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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Villarealbis Villaviciosa |
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scritti, sulla questione sociale in Italia« (das. 1878).
Villarīca (spr. wilja-), ehemalige Stadt in der Provinz Arauco des südamerikan. Staats Chile, in goldreicher Gegend am Villaricasee, über welchen sich der Vulkan von V. erhebt, und aus dem
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0341,
von Villánybis Villars |
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in Italia" (Flor. 1872) und "Le lettere meridionali con altri scritti sulla questione sociale in Italia (ebd. 1878).
Villarica, brasil. Stadt, s. Ouro-Preto.
Villarica (spr. willja-), Stadt in der chilen. Provinz Valdivia, am Südufer des Toltenflusses
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0334,
Brasilien (Bewässerung, Klima, Bodenprodukte) |
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erst mit Beginn des 18. Jahrh. beträchtlich. Die Hauptsitze der Goldgewinnung sind die Distrikte von São Paulo und Villarica; auch Goyaz und Matogrosso liefern viel Gold. Die berühmtesten Gruben sind die von Gongosoco bei Villarica, die seit 1825
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0117,
Geographie: Australien |
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Portobello 1)
Santos, 3) Los S.
Santander 2)
Cucuta
Ocana 2)
San José 4)
Socorro
Tolima 1)
Paraguay
Asuncion 1)
Humaitá
Itapuá
Misiones
Rosario 2)
Villarica 1), 2)
Peru
Amazonas 2)
Arequipa
Port Islay
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Valdabis Valencia (in Spanien) |
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. In letztern erheben sich zahlreiche Vulkane, wie der von Villarica (2840 m), Quetrupillan (3680 m), Panguipulli, Riñihue (2659 m), Puyehue, an deren Fuße sich schöne Seen zeigen, wie der Lago Villarica, der große Lago Ranco u. a. Aus diesen fließen der Calle
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0009,
von Turmalingranitbis Turnau |
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(brasilianischer Smaragd) und die roten T. aus Ceylon und Sibirien (Sibirit oder Rubellit) und die dunkelblauen oder indigofarbigen von Utö in Schweden und Villarica in Brasilien (Indigolith, brasilianischer Saphir) als Schmucksteine
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0468,
Amerika (nutzbare Mineralien, Klima) |
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. Platinerze kommen zwar in einigen Alluvionen von Villarica und mit den Diamanten in Matogrosso, Brasilien und auch auf Haïti vor; aber nur die Gold, Edelsteine und Magneteisen führenden Alluvionen von Neugranada, zu Choco und Antioquia, werden ausgebeutet
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1018,
Chile (Bergbau, Industrie, Handel) |
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. Für Silber bildet Copiapo den wichtigsten Zentralpunkt, und Chanarcillo und Caracoles sind die ergiebigsten Minenreviere. Gold findet sich sowohl im Alluvium als eingesprengt und wurde bald nach der Eroberung bei Osorno, Villarica etc. mit Erfolg ausgebeutet
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0514,
von Gonzalèsbis Gonzen |
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verschiedenen Orten Richterstellen bekleidet hatte, wurde er Mitglied des Gerichtshofs (ouvidor) von Villarica in der Provinz Minas Geraës, wo er in nähere Beziehungen zu der sogen. "Dichterschule von Minas" trat. Zugleich machte die glühende Liebe zu
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0864,
von Iberische Halbinselbis Ibisse |
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".
Iberische Sprache, s. v. w. Georgische Sprache.
Iberus, antiker Name des Ebro (s. d.).
Ibex, der Steinbock.
Ibicui, Dorf im südamerikan. Staat Paraguay am Fuß der Sierra Tatuqua, südwestlich von Villarica. In der Nähe Eisengruben
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Ouncebis Ouvertüre |
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., in einem engen Thal zwischen dem Morro de Villarica und dem Itacolumi, hat steile Straßen, ein schloßähnliches Regierungsgebäude an der Praça do Palacio, an der auch das schöne Rathaus und das Ständehaus stehen, 15 Kirchen, ein Schatzamt, ein Theater
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0702,
Paraguay (Landwirtschaft, Industrie, Handel, staatliche Verhältnisse; Geschichte) |
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696 Schiffe von 104,819 Ton. Gehalt von paraguayischen Häfen aus. Die einzige Eisenbahn (72 km lang) verbindet Asuncion mit Villarica. P. ist seit 1881 auch Mitglied des Weltpostvereins, und 1886 beförderten seine Postanstalten 304,617 Gegenstände
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Cordillera de Chiriquibis Cordilleren |
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an als Lago de Llanquihue (800 qkm), Lago de Riñihue, Ranco, Todos los Santos u. a. (s. Llanquihue, Valdivia) nach Chile überzutreten beginnen, sind die meisten Vulkane: Calbuco, Osorno (2257 m), Quetrupillan (3680 m), Villarica (2840 m), weiter
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Gönyöbis Gonzalez (Carvajal) |
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Antonio, brasil. Lyriker,
geb. im Aug. 1744 in Porto, besuchte Portugal,
wo er 1763-68 in Coimbra die Rechte studierte
und eine Zeit lang als Richter thätig war. 1782
wurde er zum Auditor in Villarica, in der brasil.
Provinz Minas Geraes, ernannt
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0902,
von Tookebis Topasbrack |
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Villarica in Brasilien, zu Stoneham in Maine (fast durchsichtige, bis 6 cm lange Krystalle). Nur ein parallel-stengliges Aggregat von T. ist der Pyknit von Altenberg im Erzgebirge. Sehr merkwürdig sind die aus Tasmanien und aus Sachsen bekannt gewordenen
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0152,
Berg |
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Cocui . . .
Quilutoa......
Descabczado.....
Monte-San Valentin
Tronador ......
Villarica......
Silla de Caracas . .
Itatiaya......
Westl. Cordilleren (Peru) . z
Mittlere " (Columbia)
Westl
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