ihren Kunststücken gebrauchte Formel, deren Etymologie nicht sicher
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0447, von Hunyadi-János-Bitterwasser bis Hueppe Öffnen
-tschang nur durch den Jang-tse-kiang und Han-kiang getrennten Han-jang und Han-kou (s. d.), der den Fremden geöffnete Stromhafen I-tschang (s. d.), King-tschou zwischen diesem und Han-kou und Siang-jang-fu am Han-kiang, mit dem
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0851, von Jamno bis Jang-tse-kiang Öffnen
-kiang («Strom von Yang-tschou»,nach anderer Schreibung «Weltmeer-Sohn-Strom»), bei den meisten europ. Geographen Name des bedeutendsten Flusses von China und ganz Asien, bei den Chinesen selbst aber nur des untersten Teils
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0783, von Kucsma bis Kuën-lun Öffnen
. Kueitscheu , chines. Provinz, s. Kwei-tschou . Kuën-lun , besser Kwen-lun , Gesamtbenennung für das große, über 1 Mill. qkm bedeckende Gebirgssystem, das, zwischen Himalaja und Thien-schan gelegen, als das eigentliche Centralgebirge Asiens
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0547, von Mandschu bis Mandschuren Öffnen
. abhängig sind. Die wichtigsten Orte sind außer den Hauptstädten Mukden (zugleich Hauptstadt der ganzen M.), Kirin und Zizichar: Jen-den oder Hing-king mit den Gräbern der frühern Mandschuherrscher, Niu-tschwang und Kin-tschou
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0856, von Miako bis Miasma Öffnen
. Kinder des Bodens) nennen die Chinesen die teils wilden, teils halbwilden Bergvölker in den Provinzen Kwang-si, Kwei-tschou, Sze-tschwan und Jün-nan, sowie die Li (Limu) auf der Insel Hai-nan. Es sind Nachkommen der Ureinwohner dieser Gebiete, welche
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0310, von Nežarka bis Niagara Öffnen
Höhe. Der südlichste Bezirk von Hwei-tschou (berühmt durch die Verfertigung der sog. chinesischen Tusche) greift in das Stromgebiet des Tsien-tang-kiang hinüber. Die Provinz ist reich an Getreide, Früchten, Thee, Seide und Erzen, hat aber
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0826, von Pali bis Palimpsest Öffnen
1137 m breit. Sein Wasser wird durch einen Kanal (6 km) in die Theiß geleitet. Palikao (eigentlich Pa-li-kiao , «Brücke der 8 Li»), Ort im nördl. China an der von Tung-tschou nach
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0987, Peking Öffnen
(Ta- tschung-sse); die königl. Sommerpaläste Wan-tschou- shan (der Hügel der 10 000 Generationen), der einstige Eommeraufenthalt der frühern Kaiserin-Regentin; Iü-tschüan-shan, der Edelstcinquellenhügelmit einer großen Pagode; Iuen-ming-juen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0563, von Quellenkult bis Quenstedt Öffnen
südlich von der Halbinsel Korea, chines. Tsi-tschou (korean. Aussprache Tschjei-tschju), zu Korea gehörig, ist 1850 qkm groß, gebirgig und erhebt sich im Auckand bis 2000 m. Q. enthält drei größere und mehrere kleinere Ortschaften mit über 134000 E. Über
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0386, von Schanstaaten bis Schanz Öffnen
. Die Gebirge sind reich an Kohlen und Eisen und auch an Goldfunden hat es nicht gefehlt. Der höchste Berg ist der als heilig verehrte Tai-schan. Die Seide des Maulbeer- und Eichenspinners werden viel im Lande gewonnen. Von Lai-tschou an
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0910, von Shakespeare Cliff bis Shang-hai Öffnen
. Seine höchste Blüte erreichte S. 1860–64, nach der Zerstörung der nahegelegenen Stadt Su-tschou und der Einnahme Ning-pos durch die Taiping, als Hunderttausende von Flüchtlingen aus jener Stadt in S., namentlich den fremden
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0974, Si-kiang Öffnen
Nan-ning-fu von Süden münde nden Tzo-kiang oder «linken Strome» auch Ju-kiang oder «rechter Strom». Er läuft in sehr gewundenem Laufe bis Sün-tschou-fu, wo er den Hung-schwei-kiang oder «Rotwasserstrom» aufnimmt. Kwang
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0568, von Szeklerland bis Szigeth Öffnen
.). Sze-tschwan , Setschuan , eigentlich Ssetschuan , «Vier Ströme», Provinz des chines. Kaiserreichs, welche, westlich von Tibet, südlich von den chines. Provinzen Jün-nan und Kwei-tschou, östlich von Hu-nan und Hu-pe, nördlich
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0603, von Tamping bis Tanagras Öffnen
T. oder Hobe, ist Stapelplatz für den Theehandel der Insel und führt Reis, Zucker, Jute, Kampfer u.s.w. aus. Eine Barre schädigt den Schiffsverkehr. Ein Telegraph führt nach den andern Handelsplätzen und nach Fu-tschou. T. ist Sitz
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0757, Thee Öffnen
und grünen Sorten giebt es auch Mittelsorten, gelbbraune oder mit gelblichen oder grünlichen Blättern gemischte schwarze T., Produkte unvollständiger Fermentierung. Hierzu gehört der bekannte Oolong ("grüner Drache"), von dem Fu-tschou und Formosa
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0856, von Tindale bis Tinneh Öffnen
Schreibung für Thing (s. Ding). Tingel-Tangel, Vulgärbezeichnung für Café chantant (s. Café). Ting-hai, Hauptstadt der Insel Tschou-schan (s. d.). Tingieren (lat.), eintauchen, färben. Tingis, alter Name von Tanger (s. d.). Tinkal, s. Borax. Tinkalcīt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0898, von Tongaland bis Tongking Öffnen
erschweren die Schifffahrt. Die Eisenbahn vom Delta über Lang-son nach Lung-tschou in Kwang-si, die bis zum Si-kiang fortgesetzt wird, ist für die Entwicklung des Verkehrs von großer Bedeutung. Die Post (1892: 19 Bureaus) wird mit der von Annam
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0899, Tongking Öffnen
der Kampf von neuem. Aber wenn auch Viceadmiral Courbet den Hafen Ki-lung an der Nordspitze der Insel Formosa blockierte, auf dem Minflusse die chines. Flotte 23. Aug. in den Grund bohrte und das Arsenal von Fu-tschou zerstörte, die Chinesen ließen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1034, von Tschernyschewskij bis Tschigirin Öffnen
oder Polupoltinik , Name des silbernen ¼-Rubelstücks; s. Rubel . Tschëu-schan , Inselgruppe, s. Tschou-schan